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	<title>lippe-haeuser-wiki.de - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Haustenbeck&amp;diff=62750</id>
		<title>Haustenbeck</title>
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		<updated>2026-06-14T14:20:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Olaf Biere: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Ort info&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.83567, 8.776&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der ehemalige Ort Haustenbeck lag auf dem Gebiet des heutigen [[#Truppen| Truppenübungsplatzes Senne]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige wesentliche (Lippe-Häuser-Wiki konforme) Informationen zu Haustenbeck sollen hier zusammengestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
[[Datei:Haustenbeck um 1800.jpg|mini|Haustenbeck um 1800, Kartenausschnitt&amp;lt;br /&amp;gt;Carte vom Fürstenthum Lippe&amp;lt;br /&amp;gt;[https://www.archive.nrw.de Archive NRW] Karten A 11725]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haustenbeck um 1890.jpg|mini|Haustenbeck um 1890, Kartenausschnitt&amp;lt;br /&amp;gt;Topographische Karte&amp;lt;br /&amp;gt;[https://www.archive.nrw.de Archive NRW] Karten A 11891]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haustenbeck Dorfmitte um 1935.png|mini|Haustenbeck Dorfmitte, um 1935, LLB HSA 2,53&amp;lt;br /&amp;gt;Foto: Hans Sprenger]]&lt;br /&gt;
Um den Frankfurter Weg, eine alte Verbindungsstraße von Bremen nach Frankfurt, durch Lippe und die Senne zu führen und damit deutlich zu verkürzen, wurde ein Damm errichtet um den Haustenbach zu queren. An diesem Punkt liegt der Kern von Haustenbeck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltungszugehörigkeit==&lt;br /&gt;
Verwaltungsstruktur 1911&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.genealogy.net/Haustenbeck GenWiki]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bauerschaft Haustenbeck, Amt Detmold&lt;br /&gt;
* ev. Kirchengemeinde Haustenbeck, Standesamt Haustenbeck, Postort Haustenbeck, Schulgemeinde Haustenbeck oder Kohlstädterheide, Amtsgericht Detmold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Haustenbeck wurde 1659 gegründet. Die politische Gemeinde Haustenbeck wurde zum 01.12.1939 aufgelöst.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Der Pastor in Heiligenkirchen hatte Sonntags von der Kanzel bekanntgegeben, der Graf gedächte in seiner Senne etliche Häuser aufzurichten; wer da Lust hätte sich anzubauen, dem sollten für sechs Jahre alle Lasten erlassen werden.&amp;lt;br /&amp;gt;Der erste, der den Mut hatte, diesem Ruf zu folgen, hieß Arend Wommel. Er war Maurer von Beruf und wohnte bis dahin in Berlebeck.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Sprenger&amp;quot;&amp;gt;{{SprengerHaustenbeck1939}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Erweiterungen des nahegelegenen Truppenübungsplatzes erfolgten 1892. Betroffen war der Haustenbecker Ortsteil Lippisch-Taubenteich wo sieben Hausstätten angekauft und aufgelöst wurden. Die Haustenbecker Hausnummern wurden anschließend für neugegründete Kolonate in Haustenbeck vergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1936 wurden zwei weitere Höfe in Haustenbeck angekauft, bevor mit Erlaß vom 18. Juli 1936 vom Oberkommando des Heeres die Erweiterung des Truppenübungsplatzes Senne um ca. 40 ha im Gemeindegebiet Haustenbeck angeordnet wurde. 1938 wurde beschlossen das ganze Dorf aufzulösen und die verbliebenen 228 Gebäude anzukaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zu einer weiteren Nutzung vorgesehenen Gebäude, insbesondere im Bereich der sogenannten Randsiedlung, wurden formal der Bauerschaft Oesterholz zugeordnet. Die Hausstätten bekamen neue, fortlaufende Hausnummern der Bauerschaft Osterholz, die nach Auswertung der nach dem zweiten Weltkrieg erschienenen Adressbücher jedoch praktisch nicht genutzt wurden. In den Verzeichnissen von 1954 und 1962 werden nach wie vor die ursprünglichen Haustenbecker Hausnummern verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Häusern lebten einige wenige Haustenbecker aus dem Ortskern, die nach 1939 dorthin umgezogen waren, andere wurden von Mitarbeitern der Platzverwaltung bewohnt und nach 1945 dienten die Häuser als Quartier für Vertriebene aus den deutschen Ostgebieten und Ausgebombte aus dem Ruhrgebiet und Paderborn. Die Gebäude warn zum Teil bis 1971 noch bewohnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Randsiedlung als letzten verbliebenen Rest Haustenbecks auflösen zu können kam es 1956 zur Neugründung einer Gemeinde Haustenbeck, die 1957 aufgelöst wurde. Es kam zur Angliederung an die Gemeinde Oesterholz, die dann offiziell Oesterholz-Haustenbeck hieß. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
Hans Sprenger, ehemals Lehrer in Haustenbeck, erhielt 1937 den Auftrag für eine Fotodokumentation des Ortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Haustenbeck gab es eine Kirche, eine Schule, eine Mühle, einen Gasthof, mehrere Krüge, ...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche in Haustenbeck.png|mini|Kirche in Haustenbeck, um 1930, LLB SP-SCHL-1-21&amp;lt;br /&amp;gt;Foto: Wilhelm Pecher]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirche&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der erste Pfarrer in Haustenbeck, Joachim Wienandt aus Berlebeck, versah seinen Dienst von 1671 bis 1703. Da noch keine Kirche existierte, hielt seine Predigten im Krug von Elgershausen. Die Kirche am Tötgen-Wege, deren Errichtung mehrere Jahre dauerte, wurde am 27.09.1685 eingeweiht.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Sprenger&amp;quot; /&amp;gt; 1685 lieferte Claudius Bricon, Glockengießer aus Steinheim, die erste Glocke. 1707 wurde eine Uhr angelegt, 1747 ein Positiv.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ButterweckGeschichte1926}},Seite 402&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Orgel aus dem Jahr 1899 stammt von Orgelbauer Ernst Klußmann aus Kirchheide. Die Orgel wurde 1940 in der Kapellenkirche in Heidenoldendorf neu geweiht und 1958 in der neuen Kirche in Heidenoldendorf eingebaut. Die Kanzel stammt aus Heiden, sie befindet sich seit 1965 in der Kirche in Donop. Die beiden Glocken, eine war eine Stiftung von ausgewanderten Haustenbeckern in Amerika, wurden nach Heiligenkirchen abgegeben und kriegsbedingt kurz darauf eingeschmolzen. Der Grabstein des ersten Pfarrers befindet sich in Heiligenkirchen wo Pfarrer Wienandt seine erste Pfarrstelle hatte. Die Kirchturmuhr wurde nach Stapelage abgegeben und dort 1955 eingebaut.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Ruine der Kirche steht unter Denkmalschutz.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildegard Mehrmann, Das ehemalige Haustenbeck, Lage 1993 Seite 56 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrhaus Haustenbeck.jpg|mini|Pfarrhaus in Haustenbeck, 1938, aus: Piesczek, Truppenübungsplatz Senne]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pfarrhaus&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Entwurf für das Pfarrhaus stammt von Ferdinand Merckel.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Schule Haustenbeck 1908.png|mini|Schule Haustenbeck, 1937, LLB HSA 2,50a&amp;lt;br /&amp;gt;Foto: Hans Sprenger]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schule&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Haustenbeck gab es mehrere Schulgebäude, die sich jedoch immer als zu klein geplant darstellten. Der erste Schulbau war 1723 fertig; in Haustenbeck gab es 41 Kinder. Von Salinenbaumeister Culemann aus Bad Salzuflen stammt der Entwurf aus dem Jahr 1820. Dieser Schulbau wurde von 1821 bis 1907 genutzt. Bereits 1846 wurde ein Nebenschulgebäude nach Plänen von Ferdinand Merckel errichtet. Am 23.04.1908 wurde die nach den Plänen von Architekt Korf aus Detmold entworfene neue Schule eingeweiht und am 20.11.1939 endgültig geschlossen. Die Kinder aus der Randsiedlung Haustenbeck besuchten (wg. Raummangel) ab 1910 die Schule in Oesterholz.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeindehaus&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pfarrer Wilhelm Kligge (1884 bis 1915 als Pfarrer in Haustenbeck) vermachte der Kirchengemeinde seinen Nachlass mit der Auflage ein Konfirmandenhaus/Gemeindehaus zu errichten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Mühle Poppe.jpg|mini|Mühle Poppe, 1937&amp;lt;br /&amp;gt;Sammlung Wiemann]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mühle&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Haustenbach wurde 1659 durch einen Damm gestaut und dort eine Mühle errichtet.&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
1765 erwarb Ernst Henrich Poppe die Mühle in Erbpacht. Mit dem Namen Poppe sind in Haustenbeck die Hausstätten Poppen Hof, Poppen Krug, Poppen Mühle verbunden.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Sprenger&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Gasthof Dreimann.jpg|mini|Gaststätte Dreimann, 1938, aus: Piesczek, Truppenübungsplatz Senne]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gasthof&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der Hausecke ist zu sehen, dass dort eine Tankstelle betrieben wurde.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doktorhaus&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Haustenbeck errichtete 1925/26 ein Gebäude für einen Arzt, das sog. Doktorhaus. Der erste Arzt in Haustenbeck war Dr. Georg Stenzhorn, der von 1925 bis 1931 dort praktizierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Infrastruktur==&lt;br /&gt;
1922 hatten sich einige Interessenten aus Haustenbeck zusammengefunden um ein kleines Kraftwerk am Staudamm des Haustenbaches zu errrichten. Mittels eines unterschlächtigen Wasserrades von 2,50 Meter Durchmesser wurde eine Dynamomaschine angetrieben und erzeugte eine Gleichspannung von 60 Volt. Über Freileitungen wurden die Interessenten mit dieser &amp;quot;neuen&amp;quot; Energie versort, die vorerst zu Beleuchtungszwecken genutzt wurde. Diese lokale Anlage war nur weinge Jahre in Betrieb. 1925 wurde Haustenbeck an das Energienetz vom Elektrizitätswerk Wesertal angeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Wiemann, Beiträge zur Geschichte Bd. II, Seite 149&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siedlungscharakteristik==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Pläne, Ortsansichten==&lt;br /&gt;
* Historische Luftaufnahme: [https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf&amp;amp;#91;id&amp;amp;#93;=https%3A%2F%2Fwww.landesarchiv-nrw.de%2Fdigitalisate%2FAbt_Rheinland%2FRW_0230%2F%7E154%2F15426%2Fmets.xml Luftbildpläne Haustenbeck ansehen]&lt;br /&gt;
==Ortsname==&lt;br /&gt;
Haustenbeck wurde auch als Lippisch Neudorf bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
1901 lebten in Haustenbeck 974 (+38) Einwohner. {{LippeAdressbuch1901}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wohnstätten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Haustenbecker_Straße_Kolonat-006_(Haustenbeck)| Haustenbeck Nr. 6]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wohnstätten in der Randsiedlung Haustenbeck wurden bei der Platzerweiterung in Jahre 1939 der Bauerschaft Oesterholz zugeordnet und erhielten neue Hausnummern.&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 6 wird zu: Oesterholz Nr. 85 - Röhrmann&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 46 wird zu: Oesterholz Nr. 86 - Sprenger&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 62 wird zu: Oesterholz Nr. 87 - Schneider&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 64 wird zu: Oesterholz Nr. 88 - Bierwirth&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 66 wird zu: Oesterholz Nr. 89 - Walter&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 67 wird zu: Oesterholz Nr. 90 - Voß&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 68 wird zu: Oesterholz Nr. 91 - Nolte&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 71 wird zu: Oesterholz Nr. 92 - Kalkreuter&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 72 wird zu: Oesterholz Nr. 93 - Bierwirth&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 77 wird zu: Oesterholz Nr. 94 - Koch&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 84 wird zu: Oesterholz Nr. 95 - Wille&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 96 wird zu: Oesterholz Nr. 96 - Hagemeier&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 112 wird zu: Oesterholz Nr. 97 - Hagemeier&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 117 wird zu: Oesterholz Nr. 98 - Biere&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 131 wird zu: Oesterholz Nr. 99 - Schildmann&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 137 wird zu: Oesterholz Nr. 100 - Linnemann&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 140 wird zu: Oesterholz Nr. 101 - Kalkreuter&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 141 wird zu: Oesterholz Nr. 102 - Mehrmann&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 142 wird zu: Oesterholz Nr. 119 - Hagemeier&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 143 wird zu: Oesterholz Nr. 103 - Wächter&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 144 wird zu: Oesterholz Nr. 104 - Linnemann&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 145 wird zu: Oesterholz Nr. 105 - Büker&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 146 wird zu: Oesterholz Nr. 106 - Sprenger&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 148 wird zu: Oesterholz Nr. 107 - Voß&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 150 wird zu: Oesterholz Nr. 108 - Heißenberg&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 151 wird zu: Oesterholz Nr. 109 - Walter&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 159 wird zu: Oesterholz Nr. 110 - Kehne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der (zweiten) Platzerweiterung im Jahre 1957 mussten diese Wohnstätten aufgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verkehrswege==&lt;br /&gt;
Der Frankfurter Weg, die alte überregionale Verbindung von Bremen durch die Senne nach Frankfurt und der Weg von Horn durch das Bärental und die Senne Richtung Westen kreuzten sich in der Dorfmitte von Haustenbeck.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der Anlage des Übungsplatzes waren die Wege nach Paderborn und Lippspringe gesperrt und lediglich an wenigen Tagen geöffnet. Daher wurde der Weg (Aschenweg) von Haustenbeck zur Kohlstädter Heide Richtung Fürstenallee ausgebaut und im Ortsmittelpunkt entstand eine feste Straße.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Sprenger /&amp;gt; Durch Haustenbeck gab es somit eine Verbindungsstraße von [[Augustdorf]] nach [[Oesterholz-Haustenbeck|Oesterholz]] bis diese 1939 ebenfalls gesperrt wurde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Truppen&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Truppenübungsplatz==&lt;br /&gt;
Der Truppenübungsplatz sollte nach ersten Plänen bis zur Fürstenallee erweitert werden und den gesamten Ort Oesterholz umfassen. Gegen diesen Plan erhob Heinrich Himmler Einspruch, da sich auf diesem Gebiet germanische Kultstätten befänden.&amp;lt;ref&amp;gt;Uwe Piesczek (Hg.), Truppenübungsplatz Senne, Paderborn 1992, Seite 37&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Die Reichsführung der SS hatte Einspruch erhoben gegen den Ankauf der Oesterholzer Gegend, vor allem das Langelau, wo Professor Teudt aus Detmold allerlei undefinierbare germanische Heiligtümer, Reitbahnen u. dergl. entdeckt haben will, von denen die Haustenbecker, und nicht nur sie, wenig hielten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Held, Haustenbeck, Seite 35&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* {{SprengerHaustenbeck1939}}&lt;br /&gt;
* {{FischerGeschichte2020}}&lt;br /&gt;
* {{PiesczekTruppenübungsplatz1994}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* Förderverein Haustenbeck: https://www.haustenbeck.de&lt;br /&gt;
* Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Oesterholz-Haustenbeck#Haustenbeck&lt;br /&gt;
* Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Truppenübungsplatz_Senne &lt;br /&gt;
* Historische Karte: [https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf&amp;amp;#91;id&amp;amp;#93;=https://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Westfalen/Kartensammlung_A/~117/11725/mets.xml Lippe 1806] im DFG Viewer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Olaf Biere</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Haustenbeck&amp;diff=62749</id>
		<title>Haustenbeck</title>
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		<updated>2026-06-14T14:19:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Olaf Biere: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Ort info&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.83567, 8.776&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der ehemalige Ort Haustenbeck lag auf dem Gebiet des heutigen Tuppenübungsplatzes Senne [[#Truppen|Truppenübungsplatz]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige wesentliche (Lippe-Häuser-Wiki konforme) Informationen zu Haustenbeck sollen hier zusammengestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
[[Datei:Haustenbeck um 1800.jpg|mini|Haustenbeck um 1800, Kartenausschnitt&amp;lt;br /&amp;gt;Carte vom Fürstenthum Lippe&amp;lt;br /&amp;gt;[https://www.archive.nrw.de Archive NRW] Karten A 11725]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haustenbeck um 1890.jpg|mini|Haustenbeck um 1890, Kartenausschnitt&amp;lt;br /&amp;gt;Topographische Karte&amp;lt;br /&amp;gt;[https://www.archive.nrw.de Archive NRW] Karten A 11891]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haustenbeck Dorfmitte um 1935.png|mini|Haustenbeck Dorfmitte, um 1935, LLB HSA 2,53&amp;lt;br /&amp;gt;Foto: Hans Sprenger]]&lt;br /&gt;
Um den Frankfurter Weg, eine alte Verbindungsstraße von Bremen nach Frankfurt, durch Lippe und die Senne zu führen und damit deutlich zu verkürzen, wurde ein Damm errichtet um den Haustenbach zu queren. An diesem Punkt liegt der Kern von Haustenbeck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltungszugehörigkeit==&lt;br /&gt;
Verwaltungsstruktur 1911&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.genealogy.net/Haustenbeck GenWiki]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bauerschaft Haustenbeck, Amt Detmold&lt;br /&gt;
* ev. Kirchengemeinde Haustenbeck, Standesamt Haustenbeck, Postort Haustenbeck, Schulgemeinde Haustenbeck oder Kohlstädterheide, Amtsgericht Detmold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Haustenbeck wurde 1659 gegründet. Die politische Gemeinde Haustenbeck wurde zum 01.12.1939 aufgelöst.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Der Pastor in Heiligenkirchen hatte Sonntags von der Kanzel bekanntgegeben, der Graf gedächte in seiner Senne etliche Häuser aufzurichten; wer da Lust hätte sich anzubauen, dem sollten für sechs Jahre alle Lasten erlassen werden.&amp;lt;br /&amp;gt;Der erste, der den Mut hatte, diesem Ruf zu folgen, hieß Arend Wommel. Er war Maurer von Beruf und wohnte bis dahin in Berlebeck.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Sprenger&amp;quot;&amp;gt;{{SprengerHaustenbeck1939}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Erweiterungen des nahegelegenen Truppenübungsplatzes erfolgten 1892. Betroffen war der Haustenbecker Ortsteil Lippisch-Taubenteich wo sieben Hausstätten angekauft und aufgelöst wurden. Die Haustenbecker Hausnummern wurden anschließend für neugegründete Kolonate in Haustenbeck vergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1936 wurden zwei weitere Höfe in Haustenbeck angekauft, bevor mit Erlaß vom 18. Juli 1936 vom Oberkommando des Heeres die Erweiterung des Truppenübungsplatzes Senne um ca. 40 ha im Gemeindegebiet Haustenbeck angeordnet wurde. 1938 wurde beschlossen das ganze Dorf aufzulösen und die verbliebenen 228 Gebäude anzukaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zu einer weiteren Nutzung vorgesehenen Gebäude, insbesondere im Bereich der sogenannten Randsiedlung, wurden formal der Bauerschaft Oesterholz zugeordnet. Die Hausstätten bekamen neue, fortlaufende Hausnummern der Bauerschaft Osterholz, die nach Auswertung der nach dem zweiten Weltkrieg erschienenen Adressbücher jedoch praktisch nicht genutzt wurden. In den Verzeichnissen von 1954 und 1962 werden nach wie vor die ursprünglichen Haustenbecker Hausnummern verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Häusern lebten einige wenige Haustenbecker aus dem Ortskern, die nach 1939 dorthin umgezogen waren, andere wurden von Mitarbeitern der Platzverwaltung bewohnt und nach 1945 dienten die Häuser als Quartier für Vertriebene aus den deutschen Ostgebieten und Ausgebombte aus dem Ruhrgebiet und Paderborn. Die Gebäude warn zum Teil bis 1971 noch bewohnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Randsiedlung als letzten verbliebenen Rest Haustenbecks auflösen zu können kam es 1956 zur Neugründung einer Gemeinde Haustenbeck, die 1957 aufgelöst wurde. Es kam zur Angliederung an die Gemeinde Oesterholz, die dann offiziell Oesterholz-Haustenbeck hieß. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
