Brokhauser Straße 70 (Brokhausen): Unterschied zwischen den Versionen

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Mensenkamp, vor 1507 gegründete Hoppenplöcker- und Straßenkötterstätte, ehemalige Kolonatsnummer 14.
Hof Wieneke, vor 1467 gegründeter Vollspännerhof, ehemalige Kolonatsnummer Brokhausen Nr. 3.
==Geschichte==
==Geschichte==
Die Hofstelle Mensenkamp ist erstmals 1507 im Landschatzregister erwähnt als Mensinkamp,<ref>{{StöwerLandschatzregister2001}}, S. 109.</ref> In den Landschatzregistern von 1590 und 1618 steht "Meschenkamp" bzw. "Menßenkamp" mit 6 bzw. 12 Groschen Landschatz an letzter bzw. vorletzter Stelle der Bauerschaft. Im Salbuch der Vogtei Detmold um 1614 wird Cortt Menßenkamp mit zwei Kühen, einem Schwein und halbem Landschatz von 6 Groschen verzeichnet, im Salbuch der Vogtei Detmold um 1617 unter Nr. 191 geführt: Churdt Mense M. G. H. eigen; I. G. Burgvestgelt 9 Gr.; Landschatz 6 Gr. Dienet den Hoppenploichers gleich.<ref>{{StöwerSalbücher1969}}, S. 21 f.</ref> Im Salbuch von 1782 wurde sie als Straßenkötterstätte klassifiziert: Nr. 14 Mensenkamp, ein Straßenkötter, ist gnädigster Landesherrschaft leibeigen, entrichtet derselben Weinkauf und Sterbfall, besitzt an Gebäuden: 1 Wohnhaus.<ref>LAV NRW OWL, L 101 C I (Lippische Salbücher und Katasterbücher), Nr. 37, Salbuch der Vogtei Detmold von 1782, S. 1672.</ref>  
Erstmals erwähnt ist der Hof im Landschatzregister von 1467, nach dem Wyneke Lesseman 2 Gulden zahlen musste.<ref>{{StöwerLandschatzregister2001}}, S. 108.</ref> 30 Jahre später, 1497, zahlte Herman Wineke 1 Gulden Landschatz, 1507 wiederum 2 Gulden.<ref>{{StöwerLandschatzregister2001}}, S. 109.</ref>
 
Zu seinem Nachfolger heißt es im Salbuch der Vogtei Detmold 1614: "96. Berndt Winekhe, ein Volspenner, dienet des Sommers mit der Pflug 2 Tage, des Winters 1 Tag; gibt I. G. ein Mahlschwein und den Habern dabey. Gibt wegen Casting Cruwels dem Gartner zu Brakhe uf Greflichen Befelch jehrlichs 10 Schfl. Roggen, 10 Schfl. Gersten, 10 Schfl. Habern. Nach Lembgo an Friderich Worpup 14 Schfl. Hartkorn und 15 Schfl. Habern, 2 Rauchhuner. I. G. zu Burchfest 2 Rtl."<ref>{{StöwerSalbücher1969}}, S. 9 f.</ref> Ähnlich im Salbuch der Vogtei Detmold um 1614: "240. Berend Wineke. Pferde 6, 2 Stoten; das Land zu 2 F. 1 Mt.; Wiesewachs zu 3 F.; zu vollr Mastung 3 Schweine; Kühe 8, Rinder 2, Schweine 15. M. G. H. jahrlichs 1 feist Schwein; der Aigentumb M. G. H. Frederich Werpupp 29 Schfl. Korn. Meister Marcus, dem Gartener zu Brake, 30 Schfl. Den Dienst und Burg- fest M. G. H. ‹Volspenner.) Gibt auch jahrlichs in die Rentcammer; zum halben Landschatze 2½ Gfl. Hat ausstendig Gelt 170 TIr., dajegen schuldig 192 TIr."<ref>{{StöwerSalbücher1969}}, S. 28-30.</ref>
 
1721 war Wienecke zu Brockhausen laut Salbuch ein Vollspänner, gnädigster Herrschaft eigen, besaß das Gut meierstättisch, gab derselben Weinkauf und Sterbfall. An Gebäuden besaß er ein Wohnhaus, Leibzuchtshaus, Pferdehaus, Schoppen, Backhaus.<ref>LAV NRW OWL, L 101 C I (Lippische Salbücher und Katasterbücher), Nr. 21, Salbuch der Vogtei Detmold von 1721, fol. 92.</ref> Dies ist unverändert auch im Salbuch von 1782 festgehalten: Nr. 3 Wienecke, ein großer Halbmeyer, ist gnädigster Landesherrschaft leibeigen, besitzt des Kolonat von dieser meierstättisch, entrichtet derselben Weinkauf und Sterbfall, besitzt an Gebäuden: Wohnhaus, Leibzucht, Pferdehaus, Schoppen. Backhaus.<ref>LAV NRW OWL, L 101 C I (Lippische Salbücher und Katasterbücher), Nr. 37, Salbuch der Vogtei Detmold von 1782, S. 1623.</ref>
 
1872 verkaufte Wieneke das nördliche Drittel des Hofraumes (wohl mit dem Laibzuchthaus) an Brinkmann (auch: Brinkmeier), der damit das [[Brokhauser Straße 68 (Brokhausen)|Kolonat 29]] gründete.
 
