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	<title>lippe-haeuser-wiki.de - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Orpingstra%C3%9Fe_13_(Lemgo)&amp;diff=58565</id>
		<title>Orpingstraße 13 (Lemgo)</title>
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		<updated>2026-04-10T11:42:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nils Lienenlüke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.02527, 8.9009&lt;br /&gt;
|Quartiersnummer=HB 96&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Lemgo (Kernstadt)&lt;br /&gt;
|Straße1901=Orpingstraße&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=013&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Ein Fachwerk-Giebelhaus aus der 1. Hälfte des 16. Jahrhunderts. Ursprünglich als Teil der Heilig-Geist-Bauerschaft (Abkürzung: H.B./H.G.B.) Nr. 96 geführt, später als Orpingstraße Nr. 13. Eintragung in die Denkmalakte der Stadt Lemgo im Jahr 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fachwerkhaus an der Orpingstraße Nr. 13 ist eines der wenigen kleinen Bürgerhäuser aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts die im gesamten Stadtbereich erhalten geblieben sind, im städtebaulichen Bebauungszusammenhang der Orpingstraße ist es das einzige weitgehend erhaltene kleine Bürgerhaus dieser Zeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist bedeutend für die Geschichte der Stadt Lemgo, da es als selten erhaltenes Beispiel die Bautechnik und Nutzung kleiner Bürgerhäuser ärmerer sozialer Schichten der Stadtbevölkerung im 16. Jahrhundert belegt. Heute ist die Neustadt überwiegend von Bauten der Wiederaufsiedlung der Neustadt in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts und des 19. Jahrhunderts geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die wohlhabenden Bürger der Stadt Lemgo bis weit in das 16. Jahrhundert ihre großen Häuser überwiegend und bevorzugt als Steinbauten errichteten, war die Fachwerkbauweise zu dieser Zeit die vorherrschende Konstruktionsform der kleineren Häuser ärmerer Bürger der Stadt. Nach dem wirtschaftlichen Niedergang der Stadt und dem enormen Bevölkerungsverlust im Verlauf des 30-jähri-gen Krieges fielen weite Teile der Neustadt wüst, wobei insbesondere der Kleinhausbestand unterging. Die verbliebenen Bürger der Stadt bevorzugten die Nutzung des größeren, komfortableren Bürgerhausbestandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Gebäude handelt es sich um ein kleines Fachwerk-Giebelhaus aus der 1.Hälfte des 16. Jahrhunderts von 7m Breite und 10,30m Länge. &lt;br /&gt;
Das als Dielenhaus gehaltene Gebäude bestand ursprünglich im rechten Hausteil aus einem Fachwerkeinbau mit Erd- und Zwischengeschoss, wovon nur Teile des Einbaus erhalten sind. Das Zwischengeschoss war zwischenzeitlich aufgegeben worden und die Decke zwischen Erd- und Zwischengeschoss entfernt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dachstuhl besteht aus sechs Sparrengebinden, einer doppelten Kehlbalkenlage und ca. 60 Grad Dachneigung. Die Kehlbalkenlagen im 2 – 4 Gebinde wurden ca. 1965 durch höhergelegte neue, mit den Sparren verbolzte neue Kehlbalken ersetzt. Der zur Orpingstraße gelegene Fachwerkgiebel ist in späterer Zeit umgestaltet worden, vermutlich nach Aufgabe des Zugangs zur links angeordneten Diele. Der Rückgiebel ist zum Teil mit senkrechter Verbretterung zum Teil mit neuzeitlichen Faserzementplatten vor den Dachsparren und Kehlbalken des Dachstuhls versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Traufseite des Gebäudes zur Hüttenstraße hin ist mit nur einer Riegelreihe versehen. Die ca. 1,80 m breiten Fachwerkfelder sind durch senkrechte Zwischenhölzer geteilt. Die Schwelle steht auf einem ca. 40 cm hohem Bruchsteinsockel. Die Dachbalkenlage ist über dem Wandrähm vorkragend, wobei die Vorkragung von tiefgekehlten spätgotischen Knaggen getragen wird, die mit gedrehten und gekerbten Wülsten versehen sind. Die beiden südlichen Knaggen an der Ostseite sind in jüngerer Zeit mit flacherer Kehlung erneuert worden und dabei den vier Originalen grob nachempfunden. Im Wandgefüge sind die Ständer mit zurückliegenden Kopfbändern beidseitig mit dem Rähm verstrebt, in den meisten Feldern jedoch von deren Außenputz überdeckt. Im Inneren sind die Wandständer beider Traufseiten mit Kopfbändern zur Dachbalkenlage versehen. Alle Fenster sind neuzeitlich erneuert und der Hauszugang an die Seite des Rückgiebels verlegt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Straßenverzeichnis mit Hausnummern. Neue und alte Hausnummern -vor 1890- ermittelt aus B 2601&amp;quot;, Lemgo 1972, S. 21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denkmalliste der Stadt Lemgo, Nr. A 446.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nils Lienenlüke</name></author>
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		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Orpingstra%C3%9Fe_44_(Lemgo)&amp;diff=58564</id>
		<title>Orpingstraße 44 (Lemgo)</title>
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		<updated>2026-04-10T11:25:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nils Lienenlüke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.0249, 8.90375&lt;br /&gt;
|Quartiersnummer=HB 81&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Lemgo (Kernstadt)&lt;br /&gt;
|Straße1901=Orpingstraße&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=044&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Ein Fachwerkhaus dessen Kern vermutlich dem 16. Jahrhundert entstammt und 1899 umgebaut wurde. Ursprünglich als Teil der Heilig-Geist-Bauerschaft (Abkürzung: H.B./H.G.B.) Nr. 81 geführt, später als Orpingstraße Nr. 44. Eintragung in die Denkmalakte der Stadt Lemgo im Jahr 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heute recht kleine Hausstätte an der Ecke zur Kohlstraße scheint der Kern eines ehemaligen weitläufigen Anwesens gewesen zu sein, das östlich der Kohlstraße bis zum Stadtwall reichte und vielleicht auch die heutige Orpingstraße Nr. 46 und Nr. 48 umfasste. Noch der Urkatasterplan von 1882 scheint die Struktur deutlich zu zeigen, wobei wenig später das Anwesen aufgeteilt und hierbei entlang der Kohlstraße zu einer Reihe kleiner Hausstätten aufgeteilt worden ist. Das Haus trug im 18. und 19. Jahrhundert die Nummer Heiliggeist-Bauernschaft Nr. 81, unterlag also den städtischen Lasten und musste in der Brandversicherung geführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Haus soll nach einer an unbekannter Stelle befindlichen Inschrift im Jahre 1590 errichtet worden sein. Als damaliger Besitzer wurde Berndt Kruse genannt. Dokumentiert ist dies jedoch nur durch eine, vermutlich von Prof. August Schacht stammende, handschriftliche Notiz in einem im Stadtarchiv Lemgo befindlichen Exemplar des von Otto Preuß stammenden Werkes &amp;quot;Die baulichen Altertümer des Lippischen Landes&amp;quot; aus dem Jahr 1881. (1881 erfolgte die 2. Auflage, Original von 1873)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Haus trug im frühen 19. Jahrhundert die Bezeichnung „Michaelis Hof“, wobei der Name auf einen Besitzer in den Jahren um 1800 zurückgeht. Allerdings dürfte sowohl die Bezeichnung „Hof“ wie auch die bislang noch spärlichen Hinweise auf die Besitzer während des 18. Jahrhunderts als Indiz dafür gewertet werden, dass das Haus ehemals Mittelpunkt eines größeren Anwesens war, dass nicht dem handwerklich-bürgerlichen Kreis, sondern hervorgehobenen Kreisen als größerer „Hof“ diente. Dieser Befund spiegelt sich auch in den Überlegungen zur Entwicklung der Hausstätte wieder. Da auch die besondere bauliche Qualität des Kernbaus auf eine besondere Bauherrenschaft hindeutet, könnte es sich um den Mittelpunkt eines großflächigen Anwesens, um einen Hof (eines Adeligen?) handeln. Dessen Haupthaus scheint im Jahre 1590 neu errichtet worden zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude besteht aus einem eingeschossigen Fachwerkgerüst mit aufgelegten Dachbalken und Sparren mit zwei Kehlbalkenlagen im gebundenen System. Die verwendeten Eichenbalken sind ungewöhnlich stark dimensioniert: die Deckenbalken erhielten einen Querschnitt von 30 x 30 cm und die Ständer sind teilweise bis zu 38 cm breit. Die Sparren sind hingegen aus deutlich schlechterem Holz und aus breitringigen und teilweise nur grob zugerichteten Stämmen geschnitten. Das Hausgerüst wurde zur Aufstellung von hinten nach vorne mit römischen Zahlen durchnummeriert. Ablesbar sind die Zahlen heute nur auf den Sparren der westlichen Seite (keine Bundzeichen auf der Außenseite der einsehbaren linken Traufwand). Dieser Nummerierung zufolge umfasste der Bau insgesamt 8 Gebinde, von denen allerdings die beiden hinteren nicht mehr erhalten sind. Die ursprüngliche Grundfläche dürfte daher eine Länge von 12,6 m (heute 9 m) bei einer Breite von 9,5 m betragen haben. Im Jahr 1807 ist dokumentiert, dass das Haus eine Feuerstelle mit ganzem Schornstein und eine Feuerstelle ohne Schornstein gehabt habe. Selbiges ist auch 1817 verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gerüst wurde zweifach verriegelt und einfach vernagelt und ist – nach den Befunden an der linken Traufwand - regelmäßig an allen Ständern mit paarigen und doppelt vernagelten, recht kurzen Kopfbändern zum Rähm im Längsverband ausgesteift worden. Die Kopfbänder sind etwa 2 cm und die Riegel etwas geringer aus der Bundebene nach innen versetzt verzimmert, möglicherweise ein Hinweis darauf, dass diese Hölzer für den Verputz vorgesehen waren. Die Schwelle des Gerüstes ist nicht erhalten, da der Baugrund später wohl erheblich angeschüttet und hierbei das Gerüst mit einem Sockel aus Bruchsteinen untermauert worden ist. Da die Gefachhöhe des Hauses etwa 115 cm beträgt, dürfte das Niveau des Baugrundes zur Bauzeit etwa 70 cm unter dem heutigen Bürgersteig vor dem Haus gelegen haben. Die innere lichte Höhe unter den Balken hätte damit etwa 4,3 m betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vordere Giebeldreieck und die rechte, frei stehende Traufwand sollen über Knaggen vorkragend sein. Hierbei sind am Giebel vier ungewöhnliche Knaggen mit Renaissanceornamenten zu bemerken, an der Traufwand hingegen lediglich einfachere Knaggen. Zur inneren Gliederung des Gebäudes konnten keine Hinweise gewonnen werden, allerdings ist auf Grund der nur mäßigen Breite davon auszugehen, dass es sich nicht um ein dreischiffiges Längsdielenhaus gehandelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund von Baubefunden ist davon auszugehen, dass zu nicht bekannter Zeit, an der linken Traufwand ein Aborterker angebaut worden ist, wobei die Konstruktion der Zarge ist einschließlich zweier Zapflöcher für den Vorbau noch erhalten blieb. Die Höhe des Zugangs lässt darauf schließen, dass er von einem unterkellerten Raum aus zugänglich war. Der Abbruch der hinteren beiden Gefache des Hauses muss vor 1863 erfolgt sein, denn in diesem Jahr wird das Haus schon mit der heutigen Grundfläche beschrieben: Die Maße betrugen 31 x 31 Fuß, was bei etwa 0,29 cm etwa 9 x 9 m entspricht. Bei dieser Veränderung entstand ein neuer Rückgiebel und das Dach erhielt an beiden Giebeln Krüppelwalme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des 19. Jahrhunderts ist das Haus, genauer 1899 von C. Hummerjohann, einschneidend umgebaut worden. Erhalten blieb hierbei nur das tragende Gerüst aus den Umfassungswänden, der Balkenlage und den Sparren. Die Zwischengeschossbalken wurden entfernt und die Deele in mehrere Zimmer unterteilt. Der gesamte Innenausbau wurde erneuert und das Dach zu einer weiteren Wohnetage ausgebaut. Hierzu sind auch die beiden alten Kehlbalkenlagen entfernt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inneneinteilung wird seit diesem Umbau durch einen schmalen mittleren Längsflur bestimmt, in den rückwärtig ein gegenläufiges Treppenhaus eingestellt ist. Aus der Zeit der Umgestaltung im 19. Jahrhundert erhalten sind die Treppe, Zimmertüren und die Hauseingangstür. Des weiteren sind aus der barocken Zeit erhalten ein Fenster im Dachgeschoss und eine Zimmertür. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(nach Unterlagen des Stadtarchivs Lemgo zusammengestellt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1709 Medicus Hildebrand und Hermann Adolf Schnitger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1716 Jobst Henrich Corvey.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1718 Witwe Johann Schradet, nun Hermann Henrich Schemmel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vor 1730 Witwe Hermann Henrich Schemmel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1730 Witwe Johann Heinrich Plöger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1774/78 Witwe Lieutenant Tilhens zu Leese (bewohnt von Joh. Jobst Bünte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1781 Lieutenant Tilhens zu Leese (bewohnt von Johann Heinrich Exter).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1783 Lieutenant Tilhens zu Leese, nun Michaelis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1793 Johann Justus Michaelis (Wohnhaus zu 100 Reichsthalern versichert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1799 Michaelis Haus, bewohnt von Joh. Wilhelm Witte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1803 Joh. Bernhard Siek. Am 10.12.1809 heiraten Anna Maria Ilsabe geb. Hackemack, die Witwe von Bernhard Sieks, und Carl Friedrich Kemper (*Bad Oeynhausen-Gohfeld, Bürger zu Lemgo seit 1809). Laut einer Verzeichnung von 1817 hat das weiterhin als Siekens Haus bezeichnete Gebäude eine Feuerstelle und eine weitere Feuerstelle ohne Schornstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1830 heiratet Karl Friedrich Kemper Kemper die Witwe von Johann Friedrich Bertrams, geb. Messing.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1836 Maurer Joh. Conrad Hummerjohann. Bürger der Stadt Lemgo seit 1816. Das Wohnhaus ist zu 150 Thalern versichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1847 Conrad Hummerjohann Junior. Das Haus ist versichert zu 275 Thaler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1863 C. Hummerjohann. (unklar ob Conrad oder Carl gemeint ist.) Die Versicherung des Hauses von 31 x 31 Fuß Grundfläche wird auf 350 Thaler erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1874 Carl Hummerjohann (Wohnhaus für 2700 Mark versichert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1901, Rita Moszberg, Witwe, Händlerin.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch für das Fürstenthum Lippe, Detmold 1901.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926, Doris Hummerjohann, Witwe; Fritz Hummerjohann, Maurermeister. (beide 1901 unter H.G.B. 81b verzeichnet.); Marie Zösgen, Witwe.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch des Landes Lippe, Detmold 1926.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Adreßbuch des Landes Lippe&amp;quot;, Detmold 1926.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Adressbuch für das Fürstenthum Lippe&amp;quot;, Detmold 1901.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denkmalliste der Stadt Lemgo, Nr. A 416.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Straßenverzeichnis mit Hausnummern. Neue und alte Hausnummern -vor 1890- ermittelt aus B 2601&amp;quot;, Lemgo 1972, S. 22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nils Lienenlüke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=H%C3%BCttenstra%C3%9Fe_1_(Lemgo)&amp;diff=58563</id>
		<title>Hüttenstraße 1 (Lemgo)</title>
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		<updated>2026-04-10T11:25:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nils Lienenlüke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.02539, 8.90095&lt;br /&gt;
|Quartiersnummer=HB 22&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Lemgo (Kernstadt)&lt;br /&gt;
|Straße1901=Hüttenstraße&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=001&lt;br /&gt;
}}Ein traufständiges Fachwerkhaus aus dem 18. Jahrhundert. Ursprünglich als Teil der Heilig-Geist-Bauerschaft (Abkürzung: H.B./H.G.B.) Nr. 22 geführt, später als Hüttenstraße Nr. 1. Eintragung in die Denkmalakte der Stadt Lemgo im Jahr 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude besitzt ein Satteldach, welches an beiden Giebelseiten mit Krüppelwalm bestückt ist. An der aus frontaler Ansicht links gelegenen Seite ist die ehemals hohe Seitendiele, welche im 19. Jahrhundert zweigeschossig durchgebaut wurde, mit einer rechteckigen Türöffnung zur Hüttenstraße zu sehen. Zur rechten Seite ist ein zweigeschossiger Kammereinbau, in der Fassade Doppelständer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Straßenverzeichnis mit Hausnummern. Neue und alte Hausnummern -vor 1890- ermittelt aus B 2601&amp;quot;, Lemgo 1972, S. 11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denkmalliste der Stadt Lemgo, Nr. A 177.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nils Lienenlüke</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Orpingstra%C3%9Fe_44_(Lemgo)&amp;diff=58562</id>
		<title>Orpingstraße 44 (Lemgo)</title>
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		<updated>2026-04-10T11:24:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nils Lienenlüke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.0249, 8.90375&lt;br /&gt;
|Quartiersnummer=HB 81&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Lemgo (Kernstadt)&lt;br /&gt;
|Straße1901=Orpingstraße&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=044&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Ein Fachwerkhaus dessen Kern vermutlich dem 16. Jahrhundert entstammt und 1899 umgebaut wurde. Ursprünglich als Teil der Heilig-Geist-Bauerschaft (Abkürzung: H.G.B.) Nr. 81 geführt, später als Orpingstraße Nr. 44. Eintragung in die Denkmalakte der Stadt Lemgo im Jahr 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heute recht kleine Hausstätte an der Ecke zur Kohlstraße scheint der Kern eines ehemaligen weitläufigen Anwesens gewesen zu sein, das östlich der Kohlstraße bis zum Stadtwall reichte und vielleicht auch die heutige Orpingstraße Nr. 46 und Nr. 48 umfasste. Noch der Urkatasterplan von 1882 scheint die Struktur deutlich zu zeigen, wobei wenig später das Anwesen aufgeteilt und hierbei entlang der Kohlstraße zu einer Reihe kleiner Hausstätten aufgeteilt worden ist. Das Haus trug im 18. und 19. Jahrhundert die Nummer Heiliggeist-Bauernschaft Nr. 81, unterlag also den städtischen Lasten und musste in der Brandversicherung geführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Haus soll nach einer an unbekannter Stelle befindlichen Inschrift im Jahre 1590 errichtet worden sein. Als damaliger Besitzer wurde Berndt Kruse genannt. Dokumentiert ist dies jedoch nur durch eine, vermutlich von Prof. August Schacht stammende, handschriftliche Notiz in einem im Stadtarchiv Lemgo befindlichen Exemplar des von Otto Preuß stammenden Werkes &amp;quot;Die baulichen Altertümer des Lippischen Landes&amp;quot; aus dem Jahr 1881. (1881 erfolgte die 2. Auflage, Original von 1873)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Haus trug im frühen 19. Jahrhundert die Bezeichnung „Michaelis Hof“, wobei der Name auf einen Besitzer in den Jahren um 1800 zurückgeht. Allerdings dürfte sowohl die Bezeichnung „Hof“ wie auch die bislang noch spärlichen Hinweise auf die Besitzer während des 18. Jahrhunderts als Indiz dafür gewertet werden, dass das Haus ehemals Mittelpunkt eines größeren Anwesens war, dass nicht dem handwerklich-bürgerlichen Kreis, sondern hervorgehobenen Kreisen als größerer „Hof“ diente. Dieser Befund spiegelt sich auch in den Überlegungen zur Entwicklung der Hausstätte wieder. Da auch die besondere bauliche Qualität des Kernbaus auf eine besondere Bauherrenschaft hindeutet, könnte es sich um den Mittelpunkt eines großflächigen Anwesens, um einen Hof (eines Adeligen?) handeln. Dessen Haupthaus scheint im Jahre 1590 neu errichtet worden zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude besteht aus einem eingeschossigen Fachwerkgerüst mit aufgelegten Dachbalken und Sparren mit zwei Kehlbalkenlagen im gebundenen System. Die verwendeten Eichenbalken sind ungewöhnlich stark dimensioniert: die Deckenbalken erhielten einen Querschnitt von 30 x 30 cm und die Ständer sind teilweise bis zu 38 cm breit. Die Sparren sind hingegen aus deutlich schlechterem Holz und aus breitringigen und teilweise nur grob zugerichteten Stämmen geschnitten. Das Hausgerüst wurde zur Aufstellung von hinten nach vorne mit römischen Zahlen durchnummeriert. Ablesbar sind die Zahlen heute nur auf den Sparren der westlichen Seite (keine Bundzeichen auf der Außenseite der einsehbaren linken Traufwand). Dieser Nummerierung zufolge umfasste der Bau insgesamt 8 Gebinde, von denen allerdings die beiden hinteren nicht mehr erhalten sind. Die ursprüngliche Grundfläche dürfte daher eine Länge von 12,6 m (heute 9 m) bei einer Breite von 9,5 m betragen haben. Im Jahr 1807 ist dokumentiert, dass das Haus eine Feuerstelle mit ganzem Schornstein und eine Feuerstelle ohne Schornstein gehabt habe. Selbiges ist auch 1817 verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gerüst wurde zweifach verriegelt und einfach vernagelt und ist – nach den Befunden an der linken Traufwand - regelmäßig an allen Ständern mit paarigen und doppelt vernagelten, recht kurzen Kopfbändern zum Rähm im Längsverband ausgesteift worden. Die Kopfbänder sind etwa 2 cm und die Riegel etwas geringer aus der Bundebene nach innen versetzt verzimmert, möglicherweise ein Hinweis darauf, dass diese Hölzer für den Verputz vorgesehen waren. Die Schwelle des Gerüstes ist nicht erhalten, da der Baugrund später wohl erheblich angeschüttet und hierbei das Gerüst mit einem Sockel aus Bruchsteinen untermauert worden ist. Da die Gefachhöhe des Hauses etwa 115 cm beträgt, dürfte das Niveau des Baugrundes zur Bauzeit etwa 70 cm unter dem heutigen Bürgersteig vor dem Haus gelegen haben. Die innere lichte Höhe unter den Balken hätte damit etwa 4,3 m betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vordere Giebeldreieck und die rechte, frei stehende Traufwand sollen über Knaggen vorkragend sein. Hierbei sind am Giebel vier ungewöhnliche Knaggen mit Renaissanceornamenten zu bemerken, an der Traufwand hingegen lediglich einfachere Knaggen. Zur inneren Gliederung des Gebäudes konnten keine Hinweise gewonnen werden, allerdings ist auf Grund der nur mäßigen Breite davon auszugehen, dass es sich nicht um ein dreischiffiges Längsdielenhaus gehandelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund von Baubefunden ist davon auszugehen, dass zu nicht bekannter Zeit, an der linken Traufwand ein Aborterker angebaut worden ist, wobei die Konstruktion der Zarge ist einschließlich zweier Zapflöcher für den Vorbau noch erhalten blieb. Die Höhe des Zugangs lässt darauf schließen, dass er von einem unterkellerten Raum aus zugänglich war. Der Abbruch der hinteren beiden Gefache des Hauses muss vor 1863 erfolgt sein, denn in diesem Jahr wird das Haus schon mit der heutigen Grundfläche beschrieben: Die Maße betrugen 31 x 31 Fuß, was bei etwa 0,29 cm etwa 9 x 9 m entspricht. Bei dieser Veränderung entstand ein neuer Rückgiebel und das Dach erhielt an beiden Giebeln Krüppelwalme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des 19. Jahrhunderts ist das Haus, genauer 1899 von C. Hummerjohann, einschneidend umgebaut worden. Erhalten blieb hierbei nur das tragende Gerüst aus den Umfassungswänden, der Balkenlage und den Sparren. Die Zwischengeschossbalken wurden entfernt und die Deele in mehrere Zimmer unterteilt. Der gesamte Innenausbau wurde erneuert und das Dach zu einer weiteren Wohnetage ausgebaut. Hierzu sind auch die beiden alten Kehlbalkenlagen entfernt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inneneinteilung wird seit diesem Umbau durch einen schmalen mittleren Längsflur bestimmt, in den rückwärtig ein gegenläufiges Treppenhaus eingestellt ist. Aus der Zeit der Umgestaltung im 19. Jahrhundert erhalten sind die Treppe, Zimmertüren und die Hauseingangstür. Des weiteren sind aus der barocken Zeit erhalten ein Fenster im Dachgeschoss und eine Zimmertür. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(nach Unterlagen des Stadtarchivs Lemgo zusammengestellt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1709 Medicus Hildebrand und Hermann Adolf Schnitger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1716 Jobst Henrich Corvey.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1718 Witwe Johann Schradet, nun Hermann Henrich Schemmel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vor 1730 Witwe Hermann Henrich Schemmel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1730 Witwe Johann Heinrich Plöger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1774/78 Witwe Lieutenant Tilhens zu Leese (bewohnt von Joh. Jobst Bünte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1781 Lieutenant Tilhens zu Leese (bewohnt von Johann Heinrich Exter).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1783 Lieutenant Tilhens zu Leese, nun Michaelis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1793 Johann Justus Michaelis (Wohnhaus zu 100 Reichsthalern versichert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1799 Michaelis Haus, bewohnt von Joh. Wilhelm Witte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1803 Joh. Bernhard Siek. Am 10.12.1809 heiraten Anna Maria Ilsabe geb. Hackemack, die Witwe von Bernhard Sieks, und Carl Friedrich Kemper (*Bad Oeynhausen-Gohfeld, Bürger zu Lemgo seit 1809). Laut einer Verzeichnung von 1817 hat das weiterhin als Siekens Haus bezeichnete Gebäude eine Feuerstelle und eine weitere Feuerstelle ohne Schornstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1830 heiratet Karl Friedrich Kemper Kemper die Witwe von Johann Friedrich Bertrams, geb. Messing.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1836 Maurer Joh. Conrad Hummerjohann. Bürger der Stadt Lemgo seit 1816. Das Wohnhaus ist zu 150 Thalern versichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1847 Conrad Hummerjohann Junior. Das Haus ist versichert zu 275 Thaler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1863 C. Hummerjohann. (unklar ob Conrad oder Carl gemeint ist.) Die Versicherung des Hauses von 31 x 31 Fuß Grundfläche wird auf 350 Thaler erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1874 Carl Hummerjohann (Wohnhaus für 2700 Mark versichert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1901, Rita Moszberg, Witwe, Händlerin.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch für das Fürstenthum Lippe, Detmold 1901.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926, Doris Hummerjohann, Witwe; Fritz Hummerjohann, Maurermeister. (beide 1901 unter H.G.B. 81b verzeichnet.); Marie Zösgen, Witwe.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch des Landes Lippe, Detmold 1926.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Adreßbuch des Landes Lippe&amp;quot;, Detmold 1926.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Adressbuch für das Fürstenthum Lippe&amp;quot;, Detmold 1901.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denkmalliste der Stadt Lemgo, Nr. A 416.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Straßenverzeichnis mit Hausnummern. Neue und alte Hausnummern -vor 1890- ermittelt aus B 2601&amp;quot;, Lemgo 1972, S. 22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Nils Lienenlüke</name></author>
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		<title>Orpingstraße 37 (Lemgo)</title>
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		<updated>2026-04-10T10:24:34Z</updated>

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|Ortsteil1901=Lemgo (Kernstadt)&lt;br /&gt;
|Straße1901=Orpingstraße&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=037&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Ein traufständiger Bruchsteinbau. Ursprünglich als Teil der Heilig-Geist-Bauerschaft (Abkürzung: H.B.) Nr. 87a geführt, später als Orpingstraße Nr. 37. Eintragung in die Denkmalakte der Stadt Lemgo im Jahr 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Gebäude handelt es sich um einen zweigeschossigen Bruchsteintraufbau mit linksliegender Seitendeele. Auf der zur aus frontaler Ansicht rechts liegenden Seite befindet sich ein 3-achsiger Wohnteil und ein Torgewände aus Sandsteinquadern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als oberer Abschluss gibt es einen leicht bogenförmig gekrümmten Eichenbalken, darüber liegt eine Backsteinrollschicht und ein kleines Oberlichtfenster. Dieses und die Fenster des Wohnteils sind mit einer Sohlbank aus Werkstein und Gewänden und Stichbogenstürzen aus Backstein gearbeitet. Das Giebeldreieck hingegen ist aus Backstein gemauert. Das Satteldach ist mit einer Hohlpfannendeckung abgedeckt. Das Deelentor entstammt vermutlich der Bauzeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Straßenverzeichnis mit Hausnummern. Neue und alte Hausnummern -vor 1890- ermittelt aus B 2601&amp;quot;, Lemgo 1972, S. 22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denkmalliste der Stadt Lemgo, Nr. A 163.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
An dieser Stelle bitte eine kurze Einführung einfügen, u.a. wann gegründet/erbaut, ehem. Haus-Nr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
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==Inschriften==&lt;br /&gt;
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==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
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==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
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==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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An dieser Stelle bitte eine kurze Einführung einfügen, u.a. wann gegründet/erbaut, ehem. Haus-Nr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
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==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
An dieser Stelle bitte eine kurze Einführung einfügen, u.a. wann gegründet/erbaut, ehem. Haus-Nr.&lt;br /&gt;
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==Geschichte==&lt;br /&gt;
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}}An dieser Stelle bitte eine kurze Einführung einfügen, u.a. wann gegründet/erbaut, ehem. Haus-Nr.&lt;br /&gt;
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== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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}}An dieser Stelle bitte eine kurze Einführung einfügen, u.a. wann gegründet/erbaut, ehem. Haus-Nr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Nils Lienenlüke</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Nils Lienenlüke: Die Seite wurde neu angelegt: „{{subst:Vorlage:Hausstätte}}“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
}}An dieser Stelle bitte eine kurze Einführung einfügen, u.a. wann gegründet/erbaut, ehem. Haus-Nr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nils Lienenlüke</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Neue_Torstra%C3%9Fe_33_(Lemgo)&amp;diff=58454</id>
		<title>Neue Torstraße 33 (Lemgo)</title>
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		<updated>2026-04-02T12:40:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nils Lienenlüke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.02965, 8.90058&lt;br /&gt;
|Quartiersnummer=SB 113/114&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Lemgo (Kernstadt)&lt;br /&gt;
|Straße1901=Neue Torstraße&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=033&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Ein Fachwerk-Giebelhaus aus dem frühen 18. Jahrhundert. Ursprünglich als Teil der Slaver-Bauerschaft (Abkürzung: S.B.) Nr. 113 und Nr. 114 geführt, später als Neue Torstraße Nr. 33. Eintragung in die Denkmalakte der Stadt Lemgo im Jahr 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Gebäude handelt es sich um ein Fachwerk-Giebelhaus, welches vermutlich um die Jahre 1716/20 erbaut wurde. Die später zugeputzte Front wurde 1950 wieder freigelegt. Das Erdgeschoss ist nachträglich modernisiert worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehemals bestand das Haus aus einer Mitteldeele mit zu beiden Seiten gelegenen Erd- und Zwischengeschossen. Der Giebel ist dreigeschossig und ohne Balkenköpfe gehalten, die durchlaufenden Füllhölzer wurden nur einfach gekehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der rechte Giebelfuß ist bei Errichtung des anschließenden zweigeschossigen Neubaus im 19. Jahrhundert so verändert worden, dass dessen profiliertes Traufgesims über einem Fachwerkwändchen in Höhe der zweiten Vorkragung an die Dachschräge stößt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nördlichen Traufseite zum Hof in der Neue Grabenstraße befindet sich ein Sandsteinsturz mit eingetieftem, an den Enden aus gerundetem Feld und einer Inschrift (siehe unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die massive nördliche Traufwand ist vollständig verputzt, alle Öffnungen hier stammen vermutlich aus dem 19. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Torbalken in situ findet sich die dreizeilige Inschrift: ACH . GOTT . HILFF MIR ER WERBEN . CHRIST.LICH . ZU / LEBEN . UND SEHLICH . ZU : STERBEN . CHRISTIAN MUES / AN.NA IL.SABEIN . BRANTZ . DEN 9. AUGUSTUS : ANNO. 1720 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Schwelle des zweiten Giebelgeschosses befindet sich die Inschrift: AN GOTTES SEGEN IST ALLES GELEGEN . CHRISTIJAHN MUS . ANNA ILSABEIN BRANTZ . ANNO 1716 DEN 10.JULIUS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Sandeinsturz der nördlichen Gebäudeseite findet sich die Inschrift: JÖRGEN ERNST PRÖTT / ANNA MARGARETA SCHILLINGS / ANNO 1765.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Straßenverzeichnis mit Hausnummern. Neue und alte Hausnummern -vor 1890- ermittelt aus B 2601&amp;quot;, Lemgo 1972, S. 21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denkmalliste der Stadt Lemgo, Nr. A 334.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nils Lienenlüke</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Neue_Torstra%C3%9Fe_31_(Lemgo)&amp;diff=58453</id>
