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	<title>Kolonat 30 (Hörste) - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Dr. Horst Wissbrock am 29. Juni 2026 um 18:48 Uhr</title>
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		<author><name>Roland Linde</name></author>
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		<title>Roland Linde am 29. Juni 2026 um 15:46 Uhr</title>
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der Hof Schapeler (zugleich auch Wohnplatz „auf dem Schapeler“) war ein Gehöft in extremer Alleinlage zwischen Hörste bzw. Stapelage (ca. 4 bzw. 3 km Luftlinie), &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Stukenbrok &lt;/del&gt;(ca. 4 km Luftlinie) und der heutigen Südstadt Oerlinghausen ( ebenfalls ca. 4 km Luftlinie). Die Entstehung gerade an diesem absolut einsamen Ort ist einer geologischen Besonderheit geschuldet: Mitten in der weiten Sennelandschaft  -  einem Meer von äußerst unfruchtbarem Sand  -  ragt um „den Schapeler“ einer Insel gleich schwerer, das Wasser haltender Boden an die Oberfläche, so dass hier  -  aber nur hier  -  halbwegs auskömmlicher Ackerbau in der Senne möglich war.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-added&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Roland Linde</name></author>
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		<title>Roland Linde: Roland Linde verschob die Seite &lt;a href=&quot;/index.php?title=Schapeler_in_der_Senne_(H%C3%B6rste)&amp;amp;redirect=no&quot; title=&quot;Schapeler in der Senne (Hörste)&quot;&gt;Schapeler in der Senne (Hörste)&lt;/a&gt; nach Kolonat 30 (Hörste), ohne dabei eine Weiterleitung anzulegen</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Roland Linde verschob die Seite &amp;lt;a href=&amp;quot;/index.php?title=Schapeler_in_der_Senne_(H%C3%B6rste)&amp;amp;redirect=no&amp;quot; title=&amp;quot;Schapeler in der Senne (Hörste)&amp;quot;&amp;gt;Schapeler in der Senne (Hörste)&amp;lt;/a&amp;gt; nach &lt;a href=&quot;/wiki/Kolonat_30_(H%C3%B6rste)&quot; title=&quot;Kolonat 30 (Hörste)&quot;&gt;Kolonat 30 (Hörste)&lt;/a&gt;, ohne dabei eine Weiterleitung anzulegen&lt;/p&gt;
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		<author><name>Roland Linde</name></author>
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		<title>Roland Linde am 29. Juni 2026 um 15:43 Uhr</title>
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		<author><name>Roland Linde</name></author>
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		<title>Roland Linde: Roland Linde verschob die Seite &lt;a href=&quot;/index.php?title=Schapeler_in_der_Senne&amp;amp;redirect=no&quot; title=&quot;Schapeler in der Senne&quot;&gt;Schapeler in der Senne&lt;/a&gt; nach Schapeler in der Senne (Hörste), ohne dabei eine Weiterleitung anzulegen</title>
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		<author><name>Roland Linde</name></author>
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		<title>Olaf Biere am 28. Juni 2026 um 20:27 Uhr</title>
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		<author><name>Olaf Biere</name></author>
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		<title>Dr. Horst Wissbrock am 27. Juni 2026 um 15:24 Uhr</title>
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		<author><name>Dr. Horst Wissbrock</name></author>
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		<title>Dr. Horst Wissbrock am 27. Juni 2026 um 08:33 Uhr</title>
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		<updated>2026-06-27T08:33:06Z</updated>

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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Über die frühen, 1623 niedergebrannten Gebäude ist nichts bekannt. Zwischen 1660 und 1685 entstanden neue Gebäude, die aber offenbar so unzulänglich waren, dass bereits eine Generation später ein neues großes Haus her musste. Hierüber wurde 1710 derart (über das Bauholz und anderes) gestritten, dass Beschreibung und (vorgeblicher ?) Verwendungszweck des neuen Hauses gerichtlich protokolliert sind: &amp;lt;ref&amp;gt; LAV NRW OWL, L 84 Nr. II, FP Nr. 42 &amp;lt;/ref&amp;gt; .  .  .  &amp;#039;&amp;#039;daß errichtete Häußgen von 15 biß 16 Fuß in der Breite, in der Länge aber 40 fuß ohngefehr .  .  . , die geringen 10 Speren&amp;#039;&amp;#039; (Sparren) &amp;#039;&amp;#039;sind dem Augenmaß nach von 10 fuß hoch, der Vordertheil desselben ist zur Ein- und Ausfahrt, quer durch das Hintertheil aber zur Wohnung apliciret und  .  .  . wozu das Haus ?  .  .  .  einen Einlieger darin setzen und den Rest zur Stallung einiger Schaafe gebrauchen wolte&amp;#039;&amp;#039;  .  .  .  1710 wurde also ein typisches Längsdielenhaus auf dem Schapeler errichtet.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Über die frühen, 1623 niedergebrannten Gebäude ist nichts bekannt. Zwischen 1660 und 1685 entstanden neue Gebäude, die aber offenbar so unzulänglich waren, dass bereits eine Generation später ein neues großes Haus her musste. Hierüber wurde 1710 derart (über das Bauholz und anderes) gestritten, dass Beschreibung und (vorgeblicher ?) Verwendungszweck des neuen Hauses gerichtlich protokolliert sind: &amp;lt;ref&amp;gt; LAV NRW OWL, L 84 Nr. II, FP Nr. 42 &amp;lt;/ref&amp;gt; .  .  .  &amp;#039;&amp;#039;daß errichtete Häußgen von 15 biß 16 Fuß in der Breite, in der Länge aber 40 fuß ohngefehr .  .  . , die geringen 10 Speren&amp;#039;&amp;#039; (Sparren) &amp;#039;&amp;#039;sind dem Augenmaß nach von 10 fuß hoch, der Vordertheil desselben ist zur Ein- und Ausfahrt, quer durch das Hintertheil aber zur Wohnung apliciret und  .  .  . wozu das Haus ?  .  .  .  einen Einlieger darin setzen und den Rest zur Stallung einiger Schaafe gebrauchen wolte&amp;#039;&amp;#039;  .  .  .  1710 wurde also ein typisches Längsdielenhaus auf dem Schapeler errichtet.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Dr. Horst Wissbrock</name></author>
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