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	<title>lippe-haeuser-wiki.de - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Neustadt_22_(Detmold)&amp;diff=24045</id>
		<title>Neustadt 22 (Detmold)</title>
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		<updated>2024-11-29T18:58:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank Budde: Bild vom Neuen Palais um 1870 eingefügt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil=Detmold (Kernstadt)&lt;br /&gt;
|Straße=Neustadt (Detmold)&lt;br /&gt;
|Hausnummer=22&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.93086, 8.87624&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Ja&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Detmold&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=012&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Neues Palais um 1870.jpeg|mini|Neues Palais, Ansicht von Süden um 1870, Sammlung Frank Budde]]&lt;br /&gt;
Lustschloss &amp;quot;Favorite&amp;quot; am Ende der Detmolder Neustadt, 1708–1719 für Graf Friedrich Adolph ((* 2. September 1667; † 18. Juli 1718) und seine zweite Gemahlin Amalie von Solms (* 13. Oktober 1678; † 14. Februar 1746) erbaut. Umbau zum &amp;quot;Neuen Palais&amp;quot; mit Aufstockung 1847–1852 als Wohnsitz für Fürst Leopold III. und seine Gemahlin Elisabeth von Schwarzburg-Rudolstadt. 1919 verstaatlicht, 1920–1953 Landesmuseum, seit 1946 Hochschule für Musik (zunächst &amp;quot;Nordwestdeutsche Musikakademie&amp;quot;). Ehem. Hausnummer: Neustadt 12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:DT-Neustadt22_BA DT-14-63.jpg|thumb|Ansicht von Südosten, um 1840, Gemälde, Wilhelm Tegeler, LLB: BA DT-14-63]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:DT-Neustadt22_Favorite_HSA_5_3r1.png|thumb|Ansicht von Westen, vor 1847, C. Caesar, LLB: HSA 5, 3r1]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auftrag Graf Friedrich Adolfs Entwurf ab Ende 1705 von [https://lippelex.de/index.php?title=Rundt,_Hans_Hinrich_(ca_1660-ca_1750) Hans Hinrich Rundt]&amp;lt; (Salesch o. J., S. 98), unter Beteiligung des Franzosen Du Tette.&amp;lt;ref&amp;gt;{{PetersBaugeschichte1953}}, hier S. 188.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ausführung durch die Maurermeister Adam und Arnold Koppisch unter Leitung des Hofmeisters und Bauintendanten Nevelin Blume 1708–1719.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon zu Lebzeiten Friedrich Adolfs Friedamadolfsburg genannt – aus den Vornamen Friedrich Amalie Adolf (in den Akten oft &amp;quot;FAB&amp;quot;) – oder kurz &amp;quot;die Burg. Amalie bewohnte das Schlösschen nach Friedrich Adolfs Tod ab 1718 als Witwensitz (statt des ihr zugedachten Witwensitzes [[Schloss Brake]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod Amalies 1746 bewohnt von ihrer Universalerbin, der jüngsten Tochter Gräfin Friederike Adolfine (* 24. Oktober 1711; † 10. Mai 1766), und ihrem Mann Graf Friedrich Alexander zur Lippe-Detmold (* 21. März 1700; † 21. Juli 1769). Da schon Amalie erhebliche Schulden aufgehäuft hatte,&amp;lt;ref&amp;gt;{{PetersPalais1984}}, S. 80.&amp;lt;/ref&amp;gt; und auch ihre Erben diese nicht abtragen konnten, wurde über das hinterlassene Vermögen ein Konkursverfahren eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 83 E I/7 Nr. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt; In dessen Verlauf hatte auch Jacob Müller 1780 das zur &amp;quot;Burg&amp;quot; gehörende [[Allee 19 (Detmold)|Waschhaus an der Allee]] erworben. Die &amp;quot;Burg&amp;quot; indessen fand 1780 noch keinen Käufer, erst 1788 ersteigerte im dritten Aufruf der Hofagent Raphael Levi als Strohmann für die Fürstliche Rentkammer die nur noch von Hofbedienten bewohnte &amp;quot;Burg&amp;quot; für einen Betrag von 8.000 Talern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{PetersPalais1984}}, S. 84.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend erfolgte bis 1791 die gründliche Renovierung unter Leitung des Landbaumeisters [https://lippelex.de/index.php?title=Teudt,_Johann_Christian_(1741-1814) Christian Teudt] als Witwensitz für die vierte Frau des Grafen Simon August, Christine Clementine Gräfin von Solms-Braunfels (* 30. August 1744; † 16. Dezember 1823). Sie zog hier mit ihrem Stiefsohn, Prinz August Casimir, ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{PetersPalais1984}}, S. 85.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod der Fürstin Christine Clementine, die 1823 auf eigenen Wunsch auf dem [[Weinbergfriedhof (Detmold)|Weinbergfriedhof]], nicht etwa in der Fürstengruft der [[Erlöserkirche (Detmold)|Erlöserkirche]] begraben wurde, folgten kurzzeitige Zwischennutzungen, etwa durch den Maler Wilhelm Tegeler, den Auditor Moritz Leopold Petri oder den Bildhauer Ernst von Bandel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1845 begannen die Umbauplanungen als Wohnung für den Erbprinzen, den späteren [https://lippelex.de/index.php?title=Leopold_III.,_Lippe,_Fürst_(1821-1875) Fürsten Leopold III.] Die Entwürfe fertigte der Landbaumeister [https://lippelex.de/index.php?title=Brune,_Ferdinand_(1803-1857) Ferdinand Brune] im Auftrag des Fürsten Leopold II. Dieser ließ Brunes Pläne von dem Berliner Baurat Heinrich Strack (1805–1880) begutachten, der sie im Wesentlichen bestätigte oder mit eigenen Ideen, etwa Ecktümen auf dem Dach, nicht durchsetzen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{KleinmannsLandbaumeister2024}}, S. 81 u. 84.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1847 und 1848 lieferte Brune nach Beauftragung durch die Rentkammer seine Entwürfe mit Kostenanschlag, wobei er sich den Einsparungswünschen der Rentkammer erfolgreich widersetzte. Richtfest des Dachs über dem neuen 3. Geschoss am 1. September 1848, 23. April 1852 Einzug von Fürst Leopold III. und [https://lippelex.de/index.php?title=Elisabeth,_Lippe,_Fürstin_(1833-1896) Elisabeth geb. von Schwarzburg-Rudolstadt].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig war südlich 1848–1852 ein Marstall mit Remise und Bedientenwohnung entstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{KleinmannsLandbaumeister2024}}, S. 189 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1914–1918 betrieb der Vaterländischen Frauenverein hier das &amp;quot;Reserve-Lazarett Abt. Fürstliches Palais&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 80.20 Nr. 407.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 Verstaatlichung infolge der Revolution. 1920 verfügte das Landespräsidium die Nutzung des Neuen Palais als Landesmuseum. Im gleichen Jahr zog die Zoologische Sammlung ein, die übrigen folgten bis 1932.&amp;lt;ref&amp;gt;{{PetersPalais1984}}, S. 224.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1935–1939 nach eine &amp;quot;Lehr- und Forschungsanstalt für Germanenkunde&amp;quot; zwei Räume ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{PetersPalais1984}}, S. 226.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
29. Juli 1946 Gründung und 21. Januar 1947 Konstituierung der &amp;quot;Nordwestdeutschen Musikakademie Detmold&amp;quot;, Lehrbetrieb ab Wintersemester 1946/47. Erster Direktor und Mitbegründer (mit Hans Münch-Holland, Richard Moes und Heinrich Drake) war Wilhelm Maler (bis 1959). Aufnahme des Betriebs im Neuen Palais. 1948/49 Aufstockung der Seitenpavillons (Bauleitung Staatshochbauamt I, Oberbaurat Kurt Wiersing).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1953 Umzug des Landesmuseums in das ehemalige [[Ameide 4 (Detmold)|Gesellschaftshaus der Ressource]]. 1953/54 weitere Umbaumaßnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1964/65 Bau von vier Institutsgebäuden mit quadratischem Grundriss für Sänger, Streicher, Bläser und Vorlesungen, südlich des Palaisgebäudes am Hang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1965 Abriss des südlich gelegenen ehemaligen Marstall- und Remisengebäudes und bis 1968 Bau der Neuen Aula, heute &amp;quot;Konzerthaus&amp;quot; genannt. Gesamtkosten 7,88 Mio. DM einschließlich Erschließung, Außenanlagen, Konzertsaaleinrichtung. Entwurf und Bauleitung: Kurt Wiersing mit Friedhelm Altemeier, Wilfried Brinkmann und Sieghart Brüning (Staatshochbauamt I Detmold).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 auf das daran angebaute vorhandene eingeschossige Erich-Thienhaus-Institut das Tonmeisterinstitut aufgesetzt, nach Entwurf von h.s.d.architekten bda habermann.stock.decker, Lemgo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Baudenkmal ist das ehem. Neue Palais am 24.3.1983 in die Denkmalliste der Stadt Detmold eingetragen worden, Nr. 017.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Haus Favorite===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleines Lustschloss, bestehend aus einem Hauptgebäude mit zwei seitlichen Pavillons. Das Hauptgebäude war zweigeschossig über einem niedrigen Sockelgeschoss, 31,5 x 17,3 m Grundfläche. Neun Fensterachsen, achtstufige Freitreppe zum Eingang in der Mittelachse. Steiles Mansarddach mit 7 Gauben im 1. Dachgeschoss und 4 im 2. Dachgeschoss, genau in den Fensterachsen angeordnet. Statt der mittleren Gaube im 2. Dachgeschoss eine Uhr. Auf dem First vier Schornsteine und mittiges Glockentürmchen. Sandsteingliederung, toskanische Pilasterordnung im Erdgeschoss mit Triglyphenfries, ionische Ordnung im Obergeschoss, Stockwerks- und Traufgesims. Davor zwei eingeschossige Seitenpavillons, nahe herangerückt, im rechten Winkel zum Hauptbau. Üppige Innenausstattung, Stuck von Antonio Rossi und Michele Camminata.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Neues Palais===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: DT-Neustadt22_1D42 Palais.jpg|thumb|Ansicht des Neuen Palais von Südwesten, um 1860, Gouache, Ludwig Menke, LLB: 1 D 42]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Datei:DT-Neustadt22_GMilting.jpg|thumb|Ansicht von Westen, um 2015, Foto: Gerhard Milting, LLB: BA MIL-DT-3-19]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dreigeschossiger Hauptbau in Osning-Werkstein, Pilastergliederung dorisch, ionisch, korinthisch. Flaches Walmdach mit Löwenfries. Eingang betont durch einen Balkon auf 4 dorischen Säulen, darunter eine Rampe zum Portal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die seitlichen Pavillons mit flacher Aufstockung (1953/54). Nördlich angebaut im Winkel zwischen Hauptbau und Pavillon ein Saal (1863/64), südlich ein Verbindungstrakt zwischen Hauptbau und Pavillon (1867/68). Zum Garten eine Terrasse, seitliche Figurennischen mit Zinkguss-Figuren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Marstall==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:DT-Neustadt22_Marstall_HV15-16B3.jpg|thumb|Marstall- und Remisengebäude, 1851, kolorierte Bleistiftzeichnung, Ludwig Menke, LLB: HV 15,16-3r]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweigeschossiger Bau mit Mezzanin unter flachem Satteldach mit Schieferdeckung, Bruchsteinbau. Parallel zur Straße mit Eingang im Nordgiebel, dahinter Wohnräume und durch eine Querwand geschieden, die Ställe für 14 Pferde, im Obergeschoß Wohnräume. Quadratischer Dachreiter mit Glocke, Uhr im nördlichen Giebeldreieck. Rechtwinklig nach Westen angebaut eingeschossige Wagen- und Holzremise für 6 Kutschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Neue Aula der Musikhochschule==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1965–1968 Bau der Neuen Aula an der Stelle des Marstalls, Eingangsplastik von Karl Ehlers. Sie trägt das Eingangsdach. Äußere Form entspricht dem Inneren Aufbau. Material Stahlbeton, außen mit Schieferverkleidung. Foyer auf drei Ebenen, Vortragsraum für 600 Zuhörer mit ansteigenden Sitzreihen und diagonal angeordneter Orgel von Klais/Bonn. Die rohen Betonwände dunkelblau gefasst, Gestühl und Decke in Kiefernholz. Angeschlossen an die Aula das Institut für die Ausbildung der Tonmeister. Gestaltung der unmittelbar umgebenden Rosengarten-Anlage durch Hermann Matern/Kassel.&amp;lt;ref&amp;gt;Musikakademie Detmold, hg. vom Ministerium für Wohnungsbau und öffentliche Arbeiten des Landes NRW, o. O. o. J. (Bielefeld 1968).&amp;lt;/ref&amp;gt; Von Matern in Lippe u. a. auch die Freiraumplanung um das Regierungsgebäude in der [[Leopoldstraße (Detmold)|Leopoldstraße]], das Umfeld des Ehrenmals von Karl Ehlers in [[Bad Meinberg]] und der Kirchgarten in [[Heidenoldendorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 auf das vorhandene eingeschossige Erich-Thienhaus-Institut das Tonmeisterinstitut aufgesetzt, nach Entwurf von h.s.d.architekten bda habermann.stock.decker, Lemgo. Abgesetzter kubischer, im Grundriss zweifach geknickter Baukörper mit einer Hülle aus grobmaschigem Streckmetall, die an ein Mikrofon erinnern  und so als &amp;quot;architecture parlante&amp;quot; die Funktion des Bauwerks erläutern soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Errichtung der Neuen Aula befand sich hier der zum Neuen Palais gehörende Marstall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Institutsgebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: DT-Neustadt22_BA_DT-24-47.png|thumb|Institutsgebäude, um 1965, LLB: BA DT-24-47]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier Institutsgebäuden liegen südlich vom Palaisgebäude am Hang und bilden einen kleinen Platz. Die gleichartigen, locker gruppierten Bauten haben quadratischen Grundriss und dienen der Ausbildung von Sänger*innen, Streicher*innen, Bläser*innen und Vorlesungen.&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, D 73 / Allgemeine Kartensammlung, Nr. 5/4539 bis 4552: Bau von Institutsgebäuden im Palaisgarten für die Musikakademie in Detmold, 1966/67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gärtnerhaus==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1865 am oberen östlichen Ende aus Bruchstein erbaut. Dient heute als Schlagzeughaus, siehe [[Neustadt 22a (Detmold)|Neustadt 22a]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Palaisgarten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Burggarten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1708/09 wurde die Anlage des &amp;quot;Burggartens&amp;quot; als Hausgarten begonnen, ummauert als &amp;quot;hortus conclusus&amp;quot;, kaum breiter als das Lustsschlösschen, langgestreckt bis zum [[Alter Postweg (Detmold)|Alten Postweg]], rund 2,5 ha groß. Weitläufige Anlagen entstanden damals in Friedrichstal. Der Garten war in 4 aufeinander folgende Rechtecke geteilt, in dessen erstem ein rundes Bassin mit Fontäne lag, umgeben von Bleistatuen (entfernt 1792), Blumenbeeten und Rabatten. Zahlreiche Obstbäume, an den Mauern auch als Spalierobst, Orangenbäume in Holzkästen, Buchenhecken sowie ein Küchengarten. 1716/17 Lieferung von 580 Rosenstöcken.&amp;lt;ref&amp;gt;{{PetersPalais1984}}, S. 68–71, 92.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1717 Bau eines Marstalls am östlichen Ende, 1789–1791 zu einer Eremitage umgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;gt;{{PetersPalais1984}}, S. 92 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Tod der Fürstin-Witwe Christine diente der Burggarten nur noch als Küchengarten des Residenzschlosses. Über die Anlage gibt ein Plan von 1840 Auskunft.&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, D 73 Tit. 4 Nr. 7166: Situationsplan vom Burggarten, Ludolph/Plöger 1840.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1840 Bau eines Gewächshauses (abgängig).&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL: D 73 Tit. 4 Nr. 7165: Riss zu einem Gewächshause im Burggarten in Detmold, Brune 1840.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Palaisgarten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1843 begann die Umgestaltung zu einem englischen Landschaftsgarten, die mit einer erheblichen Vergrößerung nach Süden auf rund 7,5 ha verbunden war. Pläne von Peter Joseph Lenné. Heimische Laubbäume wie Stieleiche, Linde, Bergahorn, Buche, teilweise in Gruppen gepflanzt (z. B. die Lindengruppe &amp;quot;12 Apostel&amp;quot;). Exotische Bäume wie Tulpenbaum (an der Nordseite des Palais), Kalifornische Flusszeder, Douglasie (an der Südwestseite des großen Rasens, 1827 in Europa eingeführt), und zwei Mammutbäume (hinter dem Rosengarten und am Schwanenteich). Diese beiden brachte Fürst Leopold III. 1858 von einer Italienreise mit, von anderen Reisen weitere exotische Bäume, etwa Sumpf- und Roteichen, eine Japanische Sicheltannen (vor der Stützmauer bei kleiner Kaskade), eine Kanadische Kiefer, einen Perückenstrauch und zwei Kalifornische Flusszedern. Solche Exoten sollten auf Besucher einen imposanten Eindruck machen. Um gleich nach der Pflanzung etwas kräftiger scheinende Bäume zu haben, wurden diese teilweise als Bündel gepflanzt, so etwa vier zusammengewachsene Blutbuchen. Nach dem Zweiten Weltkrieg waren noch &amp;quot;Berceaus&amp;quot;, schattige Hainbuchengänge, in Resten vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 verstaatlicht und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Am 17. Januar 1920 unter Naturschutz gestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Lipp. Heimatschutzgesetz vom 17.1.1920, in: Staatsanzeiger für das Land Lippe, Nr. 95 (14.11.1925).&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Palaisgarten am 30.4.1946 an das Land Nordrhein-Westfalen verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{PetersPalais1984}}, S. 91 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Eintragung des Palaisgartens in die Denkmalliste 28.8.1984, Nr. 017.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wasserkunst===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:DT-Neustadt22_Wasserkunst.png|thumb|Schema der Wasserspiele im Palaisgarten, 2022, Joachim Kleinmanns]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:DT-Neustadt22_Seerosenteich+Fontäne.jpg|thumb|Seerosenteich mit Fontäne, im Hintergrund die Gartenfassade des Palais’, 2021, Foto: Joachim Kleinmanns|verweis=Datei:DT-Neustadt22_Seerosenteich_Fontäne.