Hans Sprenger, ehemals Lehrer in Haustenbeck, erhielt 1937 den Auftrag für eine Fotodokumentation des Ortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Haustenbeck gab es eine Kirche, eine Schule, eine Mühle, einen Gasthof, mehrere Krüge, ...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche in Haustenbeck.png|mini|Kirche in Haustenbeck, um 1930, LLB SP-SCHL-1-21&amp;lt;br /&amp;gt;Foto: Wilhelm Pecher]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirche&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der erste Pfarrer in Haustenbeck, Joachim Wienandt aus Berlebeck, versah seinen Dienst von 1671 bis 1703. Da noch keine Kirche existierte, hielt seine Predigten im Krug von Elgershausen. Die Kirche am Tötgen-Wege, deren Errichtung mehrere Jahre dauerte, wurde am 27.09.1685 eingeweiht.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Sprenger&amp;quot; /&amp;gt; 1685 lieferte Claudius Bricon, Glockengießer aus Steinheim, die erste Glocke. 1707 wurde eine Uhr angelegt, 1747 ein Positiv.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ButterweckGeschichte1926}},Seite 402&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Orgel aus dem Jahr 1899 stammt von Orgelbauer Ernst Klußmann aus Kirchheide. Die Orgel wurde 1940 in der Kapellenkirche in Heidenoldendorf neu geweiht und 1958 in der neuen Kirche in Heidenoldendorf eingebaut. Die Kanzel stammt aus Heiden, sie befindet sich seit 1965 in der Kirche in Donop. Die beiden Glocken, eine war eine Stiftung von ausgewanderten Haustenbeckern in Amerika, wurden nach Heiligenkirchen abgegeben und kriegsbedingt kurz darauf eingeschmolzen. Der Grabstein des ersten Pfarrers befindet sich in Heiligenkirchen wo Pfarrer Wienandt seine erste Pfarrstelle hatte. Die Kirchturmuhr wurde nach Stapelage abgegeben und dort 1955 eingebaut.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Ruine der Kirche steht unter Denkmalschutz.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildegard Mehrmann, Das ehemalige Haustenbeck, Lage 1993 Seite 56 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrhaus Haustenbeck.jpg|mini|Pfarrhaus in Haustenbeck, 1938, aus: Piesczek, Truppenübungsplatz Senne]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pfarrhaus&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Entwurf für das Pfarrhaus stammt von Ferdinand Merckel.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Schule Haustenbeck 1908.png|mini|Schule Haustenbeck, 1937, LLB HSA 2,50a&amp;lt;br /&amp;gt;Foto: Hans Sprenger]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schule&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Haustenbeck gab es mehrere Schulgebäude, die sich jedoch immer als zu klein geplant darstellten. Der erste Schulbau war 1723 fertig; in Haustenbeck gab es 41 Kinder. Von Salinenbaumeister Culemann aus Bad Salzuflen stammt der Entwurf aus dem Jahr 1820. Dieser Schulbau wurde von 1821 bis 1907 genutzt. Bereits 1846 wurde ein Nebenschulgebäude nach Plänen von Ferdinand Merckel errichtet. Am 23.04.1908 wurde die nach den Plänen von Architekt Korf aus Detmold entworfene neue Schule eingeweiht und am 20.11.1939 endgültig geschlossen. Die Kinder aus der Randsiedlung Haustenbeck besuchten (wg. Raummangel) ab 1910 die Schule in Oesterholz.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeindehaus&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pfarrer Wilhelm Kligge (1884 bis 1915 als Pfarrer in Haustenbeck) vermachte der Kirchengemeinde seinen Nachlass mit der Auflage ein Konfirmandenhaus/Gemeindehaus zu errichten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Mühle Poppe.jpg|mini|Mühle Poppe, 1937&amp;lt;br /&amp;gt;Sammlung Wiemann]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mühle&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Haustenbach wurde 1659 durch einen Damm gestaut und dort eine Mühle errichtet.&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
1765 erwarb Ernst Henrich Poppe die Mühle in Erbpacht. Mit dem Namen Poppe sind in Haustenbeck die Hausstätten Poppen Hof, Poppen Krug, Poppen Mühle verbunden.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Sprenger&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Gasthof Dreimann.jpg|mini|Gaststätte Dreimann, 1938, aus: Piesczek, Truppenübungsplatz Senne]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gasthof&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der Hausecke ist zu sehen, dass dort eine Tankstelle betrieben wurde.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doktorhaus&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Haustenbeck errichtete 1925/26 ein Gebäude für einen Arzt, das sog. Doktorhaus. Der erste Arzt in Haustenbeck war Dr. Georg Stenzhorn, der von 1925 bis 1931 dort praktizierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Infrastruktur==&lt;br /&gt;
1922 hatten sich einige Interessenten aus Haustenbeck zusammengefunden um ein kleines Kraftwerk am Staudamm des Haustenbaches zu errrichten. Mittels eines unterschlächtigen Wasserrades von 2,50 Meter Durchmesser wurde eine Dynamomaschine angetrieben und erzeugte eine Gleichspannung von 60 Volt. Über Freileitungen wurden die Interessenten mit dieser &amp;quot;neuen&amp;quot; Energie versort, die vorerst zu Beleuchtungszwecken genutzt wurde. Diese lokale Anlage war nur weinge Jahre in Betrieb. 1925 wurde Haustenbeck an das Energienetz vom Elektrizitätswerk Wesertal angeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Wiemann, Beiträge zur Geschichte Bd. II, Seite 149&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siedlungscharakteristik==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Pläne, Ortsansichten==&lt;br /&gt;
* Historische Luftaufnahme: [https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf&amp;amp;#91;id&amp;amp;#93;=https%3A%2F%2Fwww.landesarchiv-nrw.de%2Fdigitalisate%2FAbt_Rheinland%2FRW_0230%2F%7E154%2F15426%2Fmets.xml Luftbildpläne Haustenbeck ansehen]&lt;br /&gt;
==Ortsname==&lt;br /&gt;
Haustenbeck wurde auch als Lippisch Neudorf bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
1901 lebten in Haustenbeck 974 (+38) Einwohner. {{LippeAdressbuch1901}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wohnstätten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Haustenbecker_Straße_Kolonat-006_(Haustenbeck)| Haustenbeck Nr. 6]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wohnstätten in der Randsiedlung Haustenbeck wurden bei der Platzerweiterung in Jahre 1939 der Bauerschaft Oesterholz zugeordnet und erhielten neue Hausnummern.&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 6 wird zu: Oesterholz Nr. 85 - Röhrmann&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 46 wird zu: Oesterholz Nr. 86 - Sprenger&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 62 wird zu: Oesterholz Nr. 87 - Schneider&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 64 wird zu: Oesterholz Nr. 88 - Bierwirth&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 66 wird zu: Oesterholz Nr. 89 - Walter&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 67 wird zu: Oesterholz Nr. 90 - Voß&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 68 wird zu: Oesterholz Nr. 91 - Nolte&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 71 wird zu: Oesterholz Nr. 92 - Kalkreuter&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 72 wird zu: Oesterholz Nr. 93 - Bierwirth&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 77 wird zu: Oesterholz Nr. 94 - Koch&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 84 wird zu: Oesterholz Nr. 95 - Wille&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 96 wird zu: Oesterholz Nr. 96 - Hagemeier&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 112 wird zu: Oesterholz Nr. 97 - Hagemeier&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 117 wird zu: Oesterholz Nr. 98 - Biere&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 131 wird zu: Oesterholz Nr. 99 - Schildmann&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 137 wird zu: Oesterholz Nr. 100 - Linnemann&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 140 wird zu: Oesterholz Nr. 101 - Kalkreuter&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 141 wird zu: Oesterholz Nr. 102 - Mehrmann&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 142 wird zu: Oesterholz Nr. 119 - Hagemeier&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 143 wird zu: Oesterholz Nr. 103 - Wächter&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 144 wird zu: Oesterholz Nr. 104 - Linnemann&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 145 wird zu: Oesterholz Nr. 105 - Büker&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 146 wird zu: Oesterholz Nr. 106 - Sprenger&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 148 wird zu: Oesterholz Nr. 107 - Voß&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 150 wird zu: Oesterholz Nr. 108 - Heißenberg&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 151 wird zu: Oesterholz Nr. 109 - Walter&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 159 wird zu: Oesterholz Nr. 110 - Kehne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der (zweiten) Platzerweiterung im Jahre 1957 mussten diese Wohnstätten aufgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verkehrswege==&lt;br /&gt;
Der Frankfurter Weg, die alte überregionale Verbindung von Bremen durch die Senne nach Frankfurt und der Weg von Horn durch das Bärental und die Senne Richtung Westen kreuzten sich in der Dorfmitte von Haustenbeck.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der Anlage des Übungsplatzes waren die Wege nach Paderborn und Lippspringe gesperrt und lediglich an wenigen Tagen geöffnet. Daher wurde der Weg (Aschenweg) von Haustenbeck zur Kohlstädter Heide Richtung Fürstenallee ausgebaut und im Ortsmittelpunkt entstand eine feste Straße.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Sprenger /&amp;gt; Durch Haustenbeck gab es somit eine Verbindungsstraße von [[Augustdorf]] nach [[Oesterholz-Haustenbeck|Oesterholz]] bis diese 1939 ebenfalls gesperrt wurde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Truppen&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Truppenübungsplatz==&lt;br /&gt;
Der Truppenübungsplatz sollte nach ersten Plänen bis zur Fürstenallee erweitert werden und den gesamten Ort Oesterholz umfassen. Gegen diesen Plan erhob Heinrich Himmler Einspruch, da sich auf diesem Gebiet germanische Kultstätten befänden.&amp;lt;ref&amp;gt;Uwe Piesczek (Hg.), Truppenübungsplatz Senne, Paderborn 1992, Seite 37&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Die Reichsführung der SS hatte Einspruch erhoben gegen den Ankauf der Oesterholzer Gegend, vor allem das Langelau, wo Professor Teudt aus Detmold allerlei undefinierbare germanische Heiligtümer, Reitbahnen u. dergl. entdeckt haben will, von denen die Haustenbecker, und nicht nur sie, wenig hielten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Held, Haustenbeck, Seite 35&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* {{SprengerHaustenbeck1939}}&lt;br /&gt;
* {{FischerGeschichte2020}}&lt;br /&gt;
* {{PiesczekTruppenübungsplatz1994}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* Förderverein Haustenbeck: https://www.haustenbeck.de&lt;br /&gt;
* Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Oesterholz-Haustenbeck#Haustenbeck&lt;br /&gt;
* Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Truppenübungsplatz_Senne &lt;br /&gt;
* Historische Karte: [https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf&amp;amp;#91;id&amp;amp;#93;=https://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Westfalen/Kartensammlung_A/~117/11725/mets.xml Lippe 1806] im DFG Viewer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Olaf Biere</name></author>
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		<title>Haustenbecker Straße Kolonat-006 (Haustenbeck)</title>
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		<updated>2026-06-14T10:55:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Olaf Biere: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.83946, 8.78039&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
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|Hausnummer1901=006&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Es handelt sich um das nicht mehr vorhandene Kolonat Nr. 6 im 1939 aufgelösten Dorf [[Haustenbeck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
*Kolonat Nr. 6&amp;lt;ref&amp;gt;{{SprengerHaustenbeck1939}} S. 200 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Röhrmann („Winkels“). — Gegründet 1708. — s. S. 75, 165.&lt;br /&gt;
*Umsiedlung 1939&amp;lt;ref&amp;gt;Göbel, Walter in {{PiesczekTruppenübungsplatz1994}} s. 54 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;, Name(n), neuer Wohnort: Röhrmann, Mose (Wolmirstedt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
Fachwerkhaus von 1758, 1822 umgebaut oder erweitert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;An der Sandstraße.&lt;br /&gt;
Kolonat gegründet 1708. Das Bild zeigt das zur Zeit älteste Wohnhaus in Haustenbeck. Es wurde, nachdem der Winkelbauer ein neues Wohnhaus gebaut hatte, aber nur noch zu Wirtschaftszwecken benutzt.&lt;br /&gt;
Besitzer umgesiedelt nach Mose bei Magdeburg.&amp;quot; Foto: Hans Sprenger&lt;br /&gt;
[[Datei:Haustenbeck 006 HSA 263.png|mini|Röhrmann Nr. 6 &amp;quot;Winkels&amp;quot;, 1937/1939, LLB HSA2,63a, Foto: Hans Sprenger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
Im Torbogen befanden sich zwei Inschriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Johann Jobst Konrath Rörmann hat dieses Haus bauen lassen“&lt;br /&gt;
Anno 1758 M. Prasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Christoph Röhrmann und Sophie Oesterhaus die haben dies vorbauen lassen“&lt;br /&gt;
M. Conrad Jüsken, 13. Juni 1822&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
* 1901&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}, S. 206 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Röhrmann, Wilhelm, Ziegler.&lt;br /&gt;
* 1926&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}, S. 673 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Röhrmann, Wilhelm, Landwirt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*{{SprengerHaustenbeck1939}}&lt;br /&gt;
*{{PiesczekTruppenübungsplatz1994}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgegebene Hausstätte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausinschrift in Haustenbeck]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Olaf Biere</name></author>
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		<title>Haustenbecker Straße Kolonat-006 (Haustenbeck)</title>
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		<updated>2026-06-14T10:54:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Olaf Biere: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.83946, 8.78039&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Haustenbeck&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=006&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Es handelt sich um das nicht mehr vorhandene Kolonat Nr. 6 im 1939 aufgelösten Dorf [[Haustenbeck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
*Kolonat Nr. 6&amp;lt;ref&amp;gt;{{SprengerHaustenbeck1939}} S. 200 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Röhrmann („Winkels“). — Gegründet 1708. — s. S. 75, 165.&lt;br /&gt;
*Umsiedlung 1939&amp;lt;ref&amp;gt;Göbel, Walter in {{PiesczekTruppenübungsplatz1994}} s. 54 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;, Name(n), neuer Wohnort: Röhrmann, Mose (Wolmirstedt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
Fachwerkhaus von 1758, 1822 umgebaut oder erweitert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;An der Sandstraße.&lt;br /&gt;
Kolonat gegründet 1708. Das Bild zeigt das zur Zeit älteste Wohnhaus in Haustenbeck. Es wurde, nachdem der Winkelbauer ein neues Wohnhaus gebaut hatte, aber nur noch zu Wirtschaftszwecken benutzt.&lt;br /&gt;
Besitzer umgesiedelt nach Mose bei Magdeburg.&amp;quot; Foto: Hans Sprenger&lt;br /&gt;
[[Datei:Haustenbeck 006 HSA 263.png|mini|Röhrmann Nr. 6 &amp;quot;Winkels&amp;quot;, 1937/1939, LLB HSA2,63a, Foto: Hans Sprenger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
Im Torbogen befanden sich zwei Inschriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Johann Jobst Konrath Rörmann hat dieses Haus bauen lassen“&lt;br /&gt;
Anno 1758 M. Prasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Christoph Röhrmann und Sophie Oesterhaus die haben dies vorbauen lassen“&lt;br /&gt;
M. Conrad Jüsken, 13. Juni 1822&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
* 1901&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}, S. 206 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Röhrmann, Wilhelm, Ziegler.&lt;br /&gt;
* 1926&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}, S. 673 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Röhrmann, Wilhelm, Landwirt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*{{SprengerHaustenbeck1939}}&lt;br /&gt;
*{{PiesczekTruppenübungsplatz1994}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;br /&gt;
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		<author><name>Olaf Biere</name></author>
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		<title>Haustenbecker Straße Kolonat-006 (Haustenbeck)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Olaf Biere: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.83946, 8.78039&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Haustenbeck&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=006&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Es handelt sich um das nicht mehr vorhandene Kolonat Nr. 6 im 1939 aufgelösten Dorf [[Haustenbeck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
*Kolonat Nr. 6&amp;lt;ref&amp;gt;{{SprengerHaustenbeck1939}} S. 200 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Röhrmann („Winkels“). — Gegründet 1708. — s. S. 75, 165.&lt;br /&gt;
*Umsiedlung 1939&amp;lt;ref&amp;gt;Göbel, Walter in {{PiesczekTruppenübungsplatz1994}} s. 54 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;, Name(n), neuer Wohnort: Röhrmann, Mose (Wolmirstedt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
Fachwerkhaus von 1758, 1822 umgebaut oder erweitert. &lt;br /&gt;
[[Datei:Haustenbeck 006 HSA 263.png|mini|Röhrmann Nr. 6 &amp;quot;Winkels&amp;quot;, 1937/1939, LLB HSA2,63a, Foto: Hans Sprenger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
Im Torbogen befanden sich zwei Inschriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Johann Jobst Konrath Rörmann hat dieses Haus bauen lassen“&lt;br /&gt;
Anno 1758 M. Prasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Christoph Röhrmann und Sophie Oesterhaus die haben dies vorbauen lassen“&lt;br /&gt;
M. Conrad Jüsken, 13. Juni 1822&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
* 1901&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}, S. 206 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Röhrmann, Wilhelm, Ziegler.&lt;br /&gt;
* 1926&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}, S. 673 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Röhrmann, Wilhelm, Landwirt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*{{SprengerHaustenbeck1939}}&lt;br /&gt;
*{{PiesczekTruppenübungsplatz1994}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgegebene Hausstätte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Olaf Biere</name></author>
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		<updated>2026-06-14T10:49:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Olaf Biere: Olaf Biere verschob die Seite &amp;lt;a href=&amp;quot;/index.php?title=Datei:006_HSA_263.png&amp;amp;amp;redirect=no&amp;quot; title=&amp;quot;Datei:006 HSA 263.png&amp;quot;&amp;gt;Datei:006 HSA 263.png&amp;lt;/a&amp;gt; nach Datei:Haustenbeck 006 HSA 263.png: Falsch geschriebener Name&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Haustenbeck Röhrmann Nr. 6 &amp;quot;Winkels&amp;quot;, 1937/1939&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt zum Bild: https://bilder.llb-detmold.de/#/detail/5583&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Olaf Biere</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Olaf Biere: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Haustenbeck Röhrmann Nr. 6 &amp;quot;Winkels&amp;quot;, 1937/1939&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt zum Bild: https://bilder.llb-detmold.de/#/detail/5583&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Olaf Biere</name></author>
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		<title>Haustenbecker Straße Kolonat-006 (Haustenbeck)</title>
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		<updated>2026-06-14T10:42:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Olaf Biere: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.83946, 8.78039&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Haustenbeck&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=006&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Es handelt sich um das nicht mehr vorhandene Kolonat Nr. 6 im 1939 aufgelösten Dorf [[Haustenbeck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
*Kolonat Nr. 6&amp;lt;ref&amp;gt;{{SprengerHaustenbeck1939}} S. 200 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Röhrmann („Winkels“). — Gegründet 1708. — s. S. 75, 165.&lt;br /&gt;
*Umsiedlung 1939&amp;lt;ref&amp;gt;Göbel, Walter in {{PiesczekTruppenübungsplatz1994}} s. 54 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;, Name(n), neuer Wohnort: Röhrmann, Mose (Wolmirstedt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
