Brokhauser Straße 77 (Brokhausen): Unterschied zwischen den Versionen

Aus lippe-haeuser-wiki.de
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Joachim Kleinmanns (Diskussion | Beiträge)
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Literatur: Literaturhinweis ergänzt
 
(13 dazwischenliegende Versionen von 2 Benutzern werden nicht angezeigt)
Zeile 8: Zeile 8:
|Hausnummer1901=009
|Hausnummer1901=009
}}
}}
1577 erbaut, in den 1960er Jahren Abbau für das Westfälische Freilichtmuseum Bäuerlicher Kulturdenkmale in Detmold (heute: LWL-Museum Hellerlecht Detmold), ehemals Brokhausen Nr. 9. Das Haus stand südlich des Neubaus Brokhauser Straße 77.
[[Datei:Brokhausen, Kötterstätte Mesch Nr. 9, 1880 Stiewe 1985.jpg|mini|Brokhausen, Stätte Mesch Nr. 9. Lageplan nach Urkataster, 1880. Zeichnung: Stiewe 1980]]
Mesch, vor 1577 gegründete Kleinkötterstätte, alte Kolonatsnummer Brokhausen Nr. 9. Wohnhaus 1577 erbaut, 1962 Abbau für das Westfälische Freilichtmuseum Detmold. Das Haus stand am Broker Bach südlich des Neubaus Brokhauser Straße 77.  


==Geschichte==
==Geschichte==
Im Salbuch der Vogtei Detmold wird das Kolonat um 1617 unter Nr. 193 aufgeführt: "Mesch Jobst (Egeling Dep) M. G. H. eigen; I. G. Burgvestgelt 9 Rtl.; Landschatz 10 Gr.; 1 Hun. Dienet M. G. H. den Hoppenploichers gleich als nomblich Brief zu tragen, Flachs arbeiten, in dem Houv und Ernten helfen."<ref>{{StöwerSalbücher1969}}, S. 21 f.</ref> 1782 heißt es im Salbuch Nr. 9 Mesch, ein Hoppenplöcker, ist gnädigster Landesherrschaft leibeigen, entrichtet derselben Weinkauf und Sterbfall, besitzt an Gebäuden: Wohnhaus, Leibzucht, Backhaus.<ref>LAV NRW OWL, L 101 C I (Lippische Salbücher und Katasterbücher), Nr. 37, Salbuch der Vogtei Detmold von 1782, S. 1660.</ref>
In den Landschatzregistern des 16. Jahrhunderts wird die Stätte Mesch noch nicht genannt. Erstmals erscheint das Kolonat unter der Nr. 193 im Salbuch der Vogtei Detmold aus der Zeit um 1617: "Mesch Jobst (Egeling Dep) M. G. H. eigen; I. G. Burgvestgelt 9 Rtl.; Landschatz 10 Gr.; 1 Hun. Dienet M. G. H. den Hoppenploichers gleich als nomblich Brief zu tragen, Flachs arbeiten, in dem Houv und Ernten helfen."<ref>{{StöwerSalbücher1969}}, S. 21 f.</ref> 1782 heißt es im Salbuch unter Nr. 9: Mesch, ein Hoppenplöcker, ist gnädigster Landesherrschaft leibeigen, entrichtet derselben Weinkauf und Sterbfall, besitzt an Gebäuden: Wohnhaus, Leibzucht, Backhaus.<ref>LAV NRW OWL, L 101 C I (Lippische Salbücher und Katasterbücher), Nr. 37, Salbuch der Vogtei Detmold von 1782, S. 1660.</ref>