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: DT-Neustadt22_GrKaskade.jpg|thumb|Große Kaskade im Palaisgarten, 2021, Foto: Joachim Kleinmanns]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Turbinenhaus (Detmold)|Turbinenhaus]] an der Allee, 1855 nach Entwurf des späteren Hofbaumeister [https://lippelex.de/index.php?title=Meien,_Wilhelm_von_(1828-1875) Wilhelm von Meien]. Die darin befindliche Francis-Turbine wurde durch das Wasser aus dem [[Friedrichstaler Kanal (Detmold)|Friedrichstaler Kanal]] angetrieben. Dort befinden sich vor und hinter dem Wasserfall der ehemaligen Schleuse der Ein- und Auslass des Turbinenwassers, im Bogen jeweils &amp;quot;1855&amp;quot; datiert. Mittels der Turbine wurde Wasser aus dem Kanal über 25 Höhenmeter in zwei Vorratsbecken gepumpt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:DT-Papenbergweg_Feuerlöschteich.jpg|thumb|Wasserreservoir am Papenbergweg, 2022, Foto: Joachim Kleinmanns]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hauptreservoir von 1.000 cbm Fassungsvermögen (nicht erhalten) befand sich am heutigen Sängerhaus, ein zweites liegt heute außerhalb des Gartens jenseits des Papenbergwegs (zwischen Papenbergweg 4 und 6, Ecke Am Palaisgarten). Es wurde eigens für die Große Kaskade angelegt  Seine Befüllung nahm zwei Tage in Anspruch, entleert war es nach 4 Stunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Hauptreservoir laufen 4 unterirdische Rohrleitungen, die einzeln mit Schiebern gesperrt werden können zum Delphinbrunnen&amp;lt;ref&amp;gt;1867 geschaffen von dem Berliner Bildhauer Friedrich Wilhelm Dankberg.&amp;lt;/ref&amp;gt; (nicht mehr aktiv, Umlaufpumpe), zur großen Fontäne im Seerosenteich (nicht mehr aktiv, Umlaufpumpe), in einer Kette über Schwanenteich (Jüngling mit Schwan),&amp;lt;ref&amp;gt;Reproduktion einer damals berühmten Figurengruppe von Theodor Kalide. Galvanisierter Zinkguss der Firma Geiß, Berlin.&amp;lt;/ref&amp;gt; Löwenkopfbrunnen, kleinen Brunnen zur Kleinen Kaskade und die 4. Leitung zum &amp;quot;Feuerlöschteich&amp;quot;, der wiederum die Große Kaskade speist. Die Leitung vom zweiten Reservoir am Papenbergweg führt zur großen Kaskade am östlichen Parkende. Sie teilt sich in den Zweig des Wasserfalls und den des Springbrunnens im Bassin unter dem Wasserfall. Die künstliche Grottenarchitektur wird durch eine historische Hinterpflanzung mit dunklen Fichten gesteigert. Die Gesamtkosten der Wasserspiele betrugen 30.600 Taler. Sie wurden 2009 für 850.000 EUR restauriert, das Pumpenhaus 2020 renoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Löwenkopfbrunnen steht der Steinerne Tisch, bis 1851 Podest der Freitreppe vom Lustschloss Favorite zum Garten, dann hierhin verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1891 wurde das Simon-August-Denkmal von Sebastian Vitus Schlupf (Augsburg 1761–1826 Hamburg) wegen des Eisenbahnbaus aus dem Lustgarten in den Palaisgarten versetzt, von dort aber 1960 zum heutigen Standort an der [[Parkallee (Bad Meinberg)|Parkallee]] am Eingang zum Bad Meinberger Kurpark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1788 Eigentümerin wird die Fürstliche Rentkammer, kündigte den bisherigen Bewohner*innen Hofmeister Pohl, Gärtner Bayer und Witwe Heißenberg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{PetersPalais1984}}, S. 84.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1790 Einzug von Fürstin Christine Clementine zur Lippe, geb. Gräfin von Solms-Braunfels (* 30. August 1744; † 16. Dezember 1823) mit ihrer Hofdame Caroline von Röder und ihrem Stiefsohn, Prinz August Casimir.&amp;lt;ref&amp;gt;{{PetersPalais1984}}, S. 85 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1824 [https://lippelex.de/index.php?title=Tegeler,_Wilhelm_(1793-1864) Wilhelm Tegeler], Kammer-Registrator und Maler.&amp;lt;ref&amp;gt;{{PetersPalais1984}}, S. 90.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1829–1839 [https://lippelex.de/index.php?title=Petri,_Moritz_Leopold_(1802-1873) Moritz Leopold Petri], Auditor, 1833 Justizkanzleirat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{PetersPalais1984}}, S. 90.&amp;lt;/ref&amp;gt; Petri zog im Oktober 1839 in das von ihm neu erbaute [[Lange Straße 39 (Detmold)|Palais Petri]] am Ende der Langen Straße.&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, D 72 Emmighausen, Tagebuch.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1841–1847 [https://lippelex.de/index.php?title=Bandel,_Ernst_von_(1800-1876) Ernst von Bandel].&amp;lt;ref&amp;gt;{{PetersPalais1984}}, S. 90.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23. April 1852 Einzug von Fürst Leopold III. und Fürstin Elisabeth geb. von Schwarzburg-Rudolstadt. Nach dem Tod Leopolds III. bewohnte die Fürstin das neue Palais als Witwensitz bis zu ihrem Tod am 27. November 1896. Danach blieb es bis auf die Seitenpavillons (Einliegerwohnungen, u. a. 2 Gärtner) unbewohnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{PetersPalais1984}}, S. 219.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1902–1906 [https://lippelex.de/index.php?title=Leopold_IV.,_Lippe,_Fürst_(1871-1949) Erbgraf Leopold] und Gemahlin [https://lippelex.de/index.php?title=Bertha,_Lippe,_Fürstin_(1874-1919) Prinzessin Berta von Hessen-Philippstal-Barchfeld] (3. März 1906 Umzug in das Residenzsachloss).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1910 Generalleutnant [Friedrich] von Loos, Fürstlicher Oberhofmarschall (1853–1919), verheiratet mit Auguste Luise Henriette Ida Marie von Barner (* 1852).&amp;lt;ref&amp;gt;Marcell Janecki, Jahrbuch des Deutschen Adels, hg. von der Deutschen Adelsgenossenschaft, 1. Bd., Berlin 1896, S. 129.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1914–1918 betrieb der Vaterländischen Frauenverein hier das &amp;quot;Reserve-Lazarett Abt. Fürstliches Palais&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 80.20 Nr. 407.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 Eigentümer Land Lippe. Geschäftsräume des Landeswohlfahrtsamtes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 Vermietung der bisherigen Dienstwohnung an die Witwe des Oberhofmarschalls, Auguste von Loos, sowie Untervermietung einiger Räume an den Aktuar Capelle. &amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 80.20 Nr. 407.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Südpavillon Pedell Plöger, im Nordpavillon Mieter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 Vermietung einer Wohnung an den Major a. D. Friedrich Schroeter.&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW OWL, L 80.20 Nr. 407.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1920 (Adressbuch) Auguste von Loos; Oberhofmarschallswitwe; Gustav Biesemeier, Geschäftsführer; Gustav Brand, Hoflakai; Julius Plöger, Tischler; Johannes Preen, Obergärtner; Fr[iedrich]. Strate, Hofgarteninspektor; Fritz Schroeter, Hauptmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1923 (Adressbuch) Eigentümerin: Lippische Rentkammer; Bewohner*innen: Fritz Schroeter, Major a. D.; Auguste von Loos, Oberhofmarschallswitwe; Gräfin Lisa Wartensleben; Gustav Brand, Hoflakai; Julius Plöger, Kastellan; Rapp, Homöopath; Friedrich Strate, Landesgartendirektor; August Dtrate, Lehrer a. D.; August Schmiedeskamp, Ingenieur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 (Adressbuch) Eigentümerin: Lippische Rentkammer; Landesmuseum; Bewohner*innen: Fritz Schroeter, Major a. D.; Auguste von Loos, Oberhofmarschallswitwe; Gräfin Luisa Wartensleben; Gustav Brand, Hoflakai; Julius Plöger, Kastellan; Christian Rapp, Homöopath; Friedrich Strate, Landesgartendirektor; August Strate, Lehrer a. D.; August Schmiedeskamp, Ingenieur; Oskar Plöger, Bankbeamter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 (Adressbuch) Eigentümerin: Lippische Rentkammer; Landesmuseum; Bewohner*innen: Fritz Schroeter, Major a. D.; Auguste von Loos, Oberhofmarschallswitwe; Gräfin Luisa von Wartensleben; Gustav Brand, Hoflakai; Julius Plöger, Kastellan; Oskar Plöger, Bankbeamter; Christian Rapp, Homöopath; Friedrich Strate, Landesgartendirektor; August Strate, Lehrer a. D.; Eleonore Schultebraucks, Kontoristin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oskar Suffert, Vom Detmolder Palaisgarten in früher Zeit, in: Lippische Mitteilungen aus Geschichte und Landeskunde 41 (1972), S. 249–262.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PetersPalais1984}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SaleschBarockgarten1999}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DannPalais2010}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DannWohnkultur2015}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{KleinmannsLandbaumeister2024}}, S. 81–88 u. 184.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL, D 73 Tit. 4 Nr. 7161: Ansicht und Grundrisse von der FABurg in Detmold, aufgenommen von Brune 1829.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL, D 73 Tit. 4 Nr. 7162: Grundriß des Erdgeschoßes [Kellergeschoss] der Fr. Ad. Burg zu Detmold, aufgenommen von Brune 1831.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL, D 73, Tit. 5, Nr. 2154: Riß von der F. A. Burg zu Detmold, Aufriss, Grundrisse, Schnitte, aufgenommen durch E. Plöger 1845.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL, D 73 Tit. 4 Nr. 7170: Entwurf zum Umbau der Friedamadolphsburg, Corps de Logis, Aufrisse, Grundrisse, Schnitte, Brune 1847.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL,  D 73 Tit. 4 Nr. 7171: Riß vom Fürstl. Palais in Detmold, Längs- und Querschnitt, Grundrisse, gez. Plöger 1848.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL, D 73 Tit. 4 Nr. 7176: Riß zur Instandsetzung der beiden Pavillons vor der F. A. Burg zu Detmold, Brune 1849.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL, D 73 Tit. 4 Nr. 7177: Riß zur Instandsetzung der beiden Pavillons vor der F. A. Burg zu Detmold, Brune 1849.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL, D 73 Tit. 4 Nr. 7178: Ansicht des Südpavillons von Westen, unsign.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL, D 73 Tit. 4 Nr. 7210: Grundriss des Südpavillons von Westen, unsign.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL, L 92 R 136.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL, L 92 R Nr. 629: Bau und Reparaturen an der Friedamadolphsburg, Bd. 4, 1801–1878.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL, L 92 R Nr. 630: Bau und Reparaturen an der Friedamadolphsburg, Bd. 5, 1818–1835.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL, L 92 R Nr. 631: Bau und Reparaturen an der Friedamadolphsburg einschließlich der Nebengebäude und des Gartens, Bd. 6, 1835–1848.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL, L 92 R Nr. 635: Instandsetzung der Friedamadolphsburg als Palais, 1844–1920.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL, L 92 R Nr. 636: Instandsetzung des Pavillons bei der Friedamadolphsburg, 1848.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landesarchiv NRW, Abt. OWL, D 73 Tit. 4, Nr. 11021.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL, L 92 R 1/Lippische Rentkammer - Hof- und Domanialbauverwaltung, Nr. 101: Umgestaltung der Inselwiese, Anlage einer Brücke, bauliche Veränderungen der Räume [des Palais] und neue Funktionszuweisungen (Einrichtung eines Museums u. a.), Wohnung im 1. Palaispavillon und Reservelazarett: Mietangelegenheiten und Nutzung, Landeswohlfahrtsamt: Einrichtung von Büros, elektrische Beleuchtungsanlage; Vermietung des 2. Palaisstockwerkes, Wohnung für den Regierungs- und Medizinalrat Dr. Corvey, Trennung der Lichtanlagen im Palais für die Domanialverwaltung, Bauarbeiten am Palais 1830–1867, 1908–1920.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAV NRW, OWL, D 73 Tit. 4 Nr. 11021.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL, L 80.20 / Regierung/Landesregierung Lippe - Domänenabteilung, Nr. 407: Vermietung des Palais sowie Verwendung desselben als Museum, (1910-1915) 1919-1946&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL, D 73 / Allgemeine Kartensammlung, Nr. 4/7166: Situationsplan vom Burggarten (Palaisgarten) in Detmold; Inselkarte, aufgenommen von Ludolph, ergänzt und nach den neuesten Veränderungen berichtigt und gezeichnet von E. Plöger, 1840.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL, L 92 P / Lippische Rentkammer - Hofstaat und Apanagen, Nr. 431 bis 434: Verwaltung, Verschönerung und Nutzung des Palaisgartens, 1823–1875, 1919.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL, L 92 R / Lippische Rentkammer - Bausachen, Nr. 638 bis 639: Die auf dem Palaisgarten erbauten Gewächs- und Weinhäuser sowie sonstigen Anlagen, 1848-1922.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL, L 92 R / Lippische Rentkammer - Bausachen, Nr. 640: Einfriedung des Palaisgartens gegen die Straße und den Büchenberg, 1851.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL, L 92 R / Lippische Rentkammer - Bausachen, Nr. 644: Auf dem Palaisgarten angelegter Hundezwinger, 1865.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL, L 92 R / Lippische Rentkammer - Bausachen, Nr. 646: Herstellung eines kleinen Wildparks im Palaisgarten und Anlage von Eisengeländern vor dem Palais, 1871.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL, D 73 / Allgemeine Kartensammlung, Nr. 4/7203: Ansicht, Quer- und Längsschnitt, Grundriss von einem neuen Ananas-Haus, Palaisgarten in Detmold, 1862.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL, D 73 / Allgemeine Kartensammlung, Nr. 4/7204: Entwurf zu einem neuen Weinhaus, Palaisgarten in Detmold, 1865.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL, D 73 / Allgemeine Kartensammlung, Nr. 4/7206: Ansichten, Grundrisse, Querschnitte von neuen Gewächshäusern; Palaisgarten Detmold, 1853.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL, D 73 / Allgemeine Kartensammlung, Nr. 4/7207: Riss zum Umbau eines Gewächshauses; Palaisgarten Detmold; Ansichten, Querschnitt, Grundriss, 1870.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL, L 102 B Detmold / Landesbauamt Detmold, Nr. 183: Nutzung, Unterhaltung, Instandsetzung und Ausbau der Wohngebäude im Palaisgarten Detmold (Neustadt 12 a), Bd. 1, 1923–1937&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL, D 73 / Allgemeine Kartensammlung, Nr. 5/5786 bis 5798: Institutsgebäude d. Nordwestdeutschen Musikakademie Detmold am Palaisgarten in Detmold, 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL, D 73 / Allgemeine Kartensammlung, Nr. 5/5799 bis 5808: Aula- und Konzertgebäude der Nordwestdeutschen Musikakademie Detmold am Palaisgarten in Detmold, 1970.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL, L 92 R / Lippische Rentkammer - Bausachen, Nr. 664 bis 666: Wasserkünste auf dem Palaisgarten, Band 1–3, 1854–1870.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL, L 100 / Direktion der Lippischen Fideikommissverwaltung, Nr. 401: Anlage der Wasserwerke und -künste im Palaisgarten in Detmold, 1856–1858&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL, L 92 R 1 / Lippische Rentkammer - Hof- und Domanialbauverwaltung, Nr. 75: Unterhaltung der Wasserkünste im Palaisgarten, 1858–1912.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL, L 80.20 / Regierung/Landesregierung Lippe - Domänenabteilung, Nr. 378: Wasserkünste im Palaisgarten, Bd. 4, 1870–1876, 1893–1944.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL, L 102 B Detmold / Landesbauamt Detmold, Nr. 185: Unterhaltung und Instandsetzung der Wasserwerke im Palaisgarten Detmold, 1928–1939.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LLB, HV 15,4: Ansicht von Süden, Zeichnung, Ludwig Menke 1854.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LLB, 1 D 42: Ansicht von Südwest, Gouache Ludwig Menke 1860.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LLB, BA DT-36-49: Ansicht von Süden, Fotografie (um 1860).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LLB, BADT-61-3: Ansicht von Südwest, Fotografie, Wilhelm Lange (1870).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LLB, HS A 12-4: Ansicht von Südwest, Fotografie, Theodor Kliem (1870).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LLB, BA DT-36-50: Ansicht von Norden, Fotografie (um 1910).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LLB, BA SP-DT-PAL-35: Ansicht von Osten, Fotografie Wilhelm Pecher (um 1925).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LLB, BA SP-DT-PAL-36: Ansicht von Westen, Fotografie Wilhelm Pecher (um 1925).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LLB, BADT-28-30b: Südöstliche Gartenfront, Fotografie H. Schäfer (1955).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
StadtA DT, BA 357: Vogelansicht von Norden, Fotografie Westdeutsche Luftfoto Bremen (1962).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL, D 73 Tit. 4 Nr. 7172–7174: Ansichten, Grundrisse, Querschnitte von einem neuen Stallgebäude mit Zimmern darüber bei der Burg in Detmold, Brune 1848.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL, D 73 Tit. 4 Nr. 7179: Riss vom neuen Stallgebäude bei der Burg, o. A, o. J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL, D 73 Tit. 4 Nr. 7180: Zweites Stockwerk vom Stallgebäude bei der Burg zu Detmold [Tapetenplan], o. A. o. J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL, D 73 Tit. 4 Nr. 7191: Lageplan [zwischen Südflügel Neues Palais/altes Gewächshaus und Marstall], o. A. 1851.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL, L 92 R Nr. 637: Das beim Palais errichtete Stall- und Remisengebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LLB, BA DT-37-1: Marstall, Zeichnung, Ludwig Menke (1859).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LLB, 1 D 12: Marstall, Ölfarbdruck nach Zeichnung von Friedrich Koch (um 1870).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LLB, BA DT-14-69: Marstall, anonyme Fotografie von Nordwest (um 1950).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LLM, 1525/93: Marstall, Ansicht, Zeichnung, Emil Zeiß, o. J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAV NRW OWL: L 92 R Nr. 638: Auf dem Palaisgarten erbauten Gewächs- &amp;amp; Weinhäuser auch sonstigen Anlagen, 1848–1908.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[index.php?title=Kategorie:Hausstätte]] [[index.php?title=Kategorie:Hausstätte in Detmold]] [[index.php?title=Kategorie:Steuerfreie Hausstätte]] [[index.php?title=Kategorie:Neustadt (Detmold)]] [[index.php?title=Kategorie:Baudenkmal]] [[index.php?title=Kategorie:Ferdinand Brune]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank Budde</name></author>