Fachwerkhaus von 1758, 1822 umgebaut oder erweitert. &lt;br /&gt;
[[Datei:006 HSA 263.png|mini|Röhrmann Nr. 6 &amp;quot;Winkels&amp;quot;, 1937/1939, LLB HSA2,63a, Foto: Hans Sprenger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
Im Torbogen befanden sich zwei Inschriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Johann Jobst Konrath Rörmann hat dieses Haus bauen lassen“&lt;br /&gt;
Anno 1758 M. Prasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Christoph Röhrmann und Sophie Oesterhaus die haben dies vorbauen lassen“&lt;br /&gt;
M. Conrad Jüsken, 13. Juni 1822&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
* 1901&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}, S. 206 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Röhrmann, Wilhelm, Ziegler.&lt;br /&gt;
* 1926&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}, S. 673 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Röhrmann, Wilhelm, Landwirt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*{{SprengerHaustenbeck1939}}&lt;br /&gt;
*{{PiesczekTruppenübungsplatz1994}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgegebene Hausstätte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Olaf Biere</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Haustenbecker_Stra%C3%9Fe_Kolonat-006_(Haustenbeck)&amp;diff=62738</id>
		<title>Haustenbecker Straße Kolonat-006 (Haustenbeck)</title>
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		<updated>2026-06-14T10:41:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Olaf Biere: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.83946, 8.78039&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Haustenbeck&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=006&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Es handelt sich um das nicht mehr vorhandene Kolonat Nr. 6 im 1939 aufgelösten Dorf [[Haustenbeck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
*Kolonat Nr. 6&amp;lt;ref&amp;gt;{{SprengerHaustenbeck1939}} S. 200 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Röhrmann („Winkels“). — Gegründet 1708. — s. S. 75, 165.&lt;br /&gt;
*Umsiedlung 1939&amp;lt;ref&amp;gt;Göbel, Walter in {{PiesczekTruppenübungsplatz1994}} s. 54 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;, Name(n), neuer Wohnort: Röhrmann, Mose (Wolmirstedt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei:006 HSA 263.png|mini|Röhrmann Nr. 6 &amp;quot;Winkels&amp;quot;, 1937/1939, LLB HSA2,63a, Foto: Hans Sprenger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
Im Torbogen befanden sich zwei Inschriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Johann Jobst Konrath Rörmann hat dieses Haus bauen lassen“&lt;br /&gt;
Anno 1758 M. Prasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Christoph Röhrmann und Sophie Oesterhaus die haben dies vorbauen lassen“&lt;br /&gt;
M. Conrad Jüsken, 13. Juni 1822&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
* 1901&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}, S. 206 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Röhrmann, Wilhelm, Ziegler.&lt;br /&gt;
* 1926&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}, S. 673 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Röhrmann, Wilhelm, Landwirt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*{{SprengerHaustenbeck1939}}&lt;br /&gt;
*{{PiesczekTruppenübungsplatz1994}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgegebene Hausstätte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Olaf Biere</name></author>
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		<updated>2026-06-14T10:38:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Olaf Biere: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Haustenbeck Röhrmann Nr. 6 &amp;quot;Winkels&amp;quot;, 1937/1939&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Olaf Biere</name></author>
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		<title>Haustenbeck</title>
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		<updated>2026-06-14T10:33:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Olaf Biere: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Ort info&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.83567, 8.776&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der ehemalige Ort Haustenbeck lag dort, wo sich seit Ende des 19. Jh. der [[#Truppen|Truppenübungsplatz]] Senne befindet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige wesentliche (Lippe-Häuser-Wiki konforme) Informationen zu Haustenbeck sollen hier zusammengestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
[[Datei:Haustenbeck um 1800.jpg|mini|Haustenbeck um 1800, Kartenausschnitt&amp;lt;br /&amp;gt;Carte vom Fürstenthum Lippe&amp;lt;br /&amp;gt;[https://www.archive.nrw.de Archive NRW] Karten A 11725]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haustenbeck um 1890.jpg|mini|Haustenbeck um 1890, Kartenausschnitt&amp;lt;br /&amp;gt;Topographische Karte&amp;lt;br /&amp;gt;[https://www.archive.nrw.de Archive NRW] Karten A 11891]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haustenbeck Dorfmitte um 1935.png|mini|Haustenbeck Dorfmitte, um 1935, LLB HSA 2,53&amp;lt;br /&amp;gt;Foto: Hans Sprenger]]&lt;br /&gt;
Um den Frankfurter Weg, eine alte Verbindungsstraße von Bremen nach Frankfurt, durch Lippe und die Senne zu führen und damit deutlich zu verkürzen, wurde ein Damm errichtet um den Haustenbach zu queren. An diesem Punkt liegt der Kern von Haustenbeck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltungszugehörigkeit==&lt;br /&gt;
Verwaltungsstruktur 1911&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.genealogy.net/Haustenbeck GenWiki]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bauerschaft Haustenbeck, Amt Detmold&lt;br /&gt;
* ev. Kirchengemeinde Haustenbeck, Standesamt Haustenbeck, Postort Haustenbeck, Schulgemeinde Haustenbeck oder Kohlstädterheide, Amtsgericht Detmold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Haustenbeck wurde 1659 gegründet. Die politische Gemeinde Haustenbeck wurde zum 01.12.1939 aufgelöst.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Der Pastor in Heiligenkirchen hatte Sonntags von der Kanzel bekanntgegeben, der Graf gedächte in seiner Senne etliche Häuser aufzurichten; wer da Lust hätte sich anzubauen, dem sollten für sechs Jahre alle Lasten erlassen werden.&amp;lt;br /&amp;gt;Der erste, der den Mut hatte, diesem Ruf zu folgen, hieß Arend Wommel. Er war Maurer von Beruf und wohnte bis dahin in Berlebeck.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Sprenger&amp;quot;&amp;gt;{{SprengerHaustenbeck1939}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Erweiterungen des nahegelegenen Truppenübungsplatzes erfolgten 1892. Betroffen war der Haustenbecker Ortsteil Lippisch-Taubenteich wo sieben Hausstätten angekauft und aufgelöst wurden. Die Haustenbecker Hausnummern wurden anschließend für neugegründete Kolonate in Haustenbeck vergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1936 wurden zwei weitere Höfe in Haustenbeck angekauft, bevor mit Erlaß vom 18. Juli 1936 vom Oberkommando des Heeres die Erweiterung des Truppenübungsplatzes Senne um ca. 40 ha im Gemeindegebiet Haustenbeck angeordnet wurde. 1938 wurde beschlossen das ganze Dorf aufzulösen und die verbliebenen 228 Gebäude anzukaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zu einer weiteren Nutzung vorgesehenen Gebäude, insbesondere im Bereich der sogenannten Randsiedlung, wurden formal der Bauerschaft Oesterholz zugeordnet. Die Hausstätten bekamen neue, fortlaufende Hausnummern der Bauerschaft Osterholz, die nach Auswertung der nach dem zweiten Weltkrieg erschienenen Adressbücher jedoch praktisch nicht genutzt wurden. In den Verzeichnissen von 1954 und 1962 werden nach wie vor die ursprünglichen Haustenbecker Hausnummern verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Häusern lebten einige wenige Haustenbecker aus dem Ortskern, die nach 1939 dorthin umgezogen waren, andere wurden von Mitarbeitern der Platzverwaltung bewohnt und nach 1945 dienten die Häuser als Quartier für Vertriebene aus den deutschen Ostgebieten und Ausgebombte aus dem Ruhrgebiet und Paderborn. Die Gebäude warn zum Teil bis 1971 noch bewohnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Randsiedlung als letzten verbliebenen Rest Haustenbecks auflösen zu können kam es 1956 zur Neugründung einer Gemeinde Haustenbeck, die 1957 aufgelöst wurde. Es kam zur Angliederung an die Gemeinde Oesterholz, die dann offiziell Oesterholz-Haustenbeck hieß. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
Hans Sprenger, ehemals Lehrer in Haustenbeck, erhielt 1937 den Auftrag für eine Fotodokumentation des Ortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Haustenbeck gab es eine Kirche, eine Schule, eine Mühle, einen Gasthof, mehrere Krüge, ...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche in Haustenbeck.png|mini|Kirche in Haustenbeck, um 1930, LLB SP-SCHL-1-21&amp;lt;br /&amp;gt;Foto: Wilhelm Pecher]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirche&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der erste Pfarrer in Haustenbeck, Joachim Wienandt aus Berlebeck, versah seinen Dienst von 1671 bis 1703. Da noch keine Kirche existierte, hielt seine Predigten im Krug von Elgershausen. Die Kirche am Tötgen-Wege, deren Errichtung mehrere Jahre dauerte, wurde am 27.09.1685 eingeweiht.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Sprenger&amp;quot; /&amp;gt; 1685 lieferte Claudius Bricon, Glockengießer aus Steinheim, die erste Glocke. 1707 wurde eine Uhr angelegt, 1747 ein Positiv.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ButterweckGeschichte1926}},Seite 402&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Orgel aus dem Jahr 1899 stammt von Orgelbauer Ernst Klußmann aus Kirchheide. Die Orgel wurde 1940 in der Kapellenkirche in Heidenoldendorf neu geweiht und 1958 in der neuen Kirche in Heidenoldendorf eingebaut. Die Kanzel stammt aus Heiden, sie befindet sich seit 1965 in der Kirche in Donop. Die beiden Glocken, eine war eine Stiftung von ausgewanderten Haustenbeckern in Amerika, wurden nach Heiligenkirchen abgegeben und kriegsbedingt kurz darauf eingeschmolzen. Der Grabstein des ersten Pfarrers befindet sich in Heiligenkirchen wo Pfarrer Wienandt seine erste Pfarrstelle hatte. Die Kirchturmuhr wurde nach Stapelage abgegeben und dort 1955 eingebaut.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Ruine der Kirche steht unter Denkmalschutz.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildegard Mehrmann, Das ehemalige Haustenbeck, Lage 1993 Seite 56 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrhaus Haustenbeck.jpg|mini|Pfarrhaus in Haustenbeck, 1938, aus: Piesczek, Truppenübungsplatz Senne]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pfarrhaus&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Entwurf für das Pfarrhaus stammt von Ferdinand Merckel.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Schule Haustenbeck 1908.png|mini|Schule Haustenbeck, 1937, LLB HSA 2,50a&amp;lt;br /&amp;gt;Foto: Hans Sprenger]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schule&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Haustenbeck gab es mehrere Schulgebäude, die sich jedoch immer als zu klein geplant darstellten. Der erste Schulbau war 1723 fertig; in Haustenbeck gab es 41 Kinder. Von Salinenbaumeister Culemann aus Bad Salzuflen stammt der Entwurf aus dem Jahr 1820. Dieser Schulbau wurde von 1821 bis 1907 genutzt. Bereits 1846 wurde ein Nebenschulgebäude nach Plänen von Ferdinand Merckel errichtet. Am 23.04.1908 wurde die nach den Plänen von Architekt Korf aus Detmold entworfene neue Schule eingeweiht und am 20.11.1939 endgültig geschlossen. Die Kinder aus der Randsiedlung Haustenbeck besuchten (wg. Raummangel) ab 1910 die Schule in Oesterholz.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeindehaus&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pfarrer Wilhelm Kligge (1884 bis 1915 als Pfarrer in Haustenbeck) vermachte der Kirchengemeinde seinen Nachlass mit der Auflage ein Konfirmandenhaus/Gemeindehaus zu errichten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Mühle Poppe.jpg|mini|Mühle Poppe, 1937&amp;lt;br /&amp;gt;Sammlung Wiemann]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mühle&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Haustenbach wurde 1659 durch einen Damm gestaut und dort eine Mühle errichtet.&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
1765 erwarb Ernst Henrich Poppe die Mühle in Erbpacht. Mit dem Namen Poppe sind in Haustenbeck die Hausstätten Poppen Hof, Poppen Krug, Poppen Mühle verbunden.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Sprenger&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Gasthof Dreimann.jpg|mini|Gaststätte Dreimann, 1938, aus: Piesczek, Truppenübungsplatz Senne]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gasthof&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der Hausecke ist zu sehen, dass dort eine Tankstelle betrieben wurde.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doktorhaus&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Haustenbeck errichtete 1925/26 ein Gebäude für einen Arzt, das sog. Doktorhaus. Der erste Arzt in Haustenbeck war Dr. Georg Stenzhorn, der von 1925 bis 1931 dort praktizierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Infrastruktur==&lt;br /&gt;
1922 hatten sich einige Interessenten aus Haustenbeck zusammengefunden um ein kleines Kraftwerk am Staudamm des Haustenbaches zu errrichten. Mittels eines unterschlächtigen Wasserrades von 2,50 Meter Durchmesser wurde eine Dynamomaschine angetrieben und erzeugte eine Gleichspannung von 60 Volt. Über Freileitungen wurden die Interessenten mit dieser &amp;quot;neuen&amp;quot; Energie versort, die vorerst zu Beleuchtungszwecken genutzt wurde. Diese lokale Anlage war nur weinge Jahre in Betrieb. 1925 wurde Haustenbeck an das Energienetz vom Elektrizitätswerk Wesertal angeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Wiemann, Beiträge zur Geschichte Bd. II, Seite 149&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siedlungscharakteristik==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Pläne, Ortsansichten==&lt;br /&gt;
* Historische Luftaufnahme: [https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf&amp;amp;#91;id&amp;amp;#93;=https%3A%2F%2Fwww.landesarchiv-nrw.de%2Fdigitalisate%2FAbt_Rheinland%2FRW_0230%2F%7E154%2F15426%2Fmets.xml Luftbildpläne Haustenbeck ansehen]&lt;br /&gt;
==Ortsname==&lt;br /&gt;
Haustenbeck wurde auch als Lippisch Neudorf bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
1901 lebten in Haustenbeck 974 (+38) Einwohner. {{LippeAdressbuch1901}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wohnstätten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Haustenbecker_Straße_Kolonat-006_(Haustenbeck)| Haustenbeck Nr. 6]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wohnstätten in der Randsiedlung Haustenbeck wurden bei der Platzerweiterung in Jahre 1939 der Bauerschaft Oesterholz zugeordnet und erhielten neue Hausnummern.&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 6 wird zu: Oesterholz Nr. 85 - Röhrmann&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 46 wird zu: Oesterholz Nr. 86 - Sprenger&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 62 wird zu: Oesterholz Nr. 87 - Schneider&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 64 wird zu: Oesterholz Nr. 88 - Bierwirth&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 66 wird zu: Oesterholz Nr. 89 - Walter&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 67 wird zu: Oesterholz Nr. 90 - Voß&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 68 wird zu: Oesterholz Nr. 91 - Nolte&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 71 wird zu: Oesterholz Nr. 92 - Kalkreuter&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 72 wird zu: Oesterholz Nr. 93 - Bierwirth&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 77 wird zu: Oesterholz Nr. 94 - Koch&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 84 wird zu: Oesterholz Nr. 95 - Wille&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 96 wird zu: Oesterholz Nr. 96 - Hagemeier&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 112 wird zu: Oesterholz Nr. 97 - Hagemeier&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 117 wird zu: Oesterholz Nr. 98 - Biere&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 131 wird zu: Oesterholz Nr. 99 - Schildmann&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 137 wird zu: Oesterholz Nr. 100 - Linnemann&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 140 wird zu: Oesterholz Nr. 101 - Kalkreuter&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 141 wird zu: Oesterholz Nr. 102 - Mehrmann&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 142 wird zu: Oesterholz Nr. 119 - Hagemeier&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 143 wird zu: Oesterholz Nr. 103 - Wächter&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 144 wird zu: Oesterholz Nr. 104 - Linnemann&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 145 wird zu: Oesterholz Nr. 105 - Büker&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 146 wird zu: Oesterholz Nr. 106 - Sprenger&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 148 wird zu: Oesterholz Nr. 107 - Voß&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 150 wird zu: Oesterholz Nr. 108 - Heißenberg&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 151 wird zu: Oesterholz Nr. 109 - Walter&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 159 wird zu: Oesterholz Nr. 110 - Kehne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der (zweiten) Platzerweiterung im Jahre 1957 mussten diese Wohnstätten aufgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verkehrswege==&lt;br /&gt;
Der Frankfurter Weg, die alte überregionale Verbindung von Bremen durch die Senne nach Frankfurt und der Weg von Horn durch das Bärental und die Senne Richtung Westen kreuzten sich in der Dorfmitte von Haustenbeck.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der Anlage des Übungsplatzes waren die Wege nach Paderborn und Lippspringe gesperrt und lediglich an wenigen Tagen geöffnet. Daher wurde der Weg (Aschenweg) von Haustenbeck zur Kohlstädter Heide Richtung Fürstenallee ausgebaut und im Ortsmittelpunkt entstand eine feste Straße.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Sprenger /&amp;gt; Durch Haustenbeck gab es somit eine Verbindungsstraße von [[Augustdorf]] nach [[Oesterholz-Haustenbeck|Oesterholz]] bis diese 1939 ebenfalls gesperrt wurde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Truppen&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Truppenübungsplatz==&lt;br /&gt;
Der Truppenübungsplatz sollte nach ersten Plänen bis zur Fürstenallee erweitert werden und den gesamten Ort Oesterholz umfassen. Gegen diesen Plan erhob Heinrich Himmler Einspruch, da sich auf diesem Gebiet germanische Kultstätten befänden.&amp;lt;ref&amp;gt;Uwe Piesczek (Hg.), Truppenübungsplatz Senne, Paderborn 1992, Seite 37&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Die Reichsführung der SS hatte Einspruch erhoben gegen den Ankauf der Oesterholzer Gegend, vor allem das Langelau, wo Professor Teudt aus Detmold allerlei undefinierbare germanische Heiligtümer, Reitbahnen u. dergl. entdeckt haben will, von denen die Haustenbecker, und nicht nur sie, wenig hielten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Held, Haustenbeck, Seite 35&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* {{SprengerHaustenbeck1939}}&lt;br /&gt;
* {{FischerGeschichte2020}}&lt;br /&gt;
* {{PiesczekTruppenübungsplatz1994}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* Förderverein Haustenbeck: https://www.haustenbeck.de&lt;br /&gt;
* Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Oesterholz-Haustenbeck#Haustenbeck&lt;br /&gt;
* Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Truppenübungsplatz_Senne &lt;br /&gt;
* Historische Karte: [https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf&amp;amp;#91;id&amp;amp;#93;=https://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Westfalen/Kartensammlung_A/~117/11725/mets.xml Lippe 1806] im DFG Viewer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Olaf Biere</name></author>
	</entry>
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		<title>Haustenbecker Straße Kolonat-006 (Haustenbeck)</title>
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		<updated>2026-06-14T10:24:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Olaf Biere: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.83946, 8.78039&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Haustenbeck&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=006&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Es handelt sich um das nicht mehr vorhandene Kolonat Nr. 6 im 1939 aufgelösten Dorf [[Haustenbeck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
*Kolonat Nr. 6&amp;lt;ref&amp;gt;{{SprengerHaustenbeck1939}} S. 200 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Röhrmann („Winkels“). — Gegründet 1708. — s. S. 75, 165.&lt;br /&gt;
*Umsiedlung 1939&amp;lt;ref&amp;gt;Göbel, Walter in {{PiesczekTruppenübungsplatz1994}} s. 54 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;, Name(n), neuer Wohnort: Röhrmann, Mose (Wolmirstedt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
