Wellentrup: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Konkordanz der alten, bis 1978 gültigen "Kolonatsnummern" zu den älteren, "bückeburgischen" Hausnummern und den heutigen Adressen'''
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'''Höfe (Nr. 1-8):'''
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* Wellentrup Nr. 9, Feldmann - bückeburgische Nr. 6 - heute [[Istruper Straße 62 (Wellentrup)|Istruper Straße 62]]
* Wellentrup Nr. 9, Feldmann - bückeburgische Nr. 6 - heute [[Istruper Straße 62 (Wellentrup)|Istruper Straße 62]]

Version vom 22. Dezember 2024, 15:24 Uhr

Wellentrup
GroßgemeindeBlomberg
Karte

Die zuvor selbständige Gemeinde Wellentrup ist seit 1970 ein Ortsteil der Stadt Blomberg. Wellentrup gehört zu den -trup-Orten des Blomberger Beckens.

Lage

Wellentrup von Osten, im Hintergrund der bewaldete Mossenberg. Foto: Stiewe 1986

Wellentrup liegt auf etwa 160-175 m über NN im Blomberger Becken, einer fruchtbaren Lössmulde westlich der Stadt Blomberg, die von bewaldeten Höhenzügen eingefasst wird. Höhere Erhebungen knapp außerhalb der Gemarkung sind der bewaldete Mossenberg (228 m) im Nordwesten und der Drawenberg (191 m) bei Siebenhöfen im Südosten. Nachbardörfer sind Brüntrup, Mossenberg, Istrup, Siebenhöfen und Höntrup. Im Südwesten der Gemarkung liegt das Rittergut Gröpperhof. Westlich von Wellentrup verläuft der Dämischbach, der im Osten der Brüntruper Gemarkung entspringt und sich südlich des Dorfes mit dem Mühlenbach zum Königsbach vereinigt. Dieser fließt durch das Blomberger Becken und mündet schließlich beim Nessenberg westlich von Schieder in die Emmer. Von Osten, von den alten Höfen Stiewe, Lohmeier und Mönch fließt ein weiterer, namenloser Bach durch das Dorf in den Dämischbach.

Verwaltungszugehörigkeit

Wellentrup und Nachbardörfer in der Großgemeinde Blomberg

Wellentrup ist seit dem 1.1.1970 ein Ortsteil der Großgemeinde Stadt Blomberg im Kreis Detmold, seit 1973 im Kreis Lippe. Ursprünglich gehörte die Bauerschaft (Landgemeinde) Wellentrup zum lippischen Amt Blomberg, das 1613 nach dem Testament von Graf Simon VI. zur Lippe (1554-1613) an die erbherrliche Linie zur Lippe-Brake fiel. Nach dem Aussterben der Grafen zur Lippe-Brake (1709) gehörte das Amt Blomberg vorübergehend wieder der regierenden Detmolder Linie, bevor es 1737 nach längeren Erbstreitigkeiten an die Grafen zu Schaumburg-Lippe in Bückeburg abgetreten werden musste. Damit waren die Dörfer im Amt Blomberg bis 1789 bückeburgisch. 1789 wurden die Ämter Blomberg und Schieder neu aufgeteilt; Wellentrup kam zum Amt Schieder und damit wieder zu Lippe-Detmold, während der nördliche Teil des Amtes Blomberg mit den Nachbardörfern Mossenberg und Istrup noch bis 1839 bückeburgisch blieb. Von 1879 bis 1932 gehörte die Gemeinde Wellentrup zum Verwaltungsamt Blomberg; 1926 wurde das Rittergut Gröpperhof eingemeindet.

Wellentrup, Ansichtskarte (Chromolithographie), 1910. Oben: Ansicht des Dorfes von Nordwesten, unten: Gastwirtschaft Becker und Molkerei. Sammlung Karl-Heinz Leßmann, Hiddesen
Wellentrup, kolorierte Ansichtskarte, um 1925. Oben: Ansicht des Dorfes von Südosten, unten: Gastwirtschaft Redecker und Molkerei.