		<title>Neue Torstraße 31 (Lemgo)</title>
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		<updated>2026-04-02T12:29:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nils Lienenlüke: /* Eigentümer*innen, Bewohner*innen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.02952, 8.90059&lt;br /&gt;
|Quartiersnummer=SB 115&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Lemgo (Kernstadt)&lt;br /&gt;
|Straße1901=Neue Torstraße&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=031&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Ein Fachwerk-Giebelhaus aus dem Jahr 1664. Ursprünglich als Teil der Slaver-Bauerschaft (Abkürzung: S.B.) Nr. 115 geführt, später als Neue Torstraße Nr. 31. Eintragung in die Denkmalakte der Stadt Lemgo im Jahr 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Fachwerk-Giebelhaus wurde im Jahr 1664 durch den Ratssiegler Heinrich Rulmann (1611-1686) erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1900 befand sich hier des Gasthaus Albert Bussemeier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1938 wurden die bis dahin verputzen unteren Fassadenteile freigelegt und erneuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Seitendeele des Gebäudes befindet sich aus frontaler Ansicht an der rechten Seite, zur Linken liegen das Erd- und Zwischengeschoß. Der Giebel dreigeschossig vorkragend gehalten. Am ersten Giebelgeschoß befinden sich Füllhölzer mit Zahnschnitt. Die oberen Füllhölzer sind hingegen gerundet und die Balkenköpfe volutenförmig ausgeschnitten. Die drei Schwellbalken des Giebels zeigen an der Kante Rundstäbe zwischen Perlen, an zweien dieser Balken sind Inschriften zu sehen (siehe unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Erdgeschoß wurde 1938 durchgehend erneuert. Zwei Stücke des alten Torbalkens wurden damals unter zwei Obergeschoßfenstern eingesetzt. Auch das Hinterhaus ist an der Süd- und Westseite weitgehend massiv erneuert worden, auch der nach Westen gehende Rückgiebel ist nachträglich verputzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den ehemaligen Torbalken befindet sich eine zweizeilige Inschrift, die lautet: HENRIH . RVLMAN / ANNA . BODIKER / ANNO . 1664 / DEN . 6 . APRIL.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den beiden unteren Schwellbalken des Giebels stehen die folgenden Inschriften:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oben: CHRISTVM (!) . LIBHABEN . IST BESER DEN ALLES WISEN VND IR MVSET BETEN . VND . NICHT . MVDE . WERDEN (Anm.: Erste Hälfte: Eph. 3.19; zweite Hälfte nach Luk. 18,1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unten: ALSO HAT . GOT . DIE WELT GELIEBET . DAS ER SEINEN EINIGEN SOHN . GAB . AVF DAS ALE DI AN IN GLAVBEN NICHT VORLORE WERDEN . SONDERNN . DAS EWIGE LEBENT HABEN – JOHAN . AM 3 (Vers 16).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1901, Albert Bussemeier, Gastwirt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Straßenverzeichnis mit Hausnummern. Neue und alte Hausnummern -vor 1890- ermittelt aus B 2601&amp;quot;, Lemgo 1972, S. 21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denkmalliste der Stadt Lemgo, Nr. A 387.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Nils Lienenlüke</name></author>
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		<updated>2026-04-02T12:28:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nils Lienenlüke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
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|Ortsteil1901=Lemgo (Kernstadt)&lt;br /&gt;
|Straße1901=Neue Torstraße&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=031&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Ein Fachwerk-Giebelhaus aus dem Jahr 1664. Ursprünglich als Teil der Slaver-Bauerschaft (Abkürzung: S.B.) Nr. 115 geführt, später als Neue Torstraße Nr. 31. Eintragung in die Denkmalakte der Stadt Lemgo im Jahr 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Fachwerk-Giebelhaus wurde im Jahr 1664 durch den Ratssiegler Heinrich Rulmann (1611-1686) erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1900 befand sich hier des Gasthaus Albert Bussemeier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1938 wurden die bis dahin verputzen unteren Fassadenteile freigelegt und erneuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Seitendeele des Gebäudes befindet sich aus frontaler Ansicht an der rechten Seite, zur Linken liegen das Erd- und Zwischengeschoß. Der Giebel dreigeschossig vorkragend gehalten. Am ersten Giebelgeschoß befinden sich Füllhölzer mit Zahnschnitt. Die oberen Füllhölzer sind hingegen gerundet und die Balkenköpfe volutenförmig ausgeschnitten. Die drei Schwellbalken des Giebels zeigen an der Kante Rundstäbe zwischen Perlen, an zweien dieser Balken sind Inschriften zu sehen (siehe unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Erdgeschoß wurde 1938 durchgehend erneuert. Zwei Stücke des alten Torbalkens wurden damals unter zwei Obergeschoßfenstern eingesetzt. Auch das Hinterhaus ist an der Süd- und Westseite weitgehend massiv erneuert worden, auch der nach Westen gehende Rückgiebel ist nachträglich verputzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den ehemaligen Torbalken befindet sich eine zweizeilige Inschrift, die lautet: HENRIH . RVLMAN / ANNA . BODIKER / ANNO . 1664 / DEN . 6 . APRIL.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den beiden unteren Schwellbalken des Giebels stehen die folgenden Inschriften:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oben: CHRISTVM (!) . LIBHABEN . IST BESER DEN ALLES WISEN VND IR MVSET BETEN . VND . NICHT . MVDE . WERDEN (Anm.: Erste Hälfte: Eph. 3.19; zweite Hälfte nach Luk. 18,1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unten: ALSO HAT . GOT . DIE WELT GELIEBET . DAS ER SEINEN EINIGEN SOHN . GAB . AVF DAS ALE DI AN IN GLAVBEN NICHT VORLORE WERDEN . SONDERNN . DAS EWIGE LEBENT HABEN – JOHAN . AM 3 (Vers 16).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Straßenverzeichnis mit Hausnummern. Neue und alte Hausnummern -vor 1890- ermittelt aus B 2601&amp;quot;, Lemgo 1972, S. 21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denkmalliste der Stadt Lemgo, Nr. A 387.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{Hausstättenkategorien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nils Lienenlüke</name></author>
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		<updated>2026-04-02T12:28:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nils Lienenlüke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
Ein Fachwerk-Giebelhaus aus dem Jahr 1664. Ursprünglich als Teil der Slaver-Bauerschaft (Abkürzung: S.B.) Nr. 115 geführt, später als Neue Torstraße Nr. 31. Eintragung in die Denkmalakte der Stadt Lemgo im Jahr 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Fachwerk-Giebelhaus wurde im Jahr 1664 durch den Ratssiegler Heinrich Rulmann (1611-1686) erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1900 befand sich hier des Gasthaus Albert Bussemeier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1938 wurden die bis dahin verputzen unteren Fassadenteile freigelegt und erneuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Seitendeele des Gebäudes befindet sich aus frontaler Ansicht an der rechten Seite, zur linken liegen das Erd- und Zwischengeschoß. Der Giebel dreigeschossig vorkragend gehalten. Am ersten Giebelgeschoß befinden sich Füllhölzer mit Zahnschnitt. Die oberen Füllhölzer sind hingegen gerundet und die Balkenköpfe volutenförmig ausgeschnitten. Die drei Schwellbalken des Giebels zeigen an der Kante Rundstäbe zwischen Perlen, an zweien dieser Balken sind Inschriften zu sehen (siehe unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Erdgeschoß wurde 1938 durchgehend erneuert. Zwei Stücke des alten Torbalkens wurden damals unter zwei Obergeschoßfenstern eingesetzt. Auch das Hinterhaus ist an der Süd- und Westseite weitgehend massiv erneuert worden, auch der nach Westen gehende Rückgiebel ist nachträglich verputzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den ehemaligen Torbalken befindet sich eine zweizeilige Inschrift, die lautet: HENRIH . RVLMAN / ANNA . BODIKER / ANNO . 1664 / DEN . 6 . APRIL.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den beiden unteren Schwellbalken des Giebels stehen die folgenden Inschriften:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oben: CHRISTVM (!) . LIBHABEN . IST BESER DEN ALLES WISEN VND IR MVSET BETEN . VND . NICHT . MVDE . WERDEN (Anm.: Erste Hälfte: Eph. 3.19; zweite Hälfte nach Luk. 18,1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unten: ALSO HAT . GOT . DIE WELT GELIEBET . DAS ER SEINEN EINIGEN SOHN . GAB . AVF DAS ALE DI AN IN GLAVBEN NICHT VORLORE WERDEN . SONDERNN . DAS EWIGE LEBENT HABEN – JOHAN . AM 3 (Vers 16).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Straßenverzeichnis mit Hausnummern. Neue und alte Hausnummern -vor 1890- ermittelt aus B 2601&amp;quot;, Lemgo 1972, S. 21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denkmalliste der Stadt Lemgo, Nr. A 387.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nils Lienenlüke</name></author>
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		<title>Neue Torstraße 35 (Lemgo)</title>
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		<updated>2026-04-02T12:12:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nils Lienenlüke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
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|Quartiersnummer=SB 112&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Lemgo (Kernstadt)&lt;br /&gt;
|Straße1901=Neue Torstraße&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=035&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Ein Fachwerkhaus aus dem Jahr 1559. Ursprünglich als Teil der Slaver-Bauerschaft (Abkürzung: S.B.) Nr. 112 geführt, später als Neue Torstraße Nr. 35. Eintragung in die Denkmalakte der Stadt Lemgo im Jahr 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude wurde im Jahr 1559 als Bodelie (Büttelei) an der Ecke &amp;quot;Neue Torstraße&amp;quot; zur &amp;quot;Neue Grabenstraße&amp;quot; erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Gebäude handelt es sich um ein Fachwerkhaus mit der südlichen Traufseite zur Neue Grabenstraße hin gelegen. Im hohen Unterbau befindet sich ein Erd- und Zwischengeschoss ohne Deele. In der Südwand sind geschweifte Kopfbänder verbaut. Darüber befindet sich ein stark vorkragendes Obergeschoss (Speicherstock) auf spätgotischen Knaggen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im frühen 19. Jahrhundert wurde die schmale Ostseite zur Neuen Torstraße in Fachwerk ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Straßenverzeichnis mit Hausnummern. Neue und alte Hausnummern -vor 1890- ermittelt aus B 2601&amp;quot;, Lemgo 1972, S. 21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denkmalliste der Stadt Lemgo, Nr. A 68.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nils Lienenlüke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Neue_Torstra%C3%9Fe_24_(Lemgo)&amp;diff=58449</id>
