Klüter Straße 34 (Jerxen-Orbke): Unterschied zwischen den Versionen
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
|||
| (3 dazwischenliegende Versionen desselben Benutzers werden nicht angezeigt) | |||
| Zeile 9: | Zeile 9: | ||
|Hausnummer1901=003 | |Hausnummer1901=003 | ||
}} | }} | ||
Erstmals 1482 urkundlich genannt als Hermann Ebbeker.<ref>Lippische Regesten.</ref> Großer Vierständerbau von 1716. | |||
==Geschichte== | ==Geschichte== | ||
Im Salbuch von 1781: Ebcker zu Jerxen, ein Großkötter, leibfrei, hat sich von dem Herrn von der Lippe zu Vinsebeck freigekauft. An Gebäuden Wohnhaus, Leibzucht, Schoppen, Backhaus.<ref>LAV NRW OWL, L 101 C I / Lippische Salbücher und Katasterbücher, Nr. 108: Salbuch der Vogtei Heiden von 1781 (bis ca. 1835), S. 1149 [https://dfg-viewer.de/show?id=9&tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fwww.landesarchiv-nrw.de%2Fdigitalisate%2FAbt_Ostwestfalen-Lippe%2FL101CI%2F%7E001%2F00108%2Fmets.xml&tx_dlf%5Bpage%5D=580 Digitalisat].</ref> Unverändert im Salbuch von 1829.<ref>LAV NRW OWL, L 101 C I / Lippische Salbücher und Katasterbücher, Nr. 122: Salbuch der Vogtei Heiden von 1829, Bd. 2, 1829-1855 (1771), S. 1465 [https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fwww.landesarchiv-nrw.de%2Fdigitalisate%2FAbt_Ostwestfalen-Lippe%2FL101CI%2F~001%2F00122%2Fmets.xml&tx_dlf%5Bpage%5D=306&cHash=07f2cd1b2bbb307ff9fd97e76549b791 Digitalisat].</ref> Im Salbuch von 1855 ist die Abtretung von Ebker an Hermann Wentker im Jahr 1879 festgehalten. Als drittes Wohnhaus ist neben Wohnhaus und Leibzucht ein Kotten hinzugekommen.<ref>LAV NRW OWL, L 101 C I / Lippische Salbücher und Katasterbücher, Nr. 139: Salbuch der ehem. Vogtei Heiden von 1855, Bd. 3, 1855-1886/1888 (1771), S. 4051.</ref> Wentker ist allerdings schon 1861 als Bauerrichter auf Nr. 3 in Jerxen belegt, als er seine Stätte Nr. 24 in Dehlentrup an den Einlieger Wendiggensen oder Fricke in Oettern verkaufte.<ref>LAV NRW OWL, L 108 Lage / Amt Lage, Nr. Fach 2 Nr. 19 - Band 6: Kolonatssachen in der Bauerschaft Dehlentrup, 1854-1863, Nr. 18.</ref> | |||
Der Halbmeier Friedrich Ebker Nr. 3 hatte 1833 bei der Auflösung der Gemeinheit auf der Klüterheide seinen Teil an den Einlieger Henrich Klütmeier in Jerxen verkauft, der dort eine Neuwohnerstätte errichtete.<ref>LAV NRW OWL, L 108 Lage / Amt Lage, Nr. Fach 2 Nr. 28 - Band 2: Kolonatssachen in der Bauerschaft Jerxen-Orbke, 1822-1837, Nr. 4.</ref> Seine Schulden konnte er offenbar dadurch nicht dauerhaft tilgen, denn 1837 wurde über seine Schulden verhandelt.<ref>LAV NRW OWL, L 108 Lage / Amt Lage, Nr. Fach 2 Nr. 28 - Band 2: Kolonatssachen in der Bauerschaft Jerxen-Orbke, 1822-1837, Nr. 9.</ref> | |||
