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Ortsmitte 11 (Schlangen): Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 3. Dezember 2024, 17:11 Uhr
Ortsmitte 11 (Schlangen) | |
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Ortsteil | Schlangen (Ortskern) |
Straße | Ortsmitte (Schlangen) |
Hausnummer | 11 |
Karte | |
Adressbuch von 1901 | Ja |
Gemeinde | Schlangen |
Hausnummer | 026 |
Frühere Hausstätte Schlangen Nr. 26[1]
Geschichte
Das Kolonat ist beim Brandunglück 1904 abgebrannt[2]
Gebäude
Neubau von 1905, Querdielenhaus, um 1970 aufgestockt und modernisiert.[3]
Inschriften
Eigentümer*innen, Bewohner*innen
1620 (SALBUCH): | Schefer Johan, ein Kötter, hat eine Kühe, Haus seHeberegisterbaufällig und einen geringen Hof dabei. Gibt nach Schloß Neuhaus (an den Bischof von Paderborn) 9 Sch. Pachtkorn. Ist frei |
1642 (HEBEREGISTER): | Scheffer Cersting tot, das Haus ganz verfallen, die Frau liegt bei anderen Leuten ein, hat eine Kuh |
1663 (HEBEREGISTER): | Scheffer Johan, Großkötter |
1678 (BRANDVERZEICHNIS): | Scheper, Johann, Großkötter, ein Gebäude |
1782 (SALBUCH): | Töns Schäfer, Hoppenplöcker, frei |
1823 (VERMESSUNGSREGISTER): | Töns Schäfer, ein Wohnhaus nebst einem kleinen Raum dabei, 8,0 ha |
- Adressbuch 1901: Christoph Schäferjohann, Landwirt[5]
- Adressbuch 1926: Christoph Schäferjohann, Landwirt[6]
Literatur
Heinz Wiemann (Hg.), Geschichte der Dörfer Schlangen, Kohlstädt, Oesterholz und Haustenbeck, Bd. 2, Bielefeld 2011.
Quellen
Weblinks
Einzelnachweise
- ↑ Heinz Wiemann (Hg.), Lanchel-Colstidi-Astanholte, 1969, S. 144ff.
- ↑ Heinz Wiemann (Hg.), Geschichte der Dörfer Schlangen, Kohlstädt, Oesterholz und Haustenbeck, Bd. 2, Bielefeld 2011, S. 544ff.
- ↑ Heinz Wiemann (Hg.), Geschichte der Dörfer Schlangen, Kohlstädt, Oesterholz und Haustenbeck, Bd. 2, Bielefeld 2011, S. 544ff.
- ↑ Heinz Wiemann (Hg.), Geschichte der Dörfer Schlangen, Kohlstädt, Oesterholz und Haustenbeck, Bd. 2, Bielefeld 2011, S. 544ff.
- ↑ Adressbuch für das Fürstenthum Lippe, Detmold 1901 Digitalisat, S. 236.ff.
- ↑ Adreßbuch des Landes Lippe, Detmold 1926 Digitalisat, S. 784.ff.