		<title>Neue Torstraße 24 (Lemgo)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Neue_Torstra%C3%9Fe_24_(Lemgo)&amp;diff=58449"/>
		<updated>2026-04-02T12:02:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nils Lienenlüke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
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|Quartiersnummer=TB 92&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Lemgo (Kernstadt)&lt;br /&gt;
|Straße1901=Neue Torstraße&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=024&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Ein Haus in Neorenaissanceform. Vorhaus nach Brand 1895 neu gebaut. Ursprünglich als Teil der Tröger-Bauerschaft (Abkürzung: T.B.) Nr. 92 geführt, später als Neue Torstraße Nr. 31, zeitweise auch Neue Thorstraße. Eintragung in die Denkmalakte der Stadt Lemgo im Jahr 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des 19.Jahrhunderts befand sich das Haus im Besitz der Witwe Kracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Brand des Vorderhauses im Jahr 1895 erfolgte ein Neubau für Klempnermeister Theod. Scheidt nach den Plänen des Zimmermeisters Wilhelm Schnakenbeck. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Gebäude handelt es sich um einen zweigeschossigen, dreiachsigen Traufenbau mit einem Mansarddach. Der Hauskörper ist aus Eichenfachwerk, die Fassade aus Backstein und mit üppiger Stuckdekoration in Neurenaissanceformen versehen. Im Erdgeschoß befindet sich eine angeputzte Rustikquaderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beiderseits der Mitteltür befinden sich große Schaufenster. Es gibt ein vielgliedriges geschoßteilendes Gesims, in der Mitte durchbrochen von der leicht geschweiften und verkröpften Balkonplatte, die auf diamantierten Konsolen ruht. Die Balkongitter sind nachträglich erneuert worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drei Öffnungen des Obergeschosses eingefasst von Ädikulen mit eingezogenen Dreieckgiebelen auf oben kannelierten Pilastern. Die mittleren Fenstertürrahmen sind mit zusätzlich reichdekorierte komposite Dreiviertelsäulen auf diamentierten Sockeln versehen. Schafthülsen mit Beschlagwerk, über den Säulen vorgekröpftes Gebälk. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Giebel-Verdachungen befinden sich weibliche Masken, zwischen den Konsolen des kräftigen Traufgesims, das in der Mittelachse aussetzt sind Fruchtgehänge zu finden. Die Wandflächen bestehen aus Sichtbacksteinen mit angeputzter Eckverquaderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitte der Dachzone ist betont durch einen Zwerchgiebel mit rahmenden Lisenen, die über dem Gebälk mit halbrund aufgebogenem Deckgesims eine Muschelfüllung tragen. In den seitlichen Achsen sind hölzerne Lukarnen mit kupfergedeckten, gedrückten Zwiebelhauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fassadenzeichnung des Bauantrages erscheint über dem Zwerchhaus ein schiefergedecktes steiles Dach französischer Art; vermutlich ist es nicht ausgeführt worden worden. Die Dachflächen sind mit geschuppter Schieferdeckung eingedeckt. An den Giebelwänden ist eine Verkleidung mit quadratischen Zinkblechplatten angebracht, die ein gestanztes Medaillon mit Vierblatt zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Straßenverzeichnis mit Hausnummern. Neue und alte Hausnummern -vor 1890- ermittelt aus B 2601&amp;quot;, Lemgo 1972, S. 21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denkmalliste der Stadt Lemgo, Nr. A 386.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Nils Lienenlüke</name></author>
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		<title>Neue Torstraße 31 (Lemgo)</title>
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}}&lt;br /&gt;
An dieser Stelle bitte eine kurze Einführung einfügen, u.a. wann gegründet/erbaut, ehem. Haus-Nr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
An dieser Stelle bitte eine kurze Einführung einfügen, u.a. wann gegründet/erbaut, ehem. Haus-Nr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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An dieser Stelle bitte eine kurze Einführung einfügen, u.a. wann gegründet/erbaut, ehem. Haus-Nr.&lt;br /&gt;
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|Straße1901=Neue Torstraße&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=035&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
An dieser Stelle bitte eine kurze Einführung einfügen, u.a. wann gegründet/erbaut, ehem. Haus-Nr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
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}}An dieser Stelle bitte eine kurze Einführung einfügen, u.a. wann gegründet/erbaut, ehem. Haus-Nr.&lt;br /&gt;
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}}An dieser Stelle bitte eine kurze Einführung einfügen, u.a. wann gegründet/erbaut, ehem. Haus-Nr.&lt;br /&gt;
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}}An dieser Stelle bitte eine kurze Einführung einfügen, u.a. wann gegründet/erbaut, ehem. Haus-Nr.&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Nils Lienenlüke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.02696, 8.9052&lt;br /&gt;
|Quartiersnummer=NB 115&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Lemgo (Kernstadt)&lt;br /&gt;
|Straße1901=Neue Straße&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=049&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Ein Fachwerkhaus vermutlich aus dem 17. Jahrhundert. Ursprünglich als Teil der Nikolai-Bauerschaft (Abkürzung: N.B.) Nr. 115 geführt, später als Neue Straße Nr. 49. Eintragung in die Denkmalakte der Stadt Lemgo im Jahr 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wohngebäude, welches laut eines Eintrages im Brandkatasters vermutlich aus dem 17. Jahrhundert stammt, befindet sich  an dem Verlauf der ehemaligen Stadtmauer und steht als eines von drei traufständigen Gebäuden einer giebelständigen Häuserreihe im Süden gegenüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das rechtsseitig unterkellerte, wohl im 17. Jahrhundert als traufständiges Fachwerkgebäude mit Satteldach erbaute Objekt besitzt nach Norden, zum Garten hin, einen laut Brandkataster vermutlich aus dem 19. Jahrhundert stammenden verputzten Anbau mit einer Dachabschleppung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl vor die westliche Giebelseite, als auch vor die südliche Traufseite zur Straße wurde eine verputzte Hausteinmauer (lt. Brandkataster vermutlich im 19. Jahrhundert) gesetzt. Dabei besitzt die Südseite einen mit modernen Keramikplatten verkleideten Sockelbereich. Der Ostgiebel, nur einige Zentimeter von der Giebelwand des Nachbargebäudes entfernt, ist mit einigen Reparaturen noch als Fachwerk mit verputzten Gefachen sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während sich der Eingang mittig in der Südseite befindet, sind die Fensteröffnungen (drei Fenstertypen) asymmetrisch angeordnet. Auffällig ist, dass im Erdgeschoss nur ein einzelnes Doppelfenster rechts des Eingangs eingebracht ist, während sich im Obergeschoss jeweils zwei Fenster links und rechts der Eingangsachse mit unterschiedlicher Größe und Höhe befinden. Ein kleines Kellerfenster liegt unterhalb des Erdgeschossfensters. Ein Großteil der Fenster ist modernisiert. Die Nordfassade des Anbaus ist durch einen Wintergarten verdeckt. Die Giebelseiten sind nicht durchfenstert. Die Dachflächen sind mit roten Tonpfannen neu gedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Innere ist in seiner Struktur im Wesentlichen erhalten. Auch die ehemalige nördliche Rückwand des Kerngebäudes ist noch gut erkennbar. Im Erdgeschoss liegt hinter der Eingangstür ein Querflur mit einer an die westliche Giebelwand gesetzten Winkeltreppe ins Obergeschoss. Dahinter befindet sich ein zweiter kleiner Flur mit hölzerner Bodenluke zum Keller. Im Osten liegt die mit einem Höhenversatz nach oben gesetzte Stube (über dem Keller). Deren nördliche Wand und die des kleinen Flures sind deutlich als ehemalige Rückwand des Kerngebäudes erkennbar. Dahinter befindet sich der Anbau mit weiteren Räumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Obergeschoss besitzt einen kleinen Flur, über den drei Zimmer, von denen das Östliche zwei Stufen nach oben versetzt ist, erschlossen werden. Über das nördliche Zimmer gelangt man in eine weitere schmale Kammer im ursprünglichen Kerngebäude und in einen Teil des Dachraumes der Abschleppung. Hier ist, wie im Erdgeschoss, die originale ehemalige Rückwand mit durchgehendem Rähm und Balkenköpfen der Deckenbalken noch gut erhalten und erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Treppenbereich am Ostgiebel befindet sich ein bauzeitliches Fenster mit Oberlicht und Vorreibern. Dieses ist allerdings durch die Vormauerung von außen überdeckt. Teilweise sind hier ältere Türen mit Türrahmen, Scharnieren und Schließmechanismen erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dach, welches durch eine Leiter im Erdgeschoss des Anbaus zugänglich ist, hat einen einfach stehenden Stuhl aus Nadelholz. Einige Hölzer weisen Zweitverwendungsspuren auf. Während der Ostgiebel (zum Nachbargebäude) mit der vertikalen Verbretterung wohl bauzeitlich ist, sind die Gefache am Westgiebel bis etwa auf halbe Höhe mit Haustein vermauert und darüber horizontal verbrettert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der massive Keller, der unter dem östlichen Hausteil liegt, besteht aus verputztem Bruchstein, gewachsenem Boden und einer wahrscheinlich aus dem frühen 20. Jahrhundert stammenden Holzbalkendecke. Es befinden sich einen kleine Lichtnische in der westlichen Wand, ein Fenster zur Straße und eine große Nische mit einem Eisenträge als Sturz zur Ostwand in dem Keller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Straßenverzeichnis mit Hausnummern. Neue und alte Hausnummern -vor 1890- ermittelt aus B 2601&amp;quot;, Lemgo 1972, S. 20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denkmalliste der Stadt Lemgo, Nr. A 418.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nils Lienenlüke</name></author>
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		<title>Neue Straße 64 (Lemgo)</title>
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		<updated>2026-03-26T18:27:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nils Lienenlüke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.02685, 8.90571&lt;br /&gt;
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|Ortsteil1901=Lemgo (Kernstadt)&lt;br /&gt;