1849 kam es zum Verkauf des Ebkerschen Kolonats Nr. 3 an Julius Rudofi aus Hünnersen (Hündersen), <ref>LAV NRW OWL, L 108 Lage / Amt Lage, Nr. Fach 2 Nr. 28 - Band 5: Kolonatssachen in der Bauerschaft Jerxen-Orbke, 1846-1854, Nr. 5.</ref> der 1850 in seinem Gehölze Katasternummer VI,1 einen Kotten erbaute.<ref>LAV NRW OWL, L 108 Lage / Amt Lage, Nr. Fach 2 Nr. 28 - Band 5: Kolonatssachen in der Bauerschaft Jerxen-Orbke, 1846-1854, Nr. 9.</ref> Dazu erwarb er einige Parzellen vom Kolonat Nr. 4, tauschte mit Beine Nr. 2 und verkaufte 1854 Parzellen seines Kolonats an die Neuwohner Brand Nr. 20 und Vogt Nr. 21 zu Bremke.<ref>LAV NRW OWL, L 108 Lage / Amt Lage, Nr. Fach 2 Nr. 28 - Band 5: Kolonatssachen in der Bauerschaft Jerxen-Orbke, 1846-1854, Nr. 5, 9, 11 und 16.</ref> | |||
1856 kam es zur Dismembration des Ebkerschen Kolonats Nr. 3 in Jerxen. Der damalige Besitzer Kolon Rodovi oder Ebker verkaufte an Kolon Wentker Nr. 24 zu Jerxen, Kolon Beine Nr. 2 daselbst, den Müller Bähr zu Detmold und den Ziegelmeister Heinrich Grotegut zu Jerxer Heide sowie einige Grundstücke in der Jerxer Feldmark ebenfalls an den Müller Bähr zu Detmold.<ref>LAV NRW OWL, L 108 Lage / Amt Lage, Nr. Fach 2 Nr. 28 - Band 6: Kolonatssachen in der Bauerschaft Jerxen-Orbke, 1855-1859, Nr. 5 und 6.</ref> Außerdem wurde 1856 ein Grundstück an den Einlieger Simon Mellies in Orbke für die von diesem zu errichtende Neuwohnerstätte verkauft.<ref>LAV NRW OWL, L 108 Lage / Amt Lage, Nr. Fach 2 Nr. 28 - Band 6: Kolonatssachen in der Bauerschaft Jerxen-Orbke, 1855-1859, Nr. 8.</ref> 1857 folgten weitere Grundstücke, die der Exkolon Ernst Kuhlemann zu Dehlentrup erwarb.<ref>LAV NRW OWL, L 108 Lage / Amt Lage, Nr. Fach 2 Nr. 28 - Band 6: Kolonatssachen in der Bauerschaft Jerxen-Orbke, 1855-1859, Nr. 8 und 12.</ref> Aus der Leibzucht gründete er die [[Klüter Straße 38 (Jerrxen-Orbke)|Stätte 27]]. | |||
1878 wurde das Haus renoviert. Darauf weist die Inschrift in der Giebelspitze hin. 1954 erlitt das Gebäude einen Bombenschaden, nach dem die Südseite und der Westgiebel erneuert werden mussten.<ref>{{Heuwinkel-OtterDorf2014}}, S. 98 f.</ref> | |||
==Gebäude== | ==Gebäude== | ||
Laut Salbuch gab es 1781 Wohnhaus, Leibzucht, Schoppen und Backhaus.<ref>LAV NRW OWL, L 101 C I / Lippische Salbücher und Katasterbücher, Nr. 108: Salbuch der Vogtei Heiden von 1781 (bis ca. 1835), S. 1149 [https://dfg-viewer.de/show?id=9&tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fwww.landesarchiv-nrw.de%2Fdigitalisate%2FAbt_Ostwestfalen-Lippe%2FL101CI%2F%7E001%2F00108%2Fmets.xml&tx_dlf%5Bpage%5D=580 Digitalisat].</ref> Das Wohnhaus war 1716 neu erbaut worden. Die Leibzucht von 1827 wurde 1856 die Neuwohnerstätte 27.<ref>{{Heuwinkel-OtterDorf2014}}, S. 198.</ref> | |||