Geschichte

Wellentrup gehört zu den sog. -trup-Orten, von denen es besonders zahlreiche im Blomberger Becken gibt und die von der älteren Forschung in die "altsächsische" Rodungs- und Besiedlungsperiode (6.-8. Jh. n. Chr.) datiert wurden. Die aktuelle Forschung datiert die Ortsnamen auf -trup zusammen mit denen auf -hausen in das 8. bis 10. Jahrhundert. Ein höheres Alter der zugehörigen Siedlungen ist aber anzunehmen, besonders auf den fruchtbaren Lössböden des Blomberger Beckens ist mit einer Besiedlung seit dem 7. und frühen 8. Jahrhundert zu rechnen.[1]

Wellentrup wird erstmals ca. 1139 als Willerinctorpe und 1153 als Walderinctorp urkundlich erwähnt. Eine Erwähnung von 1144 (Walderingdorp) hat sich als Fälschung des Klosters Gehrden (12. Jh.) herausgestellt.

Die wichtigsten Grundherren in Wellentrup im Hochmittelalter waren vermutlich die Grafen von Schwalenberg, die einige Höfe an die Klöster Gehrden (Höfe Meier und Ottomeyer) und Marienmünster (gegründet 1128, Hof Stiewe) stifteten. Später befanden sich die meisten Höfe im Besitz der lippischen Landesherrschaft oder lokaler Adelsfamilien.[2]

Am 9. Mai 1743 morgens um 9 Uhr ereignete sich ein schwerer Dorfbrand in Wellentrup, dem 27 Gebäude zum Opfer fielen und es gab zwei Tote zu beklagen. Das Feuer war auf der Stätte Brokmann am Dieksdamm ausgebrochen. Beim Brotbacken im Backhaus hatte es eine heftige Stichflamme gegeben, die gleich auf das strohgedeckte Haus übergriff. Mit starkem Südostwind verbreitete sich das Feuer rasend schnell an der Südseite des Dieksdamms entlang bis zum Hof Ottomeyer. Dann drehte der Wind auf Südwest und das Feuer sprang auf den Feldmannschen Krug und den etwa 300 m weiter östlich gelegenen Hof Stiewe über. Der anschließende Wiederaufbau wurde von der schaumburg-lippischen Regierung mit Bauholzzuschüssen unterstützt. Einige Hausinschriften etwa auf dem früheren Hof Stiewe (Nr. 5) erinnern noch heute an dieses Brandunglück.[3]

Mit der Gründung der Firma F. Ottomeyer im Jahre 1866, zunächst als Dresch- und Sägeunternehmen mit zwei englischen Dampflokomobilen, schrieb der Wellentruper Landwirt Friedrich Ottomeyer (Nr. 4) westfälische Landtechnik- und Industriegeschichte. 1877 wurde die Firma nach Steinheim verlegt, sie bestand bis 2010.[4]

1888 gründeten einige Bauern aus Wellentrup und benachbarten Dörfern die Molkerei Wellentrup, die älteste bäuerliche Genossenschaftsmolkerei in Lippe. Sie befand sich bis 1949 auf dem Hof Nr. 1 im Gebäude der früheren Maschinenfabrik Ottomeyer, Istruper Str. 74 ("Alte Molkerei", abgebrochen 2014), 1947-49 wurde ein Neubau am Ortseingang errichtet Istruper Straße 83. Nach wirtschaftlichen Schwierigkeiten schloss sich die Molkerei Wellentrup 1956 mit der Molkereigenossenschaft Detmold zusammen.[5]

Siedlungscharakteristik

Wellentrup, Ortskern 1817 (Norden rechts). Oben die "Brede" als älteste Kernflur des Meierhofes, in der Mitte die Höfe Meier und Ottomeyer, unten der Dorfkern um die heutige Alte Ortsstraße und am Dieksdamm. Ausschnitt aus der Bauerschaftskarte von 1817, Landesarchiv NRW, Abt. OWL, Detmold