|Straße1901=Neue Straße&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=064&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Ein Fachwerkhaus vermutlich aus der Zeit des 16. Jahrhundert. Ursprünglich als Teil der Nikolai-Bauerschaft (Abkürzung: N.B.) Nr. 125 geführt, später als Neue Straße Nr. 64. Eintragung in die Denkmalakte der Stadt Lemgo im Jahr 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Gebäude handelt es sich um ein nur vier Fach breites Fachwerk-Giebelhaus mit vorkragendem Obergeschoß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kern von außen heute nicht sichtbar, ist ein Gefügerest wohl aus der Zeit um 1530 erhalten geblieben, der später durch einen Vorbau sowie beidseitig angeschleppte seitliche Anbauten umgeben wurde. Es sind die beiden ersten Gebinde eines ehemals wahrscheinlich tiefer in das Grundstück reichenden oder als Rest nach hier umgesetzten Baus, von dem augenblicklich nur der obere Bereich erkennbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Hölzer sind sehr stark dimensioniert und gebeilt. Die Dachbalken stehen an den Traufen ca. 40 cm über und tragen jeweils ein Sparrenpaar mit einem angeblatteten Kehlbalken. Die Sparren stoßen am First stumpf zusammen. Nach innen und in der Traufwand sind die Ständer mit doppelt vernagelten, geschwungenen Kopfbändern gesichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ehemals wohl verbretterte Giebeldreieck kragt über die verlängerten Wandrähmen vor, die von breiten und nicht allzutief geschweiften Knaggen getragen werden. An den Traufwänden sind nachträglich in jedem Fach Zwischenständer eingesetzt worden, die am Rähm mit einem kurzen Blatt und Eisennägeln befestigt worden sind. Während an der rechten Traufwand die Zwischenständer durchgehen und die Riegel in diese eingezapft wurden, sind an der linken Traufwand die Zwischenständer jeweils zwischen zwei Riegel eingestellt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dreiteilige Haustür der Zeit um 1860 ist mit einem querovalen Rahmen mit diamantierten unteren und einfach gefelderten oberen Füllungen versehen. An den verdoppelten Schlagleisten befinden sich geschnitzte Kapitelle. Der westliche Anbau des Hauses ist unterkellert.         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Straßenverzeichnis mit Hausnummern. Neue und alte Hausnummern -vor 1890- ermittelt aus B 2601&amp;quot;, Lemgo 1972, S. 20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denkmalliste der Stadt Lemgo, Nr. A 378.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
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		<author><name>Nils Lienenlüke</name></author>
	</entry>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Nils Lienenlüke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
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|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
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|Ortsteil1901=Lemgo (Kernstadt)&lt;br /&gt;
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|Hausnummer1901=064&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Ein Fachwerkhaus aus dem 16. Jahrhundert. Ursprünglich als Teil der Nikolai-Bauerschaft (Abkürzung: N.B.) Nr. 125 geführt, später als Neue Straße Nr. 64. Eintragung in die Denkmalakte der Stadt Lemgo im Jahr 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Gebäude handelt es sich um ein nur vier Fach breites Fachwerk-Giebelhaus mit vorkragendem Obergeschoß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kern von außen heute nicht sichtbar, ist ein Gefügerest wohl aus der Zeit um 1530 erhalten geblieben, der später durch einen Vorbau sowie beidseitig angeschleppte seitliche Anbauten umgeben wurde. Es sind die beiden ersten Gebinde eines ehemals wahrscheinlich tiefer in das Grundstück reichenden oder als Rest nach hier umgesetzten Baus, von dem augenblicklich nur der obere Bereich erkennbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Hölzer sind sehr stark dimensioniert und gebeilt. Die Dachbalken stehen an den Traufen ca. 40 cm über und tragen jeweils ein Sparrenpaar mit einem angeblatteten Kehlbalken. Die Sparren stoßen am First stumpf zusammen. Nach innen und in der Traufwand sind die Ständer mit doppelt vernagelten, geschwungenen Kopfbändern gesichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ehemals wohl verbretterte Giebeldreieck kragt über die verlängerten Wandrähmen vor, die von breiten und nicht allzutief geschweiften Knaggen getragen werden. An den Traufwänden sind nachträglich in jedem Fach Zwischenständer eingesetzt worden, die am Rähm mit einem kurzen Blatt und Eisennägeln befestigt worden sind. Während an der rechten Traufwand die Zwischenständer durchgehen und die Riegel in diese eingezapft wurden, sind an der linken Traufwand die Zwischenständer jeweils zwischen zwei Riegel eingestellt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dreiteilige Haustür der Zeit um 1860 ist mit einem querovalen Rahmen mit diamantierten unteren und einfach gefelderten oberen Füllungen versehen. An den verdoppelten Schlagleisten befinden sich geschnitzte Kapitelle. Der westliche Anbau des Hauses ist unterkellert.         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Straßenverzeichnis mit Hausnummern. Neue und alte Hausnummern -vor 1890- ermittelt aus B 2601&amp;quot;, Lemgo 1972, S. 20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denkmalliste der Stadt Lemgo, Nr. A 378.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Nils Lienenlüke</name></author>
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		<title>Neue Straße 62 (Lemgo)</title>
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		<updated>2026-03-26T18:22:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nils Lienenlüke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.02683, 8.90559&lt;br /&gt;
|Quartiersnummer=NB 124&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Lemgo (Kernstadt)&lt;br /&gt;
|Straße1901=Neue Straße&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=062&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Ein Fachwerk-Giebelhaus aus dem 17. Jahrhundert. Ursprünglich als Teil der Nikolai-Bauerschaft (Abkürzung: N.B.) Nr. 124 geführt, später als Neue Straße Nr. 62. Eintragung in die Denkmalakte der Stadt Lemgo im Jahr 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kleine Giebelhaus wurde nach einer Inschrift an der Giebelschwelle 1665 für den durch die Hexenprozesse bekannten Scharfrichter David Clauss erbaut. Das infolge des Dreißigjährigen Krieges wüst gewordene Grundstück hatte er bereits 1649 für den Preis von drei Talern erworben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tode des Scharfrichters Clauss im Jahr 1696 wurde das Haus von C. Meyer bewohnt, der als Diener, Stadtdiener und Holzförster bezeichnet wird. Für die Jahre 1726-28 ist eine Witwe Hagemann als zusätzliche Mieterin nachzuweisen. Auch bei dem nachfolgenden Besitzer Rump (1737-1760) gab es verschiedentlich Untermieter, insbesondere Witwen. Im Jahr 1776 wohnte hier die Witwe Westhoff mit drei Töchtern, die ihr Brot mit Spinnen verdiente. 1790 hat sich hier ein Soldat eingemietet. Im 19. Jahrhundert war das Haus im Besitz des Schuhmachers Stahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Gebäude handelt es sich um ein kleines Fachwerk-Giebelhaus von fünf Gebinden breite. Das vordere Giebeldreieck kragt über Stichbalken und abgefaster Schwelle leicht vor. Die Dachbalken sind eingehälst, dazwischen befinden sich Kopfriegel mit aufgelegter Sparrenschwelle. An den Traufwänden sind drei der Eckständer mit geraden Fußstreben gesichert, die Zwischenständer, nicht mit dem Gefüge vernagelt, scheinen erst bei einem Umbau im 18. Jahrhundert eingesetzt worden zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Haus ist verschiedentlich umgebaut worden. Ursprünglich gab es wohl nur rechts eine Stube von drei Fach Tiefe und ca. 16 qm Grundfläche sowie eine darüber befindliche Kammer. Dahinter, in dem letzten Fach, ist eine hohe, nicht von der Diele im linken Teil des Hauses abgetrennte Küche anzunehmen, von der aus auch der Stubenofen befeuert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich ist erst im späten 18. Jahrhundert bei einem Umbau rechts ein bis zum rückwärtigen Giebel durchgehender zweigeschossiger Einbau entstanden, der vorne eine Stube, dahinter eine Schlafkammer enthielt und mit einem Keller versehen wurde. Die noch 1807 verzeichnete einzige Feuerstelle im Haus war offen und befand sich in der linken hohen Diele an der Einbauwand, damit der Stubenofen von dort befeuert werden konnte. Der Rauch zog frei durch die Diele ins Dach ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ist eine Zwischendecke in der Diele eingezogen worden, wodurch das Haus heute als durchgehend zweigeschossig erbaut erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Schwellbalken ist die Inschrift zu finden: &amp;quot;M . DAVID . CLAVS VND ANGENESA BRÖKERS ANNO 1665 . MEIN GAST AVS VND EIN LAS DIR O GOTT BEFOLEN SEIN&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1665, David Clauss, Scharfrichter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1696, C. Meyer, Diener, Stadtdiener, Holzförster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1726-28, Witwe Hagemann, Untermieterin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1737-176, Rump.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1776, Witwe Westhoff &amp;amp; drei Töchter, Spinnerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1901, Stahl, Eduard, Schuhmacher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Straßenverzeichnis mit Hausnummern. Neue und alte Hausnummern -vor 1890- ermittelt aus B 2601&amp;quot;, Lemgo 1972, S. 20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denkmalliste der Stadt Lemgo, Nr. A 376.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nils Lienenlüke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Neue_Stra%C3%9Fe_(Lemgo)&amp;diff=57894</id>
		<title>Neue Straße (Lemgo)</title>
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		<updated>2026-03-26T18:11:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nils Lienenlüke: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Straße info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.02724, 8.90666&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
An dieser Stelle bitte eine kurze Einleitung einfügen, ggf. mit früheren Namen der Straße, Namensbedeutung, Zeitpunkt der Anlage der Straße usw.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Charakteristik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Neue Straße und die Reinertstraße - am südlichen Rand der Altstadt gelegen - wurden mit Sicherheit sehr viel später besiedelt als die übrige Altstadt. Die südlich gelegenen Grundstücke reichten an die südliche Befestigung der Altstadt heran. Die Mehrzahl der Häuser an der Neuen Straße (westlicher Bereich) sowie die Häuser an der Reinertstraße sind deutlich jünger als die Gebäude Neue Straße 62, 64, 72 oder 71.&amp;lt;ref&amp;gt;Denkmalliste der Stadt Lemgo, Nr. A 376&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausstätten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Neue Straße 4 (Lemgo)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Neue Straße 49 (Lemgo)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Neue Straße 62 (Lemgo)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Neue Straße 64 (Lemgo)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Neue Straße 71 (Lemgo)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Neue Straße 72 (Lemgo)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Neue Straße 80 (Lemgo)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Straßenkategorien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nils Lienenlüke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Neue_Stra%C3%9Fe_80_(Lemgo)&amp;diff=57893</id>