==Inschriften== | ==Inschriften== | ||
[[Datei:DT-JXORB_Klüter34_BA_TB-10-51.png|thumb|Torbogen des Haupthauses Epker, Foto: Friedrich Wilhelm Pahmeier, 1970 (LLB, BA TB-10-51)]] | |||
[[Datei:DT-JXORB-27_BA_TB-10-52.png|thumb|Torbogen der ehem. Leibzucht von Kolonat 3, seit 1856 Neuwohnerstätte Nr. 27, Foto: Friedrich Wilhelm Pahmeier, 1970 (LLB, BA TB-10-52)]] | |||
Auf dem Torriegel des Haupthauses: | |||
ANNO 1716 DEN 14 JUNIUS HAT HERM WALTER HACCEMACK<br> | |||
UND ANNA ILSABEIN EPSERS HABEN DIESES [HAUS] LASEN BAUEN<br> | |||
WER GOT VERTRAUET HAT WOL GEBAUET IM HIMMEL UND AVF ERDEN<br> | |||
WER SICH VERLAST AVF JESUM CHRIST DEN SOL DER HIMMEL WERDEN<br> | |||
MEISTER TONS KRUEL | |||
In der Giebelspitze: GOTT ALLEIN DIE EHRE, 1878 | |||
Auf dem Torriegel der Leibzucht: | |||
NUN WILL ICH DEN HERRN DANKEN<br> | |||
JOHANN CHRISTIAHN MEIER JOHANN VOM RIEPER THURM UND ANNA<br> | |||
MARGRETA ILSABEIN MEINERTZ AUS DER ÖTTERN D . H . D . H . L . B [haben dies Haus lassen bauen] DEN 16<br> | |||
JUNIUS ANNO 1827 ES IST EIN KÖSTLICH DING GEDULDIG SEIN UND AUF DIE<br> | |||
HÜLFFE DES HERRN HOFFEN . KLAGELIEDER . IEREMIAS . KAPITEL . 3 . V . 26<br> | |||
BIS HIEHIN HAT UNS DER HER GEHOLFEN M . I . H . S . A . MEINERT<ref>http://www.nhv-ahnenforschung.de/Torbogen/Orte/Jerxen.htm</ref> | |||
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen== | ==Eigentümer*innen, Bewohner*innen== | ||
1482 Hermann Ebbeker.<ref>Lippische Regesten.</ref> | |||
Die Erbauer des Haupthauses von 1716 waren Herman Walther Hackemack wird Ebbeker, ev., Großkötter in Jerxen, Nr. 3, * 1682 (v) in Bentrup bei Heiden, Eheschließung 1.3.1715 in Heiden mit Anna Ilsabeen Ebbeker (Epsers), ev., Anerbin in Jerxen, Nr. 3, * 1695 (v) in Jerxen.<ref>http://www.nhv-ahnenforschung.de/Torbogen/Orte/Jerxen.htm</ref> | |||
1827 Leibzüchter Johann Christian Meier vom Rieper Turm und Anna Magreta Ilsabein Meinertz aus Oettern [i]. | |||
1833 Friedrich Ebker.<ref>LAV NRW OWL, L 108 Lage / Amt Lage, Nr. Fach 2 Nr. 28 - Band 2: Kolonatssachen in der Bauerschaft Jerxen-Orbke, 1822-1837, Nr. 4.</ref> | |||
1849 Julius Rudofi (auch: Rodovi) wird Ebker.<ref>LAV NRW OWL, L 108 Lage / Amt Lage, Nr. Fach 2 Nr. 28 - Band 5: Kolonatssachen in der Bauerschaft Jerxen-Orbke, 1846-1854, Nr. 5.</ref> | |||
1901 Amalie Wenker, Witwe; Hermann Meise, Arbeiter; Hermann Meise, Ziegler.<ref>{{LippeAdressbuch1901}}, S. 264.</ref> | |||
1926 August Brinkmann, Landwirt; August Grote, Zimmermann.<ref>{{LippeAdressbuch1926}}, S. 742.</ref> | |||
==Literatur== | ==Literatur== | ||
{{Heuwinkel-OtterDorf2014}}. | |||