* 1901&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}, S. 206 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Röhrmann, Wilhelm, Ziegler.&lt;br /&gt;
* 1926&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}, S. 673 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Röhrmann, Wilhelm, Landwirt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*{{SprengerHaustenbeck1939}}&lt;br /&gt;
*{{PiesczekTruppenübungsplatz1994}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Aufgegebene Hausstätte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Olaf Biere</name></author>
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		<title>Haustenbecker Straße Kolonat-006 (Haustenbeck)</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
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|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.83946, 8.78039&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Haustenbeck&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=006&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Es handelt sich um das nicht mehr vorhandene Kolonat Nr. 6 im 1939 aufgelösten Dorf [[Haustenbeck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
*Kolonat Nr. 6&amp;lt;ref&amp;gt;{{SprengerHaustenbeck1939}} S. 200 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Röhrmann („Winkels“). — Gegründet 1708. — s. S. 75, 165.&lt;br /&gt;
*Umsiedlung 1939&amp;lt;ref&amp;gt;Göbel, Walter in {{PiesczekTruppenübungsplatz1994}} s. 54 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;, Name(n), neuer Wohnort: Röhrmann, Mose Nr. 8, Kr. Wolmirstedt (Wolmirstedt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
* 1901&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}, S. 206 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Röhrmann, Wilhelm, Ziegler.&lt;br /&gt;
* 1926&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}, S. 673 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Röhrmann, Wilhelm, Landwirt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*{{SprengerHaustenbeck1939}}&lt;br /&gt;
*{{PiesczekTruppenübungsplatz1994}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Aufgegebene Hausstätte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Olaf Biere</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Haustenbecker_Stra%C3%9Fe_(Haustenbeck)&amp;diff=62728</id>
		<title>Haustenbecker Straße (Haustenbeck)</title>
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		<updated>2026-06-14T10:17:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Olaf Biere: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Straße info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.83643, 8.7748&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Dem Abschnitt der [[Haustenbecker Straße (Oesterholz-Haustenbeck)]] auf dem Gelände des Truppenübungsplatzes Senne werden alle nicht mehr vorhandenen Hausstätten bzw. Kolonate der 1939 aufgelösten Gemeinde [[Haustenbeck]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausstätten==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
siehe Ortsartikel [[Haustenbeck]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Straßenkategorien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Olaf Biere</name></author>
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		<title>Haustenbecker Straße (Haustenbeck)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Haustenbecker_Stra%C3%9Fe_(Haustenbeck)&amp;diff=62727"/>
		<updated>2026-06-14T10:16:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Olaf Biere: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Straße info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Dem Abschnitt der [[Haustenbecker Straße (Oesterholz-Haustenbeck)]] auf dem Gelände des Truppenübungsplatzes Senne werden alle nicht mehr vorhandenen Hausstätten bzw. Kolonate der 1939 aufgelösten Gemeinde [[Haustenbeck]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausstätten==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
siehe Ortsartikel [[Haustenbeck]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Straßenkategorien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Olaf Biere</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Haustenbeck&amp;diff=62707</id>
		<title>Haustenbeck</title>
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		<updated>2026-06-14T09:19:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Olaf Biere: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Ort info&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.83567, 8.776&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der ehemalige Ort Haustenbeck lag dort, wo sich seit Ende des 19. Jh. der [[#Truppen|Truppenübungsplatz]] Senne befindet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige wesentliche (Lippe-Häuser-Wiki konforme) Informationen zu Haustenbeck sollen hier zusammengestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
[[Datei:Haustenbeck um 1800.jpg|mini|Haustenbeck um 1800, Kartenausschnitt&amp;lt;br /&amp;gt;Carte vom Fürstenthum Lippe&amp;lt;br /&amp;gt;[https://www.archive.nrw.de Archive NRW] Karten A 11725]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haustenbeck um 1890.jpg|mini|Haustenbeck um 1890, Kartenausschnitt&amp;lt;br /&amp;gt;Topographische Karte&amp;lt;br /&amp;gt;[https://www.archive.nrw.de Archive NRW] Karten A 11891]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haustenbeck Dorfmitte um 1935.png|mini|Haustenbeck Dorfmitte, um 1935, LLB HSA 2,53&amp;lt;br /&amp;gt;Foto: Hans Sprenger]]&lt;br /&gt;
Um den Frankfurter Weg, eine alte Verbindungsstraße von Bremen nach Frankfurt, durch Lippe und die Senne zu führen und damit deutlich zu verkürzen, wurde ein Damm errichtet um den Haustenbach zu queren. An diesem Punkt liegt der Kern von Haustenbeck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltungszugehörigkeit==&lt;br /&gt;
Verwaltungsstruktur 1911&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.genealogy.net/Haustenbeck GenWiki]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bauerschaft Haustenbeck, Amt Detmold&lt;br /&gt;
* ev. Kirchengemeinde Haustenbeck, Standesamt Haustenbeck, Postort Haustenbeck, Schulgemeinde Haustenbeck oder Kohlstädterheide, Amtsgericht Detmold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Haustenbeck wurde 1659 gegründet. Die politische Gemeinde Haustenbeck wurde zum 01.12.1939 aufgelöst.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Der Pastor in Heiligenkirchen hatte Sonntags von der Kanzel bekanntgegeben, der Graf gedächte in seiner Senne etliche Häuser aufzurichten; wer da Lust hätte sich anzubauen, dem sollten für sechs Jahre alle Lasten erlassen werden.&amp;lt;br /&amp;gt;Der erste, der den Mut hatte, diesem Ruf zu folgen, hieß Arend Wommel. Er war Maurer von Beruf und wohnte bis dahin in Berlebeck.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Sprenger&amp;quot;&amp;gt;{{SprengerHaustenbeck1939}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Erweiterungen des nahegelegenen Truppenübungsplatzes erfolgten 1892. Betroffen war der Haustenbecker Ortsteil Lippisch-Taubenteich wo sieben Hausstätten angekauft und aufgelöst wurden. Die Haustenbecker Hausnummern wurden anschließend für neugegründete Kolonate in Haustenbeck vergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1936 wurden zwei weitere Höfe in Haustenbeck angekauft, bevor mit Erlaß vom 18. Juli 1936 vom Oberkommando des Heeres die Erweiterung des Truppenübungsplatzes Senne um ca. 40 ha im Gemeindegebiet Haustenbeck angeordnet wurde. 1938 wurde beschlossen das ganze Dorf aufzulösen und die verbliebenen 228 Gebäude anzukaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zu einer weiteren Nutzung vorgesehenen Gebäude, insbesondere im Bereich der sogenannten Randsiedlung, wurden formal der Bauerschaft Oesterholz zugeordnet. Die Hausstätten bekamen neue, fortlaufende Hausnummern der Bauerschaft Osterholz, die nach Auswertung der nach dem zweiten Weltkrieg erschienenen Adressbücher jedoch praktisch nicht genutzt wurden. In den Verzeichnissen von 1954 und 1962 werden nach wie vor die ursprünglichen Haustenbecker Hausnummern verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Häusern lebten einige wenige Haustenbecker aus dem Ortskern, die nach 1939 dorthin umgezogen waren, andere wurden von Mitarbeitern der Platzverwaltung bewohnt und nach 1945 dienten die Häuser als Quartier für Vertriebene aus den deutschen Ostgebieten und Ausgebombte aus dem Ruhrgebiet und Paderborn. Die Gebäude warn zum Teil bis 1971 noch bewohnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Randsiedlung als letzten verbliebenen Rest Haustenbecks auflösen zu können kam es 1956 zur Neugründung einer Gemeinde Haustenbeck, die 1957 aufgelöst wurde. Es kam zur Angliederung an die Gemeinde Oesterholz, die dann offiziell Oesterholz-Haustenbeck hieß. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
Hans Sprenger, ehemals Lehrer in Haustenbeck, erhielt 1937 den Auftrag für eine Fotodokumentation des Ortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Haustenbeck gab es eine Kirche, eine Schule, eine Mühle, einen Gasthof, mehrere Krüge, ...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche in Haustenbeck.png|mini|Kirche in Haustenbeck, um 1930, LLB SP-SCHL-1-21&amp;lt;br /&amp;gt;Foto: Wilhelm Pecher]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirche&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der erste Pfarrer in Haustenbeck, Joachim Wienandt aus Berlebeck, versah seinen Dienst von 1671 bis 1703. Da noch keine Kirche existierte, hielt seine Predigten im Krug von Elgershausen. Die Kirche am Tötgen-Wege, deren Errichtung mehrere Jahre dauerte, wurde am 27.09.1685 eingeweiht.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Sprenger&amp;quot; /&amp;gt; 1685 lieferte Claudius Bricon, Glockengießer aus Steinheim, die erste Glocke. 1707 wurde eine Uhr angelegt, 1747 ein Positiv.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ButterweckGeschichte1926}},Seite 402&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Orgel aus dem Jahr 1899 stammt von Orgelbauer Ernst Klußmann aus Kirchheide. Die Orgel wurde 1940 in der Kapellenkirche in Heidenoldendorf neu geweiht und 1958 in der neuen Kirche in Heidenoldendorf eingebaut. Die Kanzel stammt aus Heiden, sie befindet sich seit 1965 in der Kirche in Donop. Die beiden Glocken, eine war eine Stiftung von ausgewanderten Haustenbeckern in Amerika, wurden nach Heiligenkirchen abgegeben und kriegsbedingt kurz darauf eingeschmolzen. Der Grabstein des ersten Pfarrers befindet sich in Heiligenkirchen wo Pfarrer Wienandt seine erste Pfarrstelle hatte. Die Kirchturmuhr wurde nach Stapelage abgegeben und dort 1955 eingebaut.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Ruine der Kirche steht unter Denkmalschutz.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildegard Mehrmann, Das ehemalige Haustenbeck, Lage 1993 Seite 56 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrhaus Haustenbeck.jpg|mini|Pfarrhaus in Haustenbeck, 1938, aus: Piesczek, Truppenübungsplatz Senne]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pfarrhaus&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Entwurf für das Pfarrhaus stammt von Ferdinand Merckel.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Schule Haustenbeck 1908.png|mini|Schule Haustenbeck, 1937, LLB HSA 2,50a&amp;lt;br /&amp;gt;Foto: Hans Sprenger]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schule&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Haustenbeck gab es mehrere Schulgebäude, die sich jedoch immer als zu klein geplant darstellten. Der erste Schulbau war 1723 fertig; in Haustenbeck gab es 41 Kinder. Von Salinenbaumeister Culemann aus Bad Salzuflen stammt der Entwurf aus dem Jahr 1820. Dieser Schulbau wurde von 1821 bis 1907 genutzt. Bereits 1846 wurde ein Nebenschulgebäude nach Plänen von Ferdinand Merckel errichtet. Am 23.04.1908 wurde die nach den Plänen von Architekt Korf aus Detmold entworfene neue Schule eingeweiht und am 20.11.1939 endgültig geschlossen. Die Kinder aus der Randsiedlung Haustenbeck besuchten (wg. Raummangel) ab 1910 die Schule in Oesterholz.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeindehaus&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pfarrer Wilhelm Kligge (1884 bis 1915 als Pfarrer in Haustenbeck) vermachte der Kirchengemeinde seinen Nachlass mit der Auflage ein Konfirmandenhaus/Gemeindehaus zu errichten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Mühle Poppe.jpg|mini|Mühle Poppe, 1937&amp;lt;br /&amp;gt;Sammlung Wiemann]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mühle&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Haustenbach wurde 1659 durch einen Damm gestaut und dort eine Mühle errichtet.&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
1765 erwarb Ernst Henrich Poppe die Mühle in Erbpacht. Mit dem Namen Poppe sind in Haustenbeck die Hausstätten Poppen Hof, Poppen Krug, Poppen Mühle verbunden.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Sprenger&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Gasthof Dreimann.jpg|mini|Gaststätte Dreimann, 1938, aus: Piesczek, Truppenübungsplatz Senne]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gasthof&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der Hausecke ist zu sehen, dass dort eine Tankstelle betrieben wurde.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doktorhaus&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Haustenbeck errichtete 1925/26 ein Gebäude für einen Arzt, das sog. Doktorhaus. Der erste Arzt in Haustenbeck war Dr. Georg Stenzhorn, der von 1925 bis 1931 dort praktizierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Infrastruktur==&lt;br /&gt;
1922 hatten sich einige Interessenten aus Haustenbeck zusammengefunden um ein kleines Kraftwerk am Staudamm des Haustenbaches zu errrichten. Mittels eines unterschlächtigen Wasserrades von 2,50 Meter Durchmesser wurde eine Dynamomaschine angetrieben und erzeugte eine Gleichspannung von 60 Volt. Über Freileitungen wurden die Interessenten mit dieser &amp;quot;neuen&amp;quot; Energie versort, die vorerst zu Beleuchtungszwecken genutzt wurde. Diese lokale Anlage war nur weinge Jahre in Betrieb. 1925 wurde Haustenbeck an das Energienetz vom Elektrizitätswerk Wesertal angeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Wiemann, Beiträge zur Geschichte Bd. II, Seite 149&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siedlungscharakteristik==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Pläne, Ortsansichten==&lt;br /&gt;
* Historische Luftaufnahme: [https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf&amp;amp;#91;id&amp;amp;#93;=https%3A%2F%2Fwww.landesarchiv-nrw.de%2Fdigitalisate%2FAbt_Rheinland%2FRW_0230%2F%7E154%2F15426%2Fmets.xml Luftbildpläne Haustenbeck ansehen]&lt;br /&gt;
==Ortsname==&lt;br /&gt;
Haustenbeck wurde auch als Lippisch Neudorf bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
1901 lebten in Haustenbeck 974 (+38) Einwohner. {{LippeAdressbuch1901}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wohnstätten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Haustenbeck Nr. 6]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wohnstätten in der Randsiedlung Haustenbeck wurden bei der Platzerweiterung in Jahre 1939 der Bauerschaft Oesterholz zugeordnet und erhielten neue Hausnummern.&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 6 wird zu: Oesterholz Nr. 85 - Röhrmann&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 46 wird zu: Oesterholz Nr. 86 - Sprenger&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 62 wird zu: Oesterholz Nr. 87 - Schneider&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 64 wird zu: Oesterholz Nr. 88 - Bierwirth&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 66 wird zu: Oesterholz Nr. 89 - Walter&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 67 wird zu: Oesterholz Nr. 90 - Voß&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 68 wird zu: Oesterholz Nr. 91 - Nolte&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 71 wird zu: Oesterholz Nr. 92 - Kalkreuter&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 72 wird zu: Oesterholz Nr. 93 - Bierwirth&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 77 wird zu: Oesterholz Nr. 94 - Koch&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 84 wird zu: Oesterholz Nr. 95 - Wille&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 96 wird zu: Oesterholz Nr. 96 - Hagemeier&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 112 wird zu: Oesterholz Nr. 97 - Hagemeier&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 117 wird zu: Oesterholz Nr. 98 - Biere&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 131 wird zu: Oesterholz Nr. 99 - Schildmann&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 137 wird zu: Oesterholz Nr. 100 - Linnemann&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 140 wird zu: Oesterholz Nr. 101 - Kalkreuter&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 141 wird zu: Oesterholz Nr. 102 - Mehrmann&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 142 wird zu: Oesterholz Nr. 119 - Hagemeier&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 143 wird zu: Oesterholz Nr. 103 - Wächter&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 144 wird zu: Oesterholz Nr. 104 - Linnemann&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 145 wird zu: Oesterholz Nr. 105 - Büker&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 146 wird zu: Oesterholz Nr. 106 - Sprenger&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 148 wird zu: Oesterholz Nr. 107 - Voß&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 150 wird zu: Oesterholz Nr. 108 - Heißenberg&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 151 wird zu: Oesterholz Nr. 109 - Walter&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 159 wird zu: Oesterholz Nr. 110 - Kehne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der (zweiten) Platzerweiterung im Jahre 1957 mussten diese Wohnstätten aufgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verkehrswege==&lt;br /&gt;
Der Frankfurter Weg, die alte überregionale Verbindung von Bremen durch die Senne nach Frankfurt und der Weg von Horn durch das Bärental und die Senne Richtung Westen kreuzten sich in der Dorfmitte von Haustenbeck.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der Anlage des Übungsplatzes waren die Wege nach Paderborn und Lippspringe gesperrt und lediglich an wenigen Tagen geöffnet. Daher wurde der Weg (Aschenweg) von Haustenbeck zur Kohlstädter Heide Richtung Fürstenallee ausgebaut und im Ortsmittelpunkt entstand eine feste Straße.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Sprenger /&amp;gt; Durch Haustenbeck gab es somit eine Verbindungsstraße von [[Augustdorf]] nach [[Oesterholz-Haustenbeck|Oesterholz]] bis diese 1939 ebenfalls gesperrt wurde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Truppen&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Truppenübungsplatz==&lt;br /&gt;
Der Truppenübungsplatz sollte nach ersten Plänen bis zur Fürstenallee erweitert werden und den gesamten Ort Oesterholz umfassen. Gegen diesen Plan erhob Heinrich Himmler Einspruch, da sich auf diesem Gebiet germanische Kultstätten befänden.&amp;lt;ref&amp;gt;Uwe Piesczek (Hg.), Truppenübungsplatz Senne, Paderborn 1992, Seite 37&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Die Reichsführung der SS hatte Einspruch erhoben gegen den Ankauf der Oesterholzer Gegend, vor allem das Langelau, wo Professor Teudt aus Detmold allerlei undefinierbare germanische Heiligtümer, Reitbahnen u. dergl. entdeckt haben will, von denen die Haustenbecker, und nicht nur sie, wenig hielten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Held, Haustenbeck, Seite 35&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* {{SprengerHaustenbeck1939}}&lt;br /&gt;
* {{FischerGeschichte2020}}&lt;br /&gt;
* {{PiesczekTruppenübungsplatz1994}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* Förderverein Haustenbeck: https://www.haustenbeck.de&lt;br /&gt;
* Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Oesterholz-Haustenbeck#Haustenbeck&lt;br /&gt;
* Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Truppenübungsplatz_Senne &lt;br /&gt;
* Historische Karte: [https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf&amp;amp;#91;id&amp;amp;#93;=https://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Westfalen/Kartensammlung_A/~117/11725/mets.xml Lippe 1806] im DFG Viewer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Olaf Biere</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Haustenbeck&amp;diff=62702</id>
		<title>Haustenbeck</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Haustenbeck&amp;diff=62702"/>
		<updated>2026-06-14T09:06:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Olaf Biere: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Ort info&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.83567, 8.776&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der ehemalige Ort Haustenbeck lag dort, wo sich seit Ende des 19. Jh. der [[#Truppen|Truppenübungsplatz]] Senne befindet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige wesentliche (Lippe-Häuser-Wiki konforme) Informationen zu Haustenbeck sollen hier zusammengestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