Die Leibzucht wurde 1954 abgebrochen, der Schoppen 1958.<ref>LAV NRW OWL, L 101 C IV Nr. 30: Gebäudesteuerrolle des Bauerschaftsbezirks Brokhausen, 1890.</ref> Teilrekonstruktion der Herdstelle mit Waschlucht und Kammer im Lippischen Landesmuseum.
Die Leibzucht wurde 1954 abgebrochen, der Schoppen 1958.<ref>LAV NRW OWL, L 101 C IV Nr. 30: Gebäudesteuerrolle des Bauerschaftsbezirks Brokhausen, 1890.</ref> Teilrekonstruktion der Herdstelle mit Waschlucht und Kammer im Lippischen Landesmuseum. 1962 Abbau des Wohnhauses von 1577 für einen Wiederaufbau im Westfälischen Freilichtmuseum Bäuerlicher Kulturdenkmale in Detmold (heute: LWL-Museum Hellerlecht Detmold). Nach Konzeptänderung Abgabe des Hauses 2002 zum privaten Wiederaufbau, der in [[Humfeld|Dörentrup-Humfeld]] erfolgte.


==Gebäude==
==Gebäude==
[[Datei:BRO-09_Mesch_HeinrSchäfer1957_BA_DT-59-26.png|thumb|Haus Mesch, Brokhausen Nr. 9, Foto: Heinrich Schäfer, 1957 (LLB, BA DT-59-26)]]
[[Datei:BRO-09_Mesch_HeinrSchäfer1957_BA_DT-59-26.png|thumb|Haus Mesch, Brokhausen Nr. 9, Foto: Heinrich Schäfer, 1957 (LLB, BA DT-59-26)]]
[[Datei:BRO-09_MeierBöke1955_BA_DT-59-22.png|thumb|Haus Mesch, Brokhausen Nr. 9, Torbogen, Foto: August Meier-Böke, 1955 (LLB, BA DT-59-22)]]
[[Datei:BRO-09_MeierBöke1955_BA_DT-59-22.png|thumb|Haus Mesch, Brokhausen Nr. 9, Torbogen, Foto: August Meier-Böke, 1955 (LLB, BA DT-59-22)]]
Zweiständer-Fachwerkbau, 4 Fache lang mit eingezogenem zweigeschossigem Kammerfach. Linkes Seitenschiff Zimmermanns-Werkstatt, rechtes Seitenschiff Stall (Pferd und Kuh), Futterkammer, Schlafkammer, Waschlucht mit Ausgussstein. Offenes Herdfeuer am Ende der hohen Deele, im später angebauten Kammerfach Stube und Deele. Längswände mit bogenförmig gereihten Kopfbändern. Vor das linke Seitenschiff war ein Stallanbau gesetzt, davor stand die Leibzucht.<ref>{{HansenHauswesen1982}}, S. 68 (Beschreibung von Heinrich Stiewe).</ref>
[[Datei:Brokhausen, Kötterhaus Mesch, 1573 Hansen 1972.jpg|mini|Brokhausen, Kötterhaus Mesch, 1577. Zeichnungen von Wilhelm Hansen, 1972, nach Aufmaß Baupflegeamt Westfalen, ca. 1960]]
Zweiständer-Fachwerkbau von 1577 (i), 4 Fache lang mit eingezogenem zweigeschossigem Kammerfach des 18. Jahrhunderts. Verbretterter Giebel, auf Hakenbalken mit gekehlten Taubandknaggen vorkragend.<ref>Heinrich Stiewe, Die ältesten Bauernhäuser der Grafschaft Lippe. Neue Befunde zum ländlichen Hausbau des 16. Jahrhunderts, in: Heinrich Stiewe (Red.), Ländlicher Hausbau in Norddeutschland und den Niederlanden (Berichte zur Haus- und Bauforschung 4), Marburg 1996, S. 293-328, hier: S. 322.</ref> Die tragenden Hauptständer im Giebel sind durch beidseitige Kopfbänder hervorgehoben, auch die Ständer der niedrigen Längswände der Stallabseiten (Kübbungen) sind mit bogenförmig gereihten Kopfbändern versehen. Das linke Seitenschiff enthielt möglicherweise eine Zimmermannswerkstatt, im rechten Seitenschiff befanden sich ein Kuhstall, Futterkammer, Schlafkammer und eine Waschlucht mit Ausgussstein. Offenes Herdfeuer am Ende der hohen Diele (Rekonstruktion im Lippischen Landesmuseum), im später angebauten Kammerfach des 18. Jahrhunderts Stube und Schlafkammer. Ein Gefügemodell des Hauses befindet sich im Lippischen Landesmuseum Detmold.