==Quellen== | ==Quellen== | ||
| Zeile 25: | Zeile 72: | ||
==Weblinks== | ==Weblinks== | ||
[http://www.nhv-ahnenforschung.de/Torbogen/Orte/Jerxen.htm Inschriftensammlung des NHV] | |||
== Einzelnachweise == | == Einzelnachweise == | ||
| Zeile 37: | Zeile 85: | ||
{{Koordinaten}} | {{Koordinaten}} | ||
{{Hausstättenkategorien}} | {{Hausstättenkategorien}} [[Kategorie:Großkötter]] | ||
Aktuelle Version vom 24. Juni 2026, 07:21 Uhr
| Klüter Straße 34 (Jerxen-Orbke) | |
|---|---|
| Ortsteil | Jerxen-Orbke |
| Straße | Klüter Straße (Jerxen-Orbke) |
| Hausnummer | 34 |
| Karte | |
| Adressbuch von 1901 | Ja |
| Gemeinde | Jerxen und Orbke |
| Wohnplatz | Jerxen |
| Hausnummer | 003 |
Erstmals 1482 urkundlich genannt als Hermann Ebbeker.[1] Großer Vierständerbau von 1716.
Geschichte
Im Salbuch von 1781: Ebcker zu Jerxen, ein Großkötter, leibfrei, hat sich von dem Herrn von der Lippe zu Vinsebeck freigekauft. An Gebäuden Wohnhaus, Leibzucht, Schoppen, Backhaus.[2] Unverändert im Salbuch von 1829.[3] Im Salbuch von 1855 ist die Abtretung von Ebker an Hermann Wentker im Jahr 1879 festgehalten. Als drittes Wohnhaus ist neben Wohnhaus und Leibzucht ein Kotten hinzugekommen.[4] Wentker ist allerdings schon 1861 als Bauerrichter auf Nr. 3 in Jerxen belegt, als er seine Stätte Nr. 24 in Dehlentrup an den Einlieger Wendiggensen oder Fricke in Oettern verkaufte.[5]
Der Halbmeier Friedrich Ebker Nr. 3 hatte 1833 bei der Auflösung der Gemeinheit auf der Klüterheide seinen Teil an den Einlieger Henrich Klütmeier in Jerxen verkauft, der dort eine Neuwohnerstätte errichtete.[6] Seine Schulden konnte er offenbar dadurch nicht dauerhaft tilgen, denn 1837 wurde über seine Schulden verhandelt.[7]
1849 kam es zum Verkauf des Ebkerschen Kolonats Nr. 3 an Julius Rudofi aus Hünnersen (Hündersen), [8] der 1850 in seinem Gehölze Katasternummer VI,1 einen Kotten erbaute.[9] Dazu erwarb er einige Parzellen vom Kolonat Nr. 4, tauschte mit Beine Nr. 2 und verkaufte 1854 Parzellen seines Kolonats an die Neuwohner Brand Nr. 20 und Vogt Nr. 21 zu Bremke.[10]
1856 kam es zur Dismembration des Ebkerschen Kolonats Nr. 3 in Jerxen. Der damalige Besitzer Kolon Rodovi oder Ebker verkaufte an Kolon Wentker Nr. 24 zu Jerxen, Kolon Beine Nr. 2 daselbst, den Müller Bähr zu Detmold und den Ziegelmeister Heinrich Grotegut zu Jerxer Heide sowie einige Grundstücke in der Jerxer Feldmark ebenfalls an den Müller Bähr zu Detmold.[11] Außerdem wurde 1856 ein Grundstück an den Einlieger Simon Mellies in Orbke für die von diesem zu errichtende Neuwohnerstätte verkauft.[12] 1857 folgten weitere Grundstücke, die der Exkolon Ernst Kuhlemann zu Dehlentrup erwarb.[13] Aus der Leibzucht gründete er die Stätte 27.
