Diestelbruch: Unterschied zwischen den Versionen
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Wolfgang Ottolien, Die Zuspätgekommenen. Ländliche Unterschichten in Lippe vom 16. - 19. Jahrhundert in ihrer Verbindung mit der Gewerbeentwicklung des Raumes. Fallstudie: Gemarkung Leistrup-Meiersfeld (Sonderveröffentlichungen des Naturwissenschaftlichen und Historischen Vereins für das Land Lippe, 39), Detmold 1993. | |||
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Version vom 30. Juli 2026, 17:41 Uhr
Der Ortsteil Diestelbruch geht auf die früher selbständige Bauerschaft bzw. Gemeinde Leistrup-Meiersfeld zurück, die 1970 zur Großgemeinde Stadt Detmold kam. Sie umfasste die bäuerlichen Altsiedlungen Leistrup und Meiersfeld sowie die neuzeitliche Kööttersiedlung Diestelbruch und die jüngere Neuwohersiedlung Neu-Meiersfeld. 1999 wurden die Grenzen des Ortsteils neu festgelegt. Die vorher zu Oberschönhagen zählende Siedlung Hülsen und das bis dahin zu Remmighausen gehörende Gut Döringsfeld kamen zu Diestelbruch. Neu-Meiersfeld wirde dagegen zwischen Detmold-Nord bzw. Detmold (Kernstadt) und Vahlhausen (Detmold) aufgeteilt.
Lage
Verwaltungszugehörigkeit
Geschichte
Siedlungscharakteristik
Pläne, Ortsansichten
Ortsname
Bevölkerung
Hausstätten
Verkehrswege
Straßen
Literatur
Wolfgang Ottolien, Die Zuspätgekommenen. Ländliche Unterschichten in Lippe vom 16. - 19. Jahrhundert in ihrer Verbindung mit der Gewerbeentwicklung des Raumes. Fallstudie: Gemarkung Leistrup-Meiersfeld (Sonderveröffentlichungen des Naturwissenschaftlichen und Historischen Vereins für das Land Lippe, 39), Detmold 1993.
Weblinks
Quellen
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Einzelnachweise
Autor*innen
Seitenhistorie
Seite erstellt am 06.03.2024 von Admin
Letzte Änderung am: 30.07.2026 von Heinrich Stiewe