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Krentrup

Aus lippe-haeuser-wiki.de
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Die ehemals selbständige Gemeinde Krentrup ist der älteste Ortsteil von Leopoldshöhe. Die erste urkundliche Erwähnung „De Meyer van Krenentorpe“ findet sich im Friedensgeldverzeichnis von 1385. Der Meyerhof gehörte zur Bauerschaft Hovedissen. Diese wurde 1921 aufgelöst und es entstanden die Gemeinden Krentrup mit den Ortsteilen Heipke und Krentruperhagen, Leopoldshöhe und Schuckenbaum. Die Hagensiedlung Krentruperhagen wird auf das 14. Jahrhundert datiert. Alle Höfe liegen in der typischen Hagendorfanordnung am Eselsbach. Der Name Heipke wird erstmals als 1488 als Heibeke erwähnt, benannt nach dem Flüsschen Heibeke (Heipker Bach) aus Hovedissen.[1]

Lage

Verwaltungszugehörigkeit

Geschichte

Siedlungscharakteristik

Strukturen, Stadtbefestigung, Kirchen und Klöster, Bauten des Hofs, öffentliche Bauten, Parkanlagen, ...

Pläne, Ortsansichten

Ortsname

Bevölkerung

Wohnstätten

Verkehrswege

Erschließung. Historische Wege, auch Straßenbahn, Eisenbahn.

Straßen

Literatur

Weblinks

Quellen

Dazu gehören Stadtpläne verschiedener Zeitschichten, Salbücher, Grundbücher, Brandkataster, Denkmalinventare, Adressbücher. Es ist zu entscheiden, was eingebunden wird (wichtig sind sicher die Stadtpläne) und was verlinkt wird (z. B. Salbücher im DFG-Viewer, Adressbücher in der Digitalen Sammlung der LLB).

Weblinks

Einzelnachweise

  1. 600 Jahre Krentrup, Festschrift Juni 1985

Autor*innen

Wolfgang Kramer