1887 gab es laut Gebäudesteuerrolle drei Gebäude: Wohnhaus, Leibzucht und Schoppen.<ref>LAV NRW OWL, L 101 C IV Nr. 29: Gebäudesteuerrolle des Bauerschaftsbezirks Brokhausen, 1887.</ref>
Vor dem linken Seitenschiff war ein jüngerer Stallvorbau des 19. Jahrhunderts vorgesetzt, links davor stand die Leibzucht.<ref>{{HansenHauswesen1982}}, S. 68.</ref>
 
1887 gab es auf der Stätte Brokhausen Nr. 9 laut Gebäudesteuerrolle drei Gebäude: Wohnhaus, Leibzucht und Schoppen.<ref>LAV NRW OWL, L 101 C IV Nr. 29: Gebäudesteuerrolle des Bauerschaftsbezirks Brokhausen, 1887.</ref>


==Inschriften==
==Inschriften==
"ANNO DOMI 1577 MES HANS"
Inschrift am Torbogen:
 
ANNO . DOMI . 1.5.7.7 . MES . HANS
 
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==
1577 Hans Mesch [i].
1577 Hans Mesch [i].
Zeile 30: Zeile 37:


1782 Mesch.
1782 Mesch.
1875 durch Erbschaft an Heinrich Mesch.<ref>LAV NRW OWL, L 101 C I (Lippische Salbücher und Katasterbücher), Nr. 54: Salbuch der Vogtei Detmold von 1854, S. 2182 f.</ref>


1887 Heinrich Mesch, Landwirt, nachfolgende Frl. Marhta Mesch.<ref>LAV NRW OWL, L 101 C IV Nr. 29: Gebäudesteuerrolle des Bauerschaftsbezirks Brokhausen, 1887.</ref>
1887 Heinrich Mesch, Landwirt, nachfolgende Frl. Marhta Mesch.<ref>LAV NRW OWL, L 101 C IV Nr. 29: Gebäudesteuerrolle des Bauerschaftsbezirks Brokhausen, 1887.</ref>
Zeile 38: Zeile 47:


==Literatur==
==Literatur==
{{HansenHauswesen1982}}, S. 68-71 (mit Aufmaß von Heinrich Stiewe)
* {{BaumeierBagger1983}}, S. 38f.
* {{HansenLandesmuseum1972}}, S. 23 (Aufmaß), 84, 87, 176 und 180.
* {{HansenHauswesen1982}}, S. 68-71.
* Heinrich Stiewe, Die ältesten Bauernhäuser der Grafschaft Lippe. Neue Befunde zum ländlichen Hausbau des 16. Jahrhunderts, in: Heinrich Stiewe (Red.), Ländlicher Hausbau in Norddeutschland und den Niederlanden (Berichte zur Haus- und Bauforschung 4), Marburg 1996, S. 293-328.
 
==Quellen==
==Quellen==
 
LAV NRW OWL, L 101 C I (Lippische Salbücher und Katasterbücher), Nr. 37, Salbuch der Vogtei Detmold von 1782.
LAV NRW OWL, L 101 C I (Lippische Salbücher und Katasterbücher), Nr. 54: Salbuch der Vogtei Detmold von 1854.
LAV NRW OWL, L 101 C IV Nr. 29: Gebäudesteuerrolle des Bauerschaftsbezirks Brokhausen, 1887.
LAV NRW OWL, L 101 C IV Nr. 30: Gebäudesteuerrolle des Bauerschaftsbezirks Brokhausen, 1890.
==Weblinks==
==Weblinks==



Aktuelle Version vom 26. Juli 2026, 23:47 Uhr

Brokhauser Straße 77 (Brokhausen)
OrtsteilBrokhausen
StraßeBrokhauser Straße (Brokhausen)
Hausnummer77
Karte
Adressbuch von 1901Ja
GemeindeBrokhausen
Hausnummer009
Brokhausen, Stätte Mesch Nr. 9. Lageplan nach Urkataster, 1880. Zeichnung: Stiewe 1980

Mesch, vor 1577 gegründete Kleinkötterstätte, alte Kolonatsnummer Brokhausen Nr. 9. Wohnhaus 1577 erbaut, 1962 Abbau für das Westfälische Freilichtmuseum Detmold. Das Haus stand am Broker Bach südlich des Neubaus Brokhauser Straße 77.