Der Ortskern von Wellentrup war ursprünglich ein Weiler mit den drei mittelalterlichen Althöfen Meier (Nr. 1, nicht erhalten, an die ehemalige Hofstelle erinnert die Meierstraße), Ottomeyer (Nr. 4, später Hagedorn) und Henkord (Nr. 6, 1899 ausgesiedelt und aufgeteilt in die Stätten Nr. 35, 37 und 40). Der älteste Hof war der 1857 aufgelöste Meierhof, er besaß ein blockförmiges, leicht erhöht gelegenes "Hoffeld", die Brede, das in der Flurkarte von 1817 und noch heute im Gelände deutlich zu erkennen ist. Dieses "Hoffeld" dürfte den ältesten Siedlungskern der Gemarkung bilden, der bis ins 7. oder frühe 8. Jahrhundert n. Chr. zurückreichen könnte. Die beiden Vollspännerhöfe Ottomeyer (Nr. 4) und Henkord (Nr. 6) wurden im hohen oder späten Mittelalter vom Meierhof abgetrennt und gehören ebenfalls zu den mittelalterlichen "Althöfen" des Dorfes. Seit dem 15. Jahrhundert entwickelte sich dieser Weiler allmählich zu einem lockeren Haufendorf. Besonders an den Straßenzügen Dieksdamm und Alte Ortsstraße entstanden zahlreiche kleine Hausstätten der Kleinkötter, Hoppenplöcker und Straßenkötter. Die ältste Kötterstätte ist Marpe oder Markfritz (Nr. 10), die bereits im Landschatzregister von 1488 genannt wird.

Östlich von diesem Dorfkern liegt ein weiterer Weiler mit den drei mittelalterlichen Althöfen Mönch (Nr. 2, später Mische), Lohmeier (Nr. 3, seit 1893 Stiewe) und Stiewe (Nr. 5, seit 1899 Henkord). Dieser Weiler wurde umgangssprachlich "Echternhöfen" (die hinteren Höfe) genannt.

Am südlichen Dorfrand, nahe der Grenze nach Höntrup, liegen die ehemalige Wellentruper Mühle (um 1361 urkundlich erwähnt) und der Mühlenhof (Mühlenmeier Nr. 8), ein typischer Einzelhof eines Markkötters in Randlage, der im Spätmittelalter entstanden ist.

1955 begann schließlich der Ausbau der "Siedlung", einer kleinen Neubausiedlung "Im Mühlenfeld" südlich des alten Dorfkerns am Wanneweg. Hier und an den abzweigenden Stichstraßen Mozartweg und Haydnweg entstanden bis 1967 zwölf moderne Ein- und Zweifamilienhäuser sowie zwei größere Mehrfamilien-Mietshäuser. An der Ostseite des Haydnwegs wurden schließlich in den letzten Jahren vier weitere Neubauten errichtet.[6]

Pläne, Ortsansichten

Karte der Bauerschaft Wellentrup von Geometer Heinrich Overbeck, 1817. Landesarchiv NRW, Abt. OWL, Detmold
  • Flurkarte des Geometers (Landvermessers) Heinrich Overbeck von 1817: LAV NRW OWL, D 73 Tit. 4 Nr. 5835 (Entwurf) und 5836 (Reinzeichnung).
  • Urkatasteraufnahme von 1879-1880: Die originalen Urkarten und Handrisse liegen beim Kreis Lippe, Fachbereich Geoinformation, Kataster und Vermessung. Eine handgezeichnete Kopie (Gemarkungskarte) von 1885 aus dem Besitz der Gemeinde Wellentrup befindet sich im Stadtarchiv Blomberg.

Ortsname

Der 1153 erwähnte Ortsname "Walderinctorp" ist als "Dorf der Walteringer", Dorf der Leute des Walter, zu deuten. Der erkennbare Personenname Waldher(i) oder Walter(i) ist auf einen adligen Grundherrn dieses Namens zurückzuführen, der zu dieser Zeit aber noch keinem bekannten Adelsgeschlecht zugeordnet werden kann.[7] Birgit Meineke spricht von "einer Variante des zweigliedrigen PN [Personennamen, H.St.] Waldher(i), der in as. [altsächsicher, H.St.] Überlieferung breit überliefert wird (...). Das Zweitelement -her(i) (zu germ[anisch] *harja, as. ahd. [althochdeutsch, H.St.] heri 'Heer, Menge, Volk') kommt in verschienden as. PN vor." Spätere Namensformen lauten Welderinctorpe (1384), Wellerentorpe (1411), Welderntorpe (1471), Weldentorp (1481), Wellentrop (1509), Wellentorppe (1518), Wellendorf (1608), Wellentorff (1618) und Wellentrup (um 1758).[8]