[[Datei:Haustenbeck um 1800.jpg|mini|Haustenbeck um 1800, Kartenausschnitt&amp;lt;br /&amp;gt;Carte vom Fürstenthum Lippe&amp;lt;br /&amp;gt;[https://www.archive.nrw.de Archive NRW] Karten A 11725]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haustenbeck um 1890.jpg|mini|Haustenbeck um 1890, Kartenausschnitt&amp;lt;br /&amp;gt;Topographische Karte&amp;lt;br /&amp;gt;[https://www.archive.nrw.de Archive NRW] Karten A 11891]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haustenbeck Dorfmitte um 1935.png|mini|Haustenbeck Dorfmitte, um 1935, LLB HSA 2,53&amp;lt;br /&amp;gt;Foto: Hans Sprenger]]&lt;br /&gt;
Um den Frankfurter Weg, eine alte Verbindungsstraße von Bremen nach Frankfurt, durch Lippe und die Senne zu führen und damit deutlich zu verkürzen, wurde ein Damm errichtet um den Haustenbach zu queren. An diesem Punkt liegt der Kern von Haustenbeck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltungszugehörigkeit==&lt;br /&gt;
Verwaltungsstruktur 1911&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.genealogy.net/Haustenbeck GenWiki]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bauerschaft Haustenbeck, Amt Detmold&lt;br /&gt;
* ev. Kirchengemeinde Haustenbeck, Standesamt Haustenbeck, Postort Haustenbeck, Schulgemeinde Haustenbeck oder Kohlstädterheide, Amtsgericht Detmold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Haustenbeck wurde 1659 gegründet. Die politische Gemeinde Haustenbeck wurde zum 01.12.1939 aufgelöst.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Der Pastor in Heiligenkirchen hatte Sonntags von der Kanzel bekanntgegeben, der Graf gedächte in seiner Senne etliche Häuser aufzurichten; wer da Lust hätte sich anzubauen, dem sollten für sechs Jahre alle Lasten erlassen werden.&amp;lt;br /&amp;gt;Der erste, der den Mut hatte, diesem Ruf zu folgen, hieß Arend Wommel. Er war Maurer von Beruf und wohnte bis dahin in Berlebeck.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Sprenger&amp;quot;&amp;gt;{{SprengerHaustenbeck1939}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Erweiterungen des nahegelegenen Truppenübungsplatzes erfolgten 1892. Betroffen war der Haustenbecker Ortsteil Lippisch-Taubenteich wo sieben Hausstätten angekauft und aufgelöst wurden. Die Haustenbecker Hausnummern wurden anschließend für neugegründete Kolonate in Haustenbeck neu vergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1936 wurden zwei weitere Höfe in Haustenbeck angekauft, bevor mit Erlaß vom 18. Juli 1936 vom Oberkommando des Heeres die Erweiterung des Truppenübungsplatzes Senne um ca. 40 ha im Gemeindegebiet Haustenbeck angeordnet wurde. 1938 wurde beschlossen das ganze Dorf aufzulösen und die verbliebenen 228 Gebäude anzukaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verbliebenen Grundstücke wurden formal der Bauerschaft Oesterholz zugeordnet, die in der sogenannten Randsiedlung von der Platzverwaltung weiter genutzten Hausstätten bekamen neue, fortlaufende Hausnummern der Bauerschaft Osterholz, die nach Auswertung der nach dem zweiten Weltkrieg erschienenen Adressbücher jedoch praktisch nicht genutzt wurden. In den Verzeichnissen von 1954 und 1962 werden nach wie vor die ursprünglichen Haustenbecker Hausnummern verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die sogenannte Randsiedlung als letzten verbliebenen Rest Haustenbecks auflösen zu können kam es 1956 zur Neugründung einer Gemeinde Haustenbeck, die 1957 aufgelöst wurde. Es kam zur Angliederung an die Gemeinde Oesterholz, die dann offiziell Oesterholz-Haustenbeck hieß. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
Hans Sprenger, ehemals Lehrer in Haustenbeck, erhielt 1937 den Auftrag für eine Fotodokumentation des Ortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Haustenbeck gab es eine Kirche, eine Schule, eine Mühle, einen Gasthof, mehrere Krüge, ...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche in Haustenbeck.png|mini|Kirche in Haustenbeck, um 1930, LLB SP-SCHL-1-21&amp;lt;br /&amp;gt;Foto: Wilhelm Pecher]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirche&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der erste Pfarrer in Haustenbeck, Joachim Wienandt aus Berlebeck, versah seinen Dienst von 1671 bis 1703. Da noch keine Kirche existierte, hielt seine Predigten im Krug von Elgershausen. Die Kirche am Tötgen-Wege, deren Errichtung mehrere Jahre dauerte, wurde am 27.09.1685 eingeweiht.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Sprenger&amp;quot; /&amp;gt; 1685 lieferte Claudius Bricon, Glockengießer aus Steinheim, die erste Glocke. 1707 wurde eine Uhr angelegt, 1747 ein Positiv.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ButterweckGeschichte1926}},Seite 402&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Orgel aus dem Jahr 1899 stammt von Orgelbauer Ernst Klußmann aus Kirchheide. Die Orgel wurde 1940 in der Kapellenkirche in Heidenoldendorf neu geweiht und 1958 in der neuen Kirche in Heidenoldendorf eingebaut. Die Kanzel stammt aus Heiden, sie befindet sich seit 1965 in der Kirche in Donop. Die beiden Glocken, eine war eine Stiftung von ausgewanderten Haustenbeckern in Amerika, wurden nach Heiligenkirchen abgegeben und kriegsbedingt kurz darauf eingeschmolzen. Der Grabstein des ersten Pfarrers befindet sich in Heiligenkirchen wo Pfarrer Wienandt seine erste Pfarrstelle hatte. Die Kirchturmuhr wurde nach Stapelage abgegeben und dort 1955 eingebaut.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Ruine der Kirche steht unter Denkmalschutz.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildegard Mehrmann, Das ehemalige Haustenbeck, Lage 1993 Seite 56 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrhaus Haustenbeck.jpg|mini|Pfarrhaus in Haustenbeck, 1938, aus: Piesczek, Truppenübungsplatz Senne]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pfarrhaus&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Entwurf für das Pfarrhaus stammt von Ferdinand Merckel.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Schule Haustenbeck 1908.png|mini|Schule Haustenbeck, 1937, LLB HSA 2,50a&amp;lt;br /&amp;gt;Foto: Hans Sprenger]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schule&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Haustenbeck gab es mehrere Schulgebäude, die sich jedoch immer als zu klein geplant darstellten. Der erste Schulbau war 1723 fertig; in Haustenbeck gab es 41 Kinder. Von Salinenbaumeister Culemann aus Bad Salzuflen stammt der Entwurf aus dem Jahr 1820. Dieser Schulbau wurde von 1821 bis 1907 genutzt. Bereits 1846 wurde ein Nebenschulgebäude nach Plänen von Ferdinand Merckel errichtet. Am 23.04.1908 wurde die nach den Plänen von Architekt Korf aus Detmold entworfene neue Schule eingeweiht und am 20.11.1939 endgültig geschlossen. Die Kinder aus der Randsiedlung Haustenbeck besuchten (wg. Raummangel) ab 1910 die Schule in Oesterholz.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeindehaus&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pfarrer Wilhelm Kligge (1884 bis 1915 als Pfarrer in Haustenbeck) vermachte der Kirchengemeinde seinen Nachlass mit der Auflage ein Konfirmandenhaus/Gemeindehaus zu errichten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Mühle Poppe.jpg|mini|Mühle Poppe, 1937&amp;lt;br /&amp;gt;Sammlung Wiemann]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mühle&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Haustenbach wurde 1659 durch einen Damm gestaut und dort eine Mühle errichtet.&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
1765 erwarb Ernst Henrich Poppe die Mühle in Erbpacht. Mit dem Namen Poppe sind in Haustenbeck die Hausstätten Poppen Hof, Poppen Krug, Poppen Mühle verbunden.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Sprenger&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Gasthof Dreimann.jpg|mini|Gaststätte Dreimann, 1938, aus: Piesczek, Truppenübungsplatz Senne]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gasthof&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der Hausecke ist zu sehen, dass dort eine Tankstelle betrieben wurde.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doktorhaus&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Haustenbeck errichtete 1925/26 ein Gebäude für einen Arzt, das sog. Doktorhaus. Der erste Arzt in Haustenbeck war Dr. Georg Stenzhorn, der von 1925 bis 1931 dort praktizierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Infrastruktur==&lt;br /&gt;
1922 hatten sich einige Interessenten aus Haustenbeck zusammengefunden um ein kleines Kraftwerk am Staudamm des Haustenbaches zu errrichten. Mittels eines unterschlächtigen Wasserrades von 2,50 Meter Durchmesser wurde eine Dynamomaschine angetrieben und erzeugte eine Gleichspannung von 60 Volt. Über Freileitungen wurden die Interessenten mit dieser &amp;quot;neuen&amp;quot; Energie versort, die vorerst zu Beleuchtungszwecken genutzt wurde. Diese lokale Anlage war nur weinge Jahre in Betrieb. 1925 wurde Haustenbeck an das Energienetz vom Elektrizitätswerk Wesertal angeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Wiemann, Beiträge zur Geschichte Bd. II, Seite 149&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siedlungscharakteristik==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Pläne, Ortsansichten==&lt;br /&gt;
* Historische Luftaufnahme: [https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf&amp;amp;#91;id&amp;amp;#93;=https%3A%2F%2Fwww.landesarchiv-nrw.de%2Fdigitalisate%2FAbt_Rheinland%2FRW_0230%2F%7E154%2F15426%2Fmets.xml Luftbildpläne Haustenbeck ansehen]&lt;br /&gt;
==Ortsname==&lt;br /&gt;
Haustenbeck wurde auch als Lippisch Neudorf bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
1901 lebten in Haustenbeck 974 (+38) Einwohner. {{LippeAdressbuch1901}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wohnstätten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Haustenbeck Nr. 6]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wohnstätten in der Randsiedlung Haustenbeck wurden bei der Platzerweiterung in Jahre 1939 der Bauerschaft Oesterholz zugeordnet und erhielten neue Hausnummern.&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 6 wird zu: Oesterholz Nr. 85 - Röhrmann&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 46 wird zu: Oesterholz Nr. 86 - Sprenger&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 62 wird zu: Oesterholz Nr. 87 - Schneider&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 64 wird zu: Oesterholz Nr. 88 - Bierwirth&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 66 wird zu: Oesterholz Nr. 89 - Walter&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 67 wird zu: Oesterholz Nr. 90 - Voß&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 68 wird zu: Oesterholz Nr. 91 - Nolte&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 71 wird zu: Oesterholz Nr. 92 - Kalkreuter&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 72 wird zu: Oesterholz Nr. 93 - Bierwirth&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 77 wird zu: Oesterholz Nr. 94 - Koch&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 84 wird zu: Oesterholz Nr. 95 - Wille&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 96 wird zu: Oesterholz Nr. 96 - Hagemeier&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 112 wird zu: Oesterholz Nr. 97 - Hagemeier&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 117 wird zu: Oesterholz Nr. 98 - Biere&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 131 wird zu: Oesterholz Nr. 99 - Schildmann&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 137 wird zu: Oesterholz Nr. 100 - Linnemann&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 140 wird zu: Oesterholz Nr. 101 - Kalkreuter&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 141 wird zu: Oesterholz Nr. 102 - Mehrmann&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 142 wird zu: Oesterholz Nr. 119 - Hagemeier&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 143 wird zu: Oesterholz Nr. 103 - Wächter&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 144 wird zu: Oesterholz Nr. 104 - Linnemann&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 145 wird zu: Oesterholz Nr. 105 - Büker&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 146 wird zu: Oesterholz Nr. 106 - Sprenger&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 148 wird zu: Oesterholz Nr. 107 - Voß&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 150 wird zu: Oesterholz Nr. 108 - Heißenberg&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 151 wird zu: Oesterholz Nr. 109 - Walter&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 159 wird zu: Oesterholz Nr. 110 - Kehne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der (zweiten) Platzerweiterung im Jahre 1957 mussten diese Wohnstätten aufgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verkehrswege==&lt;br /&gt;
Der Frankfurter Weg, die alte überregionale Verbindung von Bremen durch die Senne nach Frankfurt und der Weg von Horn durch das Bärental und die Senne Richtung Westen kreuzten sich in der Dorfmitte von Haustenbeck.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der Anlage des Übungsplatzes waren die Wege nach Paderborn und Lippspringe gesperrt und lediglich an wenigen Tagen geöffnet. Daher wurde der Weg (Aschenweg) von Haustenbeck zur Kohlstädter Heide Richtung Fürstenallee ausgebaut und im Ortsmittelpunkt entstand eine feste Straße.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Sprenger /&amp;gt; Durch Haustenbeck gab es somit eine Verbindungsstraße von [[Augustdorf]] nach [[Oesterholz-Haustenbeck|Oesterholz]] bis diese 1939 ebenfalls gesperrt wurde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Truppen&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Truppenübungsplatz==&lt;br /&gt;
Der Truppenübungsplatz sollte nach ersten Plänen bis zur Fürstenallee erweitert werden und den gesamten Ort Oesterholz umfassen. Gegen diesen Plan erhob Heinrich Himmler Einspruch, da sich auf diesem Gebiet germanische Kultstätten befänden.&amp;lt;ref&amp;gt;Uwe Piesczek (Hg.), Truppenübungsplatz Senne, Paderborn 1992, Seite 37&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Die Reichsführung der SS hatte Einspruch erhoben gegen den Ankauf der Oesterholzer Gegend, vor allem das Langelau, wo Professor Teudt aus Detmold allerlei undefinierbare germanische Heiligtümer, Reitbahnen u. dergl. entdeckt haben will, von denen die Haustenbecker, und nicht nur sie, wenig hielten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Held, Haustenbeck, Seite 35&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* {{SprengerHaustenbeck1939}}&lt;br /&gt;
* {{FischerGeschichte2020}}&lt;br /&gt;
* {{PiesczekTruppenübungsplatz1994}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* Förderverein Haustenbeck: https://www.haustenbeck.de&lt;br /&gt;
* Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Oesterholz-Haustenbeck#Haustenbeck&lt;br /&gt;
* Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Truppenübungsplatz_Senne &lt;br /&gt;
* Historische Karte: [https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf&amp;amp;#91;id&amp;amp;#93;=https://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Westfalen/Kartensammlung_A/~117/11725/mets.xml Lippe 1806] im DFG Viewer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Olaf Biere</name></author>
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		<title>Haustenbecker Straße Kolonat-006 (Haustenbeck)</title>
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		<updated>2026-06-13T19:37:01Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
ehem. Haustenbeck Nr. 6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
*Kolonat Nr. 6&amp;lt;ref&amp;gt;{{SprengerHaustenbeck1939}} S. 200 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Röhrmann („Winkels“). — Gegründet 1708. — s. S. 75, 165.&lt;br /&gt;
*Umsiedlung 1939&amp;lt;ref&amp;gt;Göbel, Walter in {{PiesczekTruppenübungsplatz1994}} s. 54 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;, Name(n), neuer Wohnort: Röhrmann, Mose Nr. 8, Kr. Wolmirstedt (Wolmirstedt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
* 1901&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}, S. 206 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Röhrmann, Wilhelm, Ziegler.&lt;br /&gt;
* 1926&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}, S. 673 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Röhrmann, Wilhelm, Landwirt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*{{SprengerHaustenbeck1939}}&lt;br /&gt;
*{{PiesczekTruppenübungsplatz1994}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
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		<title>Haustenbecker Straße Kolonat-006 (Haustenbeck)</title>
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		<updated>2026-06-13T19:18:29Z</updated>

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}}&lt;br /&gt;
ehem. Haustenbeck Nr. 6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
*Kolonat Nr. 6&amp;lt;ref&amp;gt;{{SprengerHaustenbeck1939}} S. 200 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Röhrmann („Winkels“). — Gegründet 1708. — s. S. 75, 165.&lt;br /&gt;
*Umsiedlung 1939&amp;lt;ref&amp;gt;Göbel, Walter in {{PiesczekTruppenübungsplatz1994}} s. 54 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;, Name(n), neuer Wohnort Röhrmann, Mose Nr. 8, Kr. Wolmirstedt (Wolmirstedt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
* 1901&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}, S. 206 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Röhrmann, Wilhelm, Ziegler.&lt;br /&gt;
* 1926&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}, S. 673 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Röhrmann, Wilhelm, Landwirt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*{{SprengerHaustenbeck1939}}&lt;br /&gt;
*{{PiesczekTruppenübungsplatz1994}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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==Autor*innen==&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
ehem. Haustenbeck Nr. 6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
*Kolonat Nr. 6&amp;lt;ref&amp;gt;{{SprengerHaustenbeck1939}} S. 200 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Röhrmann („Winkels“). — Gegründet 1708. — s. S. 75, 165.&lt;br /&gt;
*Umsiedlung 1939 &amp;lt;ref&amp;gt;Göbel, Walter in {{PiesczekTruppenübungsplatz1994}} s. 54 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;, Name(n), neuer Wohnort Röhrmann, Mose Nr. 8, Kr. Wolmirstedt (Wolmirstedt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
* 1901&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}, S. 206 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Röhrmann, Wilhelm, Ziegler.&lt;br /&gt;
* 1926&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}, S. 673 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Röhrmann, Wilhelm, Landwirt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*{{SprengerHaustenbeck1939}}&lt;br /&gt;
*{{PiesczekTruppenübungsplatz1994}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<title>Haustenbecker Straße Kolonat-006 (Haustenbeck)</title>
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		<updated>2026-06-13T19:16:13Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
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|Hausnummer1901=006 &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
ehem. Haustenbeck Nr. 6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
*Kolonat Nr. 6&amp;lt;ref&amp;gt;{{SprengerHaustenbeck1939}} S. 200 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Röhrmann („Winkels“). — Gegründet 1708. — s. S. 75, 165.&lt;br /&gt;
*Umsiedlung 1939 &amp;lt;ref&amp;gt;Göbel, Walter in {{PiesczekTruppenübungsplatz1994}} s. 54 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;, neuer Wohnort Röhrmann, Mose Nr. 8, Kr. Wolmirstedt (Wolmirstedt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
* 1901&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}, S. 206 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Röhrmann, Wilhelm, Ziegler.&lt;br /&gt;
* 1926&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}, S. 673 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Röhrmann, Wilhelm, Landwirt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*{{SprengerHaustenbeck1939}}&lt;br /&gt;
*{{PiesczekTruppenübungsplatz1994}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Aufgegebene Hausstätte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Olaf Biere</name></author>
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		<title>Haustenbecker Straße Kolonat-006 (Haustenbeck)</title>
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		<updated>2026-06-13T19:14:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Olaf Biere: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
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|Hausnummer1901=6 &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
ehem. Haustenbeck Nr. 6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
*Kolonat Nr. 6&amp;lt;ref&amp;gt;{{SprengerHaustenbeck1939}} S. 200 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Röhrmann („Winkels“). — Gegründet 1708. — s. S. 75, 165.&lt;br /&gt;
*Umsiedlung 1939 &amp;lt;ref&amp;gt;Göbel, Walter in {{PiesczekTruppenübungsplatz1994}} s. 54 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;, neuer Wohnort Röhrmann, Mose Nr. 8, Kr. Wolmirstedt (Wolmirstedt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
