Heustraße 29 (Lemgo): Unterschied zwischen den Versionen

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Ein traufständiges Fachwerkgebäude, welches seit dem 18. Jahrhundert belegt ist. Ursprünglich als Teil der Marien-Bauerschaft (Abkürzung: M.B.) Nr. 30b geführt, später als Heustraße Nr. 29. Eintragung in die Denkmalakte der Stadt Lemgo im Jahr 2013.


==Geschichte==
==Geschichte==
Dieses traufständige Fachwerkgebäude gehörte zwischen 1705 und 1813 zur großen Hausstelle Nr. 30 der ehemaligen Marien-Bauerschaft gemeinsam mit dem östlich befindlichen, heute durch einen Nachfolgebau ersetzten Wohnhaus. Der Ursprungsbau des Wohnhauses mit zwei Ausluchten ist im Urkataster verzeichnet und das Gebäude der Heustraße Nr. 29 ist seit 1793 als zugehörige Scheune belegt.


==Gebäude==
==Gebäude==
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Bei dem Gebäude der Heustraße Nr. 29 handelt es sich um ein traufständiges Fachwerkhaus. Das Haus Heustraße Nr. 29 gehört zu der Gruppe der wenigen, direkt an das Hauptgebäude angrenzenden und straßenseitig erschlossenen Scheunenbauten in Lemgo. Meist lagen diese wichtigen Nebengebäude im hinteren Teil der Grundstücke oder wurden über Nebenstraßen erschlossen. In Lemgo sind seit dem 16. und bis ins frühe 19. Jahrhundert hinein Scheunen mit ähnlichen charakteristischen hohen Untergeschossen errichtet worden.


==Inschriften==
==Inschriften==
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==Quellen==
==Quellen==
"Straßenverzeichnis mit Hausnummern. Neue und alte Hausnummern -vor 1890- ermittelt aus B 2601", Lemgo 1972, S. 10.
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Aktuelle Version vom 22. Februar 2026, 17:15 Uhr

Heustraße 29 (Lemgo)
OrtsteilLemgo (Kernstadt)
StraßeHeustraße (Lemgo)
Hausnummer29
Karte
Adressbuch von 1901Ja
GemeindeLemgo (Kernstadt)
StraßeHeustraße
HausnummerMB 30b


Ein traufständiges Fachwerkgebäude, welches seit dem 18. Jahrhundert belegt ist. Ursprünglich als Teil der Marien-Bauerschaft (Abkürzung: M.B.) Nr. 30b geführt, später als Heustraße Nr. 29. Eintragung in die Denkmalakte der Stadt Lemgo im Jahr 2013.

Geschichte

Dieses traufständige Fachwerkgebäude gehörte zwischen 1705 und 1813 zur großen Hausstelle Nr. 30 der ehemaligen Marien-Bauerschaft gemeinsam mit dem östlich befindlichen, heute durch einen Nachfolgebau ersetzten Wohnhaus. Der Ursprungsbau des Wohnhauses mit zwei Ausluchten ist im Urkataster verzeichnet und das Gebäude der Heustraße Nr. 29 ist seit 1793 als zugehörige Scheune belegt.

Gebäude

Heustraße Nr. 29, 2016, Foto: Alte Hansestadt Lemgo/Michael Reimer

Bei dem Gebäude der Heustraße Nr. 29 handelt es sich um ein traufständiges Fachwerkhaus. Das Haus Heustraße Nr. 29 gehört zu der Gruppe der wenigen, direkt an das Hauptgebäude angrenzenden und straßenseitig erschlossenen Scheunenbauten in Lemgo. Meist lagen diese wichtigen Nebengebäude im hinteren Teil der Grundstücke oder wurden über Nebenstraßen erschlossen. In Lemgo sind seit dem 16. und bis ins frühe 19. Jahrhundert hinein Scheunen mit ähnlichen charakteristischen hohen Untergeschossen errichtet worden.

Inschriften

Eigentümer*innen, Bewohner*innen

Literatur

Quellen

"Straßenverzeichnis mit Hausnummern. Neue und alte Hausnummern -vor 1890- ermittelt aus B 2601", Lemgo 1972, S. 10.

Denkmalliste der Stadt Lemgo, Nr. A 428.

Weblinks

Einzelnachweise


Autor*innen

Nils Lienenlüke

Seitenhistorie

Seite erstellt am 22.02.2026 von Nils Lienenlüke

Letzte Änderung am: 22.02.2026 von Nils Lienenlüke