Wenkenstraße 25 (Bad Salzuflen): Unterschied zwischen den Versionen
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1874/80 Der Polizist und Holzwärter Heinrich Diestelmeier sowie der Arbeiter Heinrich Saak. | 1874/80 Der Polizist und Holzwärter Heinrich Diestelmeier sowie der Arbeiter Heinrich Saak. | ||
vor 1900 Der Handelsmann Friedrich Bobe (Salzuflen Nr.162 und 163). | vor 1900 Der Handelsmann Friedrich Bobe (Salzuflen Nr. 162 und 163). | ||
1901 Der Tischler Fritz Kottmann. | 1901 Der Tischler Fritz Kottmann. | ||
Aktuelle Version vom 11. Mai 2026, 11:14 Uhr
| Wenkenstraße 25 (Bad Salzuflen) | |
|---|---|
| Ortsteil | Bad Salzuflen (Kernstadt) |
| Straße | Wenkenstraße (Bad Salzuflen) |
| Hausnummer | 25 |
| Karte | |
| Adressbuch von 1901 | Ja |
| Gemeinde | Salzuflen |
| Straße | Wenkenstraße |
| Hausnummer | 025 |
Die Hausstätte Wenkenstraße 25. Bis 1878 als Salzuflen Nr. 162 geführt. War vor 1901 unter der inzwischen anderweitig vergebenen Hausnummer Wenkenstraße 27 gelistet.[1]
Geschichte
Gebäude
Inschriften
Eigentümer*innen, Bewohner*innen
1549/67 Marten Gockel.[2]
um 1585 Velten Karner.
1623 Velten Kerner; „2 3/4 Scheffel Land, 1 Erbgarten, 150 Thaler Schulden.
1628/33 Henrich Kock.
1633/35 „Die Häuser auf [Salzuflen] Nr. 98a, 101-04, 143-44, 162-67, 181-84 abgebrannt.“
1645 „Die Stätte Nr. 162 gehört der Witwe des Jürgen Krudup aus Nr. 234, Ehefrau des Jürgen Pegel [Salzuflen Nr.] 189 und ihrem Bruder Koch je halb.“
1658/62 Der Schneider Wilhelm Koch „zur Halbscheidt“; „zur Heuer“: die Witwe des Herm. Stock.
1680/84 Jürgen Krudup jun. Aus Salzuflen Nr. 234; im August 1682: „dot“.
1680/84 „Zur Heuer“: Benedieck Peters und Jobst Herm. Windel.
1702 „zur Heuer“: der Schneider Jobst Herm. Windel.
1735/48 Hermann Meyer mit seiner Ehefrau und drei Kindern.
1748, am 22.01.: Herman Diedrich Hollman mit Ehefrau und vier Kindern.
1752/55 Der Witwe Herman Meyers „ihr Haus (75 Thaler)“.
1760 Johan Hollman; „75 Thaler Brand-Assecuranz“.
1767 Johan Hollman.
1772 „Johann Hollman's Haus“.
1776 Ders.
1779 Ders.
1782, am 12.11.: „Joh. Hollm verkauft die Stätte an Joh. Herm. Windel.“
1793 Der Schumacher Joh. Herm. Windel.
1795 Der Schumacher Joh. Hermann Hollmann.
1807 Ders.
1814/17 Die Gebrüder Hollmann; sie haben 5 1/3 Scheffel Ackerland.
1825 Joh. Hermann Hollmanns Söhne.
1829/45 Heinr. Carl Hollmann.
1848 „kein Wahlberechtigter.“
1851 Der Salinenarbeiter Heinrich Brüggemann.
1854, am 18.04.: Der Handarbeiter (Friedr.) Wilhelm Theiler erwirbt das Haus.
1857 Wilhelm Theiler.
1861 Wilh. Theiler und Heinrich Schärmer (später Salzuflen Nr.158).
1866 Der Schumacher Heinr. Diestelmeier; „zur Heuer“: der 1867 verstorbene Wilh. Quest.
1868 Heinrich Diestelmeier Junior.
1871/73 Heinr. Diestelmeier mit seiner Ehefrau Wilhelmine und einem weiteren Heinrich Diestelmeier (evtl. Vater und Sohn).
1874/80 Der Polizist und Holzwärter Heinrich Diestelmeier sowie der Arbeiter Heinrich Saak.
vor 1900 Der Handelsmann Friedrich Bobe (Salzuflen Nr. 162 und 163).
1901 Der Tischler Fritz Kottmann.
Literatur
Otto Pölert, Alte Häuser Salzuflens. Besitzer, Bewohner. Um 1960. Stadtarchiv Bad Salzuflen Msc 13.
Quellen
Adressbuch für das Fürstenthum Lippe, Detmold 1901.
Weblinks
Einzelnachweise
- ↑ Vgl. Otto Pölert, Alte Häuser Salzuflens. Besitzer, Bewohner. Um 1960. Stadtarchiv Bad Salzuflen Msc 13, Nr. 162 sowie Adressbuch für das Fürstenthum Lippe, Detmold 1901.
- ↑ Sofern nicht anders ausgewiesen, Informationen zu diesem und folgenden Einträgen entnommen aus: Otto Pölert, Alte Häuser Salzuflens. Besitzer, Bewohner. Um 1960. Stadtarchiv Bad Salzuflen Msc 13, Nr. 162.
Autor*innen
Seitenhistorie
Seite erstellt am 04.05.2026 von Lennart Stephan
Letzte Änderung am: 11.05.2026 von Lennart Stephan