* 1901&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}, S. 206 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Röhrmann, Wilhelm, Ziegler.&lt;br /&gt;
* 1926&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}, S. 673 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Röhrmann, Wilhelm, Landwirt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*{{SprengerHaustenbeck1939}}&lt;br /&gt;
*{{PiesczekTruppenübungsplatz1994}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgegebene Hausstätte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Olaf Biere</name></author>
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		<title>Haustenbecker Straße Kolonat-006 (Haustenbeck)</title>
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		<updated>2026-06-13T19:09:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Olaf Biere: Die Seite wurde neu angelegt: „{{subst:Hausstätte}}“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
}}An dieser Stelle bitte eine kurze Einführung einfügen, u.a. wann gegründet/erbaut, ehem. Haus-Nr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Olaf Biere</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Haustenbeck&amp;diff=62693</id>
		<title>Haustenbeck</title>
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		<updated>2026-06-13T19:08:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Olaf Biere: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Ort info&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.83567, 8.776&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der ehemalige Ort Haustenbeck lag dort, wo sich seit Ende des 19. Jh. der [[#Truppen|Truppenübungsplatz]] Senne befindet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige wesentliche (Lippe-Häuser-Wiki konforme) Informationen zu Haustenbeck sollen hier zusammengestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
[[Datei:Haustenbeck um 1800.jpg|mini|Haustenbeck um 1800, Kartenausschnitt&amp;lt;br /&amp;gt;Carte vom Fürstenthum Lippe&amp;lt;br /&amp;gt;[https://www.archive.nrw.de Archive NRW] Karten A 11725]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haustenbeck um 1890.jpg|mini|Haustenbeck um 1890, Kartenausschnitt&amp;lt;br /&amp;gt;Topographische Karte&amp;lt;br /&amp;gt;[https://www.archive.nrw.de Archive NRW] Karten A 11891]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haustenbeck Dorfmitte um 1935.png|mini|Haustenbeck Dorfmitte, um 1935, LLB HSA 2,53&amp;lt;br /&amp;gt;Foto: Hans Sprenger]]&lt;br /&gt;
Um den Frankfurter Weg, eine alte Verbindungsstraße von Bremen nach Frankfurt, durch Lippe und die Senne zu führen und damit deutlich zu verkürzen, wurde ein Damm errichtet um den Haustenbach zu queren. An diesem Punkt liegt der Kern von Haustenbeck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltungszugehörigkeit==&lt;br /&gt;
Verwaltungsstruktur 1911&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.genealogy.net/Haustenbeck GenWiki]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bauerschaft Haustenbeck, Amt Detmold&lt;br /&gt;
* ev. Kirchengemeinde Haustenbeck, Standesamt Haustenbeck, Postort Haustenbeck, Schulgemeinde Haustenbeck oder Kohlstädterheide, Amtsgericht Detmold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Haustenbeck wurde 1659 gegründet. Die politische Gemeinde Haustenbeck wurde zum 01.12.1939 aufgelöst.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Der Pastor in Heiligenkirchen hatte Sonntags von der Kanzel bekanntgegeben, der Graf gedächte in seiner Senne etliche Häuser aufzurichten; wer da Lust hätte sich anzubauen, dem sollten für sechs Jahre alle Lasten erlassen werden.&amp;lt;br /&amp;gt;Der erste, der den Mut hatte, diesem Ruf zu folgen, hieß Arend Wommel. Er war Maurer von Beruf und wohnte bis dahin in Berlebeck.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Sprenger&amp;quot;&amp;gt;{{SprengerHaustenbeck1939}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hans Sprenger, ehemals Lehrer in Haustenbeck, erhielt 1937 den Auftrag für eine Fotodokumentation des Ortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Haustenbeck gab es eine Kirche, eine Schule, eine Mühle, einen Gasthof, mehrere Krüge, ...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche in Haustenbeck.png|mini|Kirche in Haustenbeck, um 1930, LLB SP-SCHL-1-21&amp;lt;br /&amp;gt;Foto: Wilhelm Pecher]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirche&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der erste Pfarrer in Haustenbeck, Joachim Wienandt aus Berlebeck, versah seinen Dienst von 1671 bis 1703. Da noch keine Kirche existierte, hielt seine Predigten im Krug von Elgershausen. Die Kirche am Tötgen-Wege, deren Errichtung mehrere Jahre dauerte, wurde am 27.09.1685 eingeweiht.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Sprenger&amp;quot; /&amp;gt; 1685 lieferte Claudius Bricon, Glockengießer aus Steinheim, die erste Glocke. 1707 wurde eine Uhr angelegt, 1747 ein Positiv.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ButterweckGeschichte1926}},Seite 402&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Orgel aus dem Jahr 1899 stammt von Orgelbauer Ernst Klußmann aus Kirchheide. Die Orgel wurde 1940 in der Kapellenkirche in Heidenoldendorf neu geweiht und 1958 in der neuen Kirche in Heidenoldendorf eingebaut. Die Kanzel stammt aus Heiden, sie befindet sich seit 1965 in der Kirche in Donop. Die beiden Glocken, eine war eine Stiftung von ausgewanderten Haustenbeckern in Amerika, wurden nach Heiligenkirchen abgegeben und kriegsbedingt kurz darauf eingeschmolzen. Der Grabstein des ersten Pfarrers befindet sich in Heiligenkirchen wo Pfarrer Wienandt seine erste Pfarrstelle hatte. Die Kirchturmuhr wurde nach Stapelage abgegeben und dort 1955 eingebaut.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Ruine der Kirche steht unter Denkmalschutz.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildegard Mehrmann, Das ehemalige Haustenbeck, Lage 1993 Seite 56 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrhaus Haustenbeck.jpg|mini|Pfarrhaus in Haustenbeck, 1938, aus: Piesczek, Truppenübungsplatz Senne]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pfarrhaus&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Entwurf für das Pfarrhaus stammt von Ferdinand Merckel.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Schule Haustenbeck 1908.png|mini|Schule Haustenbeck, 1937, LLB HSA 2,50a&amp;lt;br /&amp;gt;Foto: Hans Sprenger]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schule&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Haustenbeck gab es mehrere Schulgebäude, die sich jedoch immer als zu klein geplant darstellten. Der erste Schulbau war 1723 fertig; in Haustenbeck gab es 41 Kinder. Von Salinenbaumeister Culemann aus Bad Salzuflen stammt der Entwurf aus dem Jahr 1820. Dieser Schulbau wurde von 1821 bis 1907 genutzt. Bereits 1846 wurde ein Nebenschulgebäude nach Plänen von Ferdinand Merckel errichtet. Am 23.04.1908 wurde die nach den Plänen von Architekt Korf aus Detmold entworfene neue Schule eingeweiht und am 20.11.1939 endgültig geschlossen. Die Kinder aus der Randsiedlung Haustenbeck besuchten (wg. Raummangel) ab 1910 die Schule in Oesterholz.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeindehaus&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pfarrer Wilhelm Kligge (1884 bis 1915 als Pfarrer in Haustenbeck) vermachte der Kirchengemeinde seinen Nachlass mit der Auflage ein Konfirmandenhaus/Gemeindehaus zu errichten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Mühle Poppe.jpg|mini|Mühle Poppe, 1937&amp;lt;br /&amp;gt;Sammlung Wiemann]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mühle&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Haustenbach wurde 1659 durch einen Damm gestaut und dort eine Mühle errichtet.&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
1765 erwarb Ernst Henrich Poppe die Mühle in Erbpacht. Mit dem Namen Poppe sind in Haustenbeck die Hausstätten Poppen Hof, Poppen Krug, Poppen Mühle verbunden.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Sprenger&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Gasthof Dreimann.jpg|mini|Gaststätte Dreimann, 1938, aus: Piesczek, Truppenübungsplatz Senne]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gasthof&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der Hausecke ist zu sehen, dass dort eine Tankstelle betrieben wurde.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doktorhaus&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Haustenbeck errichtete 1925/26 ein Gebäude für einen Arzt, das sog. Doktorhaus. Der erste Arzt in Haustenbeck war Dr. Georg Stenzhorn, der von 1925 bis 1931 dort praktizierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Infrastruktur==&lt;br /&gt;
1922 hatten sich einige Interessenten aus Haustenbeck zusammengefunden um ein kleines Kraftwerk am Staudamm des Haustenbaches zu errrichten. Mittels eines unterschlächtigen Wasserrades von 2,50 Meter Durchmesser wurde eine Dynamomaschine angetrieben und erzeugte eine Gleichspannung von 60 Volt. Über Freileitungen wurden die Interessenten mit dieser &amp;quot;neuen&amp;quot; Energie versort, die vorerst zu Beleuchtungszwecken genutzt wurde. Diese lokale Anlage war nur weinge Jahre in Betrieb. 1925 wurde Haustenbeck an das Energienetz vom Elektrizitätswerk Wesertal angeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Wiemann, Beiträge zur Geschichte Bd. II, Seite 149&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siedlungscharakteristik==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Pläne, Ortsansichten==&lt;br /&gt;
* Historische Luftaufnahme: [https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf&amp;amp;#91;id&amp;amp;#93;=https%3A%2F%2Fwww.landesarchiv-nrw.de%2Fdigitalisate%2FAbt_Rheinland%2FRW_0230%2F%7E154%2F15426%2Fmets.xml Luftbildpläne Haustenbeck ansehen]&lt;br /&gt;
==Ortsname==&lt;br /&gt;
Haustenbeck wurde auch als Lippisch Neudorf bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
1901 lebten in Haustenbeck 974 (+38) Einwohner. {{LippeAdressbuch1901}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wohnstätten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Haustenbeck Nr. 6]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wohnstätten in der Randsiedlung Haustenbeck wurden bei der Platzerweiterung in Jahre 1939 der Bauerschaft Oesterholz zugeordnet und erhielten neue Hausnummern.&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 6 wird zu: Oesterholz Nr. 85 - Röhrmann&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 46 wird zu: Oesterholz Nr. 86 - Sprenger&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 62 wird zu: Oesterholz Nr. 87 - Schneider&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 64 wird zu: Oesterholz Nr. 88 - Bierwirth&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 66 wird zu: Oesterholz Nr. 89 - Walter&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 67 wird zu: Oesterholz Nr. 90 - Voß&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 68 wird zu: Oesterholz Nr. 91 - Nolte&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 71 wird zu: Oesterholz Nr. 92 - Kalkreuter&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 72 wird zu: Oesterholz Nr. 93 - Bierwirth&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 77 wird zu: Oesterholz Nr. 94 - Koch&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 84 wird zu: Oesterholz Nr. 95 - Wille&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 96 wird zu: Oesterholz Nr. 96 - Hagemeier&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 112 wird zu: Oesterholz Nr. 97 - Hagemeier&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 117 wird zu: Oesterholz Nr. 98 - Biere&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 131 wird zu: Oesterholz Nr. 99 - Schildmann&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 137 wird zu: Oesterholz Nr. 100 - Linnemann&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 140 wird zu: Oesterholz Nr. 101 - Kalkreuter&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 141 wird zu: Oesterholz Nr. 102 - Mehrmann&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 142 wird zu: Oesterholz Nr. 119 - Hagemeier&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 143 wird zu: Oesterholz Nr. 103 - Wächter&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 144 wird zu: Oesterholz Nr. 104 - Linnemann&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 145 wird zu: Oesterholz Nr. 105 - Büker&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 146 wird zu: Oesterholz Nr. 106 - Sprenger&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 148 wird zu: Oesterholz Nr. 107 - Voß&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 150 wird zu: Oesterholz Nr. 108 - Heißenberg&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 151 wird zu: Oesterholz Nr. 109 - Walter&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 159 wird zu: Oesterholz Nr. 110 - Kehne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der (zweiten) Platzerweiterung im Jahre 1957 mussten diese Wohnstätten aufgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verkehrswege==&lt;br /&gt;
Der Frankfurter Weg, die alte überregionale Verbindung von Bremen durch die Senne nach Frankfurt und der Weg von Horn durch das Bärental und die Senne Richtung Westen kreuzten sich in der Dorfmitte von Haustenbeck.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der Anlage des Übungsplatzes waren die Wege nach Paderborn und Lippspringe gesperrt und lediglich an wenigen Tagen geöffnet. Daher wurde der Weg (Aschenweg) von Haustenbeck zur Kohlstädter Heide Richtung Fürstenallee ausgebaut und im Ortsmittelpunkt entstand eine feste Straße.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Sprenger /&amp;gt; Durch Haustenbeck gab es somit eine Verbindungsstraße von [[Augustdorf]] nach [[Oesterholz-Haustenbeck|Oesterholz]] bis diese 1939 ebenfalls gesperrt wurde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Truppen&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Truppenübungsplatz==&lt;br /&gt;
Der Truppenübungsplatz sollte nach ersten Plänen bis zur Fürstenallee erweitert werden und den gesamten Ort Oesterholz umfassen. Gegen diesen Plan erhob Heinrich Himmler Einspruch, da sich auf diesem Gebiet germanische Kultstätten befänden.&amp;lt;ref&amp;gt;Uwe Piesczek (Hg.), Truppenübungsplatz Senne, Paderborn 1992, Seite 37&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Die Reichsführung der SS hatte Einspruch erhoben gegen den Ankauf der Oesterholzer Gegend, vor allem das Langelau, wo Professor Teudt aus Detmold allerlei undefinierbare germanische Heiligtümer, Reitbahnen u. dergl. entdeckt haben will, von denen die Haustenbecker, und nicht nur sie, wenig hielten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Held, Haustenbeck, Seite 35&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* {{SprengerHaustenbeck1939}}&lt;br /&gt;
* {{FischerGeschichte2020}}&lt;br /&gt;
* {{PiesczekTruppenübungsplatz1994}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* Förderverein Haustenbeck: https://www.haustenbeck.de&lt;br /&gt;
* Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Oesterholz-Haustenbeck#Haustenbeck&lt;br /&gt;
* Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Truppenübungsplatz_Senne &lt;br /&gt;
* Historische Karte: [https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf&amp;amp;#91;id&amp;amp;#93;=https://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Westfalen/Kartensammlung_A/~117/11725/mets.xml Lippe 1806] im DFG Viewer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Olaf Biere</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Truppen%C3%BCbungsplatz_A2_79_(Augustdorf)&amp;diff=62684</id>
		<title>Truppenübungsplatz A2 79 (Augustdorf)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Truppen%C3%BCbungsplatz_A2_79_(Augustdorf)&amp;diff=62684"/>
		<updated>2026-06-13T14:50:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Olaf Biere: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer=79&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.8873, 8.73529&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Augustdorf&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=079&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Gegründet 1801, ehem. Augustdorf Nr. 79&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
* 1801&amp;lt;ref&amp;gt;LAV OWL, L 92 T 1 / Lippische Rentkammer - Kolonate, Nr. 1399&amp;lt;/ref&amp;gt; Anlegung einer Neuwohnerstätte durch Einlieger Peter Henrich Wisbrok aus Brackwede.&lt;br /&gt;
* 1939&amp;lt;ref&amp;gt;Göbel, Walter in: Uwe Piesczek (Hg.): Truppenübungsplatz Senne, Paderborn 1994, S. 40 ff&amp;lt;/ref&amp;gt; Ankauf durch die Reichsumsiedlungsgesellschaft [Ruges]. Wißbrock, Adolf, umgesiedelt am 3.11.1939 nach [[Haustenbecker Straße 43 (Augustdorf)|Augustdorf Nr. 34]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
* 1901&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}, S. 246.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wißbrok, Adolf, Landwirt; Wißbrok, Leibzüchter.&lt;br /&gt;
* 1926&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}, S. 715.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wißbrock, Adolf, Landwirt; Wißbrok, Gustav, Ziegler; Wißbrok, Heinrich, Ziegler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
{{BiereAugustdorf2024}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PiesczekTruppenübungsplatz1994}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgegebene Hausstätte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Olaf Biere</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Haustenbecker_Stra%C3%9Fe_187_(Augustdorf)&amp;diff=62277</id>
		<title>Haustenbecker Straße 187 (Augustdorf)</title>
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		<updated>2026-06-07T15:14:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Olaf Biere: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.88795, 8.73481&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Augustdorf&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=121&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Gegründet 1876, ehem. Augustdorf Nr. 121&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
* 1876&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL L 101 C I / Lippische Salbücher und Katasterbücher, Nr. 131&amp;lt;/ref&amp;gt; Pollmann, Heinrich; hat den Grund und Boden dieser Stätte von [[Truppenübungsplatz A2 79 (Augustdorf)|Wissbrok Nr. 79]] erworben, 8. Juli 1876.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei:Augustdorf Pollmannskrug ME-PK-26-94A.jpg|mini|Augustdorf Pollmannskrug, Lippische Landesbibliothek Detmold Sammlung Mellies ME-PK-26-94]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Augustdorf Pollmannskrug 1965 AK.jpg|mini|Augustdorf Pollmannskrug, Ansichtskarte ca. 1965, Sammlung Olaf Biere. ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
* 1901&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1901}}, S. 246.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Pollmann, Heinrich, Gastwirt.&lt;br /&gt;
* 1926&amp;lt;ref&amp;gt;{{LippeAdressbuch1926}}, S. 715.ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Pollmann, Heinrich, Bäckerei und Schankwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* {{BiereAugustdorf2024}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gaststätte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Olaf Biere</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Datei:Augustdorf_Pollmannskrug_1965_AK.jpg&amp;diff=62276</id>
		<title>Datei:Augustdorf Pollmannskrug 1965 AK.jpg</title>
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		<updated>2026-06-07T15:13:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Olaf Biere: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Augustdorf Pollmannskrug, Ansichtskarte ca. 1965, Sammlung Olaf Biere.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Olaf Biere</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Haustenbeck&amp;diff=62274</id>
		<title>Haustenbeck</title>
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		<updated>2026-06-07T09:22:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Olaf Biere: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Ort info&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.83567, 8.776&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der ehemalige Ort Haustenbeck lag dort, wo sich seit Ende des 19. Jh. der [[#Truppen|Truppenübungsplatz]] Senne befindet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige wesentliche (Lippe-Häuser-Wiki konforme) Informationen zu Haustenbeck sollen hier zusammengestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
[[Datei:Haustenbeck um 1800.jpg|mini|Haustenbeck um 1800, Kartenausschnitt&amp;lt;br /&amp;gt;Carte vom Fürstenthum Lippe&amp;lt;br /&amp;gt;[https://www.archive.nrw.de Archive NRW] Karten A 11725]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haustenbeck um 1890.jpg|mini|Haustenbeck um 1890, Kartenausschnitt&amp;lt;br /&amp;gt;Topographische Karte&amp;lt;br /&amp;gt;[https://www.archive.nrw.de Archive NRW] Karten A 11891]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haustenbeck Dorfmitte um 1935.png|mini|Haustenbeck Dorfmitte, um 1935, LLB HSA 2,53&amp;lt;br /&amp;gt;Foto: Hans Sprenger]]&lt;br /&gt;