	</entry>
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		<updated>2024-11-29T18:52:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank Budde: Neues Palais, Ansicht von Süden um 1870, Sammlung Frank Budde&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Neues Palais, Ansicht von Süden um 1870, Sammlung Frank Budde&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank Budde</name></author>
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		<updated>2024-11-29T18:34:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank Budde: Bild von Justin Zintgraff angefügt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Straße=Allee (Detmold)&lt;br /&gt;
|Hausnummer=13&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.93156, 8.87563&lt;br /&gt;
|Ortsteil1901=Detmold&lt;br /&gt;
|Hausnummer1901=C 136b&lt;br /&gt;
}}1866 gegründet und erbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;StadtA DT, DT Manuskripte Nr. 19: Ingeborg Kittel (Bearb.), Detmolder Häuserbuch.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach 1853 und vor 1867.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WegemannAlter1957}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ehem. Quartiernummer 1871: C 138a/1884: C 137a/1891: C 136b, alte Hausnummer: Allee 7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwurf vermutlich von Baumeister [https://lippelex.de/index.php?title=Petri,_Leopold_(1830-1909) Leopold Petri]. Erbaut für Major Johann Conrad Steffen (1794–1874) in Steffens Garten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Baudenkmal am 27.6.1989 eingetragen in die Denkmalliste der Stadt Detmold, Nr. 303.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:DT-Allee13_9802JK.jpg|thumb|Alle 13, Ansicht von Osten, 2023, Foto: Joachim Kleinmanns]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:DT-Allee13_JK2024.jpg|thumb|Alle 13, Kutscherhaus im Hof, 2024, Foto: Joachim Kleinmanns]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traufständiger zweigeschossiger Putzbau mit Hochparterre. Symmetrische Gliederung mit flachem Risalit und Erker in der Mittelachse. Im Erdgeschoss vorspringender Erker, darüber Balkon, im Obergeschoss rundbogige Risalitfenster. Flacher Giebel über dem Risalit, doppelter Konsolfries unter der Traufe. Eingang an der nördlichen Schmalseite, an der südlichen ein zweigeschossiger Erker mit 5/8-Grundriss. Flaches Walmdach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Inneren originale Raumaufteilung weitgehend erhalten. Die Raumausstattung (Treppe, Zimmertüren, Beschläge) jedoch bis auf wenige Teile in den 1920er Jahren in schlichter und gediegener Form erneuert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückwärtig Kutscherhaus an der nördlichen Grundstücksgrenze. Erdgeschoss massiv, Obergeschoss Fachwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1866 Major Johann Conrad Steffen (1794–1874).&amp;lt;ref&amp;gt;StadtA DT, DT Manuskripte Nr. 19: Ingeborg Kittel (Bearb.), Detmolder Häuserbuch.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1871 (Adressbuch) C. Steffen, Major a. D.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1883 Justin Zintgraff, Rentner.&amp;lt;ref&amp;gt;StadtA DT, DT Manuskripte Nr. 19: Ingeborg Kittel (Bearb.), Detmolder Häuserbuch.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1884 (Adressbuch) Eigentümer: Zintgraff, Rentier; Bewohner*innen: Betty von Meien, Hof-Baurats-Witwe; Rohdewald, Majors-Witwe; Rohdewald, Lieutenant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1887 (Adressbuch) Justin Zintgraff, Rentier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1891 (Adressbuch) Zintgraff, Rentier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1894 (Adressbuch) Justin Zintgraff, Rentner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1897 (Adressbuch) Justin Zintgraff, Rentner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1901 (Adressbuch) Justin Zintgraff, Rentner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1904 (Adressbuch) Justin Zintgraff, Rentner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1909 (Adressbuch) Zintgraff, Rentner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1912 (Adressbuch) Zintgraff, Rentner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1914 (Adressbuch) Justin Zintgraff, Rentner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1916 (Adressbuch) Justin Zintgraff, Rentner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1918 (Adressbuch) Hermann Pecher, Fabrikbesitzer; Carl Pecher, Prokurist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1920 (Adressbuch) Hermann Pecher, Fabrikbesitzer; Carl Pecher, Prokurist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1923 (Adressbuch) Eigentümer: Dr. Zintgraff-Dahlem; Bewohner*innen: Hermann Pecher, Fabrikbesitzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 (Adressbuch) Hermann Pecher, Fabrikbesitzer.&lt;br /&gt;
[[Datei:23DEFE5E-B405-4FEA-826B-97B05698BD89.jpg|mini|Justin Zintgraff im Alter von 60 Jahren, Sammlung Frank Budde]]&lt;br /&gt;
1926 (Adressbuch) Hermann Pecher, Fabrikbesitzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
StadtA DT, DT Manuskripte Nr. 19: Ingeborg Kittel (Bearb.), Detmolder Häuserbuch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[index.php?title=Kategorie:Hausstätte]] [[index.php?title=Kategorie:Hausstätte in Detmold]] [[index.php?title=Kategorie:Bürgerliche Hausstätte]] [[index.php?title=Kategorie:Allee (Detmold)]] [[index.php?title=Kategorie:Baudenkmal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank Budde</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<author><name>Frank Budde</name></author>
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		<title>Robert-Koch-Straße 34 (Detmold)</title>
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		<title>Akazienstraße 36 (Hiddesen)</title>
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|Adressbuch1901=Nein&lt;br /&gt;
}}Akazienstraße 36,&lt;br /&gt;
1909/10 gegründete und bebaute Hausstätte, ehemals Hiddesen Nr. 215 und In den Eichen 36&lt;br /&gt;
[[Datei:Akazien_36_2019.jpg|thumb|Akazienstraße 36, 2019, Frank Budde, privat]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochzeitsbild Holzkaemper Hiddesen.jpeg|thumb|Hochzeitsbild von Heinrich und Bertha Holzkämper, geborene Beermann, November 1905, Frank Budde, privat]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Familienbild Holzkämper 1920.jpg|thumb|Familie Holzkämper um 1920, von links stehend: Heinrich jun., Bertha, Heinrich sen., sitzend von links: Caroline und Fritz, Frank Budde, privat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Mit Einweihung des Hermannsdenkmals im Jahr 1875 wurden Detmold und auch das kleine Hiddesen überregional bekannt, und beide Orte wurden aufgrund ihrer idyllischen Lage am Teutoburger Wald auch für den Tourismus interessant. Insbesondere in der Zeit nach 1900 wurden Hotels und Pensionen errichtet, die dem Geschmack der Zeit entsprachen und die Erwartungen an modernen Komfort und Bequemlichkeit erfüllen konnten. Gut situierte Bürger aus Detmold aber auch von außerhalb entdeckten Hiddesen zudem als Wohnort und ließen hier nach ihren Wünschen und Vorstellungen zum Teil sehr aufwändige Wohnhäuser errichten. Besonders zu erwähnen sind hier die Gebäude im Friedenstal, Dehlenkamp, Linden- und Hülsenweg. Aber auch die in Hiddesen bereits lange ansässigen Familien versuchten, ihre Wohnverhältnisse zu verbessern und ersetzten die alten bäuerlich geprägten Fachwerkhäuser durch Neubauten. Dies lässt sich auch deutlich an der Entwicklung der Anzahl der in Hiddesen vorhandenen Wohngebäude ablesen. Während die Anzahl von Wohngebäuden und Kolonaten von 125 im Jahr 1867 bis zu 173 im Jahr 1900 nur langsam anstieg, ergab sich ein erheblicher Zuwachs von 29 Gebäuden bis zum Jahr 1905 und von weiteren 40 Gebäuden bis zum Jahr 1910. Bereits im Jahr 1902 waren die Eichen in den beiden Straßen [[Sandweg (Hiddesen)|Sandweg]] (heute Arminiusweg) und In den Eichen (heute Akazienstraße) gefällt worden, um auch dort Raum für Neubauten in der neuen Ortsmitte zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
In die Bauphase von 1905 bis 1910 fällt auch das „Haus Holzkämper“. Der Maurer Heinrich Holzkämper sicherte sich In den Eichen ein Grundstück und ließ 1909/10 durch seinen Schwager, den Baumeister Friedrich Warweg aus Hiddesen, ein Wohnhaus mit freistehendem Stall errichten. Die finanziellen Mittel der Familie Holzkämper waren sehr begrenzt und daher war der Bau nur durch ein hohes Maß an Eigenleistung und die Unterstützung des Schwagers möglich. Deutlich wird die Situation auch an der Ausstattung und Nutzung des Gebäudes. Während in anderen Straßen im Ortsteil Villen und moderne Pensionshäuser entstanden, wurde das Haus Holzkämper trotz der geringen Größe immer als Mehrfamilienhaus genutzt. Um die Finanzierung des Gebäudes sicherzustellen, konnte der Maurer Heinrich Holzkämper das Haus also nie allein mit seiner Familie bewohnen, es wurden einzelne Zimmer vermietet. Kurze Zeit nach der Erbauung lebte Holzkämper hier mit seiner Frau Bertha und den drei Kindern sowie mindestens zwei weiteren Mietparteien. Die Toilette befand sich für alle auf der &amp;quot;halben Treppe&amp;quot;, ein gesondertes Badezimmer gab es nicht. Die einzelnen Mietparteien verfügten über Wohnküchen mit Wasseranschluss, in denen sich auch gewaschen werden musste. Das freistehende Stallgebäude diente der Haltung von Nutzvieh (Schweine und Hühner) und nahm landwirtschaftliche Gerätschaften auf. Fast alle Bewohner der Akazienstraße versorgten sich zumindest zum Teil selbst mit den landwirtschaftlich genutzten großen Gärten mit Bestand an Obstbäumen. Das Stallgebäude wurde im April 1945 stark beschädigt und später vereinfacht zur Garage umgebaut. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das zur Straße giebelständig ausgerichtete Haus ist zeittypisch in kargen Formen des späten Historismus gestaltet. Schmuckelemente an der Fassade sind die profilierten Fensterbänke, die angeputzte Eckquaderung sowie die Fensterfaschen. Im Bereich des Dachgeschosses fällt das große Fenster auf, das auf den ersten Blick auf eine Wohnnutzung auch dieses Geschosses schließen lässt, die es aber nie gegeben hat. An der Fassade des obersten Geschosses ist im Putz eine Fachwerkgliederung angedeutet, was möglicherweise auf die bäuerliche Herkunft der Familie hindeutet, im aufkommenden Heimatschutzstil allerdings auch ein häufig anzutreffendes Dekorationselement darstellt. Der Zugang zum Haus erfolgt über einen seitlichen Eingang an der Ostseite. Aufgrund der begrenzten finanziellen Mittel des Bauherrn besaß das Gebäude nie einen repräsentativen Eingang. Erst Anfang der 1950er Jahre wurde die einfache Haustür durch eine neue zeittypische Tür in guter handwerklicher Qualität ersetzt. Bis zu dieser Zeit hat auch keine Überdachung des Eingangsbereichs bestanden. Auch der Hintereingang zum Keller war mit einer einfachen Brettertür geschlossen. Im Innern befand sich ein offen liegendes enges Treppenhaus mit steiler gewinkelter Treppe vom Keller bis zum Dachgeschoss. Die einzelnen Wohneinheiten bestanden je nach Familiengröße aus zwei bis vier Zimmern, so dass eine Abtrennung des Treppenhauses ursprünglich nicht als erforderlich angesehen worden war. Die Türeinfassungen sind wie auch die Fußleisten profiliert. Sonstige repräsentative Ausstattungsdetails besaß das Haus nicht. Im Gegensatz zu vielen anderen Gebäuden dieser Zeit in Hiddesen ist das „Haus Holzkämper“ ein Wohnbeispiel für eine &amp;quot;einfache&amp;quot; Bevölkerungsschicht, die trotz beschränkter finanzieller Mittel versuchte, einen gewissen Anspruch an Repräsentation zu realisieren und sich dem sich ändernden Ortsbild anzupassen. Im Innern ist die Raumdisposition nahezu unverändert erhalten geblieben und dokumentiert so noch heute die Wohn- und Lebensumstände einer einfachen Handwerkerfamilie im sonst eher vornehmen Vorort Hiddesen. Das Haus fällt mit seiner eher konservativen und traditionellen Gestaltung deutlich aus dem Rahmen der Bebauung in der Akazienstraße. In der Regel wurden die Gebäude hier mit der Traufe an die Straße gestellt, mit Zwerchhäusern oder mit Mansardgiebeln versehen. Auch die Fenstereinfassungen fielen anderenorts deutlich üppiger profiliert aus. Hier scheinen aber auch der Geschmack und die Wünsche des Bauherrn eine Rolle gespielt zu haben, da auch andere Gebäude der Akazienstraße von Baumeister Warweg errichtet wurden. „Haus Holzkämper“ ist eines der einfachsten aber dennoch ein ortsbildprägendes Gebäude. Es hat im Vergleich zu den meisten der zeitgleich entstandenen Häuser seine Fassaden fast unverändert bewahren können, womit ihm eine besondere Bedeutung zukommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wohnhaus wurde am 16. September 2009 mit der Nr. A651 in die Denkmalliste der Stadt Detmold eingetragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
1910  Maurer Heinrich Holzkämper mit Ehefrau Bertha, geborene Beermann, mit den Söhnen Heinrich und Friedrich (Fritz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926 (Adressbuch) Holzkämper, Maurer; Meineke, Tischlermeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausstätte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Akazienstraße (Hiddesen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausstätte in Hiddesen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neuwohner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank Budde</name></author>
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		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Akazienstra%C3%9Fe_36_(Hiddesen)&amp;diff=12563</id>
		<title>Akazienstraße 36 (Hiddesen)</title>
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}}Akazienstraße 36,&lt;br /&gt;
1909/10 gegründete und bebaute Hausstätte, ehemals Hiddesen Nr. 215 und In den Eichen 36&lt;br /&gt;
[[Datei:Akazien_36_2019.jpg|thumb|Akazienstraße 36, 2019, Frank Budde, privat]]&lt;br /&gt;
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[[Datei:Familienbild Holzkämper 1920.jpg|thumb|Hochzeitsbild von Heinrich und Bertha Holzkämper, geborene Beermann, November 1905, Frank Budde, privat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Mit Einweihung des Hermannsdenkmals im Jahr 1875 wurden Detmold und auch das kleine Hiddesen überregional bekannt, und beide Orte wurden aufgrund ihrer idyllischen Lage am Teutoburger Wald auch für den Tourismus interessant. Insbesondere in der Zeit nach 1900 wurden Hotels und Pensionen errichtet, die dem Geschmack der Zeit entsprachen und die Erwartungen an modernen Komfort und Bequemlichkeit erfüllen konnten. Gut situierte Bürger aus Detmold aber auch von außerhalb entdeckten Hiddesen zudem als Wohnort und ließen hier nach ihren Wünschen und Vorstellungen zum Teil sehr aufwändige Wohnhäuser errichten. Besonders zu erwähnen sind hier die Gebäude im Friedenstal, Dehlenkamp, Linden- und Hülsenweg. Aber auch die in Hiddesen bereits lange ansässigen Familien versuchten, ihre Wohnverhältnisse zu verbessern und ersetzten die alten bäuerlich geprägten Fachwerkhäuser durch Neubauten. Dies lässt sich auch deutlich an der Entwicklung der Anzahl der in Hiddesen vorhandenen Wohngebäude ablesen. Während die Anzahl von Wohngebäuden und Kolonaten von 125 im Jahr 1867 bis zu 173 im Jahr 1900 nur langsam anstieg, ergab sich ein erheblicher Zuwachs von 29 Gebäuden bis zum Jahr 1905 und von weiteren 40 Gebäuden bis zum Jahr 1910. Bereits im Jahr 1902 waren die Eichen in den beiden Straßen [[Sandweg (Hiddesen)|Sandweg]] (heute Arminiusweg) und In den Eichen (heute Akazienstraße) gefällt worden, um auch dort Raum für Neubauten in der neuen Ortsmitte zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