Geschichte

In den Landschatzregistern des 16. Jahrhunderts wird die Stätte Mesch noch nicht genannt. Erstmals erscheint das Kolonat unter der Nr. 193 im Salbuch der Vogtei Detmold aus der Zeit um 1617: "Mesch Jobst (Egeling Dep) M. G. H. eigen; I. G. Burgvestgelt 9 Rtl.; Landschatz 10 Gr.; 1 Hun. Dienet M. G. H. den Hoppenploichers gleich als nomblich Brief zu tragen, Flachs arbeiten, in dem Houv und Ernten helfen."[1] 1782 heißt es im Salbuch unter Nr. 9: Mesch, ein Hoppenplöcker, ist gnädigster Landesherrschaft leibeigen, entrichtet derselben Weinkauf und Sterbfall, besitzt an Gebäuden: Wohnhaus, Leibzucht, Backhaus.[2]

Die Leibzucht wurde 1954 abgebrochen, der Schoppen 1958.[3] Teilrekonstruktion der Herdstelle mit Waschlucht und Kammer im Lippischen Landesmuseum. 1962 Abbau des Wohnhauses von 1577 für einen Wiederaufbau im Westfälischen Freilichtmuseum Bäuerlicher Kulturdenkmale in Detmold (heute: LWL-Museum Hellerlecht Detmold). Nach Konzeptänderung Abgabe des Hauses 2002 zum privaten Wiederaufbau, der in Dörentrup-Humfeld erfolgte.

Gebäude

Haus Mesch, Brokhausen Nr. 9, Foto: Heinrich Schäfer, 1957 (LLB, BA DT-59-26)
Haus Mesch, Brokhausen Nr. 9, Torbogen, Foto: August Meier-Böke, 1955 (LLB, BA DT-59-22)
Brokhausen, Kötterhaus Mesch, 1577. Zeichnungen von Wilhelm Hansen, 1972, nach Aufmaß Baupflegeamt Westfalen, ca. 1960

Zweiständer-Fachwerkbau von 1577 (i), 4 Fache lang mit eingezogenem zweigeschossigem Kammerfach des 18. Jahrhunderts. Verbretterter Giebel, auf Hakenbalken mit gekehlten Taubandknaggen vorkragend.[4] Die tragenden Hauptständer im Giebel sind durch beidseitige Kopfbänder hervorgehoben, auch die Ständer der niedrigen Längswände der Stallabseiten (Kübbungen) sind mit bogenförmig gereihten Kopfbändern versehen. Das linke Seitenschiff enthielt möglicherweise eine Zimmermannswerkstatt, im rechten Seitenschiff befanden sich ein Kuhstall, Futterkammer, Schlafkammer und eine Waschlucht mit Ausgussstein. Offenes Herdfeuer am Ende der hohen Diele (Rekonstruktion im Lippischen Landesmuseum), im später angebauten Kammerfach des 18. Jahrhunderts Stube und Schlafkammer. Ein Gefügemodell des Hauses befindet sich im Lippischen Landesmuseum Detmold.

Vor dem linken Seitenschiff war ein jüngerer Stallvorbau des 19. Jahrhunderts vorgesetzt, links davor stand die Leibzucht.[5]

1887 gab es auf der Stätte Brokhausen Nr. 9 laut Gebäudesteuerrolle drei Gebäude: Wohnhaus, Leibzucht und Schoppen.[6]

Inschriften

Inschrift am Torbogen:

ANNO . DOMI . 1.5.7.7 . MES . HANS

Eigentümer*innen, Bewohner*innen

1577 Hans Mesch [i].

Um 1617 Jobst Mesch.

