Schennershagen 9 (Bad Salzuflen)
| Schennershagen 9 (Bad Salzuflen) | |
|---|---|
| Ortsteil | Bad Salzuflen (Kernstadt) |
| Straße | Schennershagen (Bad Salzuflen) |
| Hausnummer | 9 |
| Karte | |
| Adressbuch von 1901 | Ja |
| Gemeinde | Salzuflen |
| Straße | Schennershagen |
| Hausnummer | 009 |
Die Hausstätte Schennershagen 9. Bis 1878 als Salzuflen Nr. 191 geführt.[1]
Geschichte
Gebäude
Inschriften
Eigentümer*innen, Bewohner*innen
1549 „Johan Güdtlich, anders Hylter.“[2]
1549 Frederich Wange; „Anna, die Wangesche, wurde 1556 als ‚Hexe‘ gefoltert und hingerichtet.“
1556/67 Gerke Pothast.
1556/67 Hinrich Voßhagen (Hynryck Voshage); „später“: Hermen Lichtevelt, Berndt Wellenkoter und Johan Widenbrüge.
1623/32 „Grabe Arents (Gravearents) Witwe; 7 1/2 Scheffel Land, 100 Thaler Schuld“.
1645/65 „nicht genannt, verm. im Kriege zerstört“; nach 1665: Cordt Wiedenbrüge.
1721 Joh. Herm. Gronemeyer.
1748, am 22.01.: Joh. Herman Steffen mit Ehefrau und zwei Kindern; „Maria Ilsabein Saaks erhält das Allmosen.“
1752 Die Witwe des Joh. Herman Steffen.
1755 „vid. Herman Bröken ihr Haus.“
Literatur
Quellen
Weblinks
Einzelnachweise
- ↑ Vgl. Otto Pölert, Alte Häuser Salzuflens. Besitzer, Bewohner. Um 1960. Stadtarchiv Bad Salzuflen Msc 13, Nr. 191.
- ↑ Sofern nicht anders ausgewiesen, Informationen zu diesem und folgenden Einträgen entnommen aus: Otto Pölert, Alte Häuser Salzuflens. Besitzer, Bewohner. Um 1960. Stadtarchiv Bad Salzuflen Msc 13, Nr. 191.
Autor*innen
Seitenhistorie
Seite erstellt am 13.07.2026 von Lennart Stephan
Letzte Änderung am: 13.07.2026 von Lennart Stephan