Im Seligen Winkel 12 (Blomberg): Unterschied zwischen den Versionen

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==Gebäude==
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[[Datei: Klosterkirche Blomberg.jpg|thumb|Klosterkirche Blomberg, Jahr, Foto: ###]]
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Dreijochige spätgotische Hallenkirche ohne Turm. Zwei Satteldächer mit Fachwerkgiebeln. Die Kirchenglocken befinden sich im Turm der ehemaligen Martinikirche, die um 1830 abgebrochen wurde.<br />
Dreijochige spätgotische Hallenkirche ohne Turm. Zwei Satteldächer mit Fachwerkgiebeln. Die Kirchenglocken befinden sich im Turm der ehemaligen Martinikirche, die um 1830 abgebrochen wurde.<br />
In der Kirche befindet sich das Garbmal von Graf Bernhard VII zur Lippe und seiner Gemahlin Anna von Holstein-Schaumburg.<br />
In der Kirche befindet sich das Garbmal von Graf Bernhard VII zur Lippe und seiner Gemahlin Anna von Holstein-Schaumburg.<br />
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==Literatur==
==Literatur==
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* Ulrich Meier, Ein folgenschwerer Diebstahl - Der Blomberger Hostienfrevel 1460
* Ulrich Meier, Ein folgenschwerer Diebstahl - Der Blomberger Hostienfrevel 1460


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* Internetseite der Kirchengemeinde: https://www.blombergref.de
* Internetseite der Kirchengemeinde: https://www.blombergref.de
* Archiv der Lippischen Landeskirche: [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=BESTAND-A92x93666023015975920220210101553727 Archivseite]
* Archiv der Lippischen Landeskirche: [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=BESTAND-A92x93666023015975920220210101553727 Archivseite]
* Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Klosterkirche_(Blomberg)


== Einzelnachweise ==
== Einzelnachweise ==

Aktuelle Version vom 18. April 2026, 17:54 Uhr

Ev.-ref. Klosterkirche Blomberg

Im Seligen Winkel 12 (Blomberg)
OrtsteilBlomberg (Kernstadt)
StraßeIm Seligen Winkel (Blomberg)
Hausnummer12
Karte
... die Kapelle "im seligen Winkel" wurde bis 1485 zur spätgotischen Hallenkirche ausgebaut.[1]

Geschichte

Am Ostertag des Jahres 1460 stahl eine Frau 45 geweihte Hostien aus der Martinikirche und warf diese, aus Angst vor Verfolgung, in einen Brunnen. Sie wurde ergriffen, vor Gericht gestellt, verurteilt und verbrannt. Am Brunnen ereigneten sich danach zahlreiche Wunder. Eine blühende Wallfahrt entstand.

Gebäude

Datei:Klosterkirche-Blomberg-Südseite.jpg
Klosterkirche Blomberg, 2012, Foto: Grugerio

Dreijochige spätgotische Hallenkirche ohne Turm. Zwei Satteldächer mit Fachwerkgiebeln. Die Kirchenglocken befinden sich im Turm der ehemaligen Martinikirche, die um 1830 abgebrochen wurde.
In der Kirche befindet sich das Garbmal von Graf Bernhard VII zur Lippe und seiner Gemahlin Anna von Holstein-Schaumburg.
Die spätgotische Hallenkirche gilt als „bedeutendster spätmittelalterlicher Kirchenbau in Lippe“.

Inschriften

Eigentümer

Ev.-ref. Kirchengemeinde Blomberg

Pastoren

bis 1926 [2]

  • JJJJ

Literatur

  • Burkhard Meier, Lippische Kirchen, 2004
  • Ulrich Meier, Ein folgenschwerer Diebstahl - Der Blomberger Hostienfrevel 1460

Quellen

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Burkhard Meier, Lippische Kirchen, 2004, S. 41
  2. Wilhelm Butterweck, Die Geschichte der Lippischen Landeskirche, Schötmar 1926, Seite 324 ff

Autor*innen

Wolfgang Kramer

Seitenhistorie

Seite erstellt am 17.02.2026 von Wolfgang Kramer

Letzte Änderung am: 18.04.2026 von Wolfgang Kramer