1878 wurde das Haus renoviert. Darauf weist die Inschrift in der Giebelspitze hin. 1954 erlitt das Gebäude einen Bombenschaden, nach dem die Südseite und der Westgiebel erneuert werden mussten.[14]
Gebäude
Laut Salbuch gab es 1781 Wohnhaus, Leibzucht, Schoppen und Backhaus.[15] Das Wohnhaus war 1716 neu erbaut worden. Die Leibzucht von 1827 wurde 1856 die Neuwohnerstätte 27.[16]
Inschriften


Auf dem Torriegel des Haupthauses:
ANNO 1716 DEN 14 JUNIUS HAT HERM WALTER HACCEMACK
UND ANNA ILSABEIN EPSERS HABEN DIESES [HAUS] LASEN BAUEN
WER GOT VERTRAUET HAT WOL GEBAUET IM HIMMEL UND AVF ERDEN
WER SICH VERLAST AVF JESUM CHRIST DEN SOL DER HIMMEL WERDEN
MEISTER TONS KRUEL
In der Giebelspitze: GOTT ALLEIN DIE EHRE, 1878
Auf dem Torriegel der Leibzucht:
NUN WILL ICH DEN HERRN DANKEN
JOHANN CHRISTIAHN MEIER JOHANN VOM RIEPER THURM UND ANNA
MARGRETA ILSABEIN MEINERTZ AUS DER ÖTTERN D . H . D . H . L . B [haben dies Haus lassen bauen] DEN 16
JUNIUS ANNO 1827 ES IST EIN KÖSTLICH DING GEDULDIG SEIN UND AUF DIE
HÜLFFE DES HERRN HOFFEN . KLAGELIEDER . IEREMIAS . KAPITEL . 3 . V . 26
BIS HIEHIN HAT UNS DER HER GEHOLFEN M . I . H . S . A . MEINERT[17]
Eigentümer*innen, Bewohner*innen
1482 Hermann Ebbeker.[18]
Die Erbauer des Haupthauses von 1716 waren Herman Walther Hackemack wird Ebbeker, ev., Großkötter in Jerxen, Nr. 3, * 1682 (v) in Bentrup bei Heiden, Eheschließung 1.3.1715 in Heiden mit Anna Ilsabeen Ebbeker (Epsers), ev., Anerbin in Jerxen, Nr. 3, * 1695 (v) in Jerxen.[19]
1827 Leibzüchter Johann Christian Meier vom Rieper Turm und Anna Magreta Ilsabein Meinertz aus Oettern [i].
1833 Friedrich Ebker.[20]
1849 Julius Rudofi (auch: Rodovi) wird Ebker.[21]
1901 Amalie Wenker, Witwe; Hermann Meise, Arbeiter; Hermann Meise, Ziegler.[22]
1926 August Brinkmann, Landwirt; August Grote, Zimmermann.[23]
Literatur
Annette Heuwinkel-Otter/Wolfgang Schwesig, Ein Dorf schreibt Geschichte. Jerxen-Orbke in Lippe, Detmold 2014.
Quellen
Weblinks
Einzelnachweise
- ↑ Lippische Regesten.
- ↑ LAV NRW OWL, L 101 C I / Lippische Salbücher und Katasterbücher, Nr. 108: Salbuch der Vogtei Heiden von 1781 (bis ca. 1835), S. 1149 Digitalisat.
- ↑ LAV NRW OWL, L 101 C I / Lippische Salbücher und Katasterbücher, Nr. 122: Salbuch der Vogtei Heiden von 1829, Bd. 2, 1829-1855 (1771), S. 1465 Digitalisat.
- ↑ LAV NRW OWL, L 101 C I / Lippische Salbücher und Katasterbücher, Nr. 139: Salbuch der ehem. Vogtei Heiden von 1855, Bd. 3, 1855-1886/1888 (1771), S. 4051.
