Akazienstraße 3 (Hiddesen): Unterschied zwischen den Versionen

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==Gebäude==
==Gebäude==
[[Datei: Ev.-ref. Kirche Hiddesen.jpg|thumb|Kirche Hiddesen, Jahr, Foto: ###]]
[[Datei: Alte Hiddeser Kapelle Hiddesen.png|thumb|Alte Kapelle Hiddesen, um 1900<br />Foto: Ferdinand Düstersiek]]
[[Datei: Detmold_-_Evangelische_Kirche_Hiddesen.jpg|thumb|Kirche Hiddesen, 2012, Foto: Tsungam]]
Verputzter Ziegelbau mit Turm an der Südwestseite.
Verputzter Ziegelbau mit Turm an der Südwestseite.


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* Internetseite der Kirchengemeinde: https://reformiert-hiddesen.de
* Internetseite der Kirchengemeinde: https://reformiert-hiddesen.de
* Archiv der Lippischen Landeskirche: [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=TEKTONIK-A92x22150027751922620220210101553727 Archivseite]
* Archiv der Lippischen Landeskirche: [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=TEKTONIK-A92x22150027751922620220210101553727 Archivseite]
 
* Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Evangelisch-reformierte_Kirche_Hiddesen
== Einzelnachweise ==
== Einzelnachweise ==



Aktuelle Version vom 12. März 2026, 12:29 Uhr

Ev.-ref. Kirche Hiddesen

Akazienstraße 3 (Hiddesen)
OrtsteilHiddesen
StraßeAkazienstraße (Hiddesen)
Hausnummer3
Karte
Dort, wo heute das Hiddeser Postgebäude steht, wurde 1799 mit dem Bau einer Kapelle begonnen.[1]

Geschichte

Die am 2. Juli 1800 eingeweihte Kapelle wurde 1902 an die Gemeinde Hiddesen verkauft und abgebrochen.[2]
In den Jahren 1951/1952 wurde die Kirche an der Akazienstraße nach Plänen des Hamburger Kirchenbaumeisters Gerhard Langmaack erbaut.

Gebäude

Alte Kapelle Hiddesen, um 1900
Foto: Ferdinand Düstersiek
Kirche Hiddesen, 2012, Foto: Tsungam

Verputzter Ziegelbau mit Turm an der Südwestseite.

Inschriften

Eigentümer

Ev.-ref. Kirchengemeinde Hiddesen

Pastoren

bis 1926 [3]

  • JJJJ

Literatur

  • Burkhard Meier, Lippische Kirchen, 2004

Quellen

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Burkhard Meier, Lippische Kirchen, 2004, S. 73
  2. Heute befindet sich am Standort der ehemaligen Post das Medizinische Zentrum Hiddesen.
  3. Wilhelm Butterweck, Die Geschichte der Lippischen Landeskirche, Schötmar 1926, Seite 360 ff

Autor*innen

Wolfgang Kramer

Seitenhistorie

Seite erstellt am 10.03.2026 von Wolfgang Kramer

Letzte Änderung am: 12.03.2026 von Wolfgang Kramer