Herforder Straße Jüdischer Friedhof (Hohenhausen): Unterschied zwischen den Versionen

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Der Friedhof ist mit einem Zaun eingefriedet und stark eingewachsen.
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==Eigentümer*innen==


==Literatur==
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Walter Otto, Ortsartikel Kalletal-Hohenhausen, in {{HengstHandbuch2013}}, S. 463-468.


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Aktuelle Version vom 30. Juni 2026, 12:21 Uhr

Herforder Straße Jüdischer Friedhof (Hohenhausen)
OrtsteilHohenhausen
Karte
StraßeHerforder Straße (Hohenhausen)

Der erste jüdische Friedhof liegt nordwestlich von Hohenhausen nahe dem Wohnplatz Bruch am Rand des Gewerbegebiets Echternhagen (Flur 10, Flurstück197).

Geschichte

Vermutlich wurde als letzter hier Mendel Steinberg beigesetzt. Die Grabsteine sollen um 1930 auf den neuen jüdischen Friedhof von Hohenhausen versetzt worden sein.[1] [2]

Beschreibung

Lage des Friedhofs, Flur 10, Parzelle 197 (Karte: tim-online.nrw.de)

Der Friedhof ist mit einem Zaun eingefriedet und stark eingewachsen.

Eigentümer*innen

Literatur

Elfi Pracht, Jüdisches Kulturerbe in Nordrhein-Westfalen. Teil III: Regierungsbezirk Detmold (Beiträge zu den Bau- und Kunstdenkmälern von Westfalen; 1.1), Köln 1998, S. 319.

Walter Otto, Ortsartikel Kalletal-Hohenhausen, in Karl Hengst, Ursula Olschewski (Hg.), Historisches Handbuch der jüdischen Gemeinschaften in Westfalen und Lippe. Die Ortschaften und Territorien im heutigen Regierungsbezirk Detmold, Münster 2013, S. 463-468.

Quellen

Weblinks

Einzelnachweise

Autor*innen

  1. Elfi Pracht, Jüdisches Kulturerbe in Nordrhein-Westfalen. Teil III: Regierungsbezirk Detmold (Beiträge zu den Bau- und Kunstdenkmälern von Westfalen; 1.1), Köln 1998, S. 319.
  2. Walter Otto, Ortsartikel Kalletal-Hohenhausen, in Karl Hengst, Ursula Olschewski (Hg.), Historisches Handbuch der jüdischen Gemeinschaften in Westfalen und Lippe. Die Ortschaften und Territorien im heutigen Regierungsbezirk Detmold, Münster 2013, S. 463-468, hier S. 467.





Seitenhistorie

Seite erstellt am 30.06.2026 von Joachim Kleinmanns

Letzte Änderung am: 30.06.2026 von Joachim Kleinmanns