Um den Frankfurter Weg, eine alte Verbindungsstraße von Bremen nach Frankfurt, durch Lippe und die Senne zu führen und damit deutlich zu verkürzen, wurde ein Damm errichtet um den Haustenbach zu queren. An diesem Punkt liegt der Kern von Haustenbeck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltungszugehörigkeit==&lt;br /&gt;
Verwaltungsstruktur 1911&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.genealogy.net/Haustenbeck GenWiki]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bauerschaft Haustenbeck, Amt Detmold&lt;br /&gt;
* ev. Kirchengemeinde Haustenbeck, Standesamt Haustenbeck, Postort Haustenbeck, Schulgemeinde Haustenbeck oder Kohlstädterheide, Amtsgericht Detmold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Haustenbeck wurde 1659 gegründet. Die politische Gemeinde Haustenbeck wurde zum 01.12.1939 aufgelöst.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Der Pastor in Heiligenkirchen hatte Sonntags von der Kanzel bekanntgegeben, der Graf gedächte in seiner Senne etliche Häuser aufzurichten; wer da Lust hätte sich anzubauen, dem sollten für sechs Jahre alle Lasten erlassen werden.&amp;lt;br /&amp;gt;Der erste, der den Mut hatte, diesem Ruf zu folgen, hieß Arend Wommel. Er war Maurer von Beruf und wohnte bis dahin in Berlebeck.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Sprenger&amp;quot;&amp;gt;{{SprengerHaustenbeck1939}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hans Sprenger, ehemals Lehrer in Haustenbeck, erhielt 1937 den Auftrag für eine Fotodokumentation des Ortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Haustenbeck gab es eine Kirche, eine Schule, eine Mühle, einen Gasthof, mehrere Krüge, ...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche in Haustenbeck.png|mini|Kirche in Haustenbeck, um 1930, LLB SP-SCHL-1-21&amp;lt;br /&amp;gt;Foto: Wilhelm Pecher]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirche&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der erste Pfarrer in Haustenbeck, Joachim Wienandt aus Berlebeck, versah seinen Dienst von 1671 bis 1703. Da noch keine Kirche existierte, hielt seine Predigten im Krug von Elgershausen. Die Kirche am Tötgen-Wege, deren Errichtung mehrere Jahre dauerte, wurde am 27.09.1685 eingeweiht.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Sprenger&amp;quot; /&amp;gt; 1685 lieferte Claudius Bricon, Glockengießer aus Steinheim, die erste Glocke. 1707 wurde eine Uhr angelegt, 1747 ein Positiv.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ButterweckGeschichte1926}},Seite 402&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Orgel aus dem Jahr 1899 stammt von Orgelbauer Ernst Klußmann aus Kirchheide. Die Orgel wurde 1940 in der Kapellenkirche in Heidenoldendorf neu geweiht und 1958 in der neuen Kirche in Heidenoldendorf eingebaut. Die Kanzel stammt aus Heiden, sie befindet sich seit 1965 in der Kirche in Donop. Die beiden Glocken, eine war eine Stiftung von ausgewanderten Haustenbeckern in Amerika, wurden nach Heiligenkirchen abgegeben und kriegsbedingt kurz darauf eingeschmolzen. Der Grabstein des ersten Pfarrers befindet sich in Heiligenkirchen wo Pfarrer Wienandt seine erste Pfarrstelle hatte. Die Kirchturmuhr wurde nach Stapelage abgegeben und dort 1955 eingebaut.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Ruine der Kirche steht unter Denkmalschutz.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildegard Mehrmann, Das ehemalige Haustenbeck, Lage 1993 Seite 56 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrhaus Haustenbeck.jpg|mini|Pfarrhaus in Haustenbeck, 1938, aus: Piesczek, Truppenübungsplatz Senne]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pfarrhaus&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Entwurf für das Pfarrhaus stammt von Ferdinand Merckel.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Schule Haustenbeck 1908.png|mini|Schule Haustenbeck, 1937, LLB HSA 2,50a&amp;lt;br /&amp;gt;Foto: Hans Sprenger]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schule&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Haustenbeck gab es mehrere Schulgebäude, die sich jedoch immer als zu klein geplant darstellten. Der erste Schulbau war 1723 fertig; in Haustenbeck gab es 41 Kinder. Von Salinenbaumeister Culemann aus Bad Salzuflen stammt der Entwurf aus dem Jahr 1820. Dieser Schulbau wurde von 1821 bis 1907 genutzt. Bereits 1846 wurde ein Nebenschulgebäude nach Plänen von Ferdinand Merckel errichtet. Am 23.04.1908 wurde die nach den Plänen von Architekt Korf aus Detmold entworfene neue Schule eingeweiht und am 20.11.1939 endgültig geschlossen. Die Kinder aus der Randsiedlung Haustenbeck besuchten (wg. Raummangel) ab 1910 die Schule in Oesterholz.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeindehaus&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pfarrer Wilhelm Kligge (1884 bis 1915 als Pfarrer in Haustenbeck) vermachte der Kirchengemeinde seinen Nachlass mit der Auflage ein Konfirmandenhaus/Gemeindehaus zu errichten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Mühle Poppe.jpg|mini|Mühle Poppe, 1937&amp;lt;br /&amp;gt;Sammlung Wiemann]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mühle&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Haustenbach wurde 1659 durch einen Damm gestaut und dort eine Mühle errichtet.&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
1765 erwarb Ernst Henrich Poppe die Mühle in Erbpacht. Mit dem Namen Poppe sind in Haustenbeck die Hausstätten Poppen Hof, Poppen Krug, Poppen Mühle verbunden.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Sprenger&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Gasthof Dreimann.jpg|mini|Gaststätte Dreimann, 1938, aus: Piesczek, Truppenübungsplatz Senne]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gasthof&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der Hausecke ist zu sehen, dass dort eine Tankstelle betrieben wurde.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doktorhaus&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Haustenbeck errichtete 1925/26 ein Gebäude für einen Arzt, das sog. Doktorhaus. Der erste Arzt in Haustenbeck war Dr. Georg Stenzhorn, der von 1925 bis 1931 dort praktizierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Infrastruktur==&lt;br /&gt;
1922 hatten sich einige Interessenten aus Haustenbeck zusammengefunden um ein kleines Kraftwerk am Staudamm des Haustenbaches zu errrichten. Mittels eines unterschlächtigen Wasserrades von 2,50 Meter Durchmesser wurde eine Dynamomaschine angetrieben und erzeugte eine Gleichspannung von 60 Volt. Über Freileitungen wurden die Interessenten mit dieser &amp;quot;neuen&amp;quot; Energie versort, die vorerst zu Beleuchtungszwecken genutzt wurde. Diese lokale Anlage war nur weinge Jahre in Betrieb. 1925 wurde Haustenbeck an das Energienetz vom Elektrizitätswerk Wesertal angeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Wiemann, Beiträge zur Geschichte Bd. II, Seite 149&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siedlungscharakteristik==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Pläne, Ortsansichten==&lt;br /&gt;
* Historische Luftaufnahme: [https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf&amp;amp;#91;id&amp;amp;#93;=https%3A%2F%2Fwww.landesarchiv-nrw.de%2Fdigitalisate%2FAbt_Rheinland%2FRW_0230%2F%7E154%2F15426%2Fmets.xml Luftbildpläne Haustenbeck ansehen]&lt;br /&gt;
==Ortsname==&lt;br /&gt;
Haustenbeck wurde auch als Lippisch Neudorf bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
1901 lebten in Haustenbeck 974 (+38) Einwohner. {{LippeAdressbuch1901}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wohnstätten==&lt;br /&gt;
Die Wohnstätten in der Randsiedlung Haustenbeck wurden bei der Platzerweiterung in Jahre 1939 der Bauerschaft Oesterholz zugeordnet und erhielten neue Hausnummern.&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 6 wird zu: Oesterholz Nr. 85 - Röhrmann&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 46 wird zu: Oesterholz Nr. 86 - Sprenger&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 62 wird zu: Oesterholz Nr. 87 - Schneider&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 64 wird zu: Oesterholz Nr. 88 - Bierwirth&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 66 wird zu: Oesterholz Nr. 89 - Walter&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 67 wird zu: Oesterholz Nr. 90 - Voß&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 68 wird zu: Oesterholz Nr. 91 - Nolte&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 71 wird zu: Oesterholz Nr. 92 - Kalkreuter&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 72 wird zu: Oesterholz Nr. 93 - Bierwirth&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 77 wird zu: Oesterholz Nr. 94 - Koch&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 84 wird zu: Oesterholz Nr. 95 - Wille&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 96 wird zu: Oesterholz Nr. 96 - Hagemeier&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 112 wird zu: Oesterholz Nr. 97 - Hagemeier&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 117 wird zu: Oesterholz Nr. 98 - Biere&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 131 wird zu: Oesterholz Nr. 99 - Schildmann&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 137 wird zu: Oesterholz Nr. 100 - Linnemann&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 140 wird zu: Oesterholz Nr. 101 - Kalkreuter&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 141 wird zu: Oesterholz Nr. 102 - Mehrmann&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 142 wird zu: Oesterholz Nr. 119 - Hagemeier&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 143 wird zu: Oesterholz Nr. 103 - Wächter&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 144 wird zu: Oesterholz Nr. 104 - Linnemann&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 145 wird zu: Oesterholz Nr. 105 - Büker&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 146 wird zu: Oesterholz Nr. 106 - Sprenger&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 148 wird zu: Oesterholz Nr. 107 - Voß&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 150 wird zu: Oesterholz Nr. 108 - Heißenberg&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 151 wird zu: Oesterholz Nr. 109 - Walter&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 159 wird zu: Oesterholz Nr. 110 - Kehne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der (zweiten) Platzerweiterung im Jahre 1957 mussten diese Wohnstätten aufgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verkehrswege==&lt;br /&gt;
Der Frankfurter Weg, die alte überregionale Verbindung von Bremen durch die Senne nach Frankfurt und der Weg von Horn durch das Bärental und die Senne Richtung Westen kreuzten sich in der Dorfmitte von Haustenbeck.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der Anlage des Übungsplatzes waren die Wege nach Paderborn und Lippspringe gesperrt und lediglich an wenigen Tagen geöffnet. Daher wurde der Weg (Aschenweg) von Haustenbeck zur Kohlstädter Heide Richtung Fürstenallee ausgebaut und im Ortsmittelpunkt entstand eine feste Straße.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Sprenger /&amp;gt; Durch Haustenbeck gab es somit eine Verbindungsstraße von [[Augustdorf]] nach [[Oesterholz-Haustenbeck|Oesterholz]] bis diese 1939 ebenfalls gesperrt wurde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Truppen&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Truppenübungsplatz==&lt;br /&gt;
Der Truppenübungsplatz sollte nach ersten Plänen bis zur Fürstenallee erweitert werden und den gesamten Ort Oesterholz umfassen. Gegen diesen Plan erhob Heinrich Himmler Einspruch, da sich auf diesem Gebiet germanische Kultstätten befänden.&amp;lt;ref&amp;gt;Uwe Piesczek (Hg.), Truppenübungsplatz Senne, Paderborn 1992, Seite 37&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Die Reichsführung der SS hatte Einspruch erhoben gegen den Ankauf der Oesterholzer Gegend, vor allem das Langelau, wo Professor Teudt aus Detmold allerlei undefinierbare germanische Heiligtümer, Reitbahnen u. dergl. entdeckt haben will, von denen die Haustenbecker, und nicht nur sie, wenig hielten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Held, Haustenbeck, Seite 35&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* {{SprengerHaustenbeck1939}}&lt;br /&gt;
* {{FischerGeschichte2020}}&lt;br /&gt;
* {{PiesczekTruppenübungsplatz1994}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* Förderverein Haustenbeck: https://www.haustenbeck.de&lt;br /&gt;
* Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Oesterholz-Haustenbeck#Haustenbeck&lt;br /&gt;
* Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Truppenübungsplatz_Senne &lt;br /&gt;
* Historische Karte: [https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf&amp;amp;#91;id&amp;amp;#93;=https://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Westfalen/Kartensammlung_A/~117/11725/mets.xml Lippe 1806] im DFG Viewer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Olaf Biere</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Haustenbeck&amp;diff=62273</id>
		<title>Haustenbeck</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Haustenbeck&amp;diff=62273"/>
		<updated>2026-06-07T09:21:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Olaf Biere: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Ort info&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.83567, 8.776&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der ehemalige Ort Haustenbeck lag dort, wo sich seit Ende des 19. Jh. der [[#Truppen|Truppenübungsplatz]] Senne befindet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige wesentliche (Lippe-Häuser-Wiki konforme) Informationen zu Haustenbeck sollen hier zusammengestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
[[Datei:Haustenbeck um 1800.jpg|mini|Haustenbeck um 1800, Kartenausschnitt&amp;lt;br /&amp;gt;Carte vom Fürstenthum Lippe&amp;lt;br /&amp;gt;[https://www.archive.nrw.de Archive NRW] Karten A 11725]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haustenbeck um 1890.jpg|mini|Haustenbeck um 1890, Kartenausschnitt&amp;lt;br /&amp;gt;Topographische Karte&amp;lt;br /&amp;gt;[https://www.archive.nrw.de Archive NRW] Karten A 11891]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haustenbeck Dorfmitte um 1935.png|mini|Haustenbeck Dorfmitte, um 1935, LLB HSA 2,53&amp;lt;br /&amp;gt;Foto: Hans Sprenger]]&lt;br /&gt;
Um den Frankfurter Weg, eine alte Verbindungsstraße von Bremen nach Frankfurt, durch Lippe und die Senne zu führen und damit deutlich zu verkürzen, wurde ein Damm errichtet um den Haustenbach zu queren. An diesem Punkt liegt der Kern von Haustenbeck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltungszugehörigkeit==&lt;br /&gt;
Verwaltungsstruktur 1911&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.genealogy.net/Haustenbeck GenWiki]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bauerschaft Haustenbeck, Amt Detmold&lt;br /&gt;
* ev. Kirchengemeinde Haustenbeck, Standesamt Haustenbeck, Postort Haustenbeck, Schulgemeinde Haustenbeck oder Kohlstädterheide, Amtsgericht Detmold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Haustenbeck wurde 1659 gegründet. Die politische Gemeinde Haustenbeck wurde zum 01.12.1939 aufgelöst.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Der Pastor in Heiligenkirchen hatte Sonntags von der Kanzel bekanntgegeben, der Graf gedächte in seiner Senne etliche Häuser aufzurichten; wer da Lust hätte sich anzubauen, dem sollten für sechs Jahre alle Lasten erlassen werden.&amp;lt;br /&amp;gt;Der erste, der den Mut hatte, diesem Ruf zu folgen, hieß Arend Wommel. Er war Maurer von Beruf und wohnte bis dahin in Berlebeck.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Sprenger&amp;quot;&amp;gt;{{SprengerHaustenbeck1939}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hans Sprenger, ehemals Lehrer in Haustenbeck, erhielt 1937 den Auftrag für eine Fotodokumentation des Ortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Haustenbeck gab es eine Kirche, eine Schule, eine Mühle, einen Gasthof, mehrere Krüge, ...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche in Haustenbeck.png|mini|Kirche in Haustenbeck, um 1930, LLB SP-SCHL-1-21&amp;lt;br /&amp;gt;Foto: Wilhelm Pecher]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirche&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der erste Pfarrer in Haustenbeck, Joachim Wienandt aus Berlebeck, versah seinen Dienst von 1671 bis 1703. Da noch keine Kirche existierte, hielt seine Predigten im Krug von Elgershausen. Die Kirche am Tötgen-Wege, deren Errichtung mehrere Jahre dauerte, wurde am 27.09.1685 eingeweiht.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Sprenger&amp;quot; /&amp;gt; 1685 lieferte Claudius Bricon, Glockengießer aus Steinheim, die erste Glocke. 1707 wurde eine Uhr angelegt, 1747 ein Positiv.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ButterweckGeschichte1926}},Seite 402&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Orgel aus dem Jahr 1899 stammt von Orgelbauer Ernst Klußmann aus Kirchheide. Die Orgel wurde 1940 in der Kapellenkirche in Heidenoldendorf neu geweiht und 1958 in der neuen Kirche in Heidenoldendorf eingebaut. Die Kanzel stammt aus Heiden, sie befindet sich seit 1965 in der Kirche in Donop. Die beiden Glocken, eine war eine Stiftung von ausgewanderten Haustenbeckern in Amerika, wurden nach Heiligenkirchen abgegeben und kriegsbedingt kurz darauf eingeschmolzen. Der Grabstein des ersten Pfarrers befindet sich in Heiligenkirchen wo Pfarrer Wienandt seine erste Pfarrstelle hatte. Die Kirchturmuhr wurde nach Stapelage abgegeben und dort 1955 eingebaut.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Ruine der Kirche steht unter Denkmalschutz.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildegard Mehrmann, Das ehemalige Haustenbeck, Lage 1993 Seite 56 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrhaus Haustenbeck.jpg|mini|Pfarrhaus in Haustenbeck, 1938, aus: Piesczek, Truppenübungsplatz Senne]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pfarrhaus&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Entwurf für das Pfarrhaus stammt von Ferdinand Merckel.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Schule Haustenbeck 1908.png|mini|Schule Haustenbeck, 1937, LLB HSA 2,50a&amp;lt;br /&amp;gt;Foto: Hans Sprenger]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schule&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Haustenbeck gab es mehrere Schulgebäude, die sich jedoch immer als zu klein geplant darstellten. Der erste Schulbau war 1723 fertig; in Haustenbeck gab es 41 Kinder. Von Salinenbaumeister Culemann aus Bad Salzuflen stammt der Entwurf aus dem Jahr 1820. Dieser Schulbau wurde von 1821 bis 1907 genutzt. Bereits 1846 wurde ein Nebenschulgebäude nach Plänen von Ferdinand Merckel errichtet. Am 23.04.1908 wurde die nach den Plänen von Architekt Korf aus Detmold entworfene neue Schule eingeweiht und am 20.11.1939 endgültig geschlossen. Die Kinder aus der Randsiedlung Haustenbeck besuchten (wg. Raummangel) ab 1910 die Schule in Oesterholz.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeindehaus&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Pfarrer Wilhelm Kligge (1884 bis 1915 als Pfarrer in Haustenbeck) vermachte der Kirchengemeinde seinen Nachlass mit der Auflage ein Konfirmandenhaus/Gemeindehaus zu errichten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Mühle Poppe.jpg|mini|Mühle Poppe, 1937&amp;lt;br /&amp;gt;Sammlung Wiemann]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mühle&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Haustenbach wurde 1659 durch einen Damm gestaut und dort eine Mühle errichtet.&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
1765 erwarb Ernst Henrich Poppe die Mühle in Erbpacht. Mit dem Namen Poppe sind in Haustenbeck die Hausstätten Poppen Hof, Poppen Krug, Poppen Mühle verbunden.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Sprenger&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Gasthof Dreimann.jpg|mini|Gaststätte Dreimann, 1938, aus: Piesczek, Truppenübungsplatz Senne]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gasthof&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der Hausecke ist zu sehen, dass dort eine Tankstelle betrieben wurde.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doktorhaus&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Haustenbeck errichtete 1925/26 ein Gebäude für einen Arzt, das sog. Doktorhaus. Der erste Arzt in Haustenbeck war Dr. Georg Stenzhorn, der von 1925 bis 1931 dort praktizierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Infrastruktur==&lt;br /&gt;
1922 hatten sich einige Interessenten aus Haustenbeck zusammengefunden um ein kleines Kraftwerk am Staudamm des Haustenbaches zu errrichten. Mittels eines unterschlächtigen Wasserrades von 2,50 Meter Durchmesser wurde eine Dynamomaschine angetrieben und erzeugte eine Gleichspannung von 60 Volt. Über Freileitungen wurden die Interessenten mit dieser &amp;quot;neuen&amp;quot; Energie versort, die vorerst zu Beleuchtungszwecken genutzt wurde. Diese lokale Anlage war nur weinge Jahre in Betrieb. 1925 wurde Haustenbeck an das Energienetz vom Elektrizitätswerk Wesertal angeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Wiemann, Beiträge zur Geschichte Bd. II, Seite 149&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siedlungscharakteristik==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Pläne, Ortsansichten==&lt;br /&gt;