In die Bauphase von 1905 bis 1910 fällt auch das „Haus Holzkämper“. Der Maurer Heinrich Holzkämper sicherte sich In den Eichen ein Grundstück und ließ 1909/10 durch seinen Schwager, den Baumeister Friedrich Warweg aus Hiddesen, ein Wohnhaus mit freistehendem Stall errichten. Die finanziellen Mittel der Familie Holzkämper waren sehr begrenzt und daher war der Bau nur durch ein hohes Maß an Eigenleistung und die Unterstützung des Schwagers möglich. Deutlich wird die Situation auch an der Ausstattung und Nutzung des Gebäudes. Während in anderen Straßen im Ortsteil Villen und moderne Pensionshäuser entstanden, wurde das Haus Holzkämper trotz der geringen Größe immer als Mehrfamilienhaus genutzt. Um die Finanzierung des Gebäudes sicherzustellen, konnte der Maurer Heinrich Holzkämper das Haus also nie allein mit seiner Familie bewohnen, es wurden einzelne Zimmer vermietet. Kurze Zeit nach der Erbauung lebte Holzkämper hier mit seiner Frau Bertha und den drei Kindern sowie mindestens zwei weiteren Mietparteien. Die Toilette befand sich für alle auf der &amp;quot;halben Treppe&amp;quot;, ein gesondertes Badezimmer gab es nicht. Die einzelnen Mietparteien verfügten über Wohnküchen mit Wasseranschluss, in denen sich auch gewaschen werden musste. Das freistehende Stallgebäude diente der Haltung von Nutzvieh (Schweine und Hühner) und nahm landwirtschaftliche Gerätschaften auf. Fast alle Bewohner der Akazienstraße versorgten sich zumindest zum Teil selbst mit den landwirtschaftlich genutzten großen Gärten mit Bestand an Obstbäumen. Das Stallgebäude wurde im April 1945 stark beschädigt und später vereinfacht zur Garage umgebaut. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das zur Straße giebelständig ausgerichtete Haus ist zeittypisch in kargen Formen des späten Historismus gestaltet. Schmuckelemente an der Fassade sind die profilierten Fensterbänke, die angeputzte Eckquaderung sowie die Fensterfaschen. Im Bereich des Dachgeschosses fällt das große Fenster auf, das auf den ersten Blick auf eine Wohnnutzung auch dieses Geschosses schließen lässt, die es aber nie gegeben hat. An der Fassade des obersten Geschosses ist im Putz eine Fachwerkgliederung angedeutet, was möglicherweise auf die bäuerliche Herkunft der Familie hindeutet, im aufkommenden Heimatschutzstil allerdings auch ein häufig anzutreffendes Dekorationselement darstellt. Der Zugang zum Haus erfolgt über einen seitlichen Eingang an der Ostseite. Aufgrund der begrenzten finanziellen Mittel des Bauherrn besaß das Gebäude nie einen repräsentativen Eingang. Erst Anfang der 1950er Jahre wurde die einfache Haustür durch eine neue zeittypische Tür in guter handwerklicher Qualität ersetzt. Bis zu dieser Zeit hat auch keine Überdachung des Eingangsbereichs bestanden. Auch der Hintereingang zum Keller war mit einer einfachen Brettertür geschlossen. Im Innern befand sich ein offen liegendes enges Treppenhaus mit steiler gewinkelter Treppe vom Keller bis zum Dachgeschoss. Die einzelnen Wohneinheiten bestanden je nach Familiengröße aus zwei bis vier Zimmern, so dass eine Abtrennung des Treppenhauses ursprünglich nicht als erforderlich angesehen worden war. Die Türeinfassungen sind wie auch die Fußleisten profiliert. Sonstige repräsentative Ausstattungsdetails besaß das Haus nicht. Im Gegensatz zu vielen anderen Gebäuden dieser Zeit in Hiddesen ist das „Haus Holzkämper“ ein Wohnbeispiel für eine &amp;quot;einfache&amp;quot; Bevölkerungsschicht, die trotz beschränkter finanzieller Mittel versuchte, einen gewissen Anspruch an Repräsentation zu realisieren und sich dem sich ändernden Ortsbild anzupassen. Im Innern ist die Raumdisposition nahezu unverändert erhalten geblieben und dokumentiert so noch heute die Wohn- und Lebensumstände einer einfachen Handwerkerfamilie im sonst eher vornehmen Vorort Hiddesen. Das Haus fällt mit seiner eher konservativen und traditionellen Gestaltung deutlich aus dem Rahmen der Bebauung in der Akazienstraße. In der Regel wurden die Gebäude hier mit der Traufe an die Straße gestellt, mit Zwerchhäusern oder mit Mansardgiebeln versehen. Auch die Fenstereinfassungen fielen anderenorts deutlich üppiger profiliert aus. Hier scheinen aber auch der Geschmack und die Wünsche des Bauherrn eine Rolle gespielt zu haben, da auch andere Gebäude der Akazienstraße von Baumeister Warweg errichtet wurden. „Haus Holzkämper“ ist eines der einfachsten aber dennoch ein ortsbildprägendes Gebäude. Es hat im Vergleich zu den meisten der zeitgleich entstandenen Häuser seine Fassaden fast unverändert bewahren können, womit ihm eine besondere Bedeutung zukommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wohnhaus wurde am 16. September 2009 mit der Nr. A651 in die Denkmalliste der Stadt Detmold eingetragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
1910  Maurer Heinrich Holzkämper mit Ehefrau Bertha, geborene Beermann, mit den Söhnen Heinrich und Friedrich (Fritz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926 (Adressbuch) Holzkämper, Maurer; Meineke, Tischlermeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausstätte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Akazienstraße (Hiddesen)]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Frank Budde</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
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}}Akazienstraße 36,&lt;br /&gt;
1909/10 gegründete und bebaute Hausstätte, ehemals Hiddesen Nr. 215 und In den Eichen 36&lt;br /&gt;
[[Datei:Akazien_36_2019.jpg|thumb|Akazienstraße 36, 2019, Frank Budde, privat]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochzeitsbild Holzkaemper Hiddesen.jpeg|thumb|Hochzeitsbild von Heinrich und Bertha Holzkämper, geborene Beermann, November 1905, Frank Budde, privat]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochzeitsbild Holzkaemper Hiddesen.jpeg|thumb|Hochzeitsbild von Heinrich und Bertha Holzkämper, geborene Beermann, November 1905, Frank Budde, privat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Mit Einweihung des Hermannsdenkmals im Jahr 1875 wurden Detmold und auch das kleine Hiddesen überregional bekannt, und beide Orte wurden aufgrund ihrer idyllischen Lage am Teutoburger Wald auch für den Tourismus interessant. Insbesondere in der Zeit nach 1900 wurden Hotels und Pensionen errichtet, die dem Geschmack der Zeit entsprachen und die Erwartungen an modernen Komfort und Bequemlichkeit erfüllen konnten. Gut situierte Bürger aus Detmold aber auch von außerhalb entdeckten Hiddesen zudem als Wohnort und ließen hier nach ihren Wünschen und Vorstellungen zum Teil sehr aufwändige Wohnhäuser errichten. Besonders zu erwähnen sind hier die Gebäude im Friedenstal, Dehlenkamp, Linden- und Hülsenweg. Aber auch die in Hiddesen bereits lange ansässigen Familien versuchten, ihre Wohnverhältnisse zu verbessern und ersetzten die alten bäuerlich geprägten Fachwerkhäuser durch Neubauten. Dies lässt sich auch deutlich an der Entwicklung der Anzahl der in Hiddesen vorhandenen Wohngebäude ablesen. Während die Anzahl von Wohngebäuden und Kolonaten von 125 im Jahr 1867 bis zu 173 im Jahr 1900 nur langsam anstieg, ergab sich ein erheblicher Zuwachs von 29 Gebäuden bis zum Jahr 1905 und von weiteren 40 Gebäuden bis zum Jahr 1910. Bereits im Jahr 1902 waren die Eichen in den beiden Straßen [[Sandweg (Hiddesen)|Sandweg]] (heute Arminiusweg) und In den Eichen (heute Akazienstraße) gefällt worden, um auch dort Raum für Neubauten in der neuen Ortsmitte zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
In die Bauphase von 1905 bis 1910 fällt auch das „Haus Holzkämper“. Der Maurer Heinrich Holzkämper sicherte sich In den Eichen ein Grundstück und ließ 1909/10 durch seinen Schwager, den Baumeister Friedrich Warweg aus Hiddesen, ein Wohnhaus mit freistehendem Stall errichten. Die finanziellen Mittel der Familie Holzkämper waren sehr begrenzt und daher war der Bau nur durch ein hohes Maß an Eigenleistung und die Unterstützung des Schwagers möglich. Deutlich wird die Situation auch an der Ausstattung und Nutzung des Gebäudes. Während in anderen Straßen im Ortsteil Villen und moderne Pensionshäuser entstanden, wurde das Haus Holzkämper trotz der geringen Größe immer als Mehrfamilienhaus genutzt. Um die Finanzierung des Gebäudes sicherzustellen, konnte der Maurer Heinrich Holzkämper das Haus also nie allein mit seiner Familie bewohnen, es wurden einzelne Zimmer vermietet. Kurze Zeit nach der Erbauung lebte Holzkämper hier mit seiner Frau Bertha und den drei Kindern sowie mindestens zwei weiteren Mietparteien. Die Toilette befand sich für alle auf der &amp;quot;halben Treppe&amp;quot;, ein gesondertes Badezimmer gab es nicht. Die einzelnen Mietparteien verfügten über Wohnküchen mit Wasseranschluss, in denen sich auch gewaschen werden musste. Das freistehende Stallgebäude diente der Haltung von Nutzvieh (Schweine und Hühner) und nahm landwirtschaftliche Gerätschaften auf. Fast alle Bewohner der Akazienstraße versorgten sich zumindest zum Teil selbst mit den landwirtschaftlich genutzten großen Gärten mit Bestand an Obstbäumen. Das Stallgebäude wurde im April 1945 stark beschädigt und später vereinfacht zur Garage umgebaut. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das zur Straße giebelständig ausgerichtete Haus ist zeittypisch in kargen Formen des späten Historismus gestaltet. Schmuckelemente an der Fassade sind die profilierten Fensterbänke, die angeputzte Eckquaderung sowie die Fensterfaschen. Im Bereich des Dachgeschosses fällt das große Fenster auf, das auf den ersten Blick auf eine Wohnnutzung auch dieses Geschosses schließen lässt, die es aber nie gegeben hat. An der Fassade des obersten Geschosses ist im Putz eine Fachwerkgliederung angedeutet, was möglicherweise auf die bäuerliche Herkunft der Familie hindeutet, im aufkommenden Heimatschutzstil allerdings auch ein häufig anzutreffendes Dekorationselement darstellt. Der Zugang zum Haus erfolgt über einen seitlichen Eingang an der Ostseite. Aufgrund der begrenzten finanziellen Mittel des Bauherrn besaß das Gebäude nie einen repräsentativen Eingang. Erst Anfang der 1950er Jahre wurde die einfache Haustür durch eine neue zeittypische Tür in guter handwerklicher Qualität ersetzt. Bis zu dieser Zeit hat auch keine Überdachung des Eingangsbereichs bestanden. Auch der Hintereingang zum Keller war mit einer einfachen Brettertür geschlossen. Im Innern befand sich ein offen liegendes enges Treppenhaus mit steiler gewinkelter Treppe vom Keller bis zum Dachgeschoss. Die einzelnen Wohneinheiten bestanden je nach Familiengröße aus zwei bis vier Zimmern, so dass eine Abtrennung des Treppenhauses ursprünglich nicht als erforderlich angesehen worden war. Die Türeinfassungen sind wie auch die Fußleisten profiliert. Sonstige repräsentative Ausstattungsdetails besaß das Haus nicht. Im Gegensatz zu vielen anderen Gebäuden dieser Zeit in Hiddesen ist das „Haus Holzkämper“ ein Wohnbeispiel für eine &amp;quot;einfache&amp;quot; Bevölkerungsschicht, die trotz beschränkter finanzieller Mittel versuchte, einen gewissen Anspruch an Repräsentation zu realisieren und sich dem sich ändernden Ortsbild anzupassen. Im Innern ist die Raumdisposition nahezu unverändert erhalten geblieben und dokumentiert so noch heute die Wohn- und Lebensumstände einer einfachen Handwerkerfamilie im sonst eher vornehmen Vorort Hiddesen. Das Haus fällt mit seiner eher konservativen und traditionellen Gestaltung deutlich aus dem Rahmen der Bebauung in der Akazienstraße. In der Regel wurden die Gebäude hier mit der Traufe an die Straße gestellt, mit Zwerchhäusern oder mit Mansardgiebeln versehen. Auch die Fenstereinfassungen fielen anderenorts deutlich üppiger profiliert aus. Hier scheinen aber auch der Geschmack und die Wünsche des Bauherrn eine Rolle gespielt zu haben, da auch andere Gebäude der Akazienstraße von Baumeister Warweg errichtet wurden. „Haus Holzkämper“ ist eines der einfachsten aber dennoch ein ortsbildprägendes Gebäude. Es hat im Vergleich zu den meisten der zeitgleich entstandenen Häuser seine Fassaden fast unverändert bewahren können, womit ihm eine besondere Bedeutung zukommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wohnhaus wurde am 16. September 2009 mit der Nr. A651 in die Denkmalliste der Stadt Detmold eingetragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
1910  Maurer Heinrich Holzkämper mit Ehefrau Bertha, geborene Beermann, mit den Söhnen Heinrich und Friedrich (Fritz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926 (Adressbuch) Holzkämper, Maurer; Meineke, Tischlermeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausstätte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Akazienstraße (Hiddesen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausstätte in Hiddesen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neuwohner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank Budde</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Familie Holzkämper um 1920, von links stehend: Heinrich jun., Bertha, Heinrich sen.sitzend von links Caroline und Fritz, Frank Budde, privat&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank Budde</name></author>
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&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Familie Holzkämper um 1920, von links stehend: Heinrich jun., Bertha, Heinrich sen.sitzend von links Caroline und Fritz, Frank Budde, privat&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
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}}Akazienstraße 36,&lt;br /&gt;
1909/10 gegründete und bebaute Hausstätte, ehemals Hiddesen Nr. 215 und In den Eichen 36&lt;br /&gt;
[[Datei:Akazien_36_2019.jpg|thumb|Akazienstraße 36, 2019, Frank Budde, privat]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochzeitsbild Holzkaemper Hiddesen.jpeg|thumb|Hochzeitsbild von Heinrich und Bertha Holzkämper, geborene Beermann, November 1905, Frank Budde, privat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Mit Einweihung des Hermannsdenkmals im Jahr 1875 wurden Detmold und auch das kleine Hiddesen überregional bekannt, und beide Orte wurden aufgrund ihrer idyllischen Lage am Teutoburger Wald auch für den Tourismus interessant. Insbesondere in der Zeit nach 1900 wurden Hotels und Pensionen errichtet, die dem Geschmack der Zeit entsprachen und die Erwartungen an modernen Komfort und Bequemlichkeit erfüllen konnten. Gut situierte Bürger aus Detmold aber auch von außerhalb entdeckten Hiddesen zudem als Wohnort und ließen hier nach ihren Wünschen und Vorstellungen zum Teil sehr aufwändige Wohnhäuser errichten. Besonders zu erwähnen sind hier die Gebäude im Friedenstal, Dehlenkamp, Linden- und Hülsenweg. Aber auch die in Hiddesen bereits lange ansässigen Familien versuchten, ihre Wohnverhältnisse zu verbessern und ersetzten die alten bäuerlich geprägten Fachwerkhäuser durch Neubauten. Dies lässt sich auch deutlich an der Entwicklung der Anzahl der in Hiddesen vorhandenen Wohngebäude ablesen. Während die Anzahl von Wohngebäuden und Kolonaten von 125 im Jahr 1867 bis zu 173 im Jahr 1900 nur langsam anstieg, ergab sich ein erheblicher Zuwachs von 29 Gebäuden bis zum Jahr 1905 und von weiteren 40 Gebäuden bis zum Jahr 1910. Bereits im Jahr 1902 waren die Eichen in den beiden Straßen [[Sandweg (Hiddesen)|Sandweg]] (heute Arminiusweg) und In den Eichen (heute Akazienstraße) gefällt worden, um auch dort Raum für Neubauten in der neuen Ortsmitte zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
In die Bauphase von 1905 bis 1910 fällt auch das „Haus Holzkämper“. Der Maurer Heinrich Holzkämper sicherte sich In den Eichen ein Grundstück und ließ 1909/10 durch seinen Schwager, den Baumeister Friedrich Warweg aus Hiddesen, ein Wohnhaus mit freistehendem Stall errichten. Die finanziellen Mittel der Familie Holzkämper waren sehr begrenzt und daher war der Bau nur durch ein hohes Maß an Eigenleistung und die Unterstützung des Schwagers möglich. Deutlich wird die Situation auch an der Ausstattung und Nutzung des Gebäudes. Während in anderen Straßen im Ortsteil Villen und moderne Pensionshäuser entstanden, wurde das Haus Holzkämper trotz der geringen Größe immer als Mehrfamilienhaus genutzt. Um die Finanzierung des Gebäudes sicherzustellen, konnte der Maurer Heinrich Holzkämper das Haus also nie allein mit seiner Familie bewohnen, es wurden einzelne Zimmer vermietet. Kurze Zeit nach der Erbauung lebte Holzkämper hier mit seiner Frau Bertha und den drei Kindern sowie mindestens zwei weiteren Mietparteien. Die Toilette befand sich für alle auf der &amp;quot;halben Treppe&amp;quot;, ein gesondertes Badezimmer gab es nicht. Die einzelnen Mietparteien verfügten über Wohnküchen mit Wasseranschluss, in denen sich auch gewaschen werden musste. Das freistehende Stallgebäude diente der Haltung von Nutzvieh (Schweine und Hühner) und nahm landwirtschaftliche Gerätschaften auf. Fast alle Bewohner der Akazienstraße versorgten sich zumindest zum Teil selbst mit den landwirtschaftlich genutzten großen Gärten mit Bestand an Obstbäumen. Das Stallgebäude wurde im April 1945 stark beschädigt und später vereinfacht zur Garage umgebaut. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das zur Straße giebelständig ausgerichtete Haus ist zeittypisch in kargen Formen des späten Historismus gestaltet. Schmuckelemente an der Fassade sind die profilierten Fensterbänke, die angeputzte Eckquaderung sowie die Fensterfaschen. Im Bereich des Dachgeschosses fällt das große Fenster auf, das auf den ersten Blick auf eine Wohnnutzung auch dieses Geschosses schließen lässt, die es aber nie gegeben hat. An der Fassade des obersten Geschosses ist im Putz eine Fachwerkgliederung angedeutet, was möglicherweise auf die bäuerliche Herkunft der Familie hindeutet, im aufkommenden Heimatschutzstil allerdings auch ein häufig anzutreffendes Dekorationselement darstellt. Der Zugang zum Haus erfolgt über einen seitlichen Eingang an der Ostseite. Aufgrund der begrenzten finanziellen Mittel des Bauherrn besaß das Gebäude nie einen repräsentativen Eingang. Erst Anfang der 1950er Jahre wurde die einfache Haustür durch eine neue zeittypische Tür in guter handwerklicher Qualität ersetzt. Bis zu dieser Zeit hat auch keine Überdachung des Eingangsbereichs bestanden. Auch der Hintereingang zum Keller war mit einer einfachen Brettertür geschlossen. Im Innern befand sich ein offen liegendes enges Treppenhaus mit steiler gewinkelter Treppe vom Keller bis zum Dachgeschoss. Die einzelnen Wohneinheiten bestanden je nach Familiengröße aus zwei bis vier Zimmern, so dass eine Abtrennung des Treppenhauses ursprünglich nicht als erforderlich angesehen worden war. Die Türeinfassungen sind wie auch die Fußleisten profiliert. Sonstige repräsentative Ausstattungsdetails besaß das Haus nicht. Im Gegensatz zu vielen anderen Gebäuden dieser Zeit in Hiddesen ist das „Haus Holzkämper“ ein Wohnbeispiel für eine &amp;quot;einfache&amp;quot; Bevölkerungsschicht, die trotz beschränkter finanzieller Mittel versuchte, einen gewissen Anspruch an Repräsentation zu realisieren und sich dem sich ändernden Ortsbild anzupassen. Im Innern ist die Raumdisposition nahezu unverändert erhalten geblieben und dokumentiert so noch heute die Wohn- und Lebensumstände einer einfachen Handwerkerfamilie im sonst eher vornehmen Vorort Hiddesen. Das Haus fällt mit seiner eher konservativen und traditionellen Gestaltung deutlich aus dem Rahmen der Bebauung in der Akazienstraße. In der Regel wurden die Gebäude hier mit der Traufe an die Straße gestellt, mit Zwerchhäusern oder mit Mansardgiebeln versehen. Auch die Fenstereinfassungen fielen anderenorts deutlich üppiger profiliert aus. Hier scheinen aber auch der Geschmack und die Wünsche des Bauherrn eine Rolle gespielt zu haben, da auch andere Gebäude der Akazienstraße von Baumeister Warweg errichtet wurden. „Haus Holzkämper“ ist eines der einfachsten aber dennoch ein ortsbildprägendes Gebäude. Es hat im Vergleich zu den meisten der zeitgleich entstandenen Häuser seine Fassaden fast unverändert bewahren können, womit ihm eine besondere Bedeutung zukommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wohnhaus wurde am 16. September 2009 mit der Nr. A651 in die Denkmalliste der Stadt Detmold eingetragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