		<title>Neue Straße 80 (Lemgo)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Neue_Stra%C3%9Fe_80_(Lemgo)&amp;diff=57893"/>
		<updated>2026-03-26T18:05:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nils Lienenlüke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.02728, 8.90685&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Nein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Ein ursprünglich als Teil der Wallanlage um das Jahr 1500 errichteter Mauerturm. Der Pulverturm oder auch Büttelsturm genannte Turm ist der einzige erhaltene Turm der Lemgoer Wallanlage. Eintragung in die Denkmalakte der Stadt Lemgo im Jahr 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter waren Alt- und Neustadt jeweils mit einer eigenen Stadtbefestigung versehen. Die ehemalige Wall-Graben-Anlage wurde im Verlauf des 13. Jahrhunderts von der Stadtmauer, die am Fuße des Walls errichtet wurde abgelöst. Nachdem Lemgo 1365 zur Gesamtstadt vereinigt worden war, erfolgte ein weiterer Ausbau der Befestigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der einzige erhaltene Mauerturm an der Neuen Straße Nr. 80, südlich vom Ostertor gelegen, wurde um 1500 errichtet und gemeinhin als Pulverturm oder auch Büttelsturm bezeichnet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der große Schalenturm wurde an der Stelle errichtet, an welcher die Altstadtmauer nach Südwesten umbiegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der halbrunde Turm, aufgemauert aus Bruchsteinen, ist zur Feldseite in zwei Geschossen mit je drei Schlüsselscharten aus Werkstein für Hakenbüchsen versehen. Die ehemals offene Stadtseite wurde später mit einer Fachwerkwand geschlossen. Im Inneren ist das Bauwerk mit Tonnengewölben untergliedert. Den Abschluss des Turmes bildet heute ein polygonales Walmdach mit Hohlziegeldeckung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denkmalliste der Stadt Lemgo, Nr. A 421.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nils Lienenlüke</name></author>
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		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Neue_Stra%C3%9Fe_71_(Lemgo)&amp;diff=57892</id>
		<title>Neue Straße 71 (Lemgo)</title>
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		<updated>2026-03-26T18:01:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nils Lienenlüke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.02718, 8.90643&lt;br /&gt;
|Quartiersnummer=NB 134&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Lemgo (Kernstadt)&lt;br /&gt;
|Straße1901=Neue Straße&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=071&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Ein Fachwerk-Giebelhaus aus dem 17. Jahrhundert. Ursprünglich als Teil der Nikolai-Bauerschaft (Abkürzung: N.B.) Nr. 134 geführt, später als Neue Straße Nr. 71. Eintragung in die Denkmalakte der Stadt Lemgo im Jahr 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Gebäude handelt es sich um ein schmucklos gehaltenes Fachwerk-Giebelhaus mit Maßen von 5 x 6 Fachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der halb-verbretterte Giebel wurde bei einem späteren Umbau stark aufgehöht und steiler gemacht. Die ursprüngliche Dachneigung ist an den Giebelsparren im unteren Giebelgeschoß ablesbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Innere des Hauses ist modernisiert worden, unter Beibehaltung der Strukturen im EG und Zwischengeschoß. Sowie das Dachgeschoß mit erhaltenem Kehlbalkendachstuhl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Brustriegel des Obergeschosses in zwei Teilen teilweise stark verwitterte Inschrift: &amp;quot;IOHANN . HEINRICH . ERNST . CLAVSEN . / HINNERGETTE . (= Henriette) . .......NS . ANNO . 1656 (?) . d . 16 .....&amp;quot;           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Straßenverzeichnis mit Hausnummern. Neue und alte Hausnummern -vor 1890- ermittelt aus B 2601&amp;quot;, Lemgo 1972, S. 20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denkmalliste der Stadt Lemgo, Nr. A 380.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nils Lienenlüke</name></author>
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		<title>Neue Straße 4 (Lemgo)</title>
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		<updated>2026-03-26T17:57:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nils Lienenlüke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.02693, 8.90141&lt;br /&gt;
|Quartiersnummer=NB 101a&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Lemgo (Kernstadt)&lt;br /&gt;
|Straße1901=Neue Straße&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=004&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Ein Backsteinbau aus dem Jahr 1882. Ursprünglich als Teil der Nicolai-Bauerschaft (Abkürzung: N.B.) Nr. 101a geführt, später als Neue Straße Nr. 4. Eintragung in die Denkmalakte der Stadt Lemgo im Jahr 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude wurde im Jahr 1882 als Vereinshaus des ev.-luth. Männer- und Jünglingsvereins erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als eines der wenigen Backsteingebäude in Lemgo aus dieser Zeit dokumentiert es im Rahmen der vielfältigen Architektur- und Bauformen des späten 19. Jahrhunderts die Einflüsse der neugotischen Backsteinarchitektur und der so genannten Hannoverschen Schule auf das örtliche Baugeschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Haus handelt es sich um einen zweigeschossigen, fünfachsigen Backsteinbau auf einem Bruchsteinsockel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptfassade des Gebäudes ist die Nordseite zur Neuen Straße. Die Mittelachse ist durch im Erdgeschoss gefelderte Lisenen hervorgehoben, die über die Traufe stoßen und einen flachen Zwerchgiebel tragen. Die Fenster im Erdgeschoss sind mit flachem Stichbogen und dreifach abgetreppten Gewänden aus Formsteinen mit abgefasten Kanten versehen. Weiterhin besitzt das Haus flache, gemauerte Faschen und gerade Verdachungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Obergeschoss haben die Fenster einen kräftigen Stichbogen, umlaufende Faschen und vierfach getreppte Gewände auf durchlaufender Sohlbank. Das Mittelfenster überfängt ein flacher Ziergiebel auf gemauerten Konsolen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Straßenverzeichnis mit Hausnummern. Neue und alte Hausnummern -vor 1890- ermittelt aus B 2601&amp;quot;, Lemgo 1972, S. 20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denkmalliste der Stadt Lemgo, Nr. A 232.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nils Lienenlüke</name></author>
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		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Neue_Stra%C3%9Fe_72_(Lemgo)&amp;diff=57890</id>
		<title>Neue Straße 72 (Lemgo)</title>
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		<updated>2026-03-26T17:54:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nils Lienenlüke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.02702, 8.90651&lt;br /&gt;
|Quartiersnummer=NB 131&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Lemgo (Kernstadt)&lt;br /&gt;
|Straße1901=Neue Straße&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=072&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Ein Fachwerkhaus aus dem 17. Jahrhundert. Ursprünglich als Teil der Nikolai-Bauerschaft (Abkürzung: N.B.) Nr. 131 geführt, später als Neue Straße Nr. 72. Eintragung in die Denkmalakte der Stadt Lemgo im Jahr 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Gebäude handelt es sich um ein kleines giebelständiges Fachwerkhaus des 17. Jahrhunderts. Die dendrochronologische Datierung des Dachstuhles weist auf 1659 als Baujahr hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Haus wurde an der ehemaligen hier vorhandenen Stadtmauer erbaut. Im Innern besitzt es rechts eine hohe Diele, links einen zweigeschossigen Kammereinbau. Die Ständer der rechten Traufwand und der Dachbalkenlage sind mit Kopfbändern verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Umbau im 19. Jahrhundert wurden Erd- und Zwischengeschoss des Vordergiebels, die linke Traufwand und der Einbau in Fachwerk erneuert und der gesamte Vordergiebel zudem mit einer Quaderputz–imitierenden Holzbohlenverkleidung versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Straßenverzeichnis mit Hausnummern. Neue und alte Hausnummern -vor 1890- ermittelt aus B 2601&amp;quot;, Lemgo 1972, S. 20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denkmalliste der Stadt Lemgo, Nr. A 129.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
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		<author><name>Nils Lienenlüke</name></author>
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		<title>Neue Straße 49 (Lemgo)</title>
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		<updated>2026-03-26T17:31:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nils Lienenlüke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
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|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.02696, 8.9052&lt;br /&gt;
|Quartiersnummer=NB 115&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Lemgo (Kernstadt)&lt;br /&gt;
|Straße1901=Neue Straße&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=049&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
An dieser Stelle bitte eine kurze Einführung einfügen, u.a. wann gegründet/erbaut, ehem. Haus-Nr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
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		<author><name>Nils Lienenlüke</name></author>
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		<updated>2026-03-26T17:28:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nils Lienenlüke: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
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|Ortsteil1901=Lemgo (Kernstadt)&lt;br /&gt;
|Straße1901=Neue Straße&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=071&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
An dieser Stelle bitte eine kurze Einführung einfügen, u.a. wann gegründet/erbaut, ehem. Haus-Nr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
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==Inschriften==&lt;br /&gt;
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==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
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		<title>Neue Straße 64 (Lemgo)</title>
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		<updated>2026-03-26T17:27:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nils Lienenlüke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.02685, 8.90571&lt;br /&gt;
|Quartiersnummer=NB 125&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Lemgo (Kernstadt)&lt;br /&gt;
|Straße1901=Neue Straße&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=064&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
