Emilienstraße (Detmold): Unterschied zwischen den Versionen
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Die Bebauung der Emilienstraße begann 1890 mit dem Haus [[Emilienstraße 17 (Detmold)]]. Das bereits 1875 errichtete Haus [[Emilienstraße 8 (Detmold)]] entstand in Zusammenhang mit der Bebauung der [[Sachsenstraße (Detmold)]], an deren Ecke es gelegen ist. | |||
Das Teilstück zwischen Elisabethstraße und Sachsenstraße hieß seit 1877 Teutstraße.<ref>Fürstlich-Lippisches Regierungs- und Anzeigeblatt, Nr. 94 vom 23. April 1877</ref> | |||
Das Teilstück zwischen Elisabethstraße und Sachsenstraße hieß seit 1877 Teutstraße.<ref>Fürstlich-Lippisches Regierungs- und Anzeigeblatt, Nr. 94 vom 23. April 1877</ref> 1901 wurde die Teutstraße als nördliche Verlängerung in Emilienstraße umbenatt.<ref>{{RiekeStraßennamen2018}}, S. 191 und 203 f.</ref>. Ein Teilstück der heutigen Bielefelder Straße erhielt den Namen Teutstraße. Die Teutstraße wurde 1901 im Adressbuch noch als "unbebaut" geführt.<ref>Adressbuch für das Fürstenthum Lippe, Detmold 1901, S. 43.</ref> | |||
==Hausstätten== | ==Hausstätten== | ||
Version vom 30. Mai 2026, 07:22 Uhr
| Emilienstraße (Detmold) | |
|---|---|
| Ortsteil | Detmold (Kernstadt) |
| Karte | |
Die Emilienstraße verläuft von der Elisabethstraße bis zum Bahnhof.
Charakteristik
Die Bebauung erfolgte mit Gründerzeithäusern.
Name
Benennung 17.10.1892 nach Fürstin Emilie zur Lippe, geb. Prinzessin Emilie von Schwarzburg-Sondershausen (23.4.1800–2.4.1867), Frau Fürst Leopolds II.
Geschichte
Die Bebauung der Emilienstraße begann 1890 mit dem Haus Emilienstraße 17 (Detmold). Das bereits 1875 errichtete Haus Emilienstraße 8 (Detmold) entstand in Zusammenhang mit der Bebauung der Sachsenstraße (Detmold), an deren Ecke es gelegen ist.
Das Teilstück zwischen Elisabethstraße und Sachsenstraße hieß seit 1877 Teutstraße.[1] 1901 wurde die Teutstraße als nördliche Verlängerung in Emilienstraße umbenatt.[2]. Ein Teilstück der heutigen Bielefelder Straße erhielt den Namen Teutstraße. Die Teutstraße wurde 1901 im Adressbuch noch als "unbebaut" geführt.[3]
Hausstätten
Literatur
Rüdiger Henke, Die Straßen der Detmolder Kernstadt, Detmold 2013.
Tim Rieke, Straßennamen als bürgerliches Repräsentationsmedium. Eine Kulturgeschichte der Detmolder Straßennamen 1871–1914, in: Lippische Mitteilungen aus Geschichte und Landeskunde 87 (2018), S. 175–207.
Quellen
Weblinks
Einzelnachweise
- ↑ Fürstlich-Lippisches Regierungs- und Anzeigeblatt, Nr. 94 vom 23. April 1877
- ↑ Tim Rieke, Straßennamen als bürgerliches Repräsentationsmedium. Eine Kulturgeschichte der Detmolder Straßennamen 1871–1914, in: Lippische Mitteilungen aus Geschichte und Landeskunde 87 (2018), S. 175–207, S. 191 und 203 f.
- ↑ Adressbuch für das Fürstenthum Lippe, Detmold 1901, S. 43.
Autor*innen
Seitenhistorie
Seite erstellt am 21.12.2023 von Joachim Kleinmanns
Letzte Änderung am: 30.05.2026 von Joachim Kleinmanns