1782 Mesch.

1875 durch Erbschaft an Heinrich Mesch.[7]

1887 Heinrich Mesch, Landwirt, nachfolgende Frl. Marhta Mesch.[8]

1901 Heinrich Mesch, Landwirt; Karl Sprick, Ziegler.[9]

1926 Heinrich Mesch, Leibzüchter; Eduard Meier, Landwirt.[10]

Literatur

  • Stefan Baumeier, Westfälische Bauernhäuser. Vor Bagger und Raupe gerettet, Bielefeld 1983, S. 38f.
  • Wilhelm Hansen, Das Lippische Landesmuseum, Detmold 1972, S. 23 (Aufmaß), 84, 87, 176 und 180.
  • Wilhelm Hansen, Hauswesen und Tagewerk im alten Lippe. Ländliches Leben in vorindustrieller Zeit, Münster 1982, S. 68-71.
  • Heinrich Stiewe, Die ältesten Bauernhäuser der Grafschaft Lippe. Neue Befunde zum ländlichen Hausbau des 16. Jahrhunderts, in: Heinrich Stiewe (Red.), Ländlicher Hausbau in Norddeutschland und den Niederlanden (Berichte zur Haus- und Bauforschung 4), Marburg 1996, S. 293-328.

Quellen

LAV NRW OWL, L 101 C I (Lippische Salbücher und Katasterbücher), Nr. 37, Salbuch der Vogtei Detmold von 1782. LAV NRW OWL, L 101 C I (Lippische Salbücher und Katasterbücher), Nr. 54: Salbuch der Vogtei Detmold von 1854. LAV NRW OWL, L 101 C IV Nr. 29: Gebäudesteuerrolle des Bauerschaftsbezirks Brokhausen, 1887. LAV NRW OWL, L 101 C IV Nr. 30: Gebäudesteuerrolle des Bauerschaftsbezirks Brokhausen, 1890.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Herbert Stöwer und Fritz Verdenhalven, Salbücher der Grafschaft Lippe von 1614 bis etwa 1620, Münster/Westf. 1969, S. 18 u. 39, S. 21 f.
  2. LAV NRW OWL, L 101 C I (Lippische Salbücher und Katasterbücher), Nr. 37, Salbuch der Vogtei Detmold von 1782, S. 1660.
  3. LAV NRW OWL, L 101 C IV Nr. 30: Gebäudesteuerrolle des Bauerschaftsbezirks Brokhausen, 1890.
  4. Heinrich Stiewe, Die ältesten Bauernhäuser der Grafschaft Lippe. Neue Befunde zum ländlichen Hausbau des 16. Jahrhunderts, in: Heinrich Stiewe (Red.), Ländlicher Hausbau in Norddeutschland und den Niederlanden (Berichte zur Haus- und Bauforschung 4), Marburg 1996, S. 293-328, hier: S. 322.
  5. Wilhelm Hansen, Hauswesen und Tagewerk im alten Lippe. Ländliches Leben in vorindustrieller Zeit, Münster 1982, S. 68.
  6. LAV NRW OWL, L 101 C IV Nr. 29: Gebäudesteuerrolle des Bauerschaftsbezirks Brokhausen, 1887.
  7. LAV NRW OWL, L 101 C I (Lippische Salbücher und Katasterbücher), Nr. 54: Salbuch der Vogtei Detmold von 1854, S. 2182 f.
  8. LAV NRW OWL, L 101 C IV Nr. 29: Gebäudesteuerrolle des Bauerschaftsbezirks Brokhausen, 1887.
  9. Adressbuch für das Fürstenthum Lippe, Detmold 1901 Digitalisat, S. 205.
  10. Adreßbuch des Landes Lippe, Detmold 1926 Digitalisat, S. 671.

Autor*innen

Joachim Kleinmanns

Seitenhistorie

Seite erstellt am 26.07.2026 von Joachim Kleinmanns

Letzte Änderung am: 26.07.2026 von Heinrich Stiewe