Bevölkerung

Die älteren Einwohnerzahlen des Dorfes können nur geschätzt werden, erste genaue Volkszählungen liegen aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts vor. 1766 wurden 174 Einwohner:innen gezählt, 1786 waren es 197.[9]

Heute wohnen 226 Menschen in Wellentrup (Stand 2021).[10]

Wohnstätten

In den Dörfern des Amtes Blomberg, die von 1737 bis 1789 zur Grafschaft Schaumburg-Lippe in Bückeburg gehörten, wurde schon um 1750 eine schematische Hausnummernzählung "der Reihe nach" eingeführt. In Wellentrup begann diese ganz im Süden mit der kleinen Stätte Kockel als Nr. 1 und endete bei dem am nördlichsten gelegenen Hof Stiewe mit der Nr. 28. Erst mit dem Salbuch von 1829 wurde im Amt Blomberg die in Lippe seit 1766 gültige "Kolonatsnummerierung" eingeführt, die beim größten Hof mit der Nr. 1 begann und die Höfe und Hausstätten ihrer absteigenden Größe nach durchzählte, jüngere Stättengründugnen wurden "angehängt". Diese von der Besitzgröße abhängige Nummerierung blieb in Wellentrup bis zur Einführung von Straßennamen 1978 gültig, als letzte "Kolonatsnummer" wurde 1975 die Nr. 60 vergeben (heute Istruper Straße 51). Die folgende Konkordanz geht von den zuletzt (bis 1978) gültigen "alten" Kolonatsnummern aus, dann folgen die älteren "bückeburgischen" Nummern und zuletzt die heutigen Adressen, unter denen die Höfe und Hausstätten hier zu finden sind.

Konkordanz der alten, bis 1978 gültigen "Kolonatsnummern" zu den älteren, "bückeburgischen" Hausnummern und den heutigen Adressen


Höfe (Nr. 1-8):

Hausstätten (Nr. 9-40):

Wellentrup, Ortskern mit Höfen und Stätten, 1817. Zeichnung: Stiewe 2002
  • Wellentrup Nr. 11, Rieks - bückeburgische Nr. 21 - heute Dieksdamm 8
  • Wellentrup Nr. 14, Rieks - bückeburgische Nr. 22 - heute Dieksdamm 12
  • Wellentrup Nr. 15, Frevert - (ohne bückeburgische Nr.) - seit 1927 zu Nr. 39, heute Am Mühlenfeld 59
  • Wellentrup Nr. 17, Lesemann - bückeburgische Nr. 16) - heute Dieksdamm 4a
  • Wellentrup Nr. 18, Froböse - bückeburgische Nr. 25 - heute Lohbraken 4
  • Wellentrup Nr. 19, Kockel - bückeburgische Nr. 1 - (Am Mühlenfeld, 1964 aufgelöst)
  • Wellentrup Nr. 20, Tegtmann - bückeburgische Nr. 17 - heute Dieksdamm 6a
  • Wellentrup Nr. 21, Mühlen(-bernd) - bückeburgische Nr. 2 - (Wellentrup Nr. 21alt, um 1968 aufgelöst)
  • Wellentrup Nr. 24, Mönch - bückeburgische Nr. 20 - heute Dieksdamm 16a
  • Wellentrup Nr. 25, Brokmann - bückeburgische Nr. 23 - heute Dieksdamm 14
  • Wellentrup Nr. 26, Stieve - bückeburgische Nr. 24 - heute Dieksdamm 11
  • Wellentrup Nr. 31, Bornemeier - (ohne bückeburgische Nr.) - heute Lohbraken 19
  • Wellentrup Nr. 40, Levin-Schröder - (ohne bückeburgische Nr.) - heute Alte Ortsstraße 8

Rittergut (bis 1926 eigenständige Gemeinde)