* Historische Luftaufnahme: [https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf&amp;amp;#91;id&amp;amp;#93;=https%3A%2F%2Fwww.landesarchiv-nrw.de%2Fdigitalisate%2FAbt_Rheinland%2FRW_0230%2F%7E154%2F15426%2Fmets.xml Luftbildpläne Haustenbeck ansehen]&lt;br /&gt;
==Ortsname==&lt;br /&gt;
Haustenbeck wurde auch als Lippisch Neudorf bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
1901 lebten in Haustenbeck 974 (+38) Einwohner. {{LippeAdressbuch1901}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wohnstätten==&lt;br /&gt;
Die Wohnstätten in der Randsiedlung Haustenbeck wurden bei der Platzerweiterung in Jahre 1939 der Bauerschaft Oesterholz zugeordnet und erhielten neue Hausnummern.&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 6 wird zu: Oesterholz Nr. 85 - Röhrmann&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 46 wird zu: Oesterholz Nr. 86 - Sprenger&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 62 wird zu: Oesterholz Nr. 87 - Schneider&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 64 wird zu: Oesterholz Nr. 88 - Bierwirth&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 66 wird zu: Oesterholz Nr. 89 - Walter&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 67 wird zu: Oesterholz Nr. 90 - Voß&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 68 wird zu: Oesterholz Nr. 91 - Nolte&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 71 wird zu: Oesterholz Nr. 92 - Kalkreuter&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 72 wird zu: Oesterholz Nr. 93 - Bierwirth&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 77 wird zu: Oesterholz Nr. 94 - Koch&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 84 wird zu: Oesterholz Nr. 95 - Wille&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 96 wird zu: Oesterholz Nr. 96 - Hagemeier&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 112 wird zu: Oesterholz Nr. 97 - Hagemeier&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 117 wird zu: Oesterholz Nr. 98 - Biere&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 131 wird zu: Oesterholz Nr. 99 - Schildmann&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 137 wird zu: Oesterholz Nr. 100 - Linnemann&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 140 wird zu: Oesterholz Nr. 101 - Kalkreuter&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 141 wird zu: Oesterholz Nr. 102 - Mehrmann&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 142 wird zu: Oesterholz Nr. 119 - Hagemeier&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 143 wird zu: Oesterholz Nr. 103 - Wächter&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 144 wird zu: Oesterholz Nr. 104 - Linnemann&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 145 wird zu: Oesterholz Nr. 105 - Büker&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 146 wird zu: Oesterholz Nr. 106 - Sprenger&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 148 wird zu: Oesterholz Nr. 107 - Voß&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 150 wird zu: Oesterholz Nr. 108 - Heißenberg&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 151 wird zu: Oesterholz Nr. 109 - Walter&lt;br /&gt;
* Haustenbeck Nr. 159 wird zu: Oesterholz Nr. 110 - Kehne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der (zweiten) Platzerweiterung im Jahre 1957 mussten diese Wohnstätten aufgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verkehrswege==&lt;br /&gt;
Der Frankfurter Weg, die alte überregionale Verbindung von Bremen durch die Senne nach Frankfurt und der Weg von Horn durch das Bärental und die Senne Richtung Westen kreuzten sich in der Dorfmitte von Haustenbeck.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der Anlage des Übungsplatzes waren die Wege nach Paderborn und Lippspringe gesperrt und lediglich an wenigen Tagen geöffnet. Daher wurde der Weg (Aschenweg) von Haustenbeck zur Kohlstädter Heide Richtung Fürstenallee ausgebaut und im Ortsmittelpunkt entstand eine feste Straße.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Sprenger /&amp;gt; Durch Haustenbeck gab es somit eine Verbindungsstraße von [[Augustdorf]] nach [[Oesterholz-Haustenbeck|Oesterholz]] bis diese 1939 ebenfalls gesperrt wurde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Truppen&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Truppenübungsplatz==&lt;br /&gt;
Der Truppenübungsplatz sollte nach ersten Plänen bis zur Fürstenallee erweitert werden und den gesamten Ort Oesterholz umfassen. Gegen diesen Plan erhob Heinrich Himmler Einspruch, da sich auf diesem Gebiet germanische Kultstätten befänden.&amp;lt;ref&amp;gt;Uwe Piesczek (Hg.), Truppenübungsplatz Senne, Paderborn 1992, Seite 37&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Die Reichsführung der SS hatte Einspruch erhoben gegen den Ankauf der Oesterholzer Gegend, vor allem das Langelau, wo Professor Teudt aus Detmold allerlei undefinierbare germanische Heiligtümer, Reitbahnen u. dergl. entdeckt haben will, von denen die Haustenbecker, und nicht nur sie, wenig hielten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Held, Haustenbeck, Seite 35&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* {{SprengerHaustenbeck1939}}&lt;br /&gt;
* {{FischerGeschichte2020}}&lt;br /&gt;
* {{PiesczekTruppenübungsplatz1994}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* Förderverein Haustenbeck: https://www.haustenbeck.de&lt;br /&gt;
* Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Oesterholz-Haustenbeck#Haustenbeck&lt;br /&gt;
* Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Truppenübungsplatz_Senne &lt;br /&gt;
* Historische Karte: [https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf&amp;amp;#91;id&amp;amp;#93;=https://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Westfalen/Kartensammlung_A/~117/11725/mets.xml Lippe 1806] im DFG Viewer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Olaf Biere</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Waldstra%C3%9Fe_(Augustdorf)&amp;diff=62186</id>
		<title>Waldstraße (Augustdorf)</title>
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		<updated>2026-06-04T17:54:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Olaf Biere: /* Hausstätten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Straße info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.9196, 8.75807&lt;br /&gt;
}}An dieser Stelle bitte eine kurze Einleitung einfügen, ggf. mit früheren Namen der Straße, Namensbedeutung, Zeitpunkt der Anlage der Straße usw.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Charakteristik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Hausstätten==&lt;br /&gt;
*	[[Waldstraße 1 (Augustdorf)|	Waldstraße 1	]]&lt;br /&gt;
*	[[Waldstraße 19 (Augustdorf)|	Waldstraße 19	]]&lt;br /&gt;
*	[[Waldstraße 21 (Augustdorf)|	Waldstraße 21	]]&lt;br /&gt;
*	[[Waldstraße 27 (Augustdorf)|	Waldstraße 27	]]&lt;br /&gt;
*	[[Waldstraße_39_(Augustdorf)|	Waldstraße 39	]]&lt;br /&gt;
*	[[Waldstraße 45 (Augustdorf)|	Waldstraße 45	]]&lt;br /&gt;
*	[[Waldstraße 51 (Augustdorf)|	Waldstraße 51	]]&lt;br /&gt;
*	[[Waldstraße 53 (Augustdorf)|	Waldstraße 53	]]&lt;br /&gt;
*	[[Waldstraße 65 (Augustdorf)|	Waldstraße 65	]]&lt;br /&gt;
*	[[Waldstraße 69 (Augustdorf)|	Waldstraße 69	]]&lt;br /&gt;
*	[[Waldstraße 75 (Augustdorf)|	Waldstraße 75	]]&lt;br /&gt;
*	[[Waldstraße 83 (Augustdorf)|	Waldstraße 83	]]&lt;br /&gt;
*	[[Waldstraße 109 (Augustdorf)|	Waldstraße 109	]]&lt;br /&gt;
*	[[Waldstraße 115 (Augustdorf)|	Waldstraße 115	]]&lt;br /&gt;
*	[[Waldstraße 117 (Augustdorf)|	Waldstraße 117	]]&lt;br /&gt;
*	[[Waldstraße 123 (Augustdorf)|	Waldstraße 123	]]&lt;br /&gt;
*	[[Waldstraße 124 (Augustdorf)|	Waldstraße 124	]]&lt;br /&gt;
*	[[Waldstraße 133 (Augustdorf)|	Waldstraße 133	]]&lt;br /&gt;
*	[[Waldstraße 147 (Augustdorf)|	Waldstraße 147	]]&lt;br /&gt;
*	[[Waldstraße 155 (Augustdorf)|	Waldstraße 155	]]&lt;br /&gt;
*	[[Waldstraße 161 (Augustdorf)|	Waldstraße 161	]]&lt;br /&gt;
*	[[Waldstraße 163 (Augustdorf)|	Waldstraße 163	]]&lt;br /&gt;
*	[[Waldstraße 164 (Augustdorf)|	Waldstraße 164	]]&lt;br /&gt;
*	[[Waldstraße_174_(Augustdorf)|	Waldstraße 174	]]&lt;br /&gt;
*	[[Waldstraße 189 (Augustdorf)|	Waldstraße 189	]]&lt;br /&gt;
*	[[Waldstraße 194 (Augustdorf)|	Waldstraße 194	]]&lt;br /&gt;
*	[[Waldstraße 199 (Augustdorf)|	Waldstraße 199	]]&lt;br /&gt;
*	[[Waldstraße 241 (Augustdorf)|	Waldstraße 241	]]&lt;br /&gt;
*	[[Waldstraße 243 (Augustdorf)|	Waldstraße 243	]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Straßenkategorien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Olaf Biere</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Kategorie:Turnerstra%C3%9Fe_(Augustdorf)&amp;diff=62185</id>
		<title>Kategorie:Turnerstraße (Augustdorf)</title>
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		<updated>2026-06-04T17:54:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Olaf Biere: Leere Seite erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Olaf Biere</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Thusneldastra%C3%9Fe_(Augustdorf)&amp;diff=62184</id>
		<title>Thusneldastraße (Augustdorf)</title>
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		<updated>2026-06-04T17:53:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Olaf Biere: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Straße info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.90663, 8.73691&lt;br /&gt;
}}An dieser Stelle bitte eine kurze Einleitung einfügen, ggf. mit früheren Namen der Straße, Namensbedeutung, Zeitpunkt der Anlage der Straße usw.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Charakteristik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Hausstätten==&lt;br /&gt;
*	[[Thusneldastraße 2 (Augustdorf)|	Thusneldastraße 2	]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Straßenkategorien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Olaf Biere</name></author>
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		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Stukenbrocker_Stra%C3%9Fe_(Augustdorf)&amp;diff=62183</id>
		<title>Stukenbrocker Straße (Augustdorf)</title>
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		<updated>2026-06-04T17:53:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Olaf Biere: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Straße info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.90823, 8.72657&lt;br /&gt;
}}An dieser Stelle bitte eine kurze Einleitung einfügen, ggf. mit früheren Namen der Straße, Namensbedeutung, Zeitpunkt der Anlage der Straße usw.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Charakteristik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Hausstätten==&lt;br /&gt;
*	[[Stukenbrocker Straße 4 (Augustdorf)|	Stukenbrocker Straße 4	]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Straßenkategorien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Olaf Biere</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Kategorie:Schlehenweg_(Augustdorf)&amp;diff=62181</id>
		<title>Kategorie:Schlehenweg (Augustdorf)</title>
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		<updated>2026-06-04T17:52:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Olaf Biere: Leere Seite erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Olaf Biere</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Kategorie:Olympiastra%C3%9Fe_(Augustdorf)&amp;diff=62180</id>
		<title>Kategorie:Olympiastraße (Augustdorf)</title>
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		<updated>2026-06-04T17:52:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Olaf Biere: Leere Seite erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Olaf Biere</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Olympiastra%C3%9Fe_(Augustdorf)&amp;diff=62179</id>
		<title>Olympiastraße (Augustdorf)</title>
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		<updated>2026-06-04T17:51:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Olaf Biere: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Straße info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.90767, 8.72474&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Olympiastraße ist eine Seitenstraße der [[Stadionstraße (Augustdorf)|Stadionstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Charakteristik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Hausstätten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Straßenkategorien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Olaf Biere</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Kategorie:Ludwig-Altenbernd-Weg_(Augustdorf)&amp;diff=62177</id>
		<title>Kategorie:Ludwig-Altenbernd-Weg (Augustdorf)</title>
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		<updated>2026-06-04T17:49:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Olaf Biere: Leere Seite erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Olaf Biere</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Lopshorner_Weg_(Augustdorf)&amp;diff=62176</id>
		<title>Lopshorner Weg (Augustdorf)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Lopshorner_Weg_(Augustdorf)&amp;diff=62176"/>
		<updated>2026-06-04T17:49:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Olaf Biere: /* Hausstätten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Straße info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.90785, 8.74684&lt;br /&gt;
}}An dieser Stelle bitte eine kurze Einleitung einfügen, ggf. mit früheren Namen der Straße, Namensbedeutung, Zeitpunkt der Anlage der Straße usw.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Charakteristik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Hausstätten==&lt;br /&gt;
*	[[Lopshorner Weg 24 (Augustdorf)|	Lopshorner Weg 24	]]&lt;br /&gt;
*	[[Lopshorner Weg 44 (Augustdorf)|	Lopshorner Weg 44a/44b	]]&lt;br /&gt;
*	[[Lopshorner Weg 56 (Augustdorf)|	Lopshorner Weg 56	]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Straßenkategorien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Olaf Biere</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Kategorie:Kohlenweg_(Augustdorf)&amp;diff=62175</id>
		<title>Kategorie:Kohlenweg (Augustdorf)</title>
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		<updated>2026-06-04T17:48:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Olaf Biere: Leere Seite erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Olaf Biere</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Kategorie:Kampweg_(Augustdorf)&amp;diff=62174</id>
		<title>Kategorie:Kampweg (Augustdorf)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Kategorie:Kampweg_(Augustdorf)&amp;diff=62174"/>
		<updated>2026-06-04T17:48:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Olaf Biere: Leere Seite erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Olaf Biere</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Kategorie:Imkerweg_(Augustdorf)&amp;diff=62173</id>
		<title>Kategorie:Imkerweg (Augustdorf)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Kategorie:Imkerweg_(Augustdorf)&amp;diff=62173"/>
		<updated>2026-06-04T17:48:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Olaf Biere: Leere Seite erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Olaf Biere</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Haustenbecker_Stra%C3%9Fe_(Augustdorf)&amp;diff=62172</id>
		<title>Haustenbecker Straße (Augustdorf)</title>
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		<updated>2026-06-04T17:48:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Olaf Biere: /* Hausstätten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Straße info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.89205, 8.73215&lt;br /&gt;
}}An dieser Stelle bitte eine kurze Einleitung einfügen, ggf. mit früheren Namen der Straße, Namensbedeutung, Zeitpunkt der Anlage der Straße usw.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Charakteristik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Hausstätten==&lt;br /&gt;
*	[[Haustenbecker Straße 11 (Augustdorf)|	Haustenbecker Straße 11	]]&lt;br /&gt;
*	[[Haustenbecker Straße 17 (Augustdorf)|	Haustenbecker Straße 17	]]&lt;br /&gt;
*	[[Haustenbecker Straße 22 (Augustdorf)|	Haustenbecker Straße 22	]]&lt;br /&gt;
*	[[Haustenbecker Straße 27 (Augustdorf)|	Haustenbecker Straße 27	]]&lt;br /&gt;
*	[[Haustenbecker Straße 30 (Augustdorf)|	Haustenbecker Straße 30	]]&lt;br /&gt;
*	[[Haustenbecker Straße 31 (Augustdorf)|	Haustenbecker Straße 31	]]&lt;br /&gt;
*	[[Haustenbecker Straße 39 (Augustdorf)|	Haustenbecker Straße 39	]]&lt;br /&gt;
*	[[Haustenbecker Straße 42 (Augustdorf)|	Haustenbecker Straße 42	]]&lt;br /&gt;
*	[[Haustenbecker Straße 43 (Augustdorf)|	Haustenbecker Straße 43 ]]&lt;br /&gt;
*	[[Haustenbecker Straße 51 (Augustdorf)|	Haustenbecker Straße 51	]]&lt;br /&gt;
*	[[Haustenbecker Straße 57 (Augustdorf)|	Haustenbecker Straße 57	]]&lt;br /&gt;
*	[[Haustenbecker Straße 62 (Augustdorf)|	Haustenbecker Straße 62	]]&lt;br /&gt;
*	[[Haustenbecker Straße 65 (Augustdorf)|	Haustenbecker Straße 65	]]&lt;br /&gt;
*	[[Haustenbecker Straße 86 (Augustdorf)|	Haustenbecker Straße 86	]]&lt;br /&gt;
*	[[Haustenbecker Straße 89 (Augustdorf)|	Haustenbecker Straße 89	]]&lt;br /&gt;
*	[[Haustenbecker Straße 90 (Augustdorf)|	Haustenbecker Straße 90	]]&lt;br /&gt;
*	[[Haustenbecker Straße 96 (Augustdorf)|	Haustenbecker Straße 96	]]&lt;br /&gt;
*	[[Haustenbecker Straße 99 (Augustdorf)|	Haustenbecker Straße 99	]]&lt;br /&gt;
*	[[Haustenbecker Straße 105 (Augustdorf)|	Haustenbecker Straße 105	]]&lt;br /&gt;
*	[[Haustenbecker Straße 110 (Augustdorf)| Haustenbecker Straße 110 	]]&lt;br /&gt;
*	[[Haustenbecker Straße 119 (Augustdorf)|	Haustenbecker Straße 119	]]&lt;br /&gt;
*	[[Haustenbecker Straße 120 (Augustdorf)| Haustenbecker Straße 120 	]]&lt;br /&gt;
*	[[Haustenbecker Straße 126 (Augustdorf)|	Haustenbecker Straße 126	]]&lt;br /&gt;
*	[[Haustenbecker Straße 136 (Augustdorf)|	Haustenbecker Straße 136	]]&lt;br /&gt;
*	[[Haustenbecker Straße 137 (Augustdorf)| Haustenbecker Straße 137 	]]&lt;br /&gt;
*	[[Haustenbecker Straße 142 (Augustdorf)|	Haustenbecker Straße 142	]]&lt;br /&gt;
*	[[Haustenbecker Straße 145 (Augustdorf)|	Haustenbecker Straße 145	]]&lt;br /&gt;
*	[[Haustenbecker Straße 150 (Augustdorf)|	Haustenbecker Straße 150	]]&lt;br /&gt;
*	[[Haustenbecker Straße 152 (Augustdorf)|	Haustenbecker Straße 152	]]&lt;br /&gt;
*	[[Haustenbecker Straße 153 (Augustdorf)|	Haustenbecker Straße 153-155	]]&lt;br /&gt;
*	[[Haustenbecker Straße 158 (Augustdorf)|	Haustenbecker Straße 158	]]&lt;br /&gt;
*	[[Haustenbecker Straße 175 (Augustdorf)|	Haustenbecker Straße 175	]]&lt;br /&gt;
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*	[[Haustenbecker Straße 182 (Augustdorf)|	Haustenbecker Straße 182	]]&lt;br /&gt;
*	[[Haustenbecker Straße 185 (Augustdorf)|	Haustenbecker Straße 185	]]&lt;br /&gt;
*	[[Haustenbecker Straße 187 (Augustdorf)|	Haustenbecker Straße 187	]]&lt;br /&gt;
*	[[Haustenbecker Straße 210 (Augustdorf)| Haustenbecker Straße 210 	]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Olaf Biere</name></author>
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		<title>Kategorie:Gingweg (Augustdorf)</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Straße info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.90455, 8.72378&lt;br /&gt;
}}An dieser Stelle bitte eine kurze Einleitung einfügen, ggf. mit früheren Namen der Straße, Namensbedeutung, Zeitpunkt der Anlage der Straße usw.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Charakteristik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Hausstätten==&lt;br /&gt;
*[[Eschenweg 7 (Augustdorf)|Eschenweg 7]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
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==Quellen==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
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		<title>Berliner Straße (Augustdorf)</title>
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		<updated>2026-06-04T17:45:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Olaf Biere: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Straße info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.91263, 8.74277&lt;br /&gt;
}}An dieser Stelle bitte eine kurze Einleitung einfügen, ggf. mit früheren Namen der Straße, Namensbedeutung, Zeitpunkt der Anlage der Straße usw.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Charakteristik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Hausstätten==&lt;br /&gt;
*[[Berliner Straße 25 (Augustdorf)|Berliner Straße 25]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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==Autor*innen==&lt;br /&gt;
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{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
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		<title>Am alten Forsthaus (Augustdorf)</title>
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&lt;div&gt;{{Straße info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.91868, 8.76395&lt;br /&gt;
}}An dieser Stelle bitte eine kurze Einleitung einfügen, ggf. mit früheren Namen der Straße, Namensbedeutung, Zeitpunkt der Anlage der Straße usw.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Charakteristik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Hausstätten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
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