Rawaule Kirche (Hillentrup): Unterschied zwischen den Versionen

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Glocken
 
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'''Ev.-ref. Kirche Hillentrup'''
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Kirchenschiff in nahezu Ost-West Richtung mit seitlich an der Nordseite angebautem Turm aus Bruchsteinmauerwerk.
Kirchenschiff in nahezu Ost-West Richtung mit seitlich an der Nordseite angebautem Turm aus Bruchsteinmauerwerk.
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==Inschriften==
==Inschriften==
==Glocken==
Zwei der ehemaligen Glocken befinden sich nicht mehr in Hillentrup.<br />
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Die Glocke aus dem Jahr 1752 fiel unter die sog. Kriegsabgabe 1917. Sie trug die Inschrift:
"Psalm 50, V.5. Versamlet mir meine Heiligen, die einen Bund mit mir gemacht haben durch ein Opfer.- C. E. Krüger, Past. jun. Und I. C. Röhr, H. H. Hordemann, Kirchendechen haben diese Glocke zur Ehre Gottes gießen lassen durch Carl de La Paix. (Arnsberg). Im Jahr Christi MDCCLII"
Die beiden Stahlglocken wurden beim Bochumer Verein gegossen und am 16. März 1924 geweiht.
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Aktuelle Version vom 6. Juli 2026, 12:26 Uhr

Ev.-ref. Kirche Hillentrup

Rawaule Kirche (Hillentrup)
OrtsteilHillentrup
StraßeRawaule (Hillentrup)
HausnummerKirche
Karte
Adressbuch von 1901
Das Hillentruper Gotteshaus [wurde] durch Raub und Brand verwüstet. Allerdings blieben das spätromanische Kirchenschiff und der frühgotische Turm intakt.[1]

Geschichte

Die Kirche wurde in der Eversteinschen Fehde (1404-1409) verwüstet und verbrannt. Der Wiederaufbau erfolgte von 1431 bis 1446. 1899 wurde die Kirche abgebrochen und durch einen Neubau ersetzt.[2]

Gebäude

Kirche Hillentrup, 2012, Foto: Grugerio

Kirchenschiff in nahezu Ost-West Richtung mit seitlich an der Nordseite angebautem Turm aus Bruchsteinmauerwerk.

Kirche Hillentrup, Foto L.Kaup 2007
Kirche Hillentrup, Chorraum, Foto L.Kaup 2007

Inschriften

Glocken

Zwei der ehemaligen Glocken befinden sich nicht mehr in Hillentrup.
Die Glocke mit dem Schlagton fis1 , ⌀ 1040 mm, 665 kg, aus dem Jahr 1505 wurde 1953 als Stiftung der Gemeinde Hillentrup nach Istrup abgegeben.
Die Glocke aus dem Jahr 1752 fiel unter die sog. Kriegsabgabe 1917. Sie trug die Inschrift: "Psalm 50, V.5. Versamlet mir meine Heiligen, die einen Bund mit mir gemacht haben durch ein Opfer.- C. E. Krüger, Past. jun. Und I. C. Röhr, H. H. Hordemann, Kirchendechen haben diese Glocke zur Ehre Gottes gießen lassen durch Carl de La Paix. (Arnsberg). Im Jahr Christi MDCCLII"

Die beiden Stahlglocken wurden beim Bochumer Verein gegossen und am 16. März 1924 geweiht. [3], [4]

Schlagton Gussjahr ⌀ in mm m in kg Inschrift
dis1 1924 Nicht angegeben Nicht angegeben G.E.G.V. 1923.
fis1 1924 Nicht angegeben Nicht angegeben G.E.G.V. 1923.

Orgel

Eigentümer

Ev.-ref. Kirchengemeinde Hillentrup-Spork

Pastoren

bis 1926[2]

  • 1300 Ludolph
  • 1354 Heinrich Cording

Literatur

  • Burkhard Meier, Lippische Kirchen, 2004

Quellen

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Burkhard Meier, Lippische Kirchen, 2004, S. 85
  2. 2,0 2,1 Wilhelm Butterweck, Die Geschichte der Lippischen Landeskirche, Schötmar 1926, Seite 420 ff
  3. Lippische Landeskirche, Archivbestand 07.17
  4. Ernst Wiesekopsieker, Die Glocken des Lipperlandes, 1970. Unveröffentlichtes Manuskript, Archiv der Lippischen Landeskirche 02.01.01 Nr. 3237

Autor*innen

Wolfgang Kramer

Seitenhistorie

Seite erstellt am 23.03.2026 von Wolfgang Kramer

Letzte Änderung am: 06.07.2026 von Wolfgang Kramer