Lagesche Straße 36 (Helpup): Unterschied zwischen den Versionen

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==Gebäude==
==Gebäude==
[[Datei: Ev. ref. Kirche Helpup.jpg|thumb|Kirche Helpup, 2010, Foto: Tola69]]
[[Datei: Ev._ref._Kirche Helpup.jpg|thumb|Kirche Helpup, 2010, Foto: Tola69]]
Der Entwurf der neuromanischen Saalkirche stammt von den Architekten Siebold und Winkler aus Bethel.<ref Name="Meier" /> Kirche und Turm aus Bruchsteinmauerwerk, Portal und Fenster mit Sandsteinfassungen.<br />
Der Entwurf der neuromanischen Saalkirche stammt von den Architekten Siebold und Winkler aus Bethel.<ref Name="Meier" /> Kirche und Turm aus Bruchsteinmauerwerk, Portal und Fenster mit Sandsteinfassungen.<br />
Die Kirche ist in der Liste der Baudenkmäler der Stadt Oerlinghausen eingetragen.
Die Kirche ist in der Liste der Baudenkmäler der Stadt Oerlinghausen eingetragen.


Nahe der Kirche an der Adresse [[Friedhofsweg 2 (Helpup|Friedhofsweg 2]] befindet sich das Pfarrhaus, welches ebenfalls aus Bruchsteinmauerwerk errichtet ist.
Nahe der Kirche an der Adresse [[Friedhofsweg 2 (Helpup)|Friedhofsweg 2]] befindet sich das Pfarrhaus, welches ebenfalls aus Bruchsteinmauerwerk errichtet ist.


==Inschriften==
==Inschriften==

Aktuelle Version vom 15. Juni 2026, 13:42 Uhr

Ev.-ref. Kirche Helpup

Lagesche Straße 36 (Helpup)
OrtsteilHelpup
StraßeLagesche Straße (Helpup)
Hausnummer36
Karte
Adressbuch von 1901
Helpup - dieser Name stand ursprünglich nicht für ein Dorf, sondern für einen Krug mit Zollstation und Vorspann, der seit 1640 nachweisbar ist. "Help up" wurde gerufen ...[1]

Geschichte

Die Grundsteinlegung der Kirche fand am 31. August 1906, die Einweihung am 20. März 1908 statt.[2]

Gebäude

Kirche Helpup, 2010, Foto: Tola69

Der Entwurf der neuromanischen Saalkirche stammt von den Architekten Siebold und Winkler aus Bethel.[1] Kirche und Turm aus Bruchsteinmauerwerk, Portal und Fenster mit Sandsteinfassungen.
Die Kirche ist in der Liste der Baudenkmäler der Stadt Oerlinghausen eingetragen.

Nahe der Kirche an der Adresse Friedhofsweg 2 befindet sich das Pfarrhaus, welches ebenfalls aus Bruchsteinmauerwerk errichtet ist.

Inschriften

Glocken

Orgel

Die Steinmann-Orgel aus dem Jahr 1968 wurde 1999 und 1922 renoviert.

Inventar

Eigentümer

Ev.-ref. Kirchengemeinde Helpup

Pastoren

bis 1926 [2]

  • 1905-1906 Immanuel Menges
  • 1906-JJJJ Wilhelm Müller

Literatur

  • Burkhard Meier, Lippische Kirchen, 2004

Quellen

Weblinks

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Burkhard Meier, Lippische Kirchen, 2004, S. 153
  2. 2,0 2,1 Wilhelm Butterweck, Die Geschichte der Lippischen Landeskirche, Schötmar 1926, Seite 418 ff

Autor*innen

Wolfgang Kramer

Seitenhistorie

Seite erstellt am 15.06.2026 von Wolfgang Kramer

Letzte Änderung am: 15.06.2026 von Wolfgang Kramer