1887 ging der Hof Wieneke an Hermann Schlüter über.<ref>LAV NRW OWL, L 101 C I (Lippische Salbücher und Katasterbücher), Nr. 54: Salbuch der Vogtei Detmold von 1854, S. 2149.</ref> Das Haus ist abgerissen, weiter südlich der Neubau Brokhauser Straße 70c errichtet.


Am 16.1.1992 als Baudenkmal eingetragen in die Denkmalliste der Stadt Detmold, Nr. A395.
==Gebäude==
==Gebäude==
[[Datei:BRO-Mönkebergweg5_FWPahm1970_BA_TB-9-53.png|thumb|Mönkebergweg 5, Hof Mensenkamp, Foto: Friedrich Wilhelm Pahmeier, 1970 (LLB, BA TB-9-53)]]
[[Datei:BRO-Mönkebergweg5_BA_TB-9-54.png|thumb|Hof Wieneke, Brokhausen Nr. 3, Foto: Friedrich-Wilhelm Pahmeier, 1970 (LLB, BA TB-9-54)]]
"Vierständer-Fachwerkhaus des späteren 18. Jh. von 5 Fachen (6 Gebinden) Länge mit Mitteldeele, zu beiden Seiten ehem. Stall- und Wohnräume in Erd- und Zwischengeschoss. Vor der Deele ehem. Küche mit rückwärtiger Tür zum Garten, darüber Räucherkammer. Im Wandgefüge lange Fußstreben an den Ecken und drei Riegelketten. Ausfachungen im Inneren z. T. mit Lehmausstakung, z. T. mit Backstein, außen durchgehend mit Backstein (erneuert). Deelentor mit gemalten, kugelbekrönten Säulen an den Ständern, darüber Zirkelrosetten; am Sturz gemalte Frakturinschrift: " Der Herr segne und behüte dies Haus und alles was da / geht ein und aus komt von dir Herr nur der Segen so ist alles wohl / bestelt mein Haus Aufgerichtet im Juli 1865." An den Torbügen geschnitzte Ranken. Die Torbogendatierung bezieht sich auf die Umsetzung des Hauses, das vorher ca. 80 m weiter unterhalb in der feuchten Wiese seinen ursprünglichen Standort hatte. Aus der Zeit der Umsetzung stammen die Nadelholzsparren des Dachwerks sowie die damals teilweise in Nadelholz erneuerten Dachbalken die mit Kopfbändern gegen die Ständer verstrebt sind. Gleichfalls von 1865 stammen die erhaltenen Teile des Innenausbaues: Gedrechseltes Galeriegeländer, Zimmertüren, Deelentor und ein schwarz-rot gemusterter Ziegelplattenboden in der Stube des linken Seitenschiffes. Torgiebel über eingezapften Balkenköpfen neu verbrettert; in den Spitzen gemalte Wirbelrosetten und Inschrift: "Ehre sei Gott in der Höhe" bzw. Wer Gott vertraut hat wohl gebaut" (Torgiebel)."<ref>Stadt Detmold, Untere Denkmalbehörde, Denkmalkartei.</ref>
Wohnhaus, Vierständer-Fachwerkbau mit Brettergiebel, Längsdielenhaus. Fachwerk der Giebelwand mit geknickten Fußstreben beiderseits des Dielentores.
 
==Inschriften==
==Inschriften==
Torbogen, gemalte Inschrift in Fraktur auf weißem Grund:  
Am Torbogen sind Reste einer Inschrift erkennbar.<ref>[http://www.nhv-ahnenforschung.de/Torbogen/Orte/brokhausen.htm NHV-Inschriftensammlung].</ref>
 
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==
1467 Wyneke Lesseman.


"Der Herr segne und behüte dies Haus und alles was da / Gehet ein und aus. Komt von dir Herr nur der Segen so ist wohl / Bestelt das Haus / Nr. 14 / Aufgerichtet im Juli 1865"
1497 Herman Wineke.


==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==
1507 Herman Wyneke.


