Hohler Weg 11 (Heiligenkirchen): Unterschied zwischen den Versionen

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==Baubeschreibung==
==Baubeschreibung==
[[Datei:DT-Hk Hohlerweg11 1.jpg|thumb|Hohler Weg 11, Ansicht von Osten, um 1910, Foto: privat]]
[[Datei:DT-Hk Hohlerweg11 2.jpg|thumb|Hohler Weg 11, Ansicht von Nordosten, um 1914, Foto: privat]]


[[Datei:DT-Hk_Hohlerweg11.jpg|thumb|Hohler Weg 11, Ansicht von Osten, 2021, Foto: Joachim Kleinmanns]]
[[Datei:DT-Hk_Hohlerweg11.jpg|thumb|Hohler Weg 11, Ansicht von Osten, 2021, Foto: Joachim Kleinmanns]]


Gegenüber der Zufahrt zur neuen Grundschule und Sportplatz (1956/57). Eingeschossiges Bruchsteinhaus mit zweigeschossigem Risalit, in dessen Giebel Freigespärre. Fenster mit Stichbögen, im Risalit Zwillingsfenster. Aufgeputzte Ecklisenen und Fenstergewände. Vor dem Nordgiebel Windfang mit originalen Fenstern und Biberschwanzdach (1983).  
 
Gegenüber der Zufahrt zur neuen Grundschule und Sportplatz (1956/57). Eingeschossiges Bruchsteinhaus mit zweigeschossigem Risalit, in dessen Giebel Freigespärre. Fenster mit Stichbögen, im Risalit Zwillingsfenster. Aufgeputzte Ecklisenen und Fenstergewände. Vor dem Nordgiebel ursprünglich hölzerner Windfang, um 1924 durch massiven Vorbau ersetzt mit ornamental verglastem Farbfenster im Westen und Biberschwanzdach. Südlich mit etwa 3 m Abstand ein Nebengebäude zur Schlachterei mit Räucherkamin und Eiskeller. Nordwestlich Stallgebäude.


==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==

Version vom 12. September 2023, 07:48 Uhr

1904 erbaut, ehem. Heiligenkirchen Nr. 116.

Geschichte

Wohnhaus von 1904, 1939 ergänzt um Schlachthaus mit Stallanbau sowie Anbau einer Zementwarenwerkstatt an das Wohnhaus.[1]

Baubeschreibung

Hohler Weg 11, Ansicht von Osten, um 1910, Foto: privat
Hohler Weg 11, Ansicht von Nordosten, um 1914, Foto: privat
Hohler Weg 11, Ansicht von Osten, 2021, Foto: Joachim Kleinmanns


Gegenüber der Zufahrt zur neuen Grundschule und Sportplatz (1956/57). Eingeschossiges Bruchsteinhaus mit zweigeschossigem Risalit, in dessen Giebel Freigespärre. Fenster mit Stichbögen, im Risalit Zwillingsfenster. Aufgeputzte Ecklisenen und Fenstergewände. Vor dem Nordgiebel ursprünglich hölzerner Windfang, um 1924 durch massiven Vorbau ersetzt mit ornamental verglastem Farbfenster im Westen und Biberschwanzdach. Südlich mit etwa 3 m Abstand ein Nebengebäude zur Schlachterei mit Räucherkamin und Eiskeller. Nordwestlich Stallgebäude.

Eigentümer*innen, Bewohner*innen

1904 H[einrich]. Brinkmann.[2]

1919 (Volkszählung) Maurer Heinrich Brinkmann und Frau Marie, Tochter Lenchen, Besuch: Nichte Hanna Brüggemeier; [Schwiegersohn] Kontorist Ernst Tölke und Frau Ida.

1926 (Adressbuch) Heinrich Brinkmann, Schlachtermeister und Maurer.

Literatur

Quellen

Weblinks

Einzelnachweise

  1. LAV NRW OWL, L 107 C / Landesbrandversicherungsanstalt, Nr. 102: Brandkataster des Amtes Detmold Bd. 1: Barkhausen - Heiligenkirchen, 1894-ca. 1960.
  2. LAV NRW OWL, L 107 C / Landesbrandversicherungsanstalt, Nr. 102: Brandkataster des Amtes Detmold Bd. 1: Barkhausen - Heiligenkirchen, 1894-ca. 1960.