Hinter den Pinneichen (Jerxen-Orbke): Unterschied zwischen den Versionen

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==Geschichte==
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Graf Bernhard VIII. zur Lippe schenkte der Stadt Detmold 1555 diesen Wald. Die Stadt verwandelte den Eichenwald teilweise in einen Obstgarten (vgl. die Straße "Im Obstgarten"), Pachtgärten und Hudefläche. 1920 betrug die Waldfläche noch etwa 0,5 Hektar.<ref>{{Heuwinkel-OtterDorf2014}}, S. 107.</ref>
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==Literatur==
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==Quellen==
==Quellen==
* LAV NRW OWL, D 73 / Allgemeine Kartensammlung, Nr. 5/3439: Karte der Detmolder Pinneichen, Jerxer- und Klüterheide, 1865.
* LAV NRW OWL, L 88 Detmold / Stadtgericht Detmold, Nr. 0 - Fach 1, G 2: Bürger und Zimmermeister Gehring, Detmold ./. den Magistrat der Stadt Detmold wegen des Huderechts an den Pinneichen und auf der Jerxer und der Klüter Heide, 1865-1866.
* LAV NRW OWL, L 92 P / Lippische Rentkammer - Hofstaat und Apanagen, Nr. 428: Kauf des Kaiserschen Kamps bei den Pinneichen in Detmold zur Anlage eines herrschaftlichen Gartens, 1842-1849.
 
==Weblinks==
==Weblinks==
   
   

Aktuelle Version vom 17. Juni 2026, 15:03 Uhr

Hinter den Pinneichen (Jerxen-Orbke)
OrtsteilJerxen-Orbke
Karte

Verbindet die Lagesche Straße (Jerxen-Orbke) mit der Straße Am Gelskamp (Jerxen-Orbke).

Charakteristik

Wohnstraße ohne überörtliche Bedeutung.

Name

Die Pinneichen waren ein größeres Waldstück zwischen Lagescher Straße und Werre, von dem nur noch ein kleiner Teil erhalten ist.

Geschichte

Graf Bernhard VIII. zur Lippe schenkte der Stadt Detmold 1555 diesen Wald. Die Stadt verwandelte den Eichenwald teilweise in einen Obstgarten (vgl. die Straße "Im Obstgarten"), Pachtgärten und Hudefläche. 1920 betrug die Waldfläche noch etwa 0,5 Hektar.[1]

Hausstätten

Literatur

Annette Heuwinkel-Otter/Wolfgang Schwesig, Ein Dorf schreibt Geschichte. Jerxen-Orbke in Lippe, Detmold 2014.

Quellen

  • LAV NRW OWL, D 73 / Allgemeine Kartensammlung, Nr. 5/3439: Karte der Detmolder Pinneichen, Jerxer- und Klüterheide, 1865.
  • LAV NRW OWL, L 88 Detmold / Stadtgericht Detmold, Nr. 0 - Fach 1, G 2: Bürger und Zimmermeister Gehring, Detmold ./. den Magistrat der Stadt Detmold wegen des Huderechts an den Pinneichen und auf der Jerxer und der Klüter Heide, 1865-1866.
  • LAV NRW OWL, L 92 P / Lippische Rentkammer - Hofstaat und Apanagen, Nr. 428: Kauf des Kaiserschen Kamps bei den Pinneichen in Detmold zur Anlage eines herrschaftlichen Gartens, 1842-1849.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Annette Heuwinkel-Otter/Wolfgang Schwesig, Ein Dorf schreibt Geschichte. Jerxen-Orbke in Lippe, Detmold 2014, S. 107.

Autor*innen

Joachim Kleinmanns

Seitenhistorie

Seite erstellt am 17.06.2026 von Joachim Kleinmanns

Letzte Änderung am: 17.06.2026 von Joachim Kleinmanns