Heidensche Straße 279 (Heiden): Unterschied zwischen den Versionen
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Bei der Hausstätte Heidensche Str. 279, (bis 1970) Lagesche Str. 24, Heiden Nr. 118 handelt es sich um ein Querdeelenhaus, einen Gebäudetyp, der zum Ende des 19. Jahrhundert im Dorf Heiden mehrfach, häufig von Ziegelmeistern errichtet wurde. | |||
==Gebäude== | ==Gebäude== | ||
Das Haus wurde in 2-geschossiger Bauweise mit Satteldach, ca. 45°, giebelständig zur Straße erbaut. Der vordere Wohnteil ist unterkellert. Daran schlossen sich hinten eine Querdeele mit Torbogen zur Ostseite und Stallungen an. Die Außenwände bestanden aus sichtbarem Ziegelmauerwerk. Das Dach war mit dunkelgrauen Hohlpfannen belegt. Um 1965 wurde das Haus zu einem Vier-Familienhaus umgebaut und erhielt einen Außenputz. | |||
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Aktuelle Version vom 19. Januar 2026, 22:42 Uhr
| Heidensche Straße 279 (Heiden) | |
|---|---|
| Ortsteil | Heiden |
| Straße | Heidensche Straße (Heiden) |
| Hausnummer | 279 |
| Karte | |
| Adressbuch von 1901 | Ja |
| Gemeinde | Heiden |
| Straße | ,/, |
| Hausnummer | 118 |
Es handelt sich um die frühere Stätte Heiden Nr. 118.
Geschichte
Bei der Hausstätte Heidensche Str. 279, (bis 1970) Lagesche Str. 24, Heiden Nr. 118 handelt es sich um ein Querdeelenhaus, einen Gebäudetyp, der zum Ende des 19. Jahrhundert im Dorf Heiden mehrfach, häufig von Ziegelmeistern errichtet wurde.
Gebäude
Das Haus wurde in 2-geschossiger Bauweise mit Satteldach, ca. 45°, giebelständig zur Straße erbaut. Der vordere Wohnteil ist unterkellert. Daran schlossen sich hinten eine Querdeele mit Torbogen zur Ostseite und Stallungen an. Die Außenwände bestanden aus sichtbarem Ziegelmauerwerk. Das Dach war mit dunkelgrauen Hohlpfannen belegt. Um 1965 wurde das Haus zu einem Vier-Familienhaus umgebaut und erhielt einen Außenputz.

Inschriften
Eigentümer*innen, Bewohner*innen
1901[1] Stölting, Hermann, Ziegelmeister; Schulze, August, Ziegler
1926[2] Stölting, Amalie, Witwe; Stölting, Hermann, Kassenbeamter
Literatur
Quellen
Weblinks
Einzelnachweise
- ↑ Adressbuch für das Fürstenthum Lippe, Detmold 1901 Digitalisat
- ↑ Adreßbuch des Landes Lippe, Detmold 1926 Digitalisat
Autor*innen
Seitenhistorie
Seite erstellt am 11.11.2025 von Lothar Kaup
Letzte Änderung am: 19.01.2026 von Lothar Kaup