Kolonat 73 (Haustenbeck): Unterschied zwischen den Versionen

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Olaf Biere (Diskussion | Beiträge)
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==Geschichte==
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*Nr. 73 Leimenkühler. — Töns Leimenkühler Nr. 29 hat das Land für seinen Sohn Johann Simon erworben. Haus 1797 erbaut. — Mieter: Wwe. Voß, Wwe. Wächter. <ref>{{SprengerHaustenbeck1939}}, S. 115</ref>
*Nr. 73 Leimenkühler. — Töns Leimenkühler Nr. 29 hat das Land für seinen Sohn Johann Simon erworben. Haus 1797 erbaut. — Mieter: Wwe. Voß, Wwe. Wächter. <ref>{{SprengerHaustenbeck1939}}, S. 115</ref>
*Umsiedlung 1938. Name(n) und neuer Wohnort: Leimenkühler, Lage.<ref>Göbel, Walter in {{PiesczekTruppenübungsplatz1994}},  S. 54 ff</ref>
*Umsiedlung 1938. Name(n) und neuer Wohnort: Leimenkühler, Lage.<ref>Walter Göbel in {{PiesczekTruppenübungsplatz1994}},  S. 54 ff</ref>


==Gebäude==
==Gebäude==
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Bewohner verzogen nach Lage."<ref>Lippische Landesbibliothek Album Hans Sprenger</ref>
Bewohner verzogen nach Lage."<ref>Lippische Landesbibliothek Album Hans Sprenger</ref>
[[Datei:HAU 073 HSA 272.jpg|mini|Leimenkühler Nr. 73, 1937/1939, LLB HSA 2,72, Foto: Hans Sprenger. ]]
[[Datei:HAU 073 HSA 272.jpg|mini|Leimenkühler Nr. 73, 1937/1939, LLB HSA 2,72, Foto: Hans Sprenger. ]]
Vierständerbau (?) mit beidseitigen Abseiten, massive, verputze Giebelwand mit Brettergiebel.
Nach 1939 verschwunden, Hausstätte heute wüst.


==Inschriften==
==Inschriften==

Aktuelle Version vom 17. Juli 2026, 00:11 Uhr

Kolonat 73 (Haustenbeck)
OrtsteilHaustenbeck
Straße-
Hausnummer-
Karte
Adressbuch von 1901Ja
GemeindeHaustenbeck
Hausnummer073

Ehemaliges Kolonat Nr. 73.[1]

Geschichte

  • Nr. 73 Leimenkühler. — Töns Leimenkühler Nr. 29 hat das Land für seinen Sohn Johann Simon erworben. Haus 1797 erbaut. — Mieter: Wwe. Voß, Wwe. Wächter. [2]
  • Umsiedlung 1938. Name(n) und neuer Wohnort: Leimenkühler, Lage.[3]

Gebäude

1939: "Am Fußweg nach Schlangen. Kolonat gegründet 1797. Bewohner verzogen nach Lage."[4]

Leimenkühler Nr. 73, 1937/1939, LLB HSA 2,72, Foto: Hans Sprenger.

Vierständerbau (?) mit beidseitigen Abseiten, massive, verputze Giebelwand mit Brettergiebel. Nach 1939 verschwunden, Hausstätte heute wüst.

Inschriften

Eigentümer*innen, Bewohner*innen

  • 1901 Leimenkühler, August, Ziegler. Hünkemeier, Wilhelm, Ziegler. Mehrmann, Heinrich, Ziegler.[5]
  • 1926 Leimenkühler, August, Landwirt.[6]

Literatur

  • Hans Sprenger, Haustenbeck - Ein Buch der Erinnerungen, Detmold 1939
  • Heimat- und Verkehrsverein Oesterholz-Haustenbeck (Hg.): Haustenbeck 1659 - 1939 - 1989. Schlangen 1989
  • Hildegard Mehrmann (Hg.): Das ehemalige Haustenbeck in der Senne. Lage 1993
  • Uwe Piesczek (Hg.): Truppenübungsplatz Senne. Zeitzeuge einer hundertjährigen Militärgeschichte. Chronik. Bilder. Dokumente. Paderborn 1994

Quellen

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Hans Sprenger, Haustenbeck - Ein Buch der Erinnerungen, Detmold 1939, S. 200 ff.
  2. Hans Sprenger, Haustenbeck - Ein Buch der Erinnerungen, Detmold 1939, S. 115
  3. Walter Göbel in Uwe Piesczek (Hg.): Truppenübungsplatz Senne. Zeitzeuge einer hundertjährigen Militärgeschichte. Chronik. Bilder. Dokumente. Paderborn 1994 , S. 54 ff
  4. Lippische Landesbibliothek Album Hans Sprenger
  5. Adressbuch für das Fürstenthum Lippe, Detmold 1901 Digitalisat, S. 206 ff.
  6. Adreßbuch des Landes Lippe, Detmold 1926 Digitalisat, S. 673 ff.

Autor*innen

Olaf Biere

Seitenhistorie

Seite erstellt am 08.07.2026 von Olaf Biere

Letzte Änderung am: 17.07.2026 von Heinrich Stiewe