1507 Mensinkamp.
1614 Berndt Winekhe/Berend Wineke.


1614 Cortt Menßenkamp.
1721 Wienecke.


1617 Churdt Mense.
1782 Wieneke.


1782 Mensenkamp.
1854 Wieneke, anschl. Heinrich Wieneke, dann Friedrich Wieneke.<ref>LAV NRW OWL, L 101 C I (Lippische Salbücher und Katasterbücher), Nr. 54: Salbuch der Vogtei Detmold von 1854, S. 2149.</ref>


1865 Johann Hermann Simon Henrich Mensenkamp, ev., * 29.12.1830 in Brokhausen, ~ 09.01.1831 in Detmold, Heirat 1.11.1863 in Detmold mit
ab 1887 Hermann Schlüter.
Karoline Wilhelmine Charlotte Amalie Bauerkamp, ev., * 12.06.1830 in Kleinenmarpe.


1901 Hermann Mensenkamp, Landwirt.<ref>{{LippeAdressbuch1901}}, S. 205.</ref>
1901 Hermann Schlüter, Landwirt.<ref>{{LippeAdressbuch1901}}, S. 205.</ref>


1926 Friedrich Mensenkamp, Landwirt.<ref>{{LippeAdressbuch1926}}, S. 671.</ref>
1926 Hermann Schlüter, Landwirt; Hermann Schlüter, Leibzüchter.<ref>{{LippeAdressbuch1926}}, S. 671.</ref>


==Literatur==
==Literatur==
{{StöwerSalbücher1969}}.


{{StöwerLandschatzregister2001}}.
==Quellen==
==Quellen==
LAV NRW OWL, L 101 C I (Lippische Salbücher und Katasterbücher), Nr. 21, Salbuch der Vogtei Detmold von 1721.
LAV NRW OWL, L 101 C I (Lippische Salbücher und Katasterbücher), Nr. 37, Salbuch der Vogtei Detmold von 1782.
LAV NRW OWL, L 101 C I (Lippische Salbücher und Katasterbücher), Nr. 54: Salbuch der Vogtei Detmold von 1854.


==Weblinks==
==Weblinks==
[https://geoportal.detmold.de/qwc_web/data/datenablage/130_denkmal/denkmal_objekte_dokumente/cm-a395.pdf Denkmalkartei]


[http://www.nhv-ahnenforschung.de/Torbogen/Orte/brokhausen.htm NHV-Inschriftensammlung]
== Einzelnachweise ==
== Einzelnachweise ==


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Aktuelle Version vom 28. Juli 2026, 09:17 Uhr

Brokhauser Straße 70 (Brokhausen)
OrtsteilBrokhausen
StraßeBrokhauser Straße (Brokhausen)
Hausnummer70
Karte
Adressbuch von 1901Ja
GemeindeBrokhausen
Hausnummer003

Hof Wieneke, vor 1467 gegründeter Vollspännerhof, ehemalige Kolonatsnummer Brokhausen Nr. 3.

Geschichte

Erstmals erwähnt ist der Hof im Landschatzregister von 1467, nach dem Wyneke Lesseman 2 Gulden zahlen musste.[1] 30 Jahre später, 1497, zahlte Herman Wineke 1 Gulden Landschatz, 1507 wiederum 2 Gulden.[2]

Zu seinem Nachfolger heißt es im Salbuch der Vogtei Detmold 1614: "96. Berndt Winekhe, ein Volspenner, dienet des Sommers mit der Pflug 2 Tage, des Winters 1 Tag; gibt I. G. ein Mahlschwein und den Habern dabey. Gibt wegen Casting Cruwels dem Gartner zu Brakhe uf Greflichen Befelch jehrlichs 10 Schfl. Roggen, 10 Schfl. Gersten, 10 Schfl. Habern. Nach Lembgo an Friderich Worpup 14 Schfl. Hartkorn und 15 Schfl. Habern, 2 Rauchhuner. I. G. zu Burchfest 2 Rtl."[3] Ähnlich im Salbuch der Vogtei Detmold um 1614: "240. Berend Wineke. Pferde 6, 2 Stoten; das Land zu 2 F. 1 Mt.; Wiesewachs zu 3 F.; zu vollr Mastung 3 Schweine; Kühe 8, Rinder 2, Schweine 15. M. G. H. jahrlichs 1 feist Schwein; der Aigentumb M. G. H. Frederich Werpupp 29 Schfl. Korn. Meister Marcus, dem Gartener zu Brake, 30 Schfl. Den Dienst und Burg- fest M. G. H. ‹Volspenner.) Gibt auch jahrlichs in die Rentcammer; zum halben Landschatze 2½ Gfl. Hat ausstendig Gelt 170 TIr., dajegen schuldig 192 TIr."[4]

1721 war Wienecke zu Brockhausen laut Salbuch ein Vollspänner, gnädigster Herrschaft eigen, besaß das Gut meierstättisch, gab derselben Weinkauf und Sterbfall. An Gebäuden besaß er ein Wohnhaus, Leibzuchtshaus, Pferdehaus, Schoppen, Backhaus.[5] Dies ist unverändert auch im Salbuch von 1782 festgehalten: Nr. 3 Wienecke, ein großer Halbmeyer, ist gnädigster Landesherrschaft leibeigen, besitzt des Kolonat von dieser meierstättisch, entrichtet derselben Weinkauf und Sterbfall, besitzt an Gebäuden: Wohnhaus, Leibzucht, Pferdehaus, Schoppen. Backhaus.[6]

1872 verkaufte Wieneke das nördliche Drittel des Hofraumes (wohl mit dem Laibzuchthaus) an Brinkmann (auch: Brinkmeier), der damit das Kolonat 29 gründete.