- ↑ LAV NRW OWL, L 108 Lage / Amt Lage, Nr. Fach 2 Nr. 19 - Band 6: Kolonatssachen in der Bauerschaft Dehlentrup, 1854-1863, Nr. 18.
- ↑ LAV NRW OWL, L 108 Lage / Amt Lage, Nr. Fach 2 Nr. 28 - Band 2: Kolonatssachen in der Bauerschaft Jerxen-Orbke, 1822-1837, Nr. 4.
- ↑ LAV NRW OWL, L 108 Lage / Amt Lage, Nr. Fach 2 Nr. 28 - Band 2: Kolonatssachen in der Bauerschaft Jerxen-Orbke, 1822-1837, Nr. 9.
- ↑ LAV NRW OWL, L 108 Lage / Amt Lage, Nr. Fach 2 Nr. 28 - Band 5: Kolonatssachen in der Bauerschaft Jerxen-Orbke, 1846-1854, Nr. 5.
- ↑ LAV NRW OWL, L 108 Lage / Amt Lage, Nr. Fach 2 Nr. 28 - Band 5: Kolonatssachen in der Bauerschaft Jerxen-Orbke, 1846-1854, Nr. 9.
- ↑ LAV NRW OWL, L 108 Lage / Amt Lage, Nr. Fach 2 Nr. 28 - Band 5: Kolonatssachen in der Bauerschaft Jerxen-Orbke, 1846-1854, Nr. 5, 9, 11 und 16.
- ↑ LAV NRW OWL, L 108 Lage / Amt Lage, Nr. Fach 2 Nr. 28 - Band 6: Kolonatssachen in der Bauerschaft Jerxen-Orbke, 1855-1859, Nr. 5 und 6.
- ↑ LAV NRW OWL, L 108 Lage / Amt Lage, Nr. Fach 2 Nr. 28 - Band 6: Kolonatssachen in der Bauerschaft Jerxen-Orbke, 1855-1859, Nr. 8.
- ↑ LAV NRW OWL, L 108 Lage / Amt Lage, Nr. Fach 2 Nr. 28 - Band 6: Kolonatssachen in der Bauerschaft Jerxen-Orbke, 1855-1859, Nr. 8 und 12.
- ↑ Annette Heuwinkel-Otter/Wolfgang Schwesig, Ein Dorf schreibt Geschichte. Jerxen-Orbke in Lippe, Detmold 2014, S. 98 f.
- ↑ LAV NRW OWL, L 101 C I / Lippische Salbücher und Katasterbücher, Nr. 108: Salbuch der Vogtei Heiden von 1781 (bis ca. 1835), S. 1149 Digitalisat.
- ↑ Annette Heuwinkel-Otter/Wolfgang Schwesig, Ein Dorf schreibt Geschichte. Jerxen-Orbke in Lippe, Detmold 2014, S. 198.
- ↑ http://www.nhv-ahnenforschung.de/Torbogen/Orte/Jerxen.htm
- ↑ Lippische Regesten.
- ↑ http://www.nhv-ahnenforschung.de/Torbogen/Orte/Jerxen.htm
- ↑ LAV NRW OWL, L 108 Lage / Amt Lage, Nr. Fach 2 Nr. 28 - Band 2: Kolonatssachen in der Bauerschaft Jerxen-Orbke, 1822-1837, Nr. 4.
- ↑ LAV NRW OWL, L 108 Lage / Amt Lage, Nr. Fach 2 Nr. 28 - Band 5: Kolonatssachen in der Bauerschaft Jerxen-Orbke, 1846-1854, Nr. 5.
- ↑ Adressbuch für das Fürstenthum Lippe, Detmold 1901 Digitalisat, S. 264.
- ↑ Adreßbuch des Landes Lippe, Detmold 1926 Digitalisat, S. 742.
Autor*innen
Seitenhistorie
Seite erstellt am 22.06.2026 von Joachim Kleinmanns
Letzte Änderung am: 24.06.2026 von Joachim Kleinmanns