1910  Maurer Heinrich Holzkämper mit Ehefrau Bertha, geborene Beermann, mit den Söhnen Heinrich und Friedrich (Fritz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926 (Adressbuch) Holzkämper, Maurer; Meineke, Tischlermeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausstätte]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Frank Budde</name></author>
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		<title>Akazienstraße 36 (Hiddesen)</title>
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1909/10 gegründete und bebaute Hausstätte, ehemals Hiddesen Nr. 215&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Mit Einweihung des Hermannsdenkmals im Jahr 1875 wurden Detmold und auch das kleine Hiddesen überregional bekannt, und beide Orte wurden aufgrund ihrer idyllischen Lage am Teutoburger Wald auch für den Tourismus interessant. Insbesondere in der Zeit nach 1900 wurden Hotels und Pensionen errichtet, die dem Geschmack der Zeit entsprachen und die Erwartungen an modernen Komfort und Bequemlichkeit erfüllen konnten. Gut situierte Bürger aus Detmold aber auch von außerhalb entdeckten Hiddesen zudem als Wohnort und ließen hier nach ihren Wünschen und Vorstellungen zum Teil sehr aufwändige Wohnhäuser errichten. Besonders zu erwähnen sind hier die Gebäude im Friedenstal, Dehlenkamp, Linden- und Hülsenweg. Aber auch die in Hiddesen bereits lange ansässigen Familien versuchten, ihre Wohnverhältnisse zu verbessern und ersetzten die alten bäuerlich geprägten Fachwerkhäuser durch Neubauten. Dies lässt sich auch deutlich an der Entwicklung der Anzahl der in Hiddesen vorhandenen Wohngebäude ablesen. Während die Anzahl von Wohngebäuden und Kolonaten von 125 im Jahr 1867 bis zu 173 im Jahr 1900 nur langsam anstieg, ergab sich ein erheblicher Zuwachs von 29 Gebäuden bis zum Jahr 1905 und von weiteren 40 Gebäuden bis zum Jahr 1910. Bereits im Jahr 1902 waren die Eichen in den beiden Straßen [[Sandweg (Hiddesen)|Sandweg]] (heute Arminiusweg) und In den Eichen (heute Akazienstraße) gefällt worden, um auch dort Raum für Neubauten in der neuen Ortsmitte zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
In die Bauphase von 1905 bis 1910 fällt auch das „Haus Holzkämper“. Der Maurer Heinrich Holzkämper sicherte sich In den Eichen ein Grundstück und ließ 1909/10 durch seinen Schwager, den Baumeister Friedrich Warweg aus Hiddesen, ein Wohnhaus mit freistehendem Stall errichten. Die finanziellen Mittel der Familie Holzkämper waren sehr begrenzt und daher war der Bau nur durch ein hohes Maß an Eigenleistung und die Unterstützung des Schwagers möglich. Deutlich wird die Situation auch an der Ausstattung und Nutzung des Gebäudes. Während in anderen Straßen im Ortsteil Villen und moderne Pensionshäuser entstanden, wurde das Haus Holzkämper trotz der geringen Größe immer als Mehrfamilienhaus genutzt. Um die Finanzierung des Gebäudes sicherzustellen, konnte der Maurer Heinrich Holzkämper das Haus also nie allein mit seiner Familie bewohnen, es wurden einzelne Zimmer vermietet. Kurze Zeit nach der Erbauung lebte Holzkämper hier mit seiner Frau Bertha und den drei Kindern sowie mindestens zwei weiteren Mietparteien. Die Toilette befand sich für alle auf der &amp;quot;halben Treppe&amp;quot;, ein gesondertes Badezimmer gab es nicht. Die einzelnen Mietparteien verfügten über Wohnküchen mit Wasseranschluss, in denen sich auch gewaschen werden musste. Das freistehende Stallgebäude diente der Haltung von Nutzvieh (Schweine und Hühner) und nahm landwirtschaftliche Gerätschaften auf. Fast alle Bewohner der Akazienstraße versorgten sich zumindest zum Teil selbst mit den landwirtschaftlich genutzten großen Gärten mit Bestand an Obstbäumen. Das Stallgebäude wurde im April 1945 stark beschädigt und später vereinfacht zur Garage umgebaut. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das zur Straße giebelständig ausgerichtete Haus ist zeittypisch in kargen Formen des späten Historismus gestaltet. Schmuckelemente an der Fassade sind die profilierten Fensterbänke, die angeputzte Eckquaderung sowie die Fensterfaschen. Im Bereich des Dachgeschosses fällt das große Fenster auf, das auf den ersten Blick auf eine Wohnnutzung auch dieses Geschosses schließen lässt, die es aber nie gegeben hat. An der Fassade des obersten Geschosses ist im Putz eine Fachwerkgliederung angedeutet, was möglicherweise auf die bäuerliche Herkunft der Familie hindeutet, im aufkommenden Heimatschutzstil allerdings auch ein häufig anzutreffendes Dekorationselement darstellt. Der Zugang zum Haus erfolgt über einen seitlichen Eingang an der Ostseite. Aufgrund der begrenzten finanziellen Mittel des Bauherrn besaß das Gebäude nie einen repräsentativen Eingang. Erst Anfang der 1950er Jahre wurde die einfache Haustür durch eine neue zeittypische Tür in guter handwerklicher Qualität ersetzt. Bis zu dieser Zeit hat auch keine Überdachung des Eingangsbereichs bestanden. Auch der Hintereingang zum Keller war mit einer einfachen Brettertür geschlossen. Im Innern befand sich ein offen liegendes enges Treppenhaus mit steiler gewinkelter Treppe vom Keller bis zum Dachgeschoss. Die einzelnen Wohneinheiten bestanden je nach Familiengröße aus zwei bis vier Zimmern, so dass eine Abtrennung des Treppenhauses ursprünglich nicht als erforderlich angesehen worden war. Die Türeinfassungen sind wie auch die Fußleisten profiliert. Sonstige repräsentative Ausstattungsdetails besaß das Haus nicht. Im Gegensatz zu vielen anderen Gebäuden dieser Zeit in Hiddesen ist das „Haus Holzkämper“ ein Wohnbeispiel für eine &amp;quot;einfache&amp;quot; Bevölkerungsschicht, die trotz beschränkter finanzieller Mittel versuchte, einen gewissen Anspruch an Repräsentation zu realisieren und sich dem sich ändernden Ortsbild anzupassen. Im Innern ist die Raumdisposition nahezu unverändert erhalten geblieben und dokumentiert so noch heute die Wohn- und Lebensumstände einer einfachen Handwerkerfamilie im sonst eher vornehmen Vorort Hiddesen. Das Haus fällt mit seiner eher konservativen und traditionellen Gestaltung deutlich aus dem Rahmen der Bebauung in der Akazienstraße. In der Regel wurden die Gebäude hier mit der Traufe an die Straße gestellt, mit Zwerchhäusern oder mit Mansardgiebeln versehen. Auch die Fenstereinfassungen fielen anderenorts deutlich üppiger profiliert aus. Hier scheinen aber auch der Geschmack und die Wünsche des Bauherrn eine Rolle gespielt zu haben, da auch andere Gebäude der Akazienstraße von Baumeister Warweg errichtet wurden. „Haus Holzkämper“ ist eines der einfachsten aber dennoch ein ortsbildprägendes Gebäude. Es hat im Vergleich zu den meisten der zeitgleich entstandenen Häuser seine Fassaden fast unverändert bewahren können, womit ihm eine besondere Bedeutung zukommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wohnhaus wurde am 16. September 2009 mit der Nr. A651 in die Denkmalliste der Stadt Detmold eingetragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
1910  Maurer Heinrich Holzkämper mit Ehefrau Bertha, geborene Beermann, mit den Söhnen Heinrich und Friedrich (Fritz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926 (Adressbuch) Holzkämper, Maurer; Meineke, Tischlermeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Hausstätte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Akazienstraße (Hiddesen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausstätte in Hiddesen]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Frank Budde</name></author>
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|Adressbuch1901=Nein&lt;br /&gt;
}}Akazienstraße 36,&lt;br /&gt;
1909/10 gegründete und bebaute Hausstätte, ehemals Hiddesen Nr. 215&lt;br /&gt;
[[Datei:Akazien_36_2019.jpg|thumb|Akazienstraße 36, 2019, Frank Budde, privat]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochzeitsbild_Holzkaemper_Hiddesen.jpg|thumb|Hochzeitsbild von Heinrich und Bertha Holzkämper, geborene Beermann, November 1905, Frank Budde, privat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Mit Einweihung des Hermannsdenkmals im Jahr 1875 wurden Detmold und auch das kleine Hiddesen überregional bekannt, und beide Orte wurden aufgrund ihrer idyllischen Lage am Teutoburger Wald auch für den Tourismus interessant. Insbesondere in der Zeit nach 1900 wurden Hotels und Pensionen errichtet, die dem Geschmack der Zeit entsprachen und die Erwartungen an modernen Komfort und Bequemlichkeit erfüllen konnten. Gut situierte Bürger aus Detmold aber auch von außerhalb entdeckten Hiddesen zudem als Wohnort und ließen hier nach ihren Wünschen und Vorstellungen zum Teil sehr aufwändige Wohnhäuser errichten. Besonders zu erwähnen sind hier die Gebäude im Friedenstal, Dehlenkamp, Linden- und Hülsenweg. Aber auch die in Hiddesen bereits lange ansässigen Familien versuchten, ihre Wohnverhältnisse zu verbessern und ersetzten die alten bäuerlich geprägten Fachwerkhäuser durch Neubauten. Dies lässt sich auch deutlich an der Entwicklung der Anzahl der in Hiddesen vorhandenen Wohngebäude ablesen. Während die Anzahl von Wohngebäuden und Kolonaten von 125 im Jahr 1867 bis zu 173 im Jahr 1900 nur langsam anstieg, ergab sich ein erheblicher Zuwachs von 29 Gebäuden bis zum Jahr 1905 und von weiteren 40 Gebäuden bis zum Jahr 1910. Bereits im Jahr 1902 waren die Eichen in den beiden Straßen [[Sandweg (Hiddesen)|Sandweg]] (heute Arminiusweg) und In den Eichen (heute Akazienstraße) gefällt worden, um auch dort Raum für Neubauten in der neuen Ortsmitte zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
In die Bauphase von 1905 bis 1910 fällt auch das „Haus Holzkämper“. Der Maurer Heinrich Holzkämper sicherte sich In den Eichen ein Grundstück und ließ 1909/10 durch seinen Schwager, den Baumeister Friedrich Warweg aus Hiddesen, ein Wohnhaus mit freistehendem Stall errichten. Die finanziellen Mittel der Familie Holzkämper waren sehr begrenzt und daher war der Bau nur durch ein hohes Maß an Eigenleistung und die Unterstützung des Schwagers möglich. Deutlich wird die Situation auch an der Ausstattung und Nutzung des Gebäudes. Während in anderen Straßen im Ortsteil Villen und moderne Pensionshäuser entstanden, wurde das Haus Holzkämper trotz der geringen Größe immer als Mehrfamilienhaus genutzt. Um die Finanzierung des Gebäudes sicherzustellen, konnte der Maurer Heinrich Holzkämper das Haus also nie allein mit seiner Familie bewohnen, es wurden einzelne Zimmer vermietet. Kurze Zeit nach der Erbauung lebte Holzkämper hier mit seiner Frau Bertha und den drei Kindern sowie mindestens zwei weiteren Mietparteien. Die Toilette befand sich für alle auf der &amp;quot;halben Treppe&amp;quot;, ein gesondertes Badezimmer gab es nicht. Die einzelnen Mietparteien verfügten über Wohnküchen mit Wasseranschluss, in denen sich auch gewaschen werden musste. Das freistehende Stallgebäude diente der Haltung von Nutzvieh (Schweine und Hühner) und nahm landwirtschaftliche Gerätschaften auf. Fast alle Bewohner der Akazienstraße versorgten sich zumindest zum Teil selbst mit den landwirtschaftlich genutzten großen Gärten mit Bestand an Obstbäumen. Das Stallgebäude wurde im April 1945 stark beschädigt und später vereinfacht zur Garage umgebaut. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das zur Straße giebelständig ausgerichtete Haus ist zeittypisch in kargen Formen des späten Historismus gestaltet. Schmuckelemente an der Fassade sind die profilierten Fensterbänke, die angeputzte Eckquaderung sowie die Fensterfaschen. Im Bereich des Dachgeschosses fällt das große Fenster auf, das auf den ersten Blick auf eine Wohnnutzung auch dieses Geschosses schließen lässt, die es aber nie gegeben hat. An der Fassade des obersten Geschosses ist im Putz eine Fachwerkgliederung angedeutet, was möglicherweise auf die bäuerliche Herkunft der Familie hindeutet, im aufkommenden Heimatschutzstil allerdings auch ein häufig anzutreffendes Dekorationselement darstellt. Der Zugang zum Haus erfolgt über einen seitlichen Eingang an der Ostseite. Aufgrund der begrenzten finanziellen Mittel des Bauherrn besaß das Gebäude nie einen repräsentativen Eingang. Erst Anfang der 1950er Jahre wurde die einfache Haustür durch eine neue zeittypische Tür in guter handwerklicher Qualität ersetzt. Bis zu dieser Zeit hat auch keine Überdachung des Eingangsbereichs bestanden. Auch der Hintereingang zum Keller war mit einer einfachen Brettertür geschlossen. Im Innern befand sich ein offen liegendes enges Treppenhaus mit steiler gewinkelter Treppe vom Keller bis zum Dachgeschoss. Die einzelnen Wohneinheiten bestanden je nach Familiengröße aus zwei bis vier Zimmern, so dass eine Abtrennung des Treppenhauses ursprünglich nicht als erforderlich angesehen worden war. Die Türeinfassungen sind wie auch die Fußleisten profiliert. Sonstige repräsentative Ausstattungsdetails besaß das Haus nicht. Im Gegensatz zu vielen anderen Gebäuden dieser Zeit in Hiddesen ist das „Haus Holzkämper“ ein Wohnbeispiel für eine &amp;quot;einfache&amp;quot; Bevölkerungsschicht, die trotz beschränkter finanzieller Mittel versuchte, einen gewissen Anspruch an Repräsentation zu realisieren und sich dem sich ändernden Ortsbild anzupassen. Im Innern ist die Raumdisposition nahezu unverändert erhalten geblieben und dokumentiert so noch heute die Wohn- und Lebensumstände einer einfachen Handwerkerfamilie im sonst eher vornehmen Vorort Hiddesen. Das Haus fällt mit seiner eher konservativen und traditionellen Gestaltung deutlich aus dem Rahmen der Bebauung in der Akazienstraße. In der Regel wurden die Gebäude hier mit der Traufe an die Straße gestellt, mit Zwerchhäusern oder mit Mansardgiebeln versehen. Auch die Fenstereinfassungen fielen anderenorts deutlich üppiger profiliert aus. Hier scheinen aber auch der Geschmack und die Wünsche des Bauherrn eine Rolle gespielt zu haben, da auch andere Gebäude der Akazienstraße von Baumeister Warweg errichtet wurden. „Haus Holzkämper“ ist eines der einfachsten aber dennoch ein ortsbildprägendes Gebäude. Es hat im Vergleich zu den meisten der zeitgleich entstandenen Häuser seine Fassaden fast unverändert bewahren können, womit ihm eine besondere Bedeutung zukommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wohnhaus wurde am 16. September 2009 mit der Nr. A651 in die Denkmalliste der Stadt Detmold eingetragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
1910  Maurer Heinrich Holzkämper mit Ehefrau Bertha, geborene Beermann, mit den Söhnen Heinrich und Friedrich (Fritz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926 (Adressbuch) Holzkämper, Maurer; Meineke, Tischlermeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausstätte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Akazienstraße (Hiddesen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausstätte in Hiddesen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neuwohner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank Budde</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Hochzeitsbild von Heinrich Holzkämper mit Frau Bertha, geborene Beermann, November 1905,&lt;br /&gt;
Frank Budde, privat&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank Budde</name></author>
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Frank Budde, privat&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Hochzeitsbild von Heinrich Holzkämper mit Frau Bertha, geborene Beermann, November 1905&lt;br /&gt;
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		<author><name>Frank Budde</name></author>
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}}Akazienstraße 36,&lt;br /&gt;
1909/10 gegründete und bebaute Hausstätte, ehemals Hiddesen Nr. 215&lt;br /&gt;
[[Datei:Akazien_36_2019.jpg|thumb|Akazienstraße 36, 2019, Frank Budde, privat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Mit Einweihung des Hermannsdenkmals im Jahr 1875 wurden Detmold und auch das kleine Hiddesen überregional bekannt, und beide Orte wurden aufgrund ihrer idyllischen Lage am Teutoburger Wald auch für den Tourismus interessant. Insbesondere in der Zeit nach 1900 wurden Hotels und Pensionen errichtet, die dem Geschmack der Zeit entsprachen und die Erwartungen an modernen Komfort und Bequemlichkeit erfüllen konnten. Gut situierte Bürger aus Detmold aber auch von außerhalb entdeckten Hiddesen zudem als Wohnort und ließen hier nach ihren Wünschen und Vorstellungen zum Teil sehr aufwändige Wohnhäuser errichten. Besonders zu erwähnen sind hier die Gebäude im Friedenstal, Dehlenkamp, Linden- und Hülsenweg. Aber auch die in Hiddesen bereits lange ansässigen Familien versuchten, ihre Wohnverhältnisse zu verbessern und ersetzten die alten bäuerlich geprägten Fachwerkhäuser durch Neubauten. Dies lässt sich auch deutlich an der Entwicklung der Anzahl der in Hiddesen vorhandenen Wohngebäude ablesen. Während die Anzahl von Wohngebäuden und Kolonaten von 125 im Jahr 1867 bis zu 173 im Jahr 1900 nur langsam anstieg, ergab sich ein erheblicher Zuwachs von 29 Gebäuden bis zum Jahr 1905 und von weiteren 40 Gebäuden bis zum Jahr 1910. Bereits im Jahr 1902 waren die Eichen in den beiden Straßen Sandweg (heute Arminiusweg) und In den Eichen (heute Akazienstraße) gefällt worden, um auch dort Raum für Neubauten in der neuen Ortsmitte zu schaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
