Lange Straße 25 (Bad Salzuflen): Unterschied zwischen den Versionen

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==Literatur==
==Literatur==
Otto Pölert, Alte Häuser Salzuflens. Besitzer, Bewohner. Um 1960. Stadtarchiv Bad Salzuflen Msc 13, Nr. 6.


==Quellen==
==Quellen==

Version vom 16. März 2026, 11:09 Uhr

Lange Straße 25 (Bad Salzuflen)
OrtsteilBad Salzuflen (Kernstadt)
StraßeLange Straße (Bad Salzuflen)
Hausnummer25
Karte
Adressbuch von 1901Ja
StraßeLangestraße
Hausnummer025

Die Hausstätte Lange Straße 25. Bis 1878 als Salzuflen Nr. 47 geführt.[1]

Geschichte

Gebäude

Inschriften

Eigentümer*innen, Bewohner*innen

1549/67 Berndt Vugt (Vageth).[2]

1623 Der „judex (Stadtrichter)“ Arnolt Pentzenauwer.

1628 Henrich Reichert.

1633 Henrich Reichert „(oo anscheinend Peter Mestrichts Tochter).“

1645 „Henrich Richartt braucht Hökerei und andere Kaufmannschaft“; Bruder: HC. Lic. Bartholdus R.

1651/58 Die Ehefrau des Henricus Richartt, Tochter des Kramers Albert Scheffer von Salzuflen Nr. 242; 1662: die „Witwe Henrichen Richarts“.

1675/77 Jobst Herm. Hunke (Huneke), „Schütze 2. Corporalschaft“; siehe auch Salzuflen Nr. 54.

1680/84 Hironimus Houwmöller, besitzt auch Salzuflen Nr. 47 und 62; „Gastwirtschaft 1683? M. Clauß macht hier Zeche.“

1702 Besitzer: Barckhausen, „zur Heuer“: der Schmied Gabriel Krecke aus Salzuflen Nr. 10.

1752 Matthias Barckhausen, Sohn des Dr. iur. Joh. Barckhausen, Enkel des Dr. Hermannus B.; Ehefrau: Maria Pegel; „zur Heuer“: Barthold Henrich Meyer.

1755 J. Matth. Barckhausen „sein Haus auf der Langenstr.“ (siehe auch Salzuflen Nr. 226).

1760 „Die Witwe des Justus Barckhausen ihr Haus auf der lg. Straße“; „Haus und Scheune, 300 + 200 Thaler Brand-Assecuranz.“

1767/74 „Justus Barckhausens Tochter, das Wohnhaus (sie besitzt als Enkelin des Lohnherren J. Christ. Pegel 2 1/2 Salzwerk-Anteile).“

1776/79 Der Beisteher Friedrich Carl Vogt.

1778 „Insp. Trampel empfiehlt der Rentkammer den Ankauf eines Offic.-Hauses am Salzhof; da die Barkhäusl. Braustätte (Nr. 55) schon bebaut wird, soll das alte danebst freistehende, dem Krämer Vogt geh. Haus erk. Und an der Stelle ein neues geb. werden.“

1782 Der Zimmerermeister Georg Kutske, vorher Salzuflen Nr. 45a; geboren 1746 in Gr. Glochau in Schlesien, verstorben am 02.07.1803; heiratete im Jahr 1769, damals noch als Geselle, Florentina Klusmeyer.

1793/95 Georg Kutske, verstorben am 06.07.1803; später: J. Heinrich Kutske.

1806, am 03.03.: Der Salinenschreiber Arnold „kauft das Haus von J. Heinr. Kutske (Söhne: Rector Arnold Nr. 55, Postmeister und Bürgermeister Arnold Nr. 80.

1814 „Zur Heuer“: der Uhrmacher Buerkämper, 1815 ansässig Salzuflen Nr. 44.

1817/37 „Henrich (Conr.) Obenhaus besitzt 8 2/3 Scheffel Land“; „zur Heuer: Fincke.“

1848/57 „gehört zu [Salzuflen] Nr. 45b“; der Ratsherr F. A. Krecke.

1867/71 Der Kaufmann Friedr. (Ad.) Krecke, Sohn des Postmeisters; siehe auch Salzuflen Nr. 45.

1857/80 „mit Nr. 48: Marcus Schönhaus, Händler, Israelit“; „1867 wird er mit seinem Halbbruder Salomon Bergmann zu 12 Thalern Strafe verurteilt wegen Schlachtung und teilw. Verkauf einer kranken Kuh.“

1901 Heinr. Kölling, „Kaufmann in Fa. Friedr. Ad. Krecke († 1883)“.

Literatur

Otto Pölert, Alte Häuser Salzuflens. Besitzer, Bewohner. Um 1960. Stadtarchiv Bad Salzuflen Msc 13, Nr. 6.

Quellen

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Vgl. Otto Pölert, Alte Häuser Salzuflens. Besitzer, Bewohner. Um 1960. Stadtarchiv Bad Salzuflen Msc 13, Nr. 47.
  2. Sofern nicht anders ausgewiesen, Informationen zu diesem und folgenden Einträgen entnommen aus: Otto Pölert, Alte Häuser Salzuflens. Besitzer, Bewohner. Um 1960. Stadtarchiv Bad Salzuflen Msc 13, Nr. 47.

Autor*innen

Lennart Stephan

Seitenhistorie

Seite erstellt am 09.03.2026 von Lennart Stephan

Letzte Änderung am: 16.03.2026 von Lennart Stephan