An dieser Stelle bitte eine kurze Einführung einfügen, u.a. wann gegründet/erbaut, ehem. Haus-Nr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nils Lienenlüke</name></author>
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		<title>Neue Straße 62 (Lemgo)</title>
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		<updated>2026-03-26T17:27:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nils Lienenlüke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
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|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Lemgo (Kernstadt)&lt;br /&gt;
|Straße1901=Neue Straße&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=062&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
An dieser Stelle bitte eine kurze Einführung einfügen, u.a. wann gegründet/erbaut, ehem. Haus-Nr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nils Lienenlüke</name></author>
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		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Neue_Stra%C3%9Fe_4_(Lemgo)&amp;diff=57885</id>
		<title>Neue Straße 4 (Lemgo)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Neue_Stra%C3%9Fe_4_(Lemgo)&amp;diff=57885"/>
		<updated>2026-03-26T17:26:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nils Lienenlüke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.02693, 8.90141&lt;br /&gt;
|Quartiersnummer=NB 101a&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Lemgo (Kernstadt)&lt;br /&gt;
|Straße1901=Neue Straße&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=004&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
An dieser Stelle bitte eine kurze Einführung einfügen, u.a. wann gegründet/erbaut, ehem. Haus-Nr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<updated>2026-03-26T17:25:44Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
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|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.02702, 8.90651&lt;br /&gt;
|Quartiersnummer=NB 131&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Lemgo (Kernstadt)&lt;br /&gt;
|Straße1901=Neue Straße&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=072&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
An dieser Stelle bitte eine kurze Einführung einfügen, u.a. wann gegründet/erbaut, ehem. Haus-Nr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
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==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
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|Adressbuch1901=Nein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
An dieser Stelle bitte eine kurze Einführung einfügen, u.a. wann gegründet/erbaut, ehem. Haus-Nr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
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{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
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}}An dieser Stelle bitte eine kurze Einführung einfügen, u.a. wann gegründet/erbaut, ehem. Haus-Nr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
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}}An dieser Stelle bitte eine kurze Einführung einfügen, u.a. wann gegründet/erbaut, ehem. Haus-Nr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
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}}An dieser Stelle bitte eine kurze Einführung einfügen, u.a. wann gegründet/erbaut, ehem. Haus-Nr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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}}An dieser Stelle bitte eine kurze Einführung einfügen, u.a. wann gegründet/erbaut, ehem. Haus-Nr.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Nils Lienenlüke: Die Seite wurde neu angelegt: „{{subst:Vorlage:Hausstätte}}“&lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
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== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Nils Lienenlüke: Die Seite wurde neu angelegt: „{{subst:Vorlage:Hausstätte}}“&lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Nils Lienenlüke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.02948, 8.89739&lt;br /&gt;
|Quartiersnummer=SB 51&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Lemgo (Kernstadt)&lt;br /&gt;
|Straße1901=Luisenstraße&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=002&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Ein Bruchsteinhaus vermutlich aus dem 16. Jahrhundert. Ursprünglich als Teil der Slaver-Bauerschaft (Abkürzung: S.B.) Nr. 51 geführt, später als Luisenstraße Nr. 2. Eintragung in die Denkmalakte der Stadt Lemgo im Jahr 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gesamte Ensemble &amp;quot;Marienfelder Klosterhof&amp;quot; besteht aus dem Haupthaus [[Echternstraße 116 (Lemgo)]], dem damit verbundenen Hinterhaus Luisenstraße 2 und dazu die ehemalige Zentscheune [[Grabenstraße 17 &amp;amp; 17a (Lemgo)]]. Das damals zusammenhängende Grundstück war im Besitz des Klosters Marienfeld, daher der ursprüngliche Name Marienfelder Hof. Gegen 1600 wurde der Komplex an Engelbert Grote verkauft und in der Zeit danach Grotenhof genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweigeschossige Gebäudeteil ist ein wahrscheinlich nicht wesentlich jüngerer Anbau an das Wohnhaus [[Echternstraße 116 (Lemgo)]]. Es besitzt dieselbe Breite von etwa 8,50m und fast die gleiche Firsthöhe. Der zusammenhängende Bau hat eine Länge von 21m, das Hinterhaus selbst etwa eine Länge von 11m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude besteht aus Bruchstein mit Eckquadern und Gewänden aus Sandstein, welche heute mit Zementputz verputzt sind. An der nördlichen Giebelwand lehnt sich ein nachträglich errichteter niedriger Anbau aus Backstein. Die östliche Traufwand ist im Erdgeschoß mit einem Fachwerkverband erneuert und etwa in der Mitte des Obergeschosses befindet sich ein Fenstergewände aus Werkstein. Im Nordgiebel befindet sich eine hohe Lukenöffnung zum Dachraum, spitzbogig mit abgefastem Gewände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der straßenseitigen Traufwand ist die Fensterverteilung äußerst uneinheitlich, die ehemaligen Öffnungen wurden verändert und teilweise entfernt. Die Versprünge der Fensterordnung innerhalb der Fassade deuten schon auf die ungewöhnliche Stockwerksaufteilung im Innern des Gebäudes hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Obergeschoß befinden sich drei Ebenen ungeklärter Ursache. Im Dachgeschoß sind abgeschnittene Balkenköpfe sichtbar, die auf die ursprüngliche Deckenbalkenlage hinweisen. Die vorhandenen Deckenbalken selbst sind ungewöhnlich dick und lassen auf ein älteres Datum schließen im Vergleich zu dem Dachstuhl des Vorderhauses. Im Rückgiebel des Vorderhauses zum Anbau hin zeigen sich Aussparungen im Mauerwerk. Das lässt auf eine ursprünglich steilere Sparrenlage und die Lage eines ummauerten niedrigeren Kehlbalkens schließen. Das Raumprogramm ist erhalten geblieben und es gibt Verzahnungen mit dem Haupthaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Straßenverzeichnis mit Hausnummern. Neue und alte Hausnummern -vor 1890- ermittelt aus B 2601&amp;quot;, Lemgo 1972, S. 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denkmalliste der Stadt Lemgo, Nr. A 348.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Nils Lienenlüke</name></author>
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		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Luisenstra%C3%9Fe_2_(Lemgo)&amp;diff=57864</id>
		<title>Luisenstraße 2 (Lemgo)</title>
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		<updated>2026-03-26T15:14:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nils Lienenlüke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Straße={{AutoStraße}}&lt;br /&gt;
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=52.02948, 8.89739&lt;br /&gt;
|Quartiersnummer=SB 51&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Lemgo (Kernstadt)&lt;br /&gt;
|Straße1901=Luisenstraße&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=002&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Ein Bruchsteinhaus vermutlich aus dem 16. Jahrhundert. Ursprünglich als Teil der Slaver-Bauerschaft (Abkürzung: S.B.) Nr. 51 geführt, später als Luisenstraße Nr. 2. Eintragung in die Denkmalakte der Stadt Lemgo im Jahr 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gesamte Ensemble &amp;quot;Marienfelder Klosterhof&amp;quot; besteht aus dem Haupthaus [[Echternstraße 116 (Lemgo)]], dem damit verbundenen Hinterhaus Luisenstraße 2 und dazu die ehemalige Zentscheune [[Grabenstraße 17/ 17a (Lemgo)]]. Das damals zusammenhängende Grundstück war im Besitz des Klosters Marienfeld, daher der ursprüngliche Name Marienfelder Hof. Gegen 1600 wurde der Komplex an Engelbert Grote verkauft und in der Zeit danach Grotenhof genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweigeschossige Gebäudeteil ist ein wahrscheinlich nicht wesentlich jüngerer Anbau an das Wohnhaus [[Echternstraße 116 (Lemgo)]]. Es besitzt dieselbe Breite von etwa 8,50m und fast die gleiche Firsthöhe. Der zusammenhängende Bau hat eine Länge von 21m, das Hinterhaus selbst etwa eine Länge von 11m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude besteht aus Bruchstein mit Eckquadern und Gewänden aus Sandstein, welche heute mit Zementputz verputzt sind. An der nördlichen Giebelwand lehnt sich ein nachträglich errichteter niedriger Anbau aus Backstein. Die östliche Traufwand ist im Erdgeschoß mit einem Fachwerkverband erneuert und etwa in der Mitte des Obergeschosses befindet sich ein Fenstergewände aus Werkstein. Im Nordgiebel befindet sich eine hohe Lukenöffnung zum Dachraum, spitzbogig mit abgefastem Gewände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der straßenseitigen Traufwand ist die Fensterverteilung äußerst uneinheitlich, die ehemaligen Öffnungen wurden verändert und teilweise entfernt. Die Versprünge der Fensterordnung innerhalb der Fassade deuten schon auf die ungewöhnliche Stockwerksaufteilung im Innern des Gebäudes hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Obergeschoß befinden sich drei Ebenen ungeklärter Ursache. Im Dachgeschoß sind abgeschnittene Balkenköpfe sichtbar, die auf die ursprüngliche Deckenbalkenlage hinweisen. Die vorhandenen Deckenbalken selbst sind ungewöhnlich dick und lassen auf ein älteres Datum schließen im Vergleich zu dem Dachstuhl des Vorderhauses. Im Rückgiebel des Vorderhauses zum Anbau hin zeigen sich Aussparungen im Mauerwerk. Das lässt auf eine ursprünglich steilere Sparrenlage und die Lage eines ummauerten niedrigeren Kehlbalkens schließen. Das Raumprogramm ist erhalten geblieben und es gibt Verzahnungen mit dem Haupthaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Straßenverzeichnis mit Hausnummern. Neue und alte Hausnummern -vor 1890- ermittelt aus B 2601&amp;quot;, Lemgo 1972, S. 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denkmalliste der Stadt Lemgo, Nr. A 348.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstättenkategorien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nils Lienenlüke</name></author>
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