In die Bauphase von 1905 bis 1910 fällt auch das „Haus Holzkämper“. Der Maurer Heinrich Holzkämper sicherte sich In den Eichen ein Grundstück und ließ 1909/10 durch seinen Schwager, den Baumeister Friedrich Warweg aus Hiddesen, ein Wohnhaus mit freistehendem Stall errichten. Die finanziellen Mittel der Familie Holzkämper waren sehr begrenzt und daher war der Bau nur durch ein hohes Maß an Eigenleistung und die Unterstützung des Schwagers möglich. Deutlich wird die Situation auch an der Ausstattung und Nutzung des Gebäudes. Während in anderen Straßen im Ortsteil Villen und moderne Pensionshäuser entstanden, wurde das Haus Holzkämper trotz der geringen Größe immer als Mehrfamilienhaus genutzt. Um die Finanzierung des Gebäudes sicherzustellen, konnte der Maurer Heinrich Holzkämper das Haus also nie allein mit seiner Familie bewohnen, es wurden einzelne Zimmer vermietet. Kurze Zeit nach der Erbauung lebte Holzkämper hier mit seiner Frau Bertha und den drei Kindern sowie mindestens zwei weiteren Mietparteien. Die Toilette befand sich für alle auf der &amp;quot;halben Treppe&amp;quot;, ein gesondertes Badezimmer gab es nicht. Die einzelnen Mietparteien verfügten über Wohnküchen mit Wasseranschluss, in denen sich auch gewaschen werden musste. Das freistehende Stallgebäude diente der Haltung von Nutzvieh (Schweine und Hühner) und nahm landwirtschaftliche Gerätschaften auf. Fast alle Bewohner der Akazienstraße versorgten sich zumindest zum Teil selbst mit den landwirtschaftlich genutzten großen Gärten mit Bestand an Obstbäumen. Das Stallgebäude wurde im April 1945 stark beschädigt und später vereinfacht zur Garage umgebaut. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das zur Straße giebelständig ausgerichtete Haus ist zeittypisch in kargen Formen des späten Historismus gestaltet. Schmuckelemente an der Fassade sind die profilierten Fensterbänke, die angeputzte Eckquaderung sowie die Fensterfaschen. Im Bereich des Dachgeschosses fällt das große Fenster auf, das auf den ersten Blick auf eine Wohnnutzung auch dieses Geschosses schließen lässt, die es aber nie gegeben hat. An der Fassade des obersten Geschosses ist im Putz eine Fachwerkgliederung angedeutet, was möglicherweise auf die bäuerliche Herkunft der Familie hindeutet, im aufkommenden Heimatschutzstil allerdings auch ein häufig anzutreffendes Dekorationselement darstellt. Der Zugang zum Haus erfolgt über einen seitlichen Eingang an der Ostseite. Aufgrund der begrenzten finanziellen Mittel des Bauherrn besaß das Gebäude nie einen repräsentativen Eingang. Erst Anfang der 1950er Jahre wurde die einfache Haustür durch eine neue zeittypische Tür in guter handwerklicher Qualität ersetzt. Bis zu dieser Zeit hat auch keine Überdachung des Eingangsbereichs bestanden. Auch der Hintereingang zum Keller war mit einer einfachen Brettertür geschlossen. Im Innern befand sich ein offen liegendes enges Treppenhaus mit steiler gewinkelter Treppe vom Keller bis zum Dachgeschoss. Die einzelnen Wohneinheiten bestanden je nach Familiengröße aus zwei bis vier Zimmern, so dass eine Abtrennung des Treppenhauses ursprünglich nicht als erforderlich angesehen worden war. Die Türeinfassungen sind wie auch die Fußleisten profiliert. Sonstige repräsentative Ausstattungsdetails besaß das Haus nicht. Im Gegensatz zu vielen anderen Gebäuden dieser Zeit in Hiddesen ist das „Haus Holzkämper“ ein Wohnbeispiel für eine &amp;quot;einfache&amp;quot; Bevölkerungsschicht, die trotz beschränkter finanzieller Mittel versuchte, einen gewissen Anspruch an Repräsentation zu realisieren und sich dem sich ändernden Ortsbild anzupassen. Im Innern ist die Raumdisposition nahezu unverändert erhalten geblieben und dokumentiert so noch heute die Wohn- und Lebensumstände einer einfachen Handwerkerfamilie im sonst eher vornehmen Vorort Hiddesen. Das Haus fällt mit seiner eher konservativen und traditionellen Gestaltung deutlich aus dem Rahmen der Bebauung in der Akazienstraße. In der Regel wurden die Gebäude hier mit der Traufe an die Straße gestellt, mit Zwerchhäusern oder mit Mansardgiebeln versehen. Auch die Fenstereinfassungen fielen anderenorts deutlich üppiger profiliert aus. Hier scheinen aber auch der Geschmack und die Wünsche des Bauherrn eine Rolle gespielt zu haben, da auch andere Gebäude der Akazienstraße von Baumeister Warweg errichtet wurden. „Haus Holzkämper“ ist eines der einfachsten aber dennoch ein ortsbildprägendes Gebäude. Es hat im Vergleich zu den meisten der zeitgleich entstandenen Häuser seine Fassaden fast unverändert bewahren können, womit ihm eine besondere Bedeutung zukommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wohnhaus wurde am 16. September 2009 mit der Nr. A651 in die Denkmalliste der Stadt Detmold eingetragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
1910      Maurer Heinrich Holzkämper mit Ehefrau Bertha, geborene Beermann mit den Söhnen Heinrich und Friedrich (Fritz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Hausstätte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:...straße (Ort)]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Frank Budde</name></author>
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		<title>Akazienstraße 36 (Hiddesen)</title>
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Akazienstraße 36,&lt;br /&gt;
1909/10 gegründete und bebaute Hausstätte, ehemals Hiddesen Nr. 215&lt;br /&gt;
[[Datei:Akazien_36_2019.jpg|thumb|Akazienstraße 36, 2019, Frank Budde, privat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Mit Einweihung des Hermannsdenkmals im Jahr 1875 wurden Detmold und auch das kleine Hiddesen überregional bekannt, und beide Orte wurden aufgrund ihrer idyllischen Lage am Teutoburger Wald auch für den Tourismus interessant. Insbesondere in der Zeit nach 1900 wurden Hotels und Pensionen errichtet, die dem Geschmack der Zeit entsprachen und die Erwartungen an modernen Komfort und Bequemlichkeit erfüllen konnten. Gut situierte Bürger aus Detmold aber auch von außerhalb entdeckten Hiddesen zudem als Wohnort und ließen hier nach ihren Wünschen und Vorstellungen zum Teil sehr aufwändige Wohnhäuser errichten. Besonders zu erwähnen sind hier die Gebäude im Friedenstal, Dehlenkamp, Linden- und Hülsenweg. Aber auch die in Hiddesen bereits lange ansässigen Familien versuchten, ihre Wohnverhältnisse zu verbessern und ersetzten die alten bäuerlich geprägten Fachwerkhäuser durch Neubauten. Dies lässt sich auch deutlich an der Entwicklung der Anzahl der in Hiddesen vorhandenen Wohngebäude ablesen. Während die Anzahl von Wohngebäuden und Kolonaten von 125 im Jahr 1867 bis zu 173 im Jahr 1900 nur langsam anstieg, ergab sich ein erheblicher Zuwachs von 29 Gebäuden bis zum Jahr 1905 und von weiteren 40 Gebäuden bis zum Jahr 1910. Bereits im Jahr 1902 waren die Eichen in den beiden Straßen Sandweg (heute Arminiusweg) und In den Eichen (heute Akazienstraße) gefällt worden, um auch dort Raum für Neubauten in der neuen Ortsmitte zu schaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
In die Bauphase von 1905 bis 1910 fällt auch das „Haus Holzkämper“. Der Maurer Heinrich Holzkämper sicherte sich In den Eichen ein Grundstück und ließ 1909/10 durch seinen Schwager, den Baumeister Friedrich Warweg aus Hiddesen, ein Wohnhaus mit freistehendem Stall errichten. Die finanziellen Mittel der Familie Holzkämper waren sehr begrenzt und daher war der Bau nur durch ein hohes Maß an Eigenleistung und die Unterstützung des Schwagers möglich. Deutlich wird die Situation auch an der Ausstattung und Nutzung des Gebäudes. Während in anderen Straßen im Ortsteil Villen und moderne Pensionshäuser entstanden, wurde das Haus Holzkämper trotz der geringen Größe immer als Mehrfamilienhaus genutzt. Um die Finanzierung des Gebäudes sicherzustellen, konnte der Maurer Heinrich Holzkämper das Haus also nie allein mit seiner Familie bewohnen, es wurden einzelne Zimmer vermietet. Kurze Zeit nach der Erbauung lebte Holzkämper hier mit seiner Frau Bertha und den drei Kindern sowie mindestens zwei weiteren Mietparteien. Die Toilette befand sich für alle auf der &amp;quot;halben Treppe&amp;quot;, ein gesondertes Badezimmer gab es nicht. Die einzelnen Mietparteien verfügten über Wohnküchen mit Wasseranschluss, in denen sich auch gewaschen werden musste. Das freistehende Stallgebäude diente der Haltung von Nutzvieh (Schweine und Hühner) und nahm landwirtschaftliche Gerätschaften auf. Fast alle Bewohner der Akazienstraße versorgten sich zumindest zum Teil selbst mit den landwirtschaftlich genutzten großen Gärten mit Bestand an Obstbäumen. Das Stallgebäude wurde im April 1945 stark beschädigt und später vereinfacht zur Garage umgebaut. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das zur Straße giebelständig ausgerichtete Haus ist zeittypisch in kargen Formen des späten Historismus gestaltet. Schmuckelemente an der Fassade sind die profilierten Fensterbänke, die angeputzte Eckquaderung sowie die Fensterfaschen. Im Bereich des Dachgeschosses fällt das große Fenster auf, das auf den ersten Blick auf eine Wohnnutzung auch dieses Geschosses schließen lässt, die es aber nie gegeben hat. An der Fassade des obersten Geschosses ist im Putz eine Fachwerkgliederung angedeutet, was möglicherweise auf die bäuerliche Herkunft der Familie hindeutet, im aufkommenden Heimatschutzstil allerdings auch ein häufig anzutreffendes Dekorationselement darstellt. Der Zugang zum Haus erfolgt über einen seitlichen Eingang an der Ostseite. Aufgrund der begrenzten finanziellen Mittel des Bauherrn besaß das Gebäude nie einen repräsentativen Eingang. Erst Anfang der 1950er Jahre wurde die einfache Haustür durch eine neue zeittypische Tür in guter handwerklicher Qualität ersetzt. Bis zu dieser Zeit hat auch keine Überdachung des Eingangsbereichs bestanden. Auch der Hintereingang zum Keller war mit einer einfachen Brettertür geschlossen. Im Innern befand sich ein offen liegendes enges Treppenhaus mit steiler gewinkelter Treppe vom Keller bis zum Dachgeschoss. Die einzelnen Wohneinheiten bestanden je nach Familiengröße aus zwei bis vier Zimmern, so dass eine Abtrennung des Treppenhauses ursprünglich nicht als erforderlich angesehen worden war. Die Türeinfassungen sind wie auch die Fußleisten profiliert. Sonstige repräsentative Ausstattungsdetails besaß das Haus nicht. Im Gegensatz zu vielen anderen Gebäuden dieser Zeit in Hiddesen ist das „Haus Holzkämper“ ein Wohnbeispiel für eine &amp;quot;einfache&amp;quot; Bevölkerungsschicht, die trotz beschränkter finanzieller Mittel versuchte, einen gewissen Anspruch an Repräsentation zu realisieren und sich dem sich ändernden Ortsbild anzupassen. Im Innern ist die Raumdisposition nahezu unverändert erhalten geblieben und dokumentiert so noch heute die Wohn- und Lebensumstände einer einfachen Handwerkerfamilie im sonst eher vornehmen Vorort Hiddesen. Das Haus fällt mit seiner eher konservativen und traditionellen Gestaltung deutlich aus dem Rahmen der Bebauung in der Akazienstraße. In der Regel wurden die Gebäude hier mit der Traufe an die Straße gestellt, mit Zwerchhäusern oder mit Mansardgiebeln versehen. Auch die Fenstereinfassungen fielen anderenorts deutlich üppiger profiliert aus. Hier scheinen aber auch der Geschmack und die Wünsche des Bauherrn eine Rolle gespielt zu haben, da auch andere Gebäude der Akazienstraße von Baumeister Warweg errichtet wurden. „Haus Holzkämper“ ist eines der einfachsten aber dennoch ein ortsbildprägendes Gebäude. Es hat im Vergleich zu den meisten der zeitgleich entstandenen Häuser seine Fassaden fast unverändert bewahren können, womit ihm eine besondere Bedeutung zukommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wohnhaus wurde am 16. September 2009 mit der Nr. A651 in die Denkmalliste der Stadt Detmold eingetragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
1910      Maurer Heinrich Holzkämper mit Ehefrau Bertha, geborene Beermann mit den Söhnen Heinrich und Friedrich (Fritz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausstätte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:...straße (Ort)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausstätte in Ortsteil]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank Budde</name></author>
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		<title>Akazienstraße 36 (Hiddesen)</title>
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Akazienstraße 36,&lt;br /&gt;
1909/10 gegründete und bebaute Hausstätte, ehemals Hiddesen Nr. 215&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Mit Einweihung des Hermannsdenkmals im Jahr 1875 wurden Detmold und auch das kleine Hiddesen überregional bekannt, und beide Orte wurden aufgrund ihrer idyllischen Lage am Teutoburger Wald auch für den Tourismus interessant. Insbesondere in der Zeit nach 1900 wurden Hotels und Pensionen errichtet, die dem Geschmack der Zeit entsprachen und die Erwartungen an modernen Komfort und Bequemlichkeit erfüllen konnten. Gut situierte Bürger aus Detmold aber auch von außerhalb entdeckten Hiddesen zudem als Wohnort und ließen hier nach ihren Wünschen und Vorstellungen zum Teil sehr aufwändige Wohnhäuser errichten. Besonders zu erwähnen sind hier die Gebäude im Friedenstal, Dehlenkamp, Linden- und Hülsenweg. Aber auch die in Hiddesen bereits lange ansässigen Familien versuchten, ihre Wohnverhältnisse zu verbessern und ersetzten die alten bäuerlich geprägten Fachwerkhäuser durch Neubauten. Dies lässt sich auch deutlich an der Entwicklung der Anzahl der in Hiddesen vorhandenen Wohngebäude ablesen. Während die Anzahl von Wohngebäuden und Kolonaten von 125 im Jahr 1867 bis zu 173 im Jahr 1900 nur langsam anstieg, ergab sich ein erheblicher Zuwachs von 29 Gebäuden bis zum Jahr 1905 und von weiteren 40 Gebäuden bis zum Jahr 1910. Bereits im Jahr 1902 waren die Eichen in den beiden Straßen Sandweg (heute Arminiusweg) und In den Eichen (heute Akazienstraße) gefällt worden, um auch dort Raum für Neubauten in der neuen Ortsmitte zu schaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
In die Bauphase von 1905 bis 1910 fällt auch das „Haus Holzkämper“. Der Maurer Heinrich Holzkämper sicherte sich In den Eichen ein Grundstück und ließ 1909/10 durch seinen Schwager, den Baumeister Friedrich Warweg aus Hiddesen, ein Wohnhaus mit freistehendem Stall errichten. Die finanziellen Mittel der Familie Holzkämper waren sehr begrenzt und daher war der Bau nur durch ein hohes Maß an Eigenleistung und die Unterstützung des Schwagers möglich. Deutlich wird die Situation auch an der Ausstattung und Nutzung des Gebäudes. Während in anderen Straßen im Ortsteil Villen und moderne Pensionshäuser entstanden, wurde das Haus Holzkämper trotz der geringen Größe immer als Mehrfamilienhaus genutzt. Um die Finanzierung des Gebäudes sicherzustellen, konnte der Maurer Heinrich Holzkämper das Haus also nie allein mit seiner Familie bewohnen, es wurden einzelne Zimmer vermietet. Kurze Zeit nach der Erbauung lebte Holzkämper hier mit seiner Frau Bertha und den drei Kindern sowie mindestens zwei weiteren Mietparteien. Die Toilette befand sich für alle auf der &amp;quot;halben Treppe&amp;quot;, ein gesondertes Badezimmer gab es nicht. Die einzelnen Mietparteien verfügten über Wohnküchen mit Wasseranschluss, in denen sich auch gewaschen werden musste. Das freistehende Stallgebäude diente der Haltung von Nutzvieh (Schweine und Hühner) und nahm landwirtschaftliche Gerätschaften auf. Fast alle Bewohner der Akazienstraße versorgten sich zumindest zum Teil selbst mit den landwirtschaftlich genutzten großen Gärten mit Bestand an Obstbäumen. Das Stallgebäude wurde im April 1945 stark beschädigt und später vereinfacht zur Garage umgebaut. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das zur Straße giebelständig ausgerichtete Haus ist zeittypisch in kargen Formen des späten Historismus gestaltet. Schmuckelemente an der Fassade sind die profilierten Fensterbänke, die angeputzte Eckquaderung sowie die Fensterfaschen. Im Bereich des Dachgeschosses fällt das große Fenster auf, das auf den ersten Blick auf eine Wohnnutzung auch dieses Geschosses schließen lässt, die es aber nie gegeben hat. An der Fassade des obersten Geschosses ist im Putz eine Fachwerkgliederung angedeutet, was möglicherweise auf die bäuerliche Herkunft der Familie hindeutet, im aufkommenden Heimatschutzstil allerdings auch ein häufig anzutreffendes Dekorationselement darstellt. Der Zugang zum Haus erfolgt über einen seitlichen Eingang an der Ostseite. Aufgrund der begrenzten finanziellen Mittel des Bauherrn besaß das Gebäude nie einen repräsentativen Eingang. Erst Anfang der 1950er Jahre wurde die einfache Haustür durch eine neue zeittypische Tür in guter handwerklicher Qualität ersetzt. Bis zu dieser Zeit hat auch keine Überdachung des Eingangsbereichs bestanden. Auch der Hintereingang zum Keller war mit einer einfachen Brettertür geschlossen. Im Innern befand sich ein offen liegendes enges Treppenhaus mit steiler gewinkelter Treppe vom Keller bis zum Dachgeschoss. Die einzelnen Wohneinheiten bestanden je nach Familiengröße aus zwei bis vier Zimmern, so dass eine Abtrennung des Treppenhauses ursprünglich nicht als erforderlich angesehen worden war. Die Türeinfassungen sind wie auch die Fußleisten profiliert. Sonstige repräsentative Ausstattungsdetails besaß das Haus nicht. Im Gegensatz zu vielen anderen Gebäuden dieser Zeit in Hiddesen ist das „Haus Holzkämper“ ein Wohnbeispiel für eine &amp;quot;einfache&amp;quot; Bevölkerungsschicht, die trotz beschränkter finanzieller Mittel versuchte, einen gewissen Anspruch an Repräsentation zu realisieren und sich dem sich ändernden Ortsbild anzupassen. Im Innern ist die Raumdisposition nahezu unverändert erhalten geblieben und dokumentiert so noch heute die Wohn- und Lebensumstände einer einfachen Handwerkerfamilie im sonst eher vornehmen Vorort Hiddesen. Das Haus fällt mit seiner eher konservativen und traditionellen Gestaltung deutlich aus dem Rahmen der Bebauung in der Akazienstraße. In der Regel wurden die Gebäude hier mit der Traufe an die Straße gestellt, mit Zwerchhäusern oder mit Mansardgiebeln versehen. Auch die Fenstereinfassungen fielen anderenorts deutlich üppiger profiliert aus. Hier scheinen aber auch der Geschmack und die Wünsche des Bauherrn eine Rolle gespielt zu haben, da auch andere Gebäude der Akazienstraße von Baumeister Warweg errichtet wurden. „Haus Holzkämper“ ist eines der einfachsten aber dennoch ein ortsbildprägendes Gebäude. Es hat im Vergleich zu den meisten der zeitgleich entstandenen Häuser seine Fassaden fast unverändert bewahren können, womit ihm eine besondere Bedeutung zukommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wohnhaus wurde am 16. September 2009 mit der Nr. A651 in die Denkmalliste der Stadt Detmold eingetragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