Verkehrswege

Wellentrup lag an keinen überregional bedeutenden Verkehrswegen, die durch die Gemarkung führenden Straßen wurden im 19. Jahrhundert als "Gemeindechaussee" und "Kommunalwege" klassifiziert. Als alte Verbindung von Detmold nach Blomberg verlief die Rampenstraße, im 16. Jahrhundet auch Rampendahl genannt, von Brüntrup kommend, in einem weiten Bogen nördlich um das Dorf herum und führte auf dem heutigen "Kattenpohlweg" in südöstlicher Richtung über Siebenhöfen nach Blomberg. Vermutlich ein alter Postreiterpfad war der Reuterpatt, der von Nordwesten durch die nördliche Gemarkung führte und ebenfalls in der Flurkarte von Overbeck (1817) eingezeichnet ist. Weitere Verbindungswege von lokaler Bedeutung waren der Kappelweg, der vom Hof Ottomeyer (Nr. 1) in nördlicher Richtung nach Mossenberg und Cappel führte sowie der alte Mühlen- oder Kirchweg, der vom Dorf in südlicher Richtung zur Mühle und über Höntrup zum alten Kirchspieldorf Reelkirchen führte. Die heutige Istruper Straße wurde erst 1876-1881 als neue "Gemeindchaussee" nach Istrup angelegt. 1887 folgten die Verbindung nach Brüntrup und 1888-89 die Straße nach Höntrup (heute Am Mühlenfeld).[11]

Straßen

Literatur

Heinrich Stiewe (Hg.), Wellentrup. Geschichte eines Dorfes im Blomberger Becken, Petersberg 2002.

Quellen

Weblinks

https://wellentrup.de

Einzelnachweise

  1. Heinrich Stiewe, Zur Siedlungsgeschichte des Blomberger Beckens, in: Heinrich Stiewe (Hg.), Wellentrup. Geschichte eines Dorfes im Blomberger Becken, Petersberg 2002, S. 34-42, hier S. 36; zusammenfassend Roland Linde, Siedlung, Bevölkerung und Wirtschaft. Lippe im Mittelalter und in der frühen Neuzeit, in: Heide Barmeyer/Hermann Niebuhr/Michael Zelle (Hgg.), Lippische Geschichte, 2 Bde. Petersberg 2019, S. 41-69, hier S. 44.
  2. Roland Linde, Bauern und Herren. Grundherrschaft im Mittelalter und zu Beginn der Neuzeit, in: Heinrich Stiewe (Hg.), Wellentrup. Geschichte eines Dorfes im Blomberger Becken, Petersberg 2002, S. 44-70.
  3. Heinrich Stiewe, Eine fatale Feuersbrunst. Der Wellentruper Dorfbrand vom 9. Mai 1743, in: Heinrich Stiewe (Hg.), Wellentrup. Geschichte eines Dorfes im Blomberger Becken, Petersberg 2002, S. 122-130.
  4. Heinrich Stiewe, Vom Meierhof zur Maschinenfabrik. Die Anfänge der Firma Ottomeyer in Wellentrup und Steinheim, in: Heinrich Stiewe (Hg.), Wellentrup. Geschichte eines Dorfes im Blomberger Becken, Petersberg 2002, S. 195-205 sowie https://de.m.wikipedia.org/wiki/Ottomeyer_(Unternehmen) (letzter Zugriff: 21.12.2024).
  5. Heinrich Stiewe, Cheruskia-Tafelbutter und honny-ponny. Die Molkerei Wellentrup (1888-1956), in: Heinrich Stiewe (Hg.), Wellentrup. Geschichte eines Dorfes im Blomberger Becken, Petersberg 2002, S. 206-216.
  6. Heinrich Stiewe (Hg.), Wellentrup. Geschichte eines Dorfes im Blomberger Becken, Petersberg 2002, S. 308f.
  7. Heinrich Stiewe (Hg.), Wellentrup. Geschichte eines Dorfes im Blomberger Becken, Petersberg 2002, S. 36.
  8. Birgit Meineke: Die Ortsnamen des Kreises Lippe, Bielefeld 2010 PDF, S. 508f.
  9. Annette Hennigs, Bevölkerung - Alltag - Lebenswelten. Wellentrup in der frühen Neuzeit, in: Heinrich Stiewe (Hg.), Wellentrup. Geschichte eines Dorfes im Blomberger Becken, Petersberg 2002, S. 100-121, hier S. 109.
  10. https://de.wikipedia.org/wiki/Wellentrup (Stand: 30.6.2021).
  11. Heinrich Stiewe (Hg.), Wellentrup. Geschichte eines Dorfes im Blomberger Becken, Petersberg 2002, S. 73f. und 189f.

Autor*innen

Heinrich Stiewe