1887 ging der Hof Wieneke an Hermann Schlüter über.[7] Das Haus ist abgerissen, weiter südlich der Neubau Brokhauser Straße 70c errichtet.

Gebäude

Hof Wieneke, Brokhausen Nr. 3, Foto: Friedrich-Wilhelm Pahmeier, 1970 (LLB, BA TB-9-54)

Wohnhaus, Vierständer-Fachwerkbau mit Brettergiebel, Längsdielenhaus. Fachwerk der Giebelwand mit geknickten Fußstreben beiderseits des Dielentores.

Inschriften

Am Torbogen sind Reste einer Inschrift erkennbar.[8]

Eigentümer*innen, Bewohner*innen

1467 Wyneke Lesseman.

1497 Herman Wineke.

1507 Herman Wyneke.

1614 Berndt Winekhe/Berend Wineke.

1721 Wienecke.

1782 Wieneke.

1854 Wieneke, anschl. Heinrich Wieneke, dann Friedrich Wieneke.[9]

ab 1887 Hermann Schlüter.

1901 Hermann Schlüter, Landwirt.[10]

1926 Hermann Schlüter, Landwirt; Hermann Schlüter, Leibzüchter.[11]

Literatur

Herbert Stöwer und Fritz Verdenhalven, Salbücher der Grafschaft Lippe von 1614 bis etwa 1620, Münster/Westf. 1969, S. 18 u. 39.

Herbert Stöwer (Bearb.), Die ältesten lippischen Landschatzregister von 1467, 1488, 1497 und 1507 (Westfälische Schatzungs- und Steuerregister; 7), Münster 2001.

Quellen

LAV NRW OWL, L 101 C I (Lippische Salbücher und Katasterbücher), Nr. 21, Salbuch der Vogtei Detmold von 1721.

LAV NRW OWL, L 101 C I (Lippische Salbücher und Katasterbücher), Nr. 37, Salbuch der Vogtei Detmold von 1782.

LAV NRW OWL, L 101 C I (Lippische Salbücher und Katasterbücher), Nr. 54: Salbuch der Vogtei Detmold von 1854.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Herbert Stöwer (Bearb.), Die ältesten lippischen Landschatzregister von 1467, 1488, 1497 und 1507 (Westfälische Schatzungs- und Steuerregister; 7), Münster 2001, S. 108.
  2. Herbert Stöwer (Bearb.), Die ältesten lippischen Landschatzregister von 1467, 1488, 1497 und 1507 (Westfälische Schatzungs- und Steuerregister; 7), Münster 2001, S. 109.
  3. Herbert Stöwer und Fritz Verdenhalven, Salbücher der Grafschaft Lippe von 1614 bis etwa 1620, Münster/Westf. 1969, S. 18 u. 39, S. 9 f.
  4. Herbert Stöwer und Fritz Verdenhalven, Salbücher der Grafschaft Lippe von 1614 bis etwa 1620, Münster/Westf. 1969, S. 18 u. 39, S. 28-30.
  5. LAV NRW OWL, L 101 C I (Lippische Salbücher und Katasterbücher), Nr. 21, Salbuch der Vogtei Detmold von 1721, fol. 92.
  6. LAV NRW OWL, L 101 C I (Lippische Salbücher und Katasterbücher), Nr. 37, Salbuch der Vogtei Detmold von 1782, S. 1623.
  7. LAV NRW OWL, L 101 C I (Lippische Salbücher und Katasterbücher), Nr. 54: Salbuch der Vogtei Detmold von 1854, S. 2149.
  8. NHV-Inschriftensammlung.
  9. LAV NRW OWL, L 101 C I (Lippische Salbücher und Katasterbücher), Nr. 54: Salbuch der Vogtei Detmold von 1854, S. 2149.
  10. Adressbuch für das Fürstenthum Lippe, Detmold 1901 Digitalisat, S. 205.
  11. Adreßbuch des Landes Lippe, Detmold 1926 Digitalisat, S. 671.

Autor*innen

Joachim Kleinmanns

Seitenhistorie

Seite erstellt am 28.07.2026 von Joachim Kleinmanns

Letzte Änderung am: 28.07.2026 von Joachim Kleinmanns