1910      Maurer Heinrich Holzkämper mit Ehefrau Bertha, geborene Beermann mit den Söhnen Heinrich und Friedrich (Fritz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<title>Akazienstraße 36 (Hiddesen)</title>
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1909/10 gegründete und bebaute Hausstätte, ehemals Hiddesen Nr. 215&lt;br /&gt;
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==Geschichte==&lt;br /&gt;
Mit Einweihung des Hermannsdenkmals im Jahr 1875 wurden Detmold und auch das kleine Hiddesen überregional bekannt, und beide Orte wurden aufgrund ihrer idyllischen Lage am Teutoburger Wald auch für den Tourismus interessant. Insbesondere in der Zeit nach 1900 wurden Hotels und Pensionen errichtet, die dem Geschmack der Zeit entsprachen und die Erwartungen an modernen Komfort und Bequemlichkeit erfüllen konnten. Gut situierte Bürger aus Detmold aber auch von außerhalb entdeckten Hiddesen zudem als Wohnort und ließen hier nach ihren Wünschen und Vorstellungen zum Teil sehr aufwändige Wohnhäuser errichten. Besonders zu erwähnen sind hier die Gebäude im Friedenstal, Dehlenkamp, Linden- und Hülsenweg. Aber auch die in Hiddesen bereits lange ansässigen Familien versuchten, ihre Wohnverhältnisse zu verbessern und ersetzten die alten bäuerlich geprägten Fachwerkhäuser durch Neubauten. Dies lässt sich auch deutlich an der Entwicklung der Anzahl der in Hiddesen vorhandenen Wohngebäude ablesen. Während die Anzahl von Wohngebäuden und Kolonaten von 125 im Jahr 1867 bis zu 173 im Jahr 1900 nur langsam anstieg, ergab sich ein erheblicher Zuwachs von 29 Gebäuden bis zum Jahr 1905 und von weiteren 40 Gebäuden bis zum Jahr 1910. Bereits im Jahr 1902 waren die Eichen in den beiden Straßen Sandweg (heute Arminiusweg) und In den Eichen (heute Akazienstraße) gefällt worden, um auch dort Raum für Neubauten in der neuen Ortsmitte zu schaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
In die Bauphase von 1905 bis 1910 fällt auch das „Haus Holzkämper“. Der Maurer Heinrich Holzkämper sicherte sich In den Eichen ein Grundstück und ließ 1909/10 durch seinen Schwager, den Baumeister Friedrich Warweg aus Hiddesen, ein Wohnhaus mit freistehendem Stall errichten. Die finanziellen Mittel der Familie Holzkämper waren sehr begrenzt und daher war der Bau nur durch ein hohes Maß an Eigenleistung und die Unterstützung des Schwagers möglich. Deutlich wird die Situation auch an der Ausstattung und Nutzung des Gebäudes. Während in anderen Straßen im Ortsteil Villen und moderne Pensionshäuser entstanden, wurde das Haus Holzkämper trotz der geringen Größe immer als Mehrfamilienhaus genutzt. Um die Finanzierung des Gebäudes sicherzustellen, konnte der Maurer Heinrich Holzkämper das Haus also nie allein mit seiner Familie bewohnen, es wurden einzelne Zimmer vermietet. Kurze Zeit nach der Erbauung lebte Holzkämper hier mit seiner Frau Bertha und den drei Kindern sowie mindestens zwei weiteren Mietparteien. Die Toilette befand sich für alle auf der &amp;quot;halben Treppe&amp;quot;, ein gesondertes Badezimmer gab es nicht. Die einzelnen Mietparteien verfügten über Wohnküchen mit Wasseranschluss, in denen sich auch gewaschen werden musste. Das freistehende Stallgebäude diente der Haltung von Nutzvieh (Schweine und Hühner) und nahm landwirtschaftliche Gerätschaften auf. Fast alle Bewohner der Akazienstraße versorgten sich zumindest zum Teil selbst mit den landwirtschaftlich genutzten großen Gärten mit Bestand an Obstbäumen. Das Stallgebäude wurde im April 1945 stark beschädigt und später vereinfacht zur Garage umgebaut. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das zur Straße giebelständig ausgerichtete Haus ist zeittypisch in kargen Formen des späten Historismus gestaltet. Schmuckelemente an der Fassade sind die profilierten Fensterbänke, die angeputzte Eckquaderung sowie die Fensterfaschen. Im Bereich des Dachgeschosses fällt das große Fenster auf, das auf den ersten Blick auf eine Wohnnutzung auch dieses Geschosses schließen lässt, die es aber nie gegeben hat. An der Fassade des obersten Geschosses ist im Putz eine Fachwerkgliederung angedeutet, was möglicherweise auf die bäuerliche Herkunft der Familie hindeutet, im aufkommenden Heimatschutzstil allerdings auch ein häufig anzutreffendes Dekorationselement darstellt. Der Zugang zum Haus erfolgt über einen seitlichen Eingang an der Ostseite. Aufgrund der begrenzten finanziellen Mittel des Bauherrn besaß das Gebäude nie einen repräsentativen Eingang. Erst Anfang der 1950er Jahre wurde die einfache Haustür durch eine neue zeittypische Tür in guter handwerklicher Qualität ersetzt. Bis zu dieser Zeit hat auch keine Überdachung des Eingangsbereichs bestanden. Auch der Hintereingang zum Keller war mit einer einfachen Brettertür geschlossen. Im Innern befand sich ein offen liegendes enges Treppenhaus mit steiler gewinkelter Treppe vom Keller bis zum Dachgeschoss. Die einzelnen Wohneinheiten bestanden je nach Familiengröße aus zwei bis vier Zimmern, so dass eine Abtrennung des Treppenhauses ursprünglich nicht als erforderlich angesehen worden war. Die Türeinfassungen sind wie auch die Fußleisten profiliert. Sonstige repräsentative Ausstattungsdetails besaß das Haus nicht. Im Gegensatz zu vielen anderen Gebäuden dieser Zeit in Hiddesen ist das „Haus Holzkämper“ ein Wohnbeispiel für eine &amp;quot;einfache&amp;quot; Bevölkerungsschicht, die trotz beschränkter finanzieller Mittel versuchte, einen gewissen Anspruch an Repräsentation zu realisieren und sich dem sich ändernden Ortsbild anzupassen. Im Innern ist die Raumdisposition nahezu unverändert erhalten geblieben und dokumentiert so noch heute die Wohn- und Lebensumstände einer einfachen Handwerkerfamilie im sonst eher vornehmen Vorort Hiddesen. Das Haus fällt mit seiner eher konservativen und traditionellen Gestaltung deutlich aus dem Rahmen der Bebauung in der Akazienstraße. In der Regel wurden die Gebäude hier mit der Traufe an die Straße gestellt, mit Zwerchhäusern oder mit Mansardgiebeln versehen. Auch die Fenstereinfassungen fielen anderenorts deutlich üppiger profiliert aus. Hier scheinen aber auch der Geschmack und die Wünsche des Bauherrn eine Rolle gespielt zu haben, da auch andere Gebäude der Akazienstraße von Baumeister Warweg errichtet wurden. „Haus Holzkämper“ ist eines der einfachsten aber dennoch ein ortsbildprägendes Gebäude. Es hat im Vergleich zu den meisten der zeitgleich entstandenen Häuser seine Fassaden fast unverändert bewahren können, womit ihm eine besondere Bedeutung zukommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wohnhaus wurde am 16. September 2009 mit der Nr. A651 in die Denkmalliste der Stadt Detmold eingetragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
1910      Maurer Heinrich Holzkämper mit Ehefrau Bertha, geborene Beermann mit den Söhnen Heinrich und Friedrich (Fritz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
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== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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1909/10 gegründete und bebaute Hausstätte, ehemals Hiddesen Nr. 215&lt;br /&gt;
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==Geschichte==&lt;br /&gt;
Mit Einweihung des Hermannsdenkmals im Jahr 1875 wurden Detmold und auch das kleine Hiddesen überregional bekannt, und beide Orte wurden aufgrund ihrer idyllischen Lage am Teutoburger Wald auch für den Tourismus interessant. Insbesondere in der Zeit nach 1900 wurden Hotels und Pensionen errichtet, die dem Geschmack der Zeit entsprachen und die Erwartungen an modernen Komfort und Bequemlichkeit erfüllen konnten. Gut situierte Bürger aus Detmold aber auch von außerhalb entdeckten Hiddesen zudem als Wohnort und ließen hier nach ihren Wünschen und Vorstellungen zum Teil sehr aufwändige Wohnhäuser errichten. Besonders zu erwähnen sind hier die Gebäude im Friedenstal, Dehlenkamp, Linden- und Hülsenweg. Aber auch die in Hiddesen bereits lange ansässigen Familien versuchten, ihre Wohnverhältnisse zu verbessern und ersetzten die alten bäuerlich geprägten Fachwerkhäuser durch Neubauten. Dies lässt sich auch deutlich an der Entwicklung der Anzahl der in Hiddesen vorhandenen Wohngebäude ablesen. Während die Anzahl von Wohngebäuden und Kolonaten von 125 im Jahr 1867 bis zu 173 im Jahr 1900 nur langsam anstieg, ergab sich ein erheblicher Zuwachs von 29 Gebäuden bis zum Jahr 1905 und von weiteren 40 Gebäuden bis zum Jahr 1910. Bereits im Jahr 1902 waren die Eichen in den beiden Straßen Sandweg (heute Arminiusweg) und In den Eichen (heute Akazienstraße) gefällt worden, um auch dort Raum für Neubauten in der neuen Ortsmitte zu schaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
In die Bauphase von 1905 bis 1910 fällt auch das „Haus Holzkämper“. Der Maurer Heinrich Holzkämper sicherte sich In den Eichen ein Grundstück und ließ 1909/10 durch seinen Schwager, den Baumeister Friedrich Warweg aus Hiddesen, ein Wohnhaus mit freistehendem Stall errichten. Die finanziellen Mittel der Familie Holzkämper waren sehr begrenzt und daher war der Bau nur durch ein hohes Maß an Eigenleistung und die Unterstützung des Schwagers möglich. Deutlich wird die Situation auch an der Ausstattung und Nutzung des Gebäudes. Während in anderen Straßen im Ortsteil Villen und moderne Pensionshäuser entstanden, wurde das Haus Holzkämper trotz der geringen Größe immer als Mehrfamilienhaus genutzt. Um die Finanzierung des Gebäudes sicherzustellen, konnte der Maurer Heinrich Holzkämper das Haus also nie allein mit seiner Familie bewohnen, es wurden einzelne Zimmer vermietet. Kurze Zeit nach der Erbauung lebte Holzkämper hier mit seiner Frau Bertha und den drei Kindern sowie mindestens zwei weiteren Mietparteien. Die Toilette befand sich für alle auf der &amp;quot;halben Treppe&amp;quot;, ein gesondertes Badezimmer gab es nicht. Die einzelnen Mietparteien verfügten über Wohnküchen mit Wasseranschluss, in denen sich auch gewaschen werden musste. Das freistehende Stallgebäude diente der Haltung von Nutzvieh (Schweine und Hühner) und nahm landwirtschaftliche Gerätschaften auf. Fast alle Bewohner der Akazienstraße versorgten sich zumindest zum Teil selbst mit den landwirtschaftlich genutzten großen Gärten mit Bestand an Obstbäumen. Das Stallgebäude wurde im April 1945 stark beschädigt und später vereinfacht zur Garage umgebaut. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das zur Straße giebelständig ausgerichtete Haus ist zeittypisch in kargen Formen des späten Historismus gestaltet. Schmuckelemente an der Fassade sind die profilierten Fensterbänke, die angeputzte Eckquaderung sowie die Fensterfaschen. Im Bereich des Dachgeschosses fällt das große Fenster auf, das auf den ersten Blick auf eine Wohnnutzung auch dieses Geschosses schließen lässt, die es aber nie gegeben hat. An der Fassade des obersten Geschosses ist im Putz eine Fachwerkgliederung angedeutet, was möglicherweise auf die bäuerliche Herkunft der Familie hindeutet, im aufkommenden Heimatschutzstil allerdings auch ein häufig anzutreffendes Dekorationselement darstellt. Der Zugang zum Haus erfolgt über einen seitlichen Eingang an der Ostseite. Aufgrund der begrenzten finanziellen Mittel des Bauherrn besaß das Gebäude nie einen repräsentativen Eingang. Erst Anfang der 1950er Jahre wurde die einfache Haustür durch eine neue zeittypische Tür in guter handwerklicher Qualität ersetzt. Bis zu dieser Zeit hat auch keine Überdachung des Eingangsbereichs bestanden. Auch der Hintereingang zum Keller war mit einer einfachen Brettertür geschlossen. Im Innern befand sich ein offen liegendes enges Treppenhaus mit steiler gewinkelter Treppe vom Keller bis zum Dachgeschoss. Die einzelnen Wohneinheiten bestanden je nach Familiengröße aus zwei bis vier Zimmern, so dass eine Abtrennung des Treppenhauses ursprünglich nicht als erforderlich angesehen worden war. Die Türeinfassungen sind wie auch die Fußleisten profiliert. Sonstige repräsentative Ausstattungsdetails besaß das Haus nicht. Im Gegensatz zu vielen anderen Gebäuden dieser Zeit in Hiddesen ist das „Haus Holzkämper“ ein Wohnbeispiel für eine &amp;quot;einfache&amp;quot; Bevölkerungsschicht, die trotz beschränkter finanzieller Mittel versuchte, einen gewissen Anspruch an Repräsentation zu realisieren und sich dem sich ändernden Ortsbild anzupassen. Im Innern ist die Raumdisposition nahezu unverändert erhalten geblieben und dokumentiert so noch heute die Wohn- und Lebensumstände einer einfachen Handwerkerfamilie im sonst eher vornehmen Vorort Hiddesen. Das Haus fällt mit seiner eher konservativen und traditionellen Gestaltung deutlich aus dem Rahmen der Bebauung in der Akazienstraße. In der Regel wurden die Gebäude hier mit der Traufe an die Straße gestellt, mit Zwerchhäusern oder mit Mansardgiebeln versehen. Auch die Fenstereinfassungen fielen anderenorts deutlich üppiger profiliert aus. Hier scheinen aber auch der Geschmack und die Wünsche des Bauherrn eine Rolle gespielt zu haben, da auch andere Gebäude der Akazienstraße von Baumeister Warweg errichtet wurden. „Haus Holzkämper“ ist eines der einfachsten aber dennoch ein ortsbildprägendes Gebäude. Es hat im Vergleich zu den meisten der zeitgleich entstandenen Häuser seine Fassaden fast unverändert bewahren können, womit ihm eine besondere Bedeutung zukommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wohnhaus wurde am 16. September 2009 mit der Nr. A651 in die Denkmalliste der Stadt Detmold eingetragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
1910      Maurer Heinrich Holzkämper mit Ehefrau Bertha, geborene Beermann mit den Söhnen Heinrich und Friedrich (Fritz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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==Autor*innen==&lt;br /&gt;
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}}Die Straße liegt im Zentrum des Ortsteils und verbindet die Theodor-Heuss-Straße sowie die Friedrich-Ebert-Straße mit der Hiddeser Straße. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Charakteristik==&lt;br /&gt;
Es handelt sich um eine Straße in der heutigen Mitte von Hiddesen, die von zahlreichen Wohnbauten geprägt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
Ursprünglich hieß die Straße „In den Eichen“ wurde mit der Eingemeindung 1970 zur Vermeidung von doppelten Straßennamen in Akazienstraße umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Ein großer Teil des Bereichs der heutigen Akazienstraße und der angrenzenden Jahnstraße wurde durch die 1896 geschlossene Hiddeser Ziegelei eingenommen. Im Jahr 1902 hatte man begonnen, die hier stehenden Eichen (daher die Ortsbezeichnung „In den Eichen“) zu fällen, um Wohnhäuser errichten zu können.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausstätten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle ein Linkverzeichnis der Hausstätten an dieser Straße nach diesem Muster einfügen, nach diesem Muster:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Akazienstraße 36 (Hiddesen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße in Name der Großgemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßenname (Ortsteilname)]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle bitte eine kurze Einführung einfügen, u.a. wann gegründet/erbaut, ehem. Haus-Nr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Frank Budde</name></author>
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}}Die Straße liegt im Zentrum des Ortsteils und verbindet die Theodor-Heuss-Straße sowie die Friedrich-Ebert-Straße mit der Hiddeser Straße. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Charakteristik==&lt;br /&gt;
Es handelt sich um eine Straße in der heutigen Mitte von Hiddesen, die von zahlreichen Wohnbauten geprägt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
Ursprünglich hieß die Straße „In den Eichen“ wurde mit der Eingemeindung 1970 zur Vermeidung von doppelten Straßennamen in Akazienstraße umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Ein großer Teil des Bereichs der heutigen Akazienstraße und der angrenzenden Jahnstraße wurde durch die 1896 geschlossene Hiddeser Ziegelei eingenommen. Im Jahr 1902 hatte man begonnen, die hier stehenden Eichen (daher die Ortsbezeichnung „In den Eichen“) zu fällen, um Wohnhäuser errichten zu können.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausstätten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle ein Linkverzeichnis der Hausstätten an dieser Straße nach diesem Muster einfügen, nach diesem Muster:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Akazienstraße 36 (Hiddesen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
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==Weblinks==&lt;br /&gt;
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== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
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&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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==Autor*innen==&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Straße in Name der Großgemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßenname (Ortsteilname)]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle bitte eine kurze Einführung einfügen, u.a. wann gegründet/erbaut, ehem. Haus-Nr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
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== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Hausstätte]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Frank Budde</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
Akazienstraße 36,&lt;br /&gt;
1909/10 gegründete und bebaute Hausstätte, ehemals Hiddesen Nr. 215&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Mit Einweihung des Hermannsdenkmals im Jahr 1875 wurden Detmold und auch das kleine Hiddesen überregional bekannt, und beide Orte wurden aufgrund ihrer idyllischen Lage am Teutoburger Wald auch für den Tourismus interessant. Insbesondere in der Zeit nach 1900 wurden Hotels und Pensionen errichtet, die dem Geschmack der Zeit entsprachen und die Erwartungen an modernen Komfort und Bequemlichkeit erfüllen konnten. Gut situierte Bürger aus Detmold aber auch von außerhalb entdeckten Hiddesen zudem als Wohnort und ließen hier nach ihren Wünschen und Vorstellungen zum Teil sehr aufwändige Wohnhäuser errichten. Besonders zu erwähnen sind hier die Gebäude im Friedenstal, Dehlenkamp, Linden- und Hülsenweg. Aber auch die in Hiddesen bereits lange ansässigen Familien versuchten, ihre Wohnverhältnisse zu verbessern und ersetzten die alten bäuerlich geprägten Fachwerkhäuser durch Neubauten. Dies lässt sich auch deutlich an der Entwicklung der Anzahl der in Hiddesen vorhandenen Wohngebäude ablesen. Während die Anzahl von Wohngebäuden und Kolonaten von 125 im Jahr 1867 bis zu 173 im Jahr 1900 nur langsam anstieg, ergab sich ein erheblicher Zuwachs von 29 Gebäuden bis zum Jahr 1905 und von weiteren 40 Gebäuden bis zum Jahr 1910. Bereits im Jahr 1902 waren die Eichen in den beiden Straßen Sandweg (heute Arminiusweg) und In den Eichen (heute Akazienstraße) gefällt worden, um auch dort Raum für Neubauten in der neuen Ortsmitte zu schaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
In die Bauphase von 1905 bis 1910 fällt auch das „Haus Holzkämper“. Der Maurer Heinrich Holzkämper sicherte sich In den Eichen ein Grundstück und ließ 1909/10 durch seinen Schwager, den Baumeister Friedrich Warweg aus Hiddesen, ein Wohnhaus mit freistehendem Stall errichten. Die finanziellen Mittel der Familie Holzkämper waren sehr begrenzt und daher war der Bau nur durch ein hohes Maß an Eigenleistung und die Unterstützung des Schwagers möglich. Deutlich wird die Situation auch an der Ausstattung und Nutzung des Gebäudes. Während in anderen Straßen im Ortsteil Villen und moderne Pensionshäuser entstanden, wurde das Haus Holzkämper trotz der geringen Größe immer als Mehrfamilienhaus genutzt. Um die Finanzierung des Gebäudes sicherzustellen, konnte der Maurer Heinrich Holzkämper das Haus also nie allein mit seiner Familie bewohnen, es wurden einzelne Zimmer vermietet. Kurze Zeit nach der Erbauung lebte Holzkämper hier mit seiner Frau Bertha und den drei Kindern sowie mindestens zwei weiteren Mietparteien. Die Toilette befand sich für alle auf der &amp;quot;halben Treppe&amp;quot;, ein gesondertes Badezimmer gab es nicht. Die einzelnen Mietparteien verfügten über Wohnküchen mit Wasseranschluss, in denen sich auch gewaschen werden musste. Das freistehende Stallgebäude diente der Haltung von Nutzvieh (Schweine und Hühner) und nahm landwirtschaftliche Gerätschaften auf. Fast alle Bewohner der Akazienstraße versorgten sich zumindest zum Teil selbst mit den landwirtschaftlich genutzten großen Gärten mit Bestand an Obstbäumen. Das Stallgebäude wurde im April 1945 stark beschädigt und später vereinfacht zur Garage umgebaut. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das zur Straße giebelständig ausgerichtete Haus ist zeittypisch in kargen Formen des späten Historismus gestaltet. Schmuckelemente an der Fassade sind die profilierten Fensterbänke, die angeputzte Eckquaderung sowie die Fensterfaschen. Im Bereich des Dachgeschosses fällt das große Fenster auf, das auf den ersten Blick auf eine Wohnnutzung auch dieses Geschosses schließen lässt, die es aber nie gegeben hat. An der Fassade des obersten Geschosses ist im Putz eine Fachwerkgliederung angedeutet, was möglicherweise auf die bäuerliche Herkunft der Familie hindeutet, im aufkommenden Heimatschutzstil allerdings auch ein häufig anzutreffendes Dekorationselement darstellt. Der Zugang zum Haus erfolgt über einen seitlichen Eingang an der Ostseite. Aufgrund der begrenzten finanziellen Mittel des Bauherrn besaß das Gebäude nie einen repräsentativen Eingang. Erst Anfang der 1950er Jahre wurde die einfache Haustür durch eine neue zeittypische Tür in guter handwerklicher Qualität ersetzt. Bis zu dieser Zeit hat auch keine Überdachung des Eingangsbereichs bestanden. Auch der Hintereingang zum Keller war mit einer einfachen Brettertür geschlossen. Im Innern befand sich ein offen liegendes enges Treppenhaus mit steiler gewinkelter Treppe vom Keller bis zum Dachgeschoss. Die einzelnen Wohneinheiten bestanden je nach Familiengröße aus zwei bis vier Zimmern, so dass eine Abtrennung des Treppenhauses ursprünglich nicht als erforderlich angesehen worden war. Die Türeinfassungen sind wie auch die Fußleisten profiliert. Sonstige repräsentative Ausstattungsdetails besaß das Haus nicht. Im Gegensatz zu vielen anderen Gebäuden dieser Zeit in Hiddesen ist das „Haus Holzkämper“ ein Wohnbeispiel für eine &amp;quot;einfache&amp;quot; Bevölkerungsschicht, die trotz beschränkter finanzieller Mittel versuchte, einen gewissen Anspruch an Repräsentation zu realisieren und sich dem sich ändernden Ortsbild anzupassen. Im Innern ist die Raumdisposition nahezu unverändert erhalten geblieben und dokumentiert so noch heute die Wohn- und Lebensumstände einer einfachen Handwerkerfamilie im sonst eher vornehmen Vorort Hiddesen. Das Haus fällt mit seiner eher konservativen und traditionellen Gestaltung deutlich aus dem Rahmen der Bebauung in der Akazienstraße. In der Regel wurden die Gebäude hier mit der Traufe an die Straße gestellt, mit Zwerchhäusern oder mit Mansardgiebeln versehen. Auch die Fenstereinfassungen fielen anderenorts deutlich üppiger profiliert aus. Hier scheinen aber auch der Geschmack und die Wünsche des Bauherrn eine Rolle gespielt zu haben, da auch andere Gebäude der Akazienstraße von Baumeister Warweg errichtet wurden. „Haus Holzkämper“ ist eines der einfachsten aber dennoch ein ortsbildprägendes Gebäude. Es hat im Vergleich zu den meisten der zeitgleich entstandenen Häuser seine Fassaden fast unverändert bewahren können, womit ihm eine besondere Bedeutung zukommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wohnhaus wurde am 16. September 2009 mit der Nr. A651 in die Denkmalliste der Stadt Detmold eingetragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
1910      Maurer Heinrich Holzkämper mit Ehefrau Bertha, geborene Beermann mit den Söhnen Heinrich und Friedrich (Fritz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausstätte]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Frank Budde</name></author>
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		<updated>2024-05-31T08:01:57Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
Akazienstraße 36,&lt;br /&gt;
1909/10 gegründete und bebaute Hausstätte, ehemals Hiddesen Nr. 215&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Mit Einweihung des Hermannsdenkmals im Jahr 1875 wurden Detmold und auch das kleine Hiddesen überregional bekannt, und beide Orte wurden aufgrund ihrer idyllischen Lage am Teutoburger Wald auch für den Tourismus interessant. Insbesondere in der Zeit nach 1900 wurden Hotels und Pensionen errichtet, die dem Geschmack der Zeit entsprachen und die Erwartungen an modernen Komfort und Bequemlichkeit erfüllen konnten. Gut situierte Bürger aus Detmold aber auch von außerhalb entdeckten Hiddesen zudem als Wohnort und ließen hier nach ihren Wünschen und Vorstellungen zum Teil sehr aufwändige Wohnhäuser errichten. Besonders zu erwähnen sind hier die Gebäude im Friedenstal, Dehlenkamp, Linden- und Hülsenweg. Aber auch die in Hiddesen bereits lange ansässigen Familien versuchten, ihre Wohnverhältnisse zu verbessern und ersetzten die alten bäuerlich geprägten Fachwerkhäuser durch Neubauten. Dies lässt sich auch deutlich an der Entwicklung der Anzahl der in Hiddesen vorhandenen Wohngebäude ablesen. Während die Anzahl von Wohngebäuden und Kolonaten von 125 im Jahr 1867 bis zu 173 im Jahr 1900 nur langsam anstieg, ergab sich ein erheblicher Zuwachs von 29 Gebäuden bis zum Jahr 1905 und von weiteren 40 Gebäuden bis zum Jahr 1910. Bereits im Jahr 1902 waren die Eichen in den beiden Straßen Sandweg (heute Arminiusweg) und In den Eichen (heute Akazienstraße) gefällt worden, um auch dort Raum für Neubauten in der neuen Ortsmitte zu schaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
In die Bauphase von 1905 bis 1910 fällt auch das „Haus Holzkämper“. Der Maurer Heinrich Holzkämper sicherte sich In den Eichen ein Grundstück und ließ 1909/10 durch seinen Schwager, den Baumeister Friedrich Warweg aus Hiddesen, ein Wohnhaus mit freistehendem Stall errichten. Die finanziellen Mittel der Familie Holzkämper waren sehr begrenzt und daher war der Bau nur durch ein hohes Maß an Eigenleistung und die Unterstützung des Schwagers möglich. Deutlich wird die Situation auch an der Ausstattung und Nutzung des Gebäudes. Während in anderen Straßen im Ortsteil Villen und moderne Pensionshäuser entstanden, wurde das Haus Holzkämper trotz der geringen Größe immer als Mehrfamilienhaus genutzt. Um die Finanzierung des Gebäudes sicherzustellen, konnte der Maurer Heinrich Holzkämper das Haus also nie allein mit seiner Familie bewohnen, es wurden einzelne Zimmer vermietet. Kurze Zeit nach der Erbauung lebte Holzkämper hier mit seiner Frau Bertha und den drei Kindern sowie mindestens zwei weiteren Mietparteien. Die Toilette befand sich für alle auf der &amp;quot;halben Treppe&amp;quot;, ein gesondertes Badezimmer gab es nicht. Die einzelnen Mietparteien verfügten über Wohnküchen mit Wasseranschluss, in denen sich auch gewaschen werden musste. Das freistehende Stallgebäude diente der Haltung von Nutzvieh (Schweine und Hühner) und nahm landwirtschaftliche Gerätschaften auf. Fast alle Bewohner der Akazienstraße versorgten sich zumindest zum Teil selbst mit den landwirtschaftlich genutzten großen Gärten mit Bestand an Obstbäumen. Das Stallgebäude wurde im April 1945 stark beschädigt und später vereinfacht zur Garage umgebaut. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das zur Straße giebelständig ausgerichtete Haus ist zeittypisch in kargen Formen des späten Historismus gestaltet. Schmuckelemente an der Fassade sind die profilierten Fensterbänke, die angeputzte Eckquaderung sowie die Fensterfaschen. Im Bereich des Dachgeschosses fällt das große Fenster auf, das auf den ersten Blick auf eine Wohnnutzung auch dieses Geschosses schließen lässt, die es aber nie gegeben hat. An der Fassade des obersten Geschosses ist im Putz eine Fachwerkgliederung angedeutet, was möglicherweise auf die bäuerliche Herkunft der Familie hindeutet, im aufkommenden Heimatschutzstil allerdings auch ein häufig anzutreffendes Dekorationselement darstellt. Der Zugang zum Haus erfolgt über einen seitlichen Eingang an der Ostseite. Aufgrund der begrenzten finanziellen Mittel des Bauherrn besaß das Gebäude nie einen repräsentativen Eingang. Erst Anfang der 1950er Jahre wurde die einfache Haustür durch eine neue zeittypische Tür in guter handwerklicher Qualität ersetzt. Bis zu dieser Zeit hat auch keine Überdachung des Eingangsbereichs bestanden. Auch der Hintereingang zum Keller war mit einer einfachen Brettertür geschlossen. Im Innern befand sich ein offen liegendes enges Treppenhaus mit steiler gewinkelter Treppe vom Keller bis zum Dachgeschoss. Die einzelnen Wohneinheiten bestanden je nach Familiengröße aus zwei bis vier Zimmern, so dass eine Abtrennung des Treppenhauses ursprünglich nicht als erforderlich angesehen worden war. Die Türeinfassungen sind wie auch die Fußleisten profiliert. Sonstige repräsentative Ausstattungsdetails besaß das Haus nicht. Im Gegensatz zu vielen anderen Gebäuden dieser Zeit in Hiddesen ist das „Haus Holzkämper“ ein Wohnbeispiel für eine &amp;quot;einfache&amp;quot; Bevölkerungsschicht, die trotz beschränkter finanzieller Mittel versuchte, einen gewissen Anspruch an Repräsentation zu realisieren und sich dem sich ändernden Ortsbild anzupassen. Im Innern ist die Raumdisposition nahezu unverändert erhalten geblieben und dokumentiert so noch heute die Wohn- und Lebensumstände einer einfachen Handwerkerfamilie im sonst eher vornehmen Vorort Hiddesen. Das Haus fällt mit seiner eher konservativen und traditionellen Gestaltung deutlich aus dem Rahmen der Bebauung in der Akazienstraße. In der Regel wurden die Gebäude hier mit der Traufe an die Straße gestellt, mit Zwerchhäusern oder mit Mansardgiebeln versehen. Auch die Fenstereinfassungen fielen anderenorts deutlich üppiger profiliert aus. Hier scheinen aber auch der Geschmack und die Wünsche des Bauherrn eine Rolle gespielt zu haben, da auch andere Gebäude der Akazienstraße von Baumeister Warweg errichtet wurden. „Haus Holzkämper“ ist eines der einfachsten aber dennoch ein ortsbildprägendes Gebäude. Es hat im Vergleich zu den meisten der zeitgleich entstandenen Häuser seine Fassaden fast unverändert bewahren können, womit ihm eine besondere Bedeutung zukommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wohnhaus wurde am 16. September 2009 mit der Nr. A651 in die Denkmalliste der Stadt Detmold eingetragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
1910      Maurer Heinrich Holzkämper mit Ehefrau Bertha, geborene Beermann mit den Söhnen Heinrich und Friedrich (Fritz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausstätte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:...straße (Ort)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausstätte in Ortsteil]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank Budde</name></author>
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		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Akazienstra%C3%9Fe_36_(Hiddesen)&amp;diff=12309</id>
		<title>Akazienstraße 36 (Hiddesen)</title>
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&lt;hr /&gt;
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}}Akazienstraße 36,&lt;br /&gt;
1909/10 gegründete und bebaute Hausstätte, ehemals Hiddesen Nr. 215&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Mit Einweihung des Hermannsdenkmals im Jahr 1875 wurden Detmold und auch das kleine Hiddesen überregional bekannt, und beide Orte wurden aufgrund ihrer idyllischen Lage am Teutoburger Wald auch für den Tourismus interessant. Insbesondere in der Zeit nach 1900 wurden Hotels und Pensionen errichtet, die dem Geschmack der Zeit entsprachen und die Erwartungen an modernen Komfort und Bequemlichkeit erfüllen konnten. Gut situierte Bürger aus Detmold aber auch von außerhalb entdeckten Hiddesen zudem als Wohnort und ließen hier nach ihren Wünschen und Vorstellungen zum Teil sehr aufwändige Wohnhäuser errichten. Besonders zu erwähnen sind hier die Gebäude im Friedenstal, Dehlenkamp, Linden- und Hülsenweg. Aber auch die in Hiddesen bereits lange ansässigen Familien versuchten, ihre Wohnverhältnisse zu verbessern und ersetzten die alten bäuerlich geprägten Fachwerkhäuser durch Neubauten. Dies lässt sich auch deutlich an der Entwicklung der Anzahl der in Hiddesen vorhandenen Wohngebäude ablesen. Während die Anzahl von Wohngebäuden und Kolonaten von 125 im Jahr 1867 bis zu 173 im Jahr 1900 nur langsam anstieg, ergab sich ein erheblicher Zuwachs von 29 Gebäuden bis zum Jahr 1905 und von weiteren 40 Gebäuden bis zum Jahr 1910. Bereits im Jahr 1902 waren die Eichen in den beiden Straßen Sandweg (heute Arminiusweg) und In den Eichen (heute Akazienstraße) gefällt worden, um auch dort Raum für Neubauten in der neuen Ortsmitte zu schaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
In die Bauphase von 1905 bis 1910 fällt auch das „Haus Holzkämper“. Der Maurer Heinrich Holzkämper sicherte sich In den Eichen ein Grundstück und ließ 1909/10 durch seinen Schwager, den Baumeister Friedrich Warweg aus Hiddesen, ein Wohnhaus mit freistehendem Stall errichten. Die finanziellen Mittel der Familie Holzkämper waren sehr begrenzt und daher war der Bau nur durch ein hohes Maß an Eigenleistung und die Unterstützung des Schwagers möglich. Deutlich wird die Situation auch an der Ausstattung und Nutzung des Gebäudes. Während in anderen Straßen im Ortsteil Villen und moderne Pensionshäuser entstanden, wurde das Haus Holzkämper trotz der geringen Größe immer als Mehrfamilienhaus genutzt. Um die Finanzierung des Gebäudes sicherzustellen, konnte der Maurer Heinrich Holzkämper das Haus also nie allein mit seiner Familie bewohnen, es wurden einzelne Zimmer vermietet. Kurze Zeit nach der Erbauung lebte Holzkämper hier mit seiner Frau Bertha und den drei Kindern sowie mindestens zwei weiteren Mietparteien. Die Toilette befand sich für alle auf der &amp;quot;halben Treppe&amp;quot;, ein gesondertes Badezimmer gab es nicht. Die einzelnen Mietparteien verfügten über Wohnküchen mit Wasseranschluss, in denen sich auch gewaschen werden musste. Das freistehende Stallgebäude diente der Haltung von Nutzvieh (Schweine und Hühner) und nahm landwirtschaftliche Gerätschaften auf. Fast alle Bewohner der Akazienstraße versorgten sich zumindest zum Teil selbst mit den landwirtschaftlich genutzten großen Gärten mit Bestand an Obstbäumen. Das Stallgebäude wurde im April 1945 stark beschädigt und später vereinfacht zur Garage umgebaut. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das zur Straße giebelständig ausgerichtete Haus ist zeittypisch in kargen Formen des späten Historismus gestaltet. Schmuckelemente an der Fassade sind die profilierten Fensterbänke, die angeputzte Eckquaderung sowie die Fensterfaschen. Im Bereich des Dachgeschosses fällt das große Fenster auf, das auf den ersten Blick auf eine Wohnnutzung auch dieses Geschosses schließen lässt, die es aber nie gegeben hat. An der Fassade des obersten Geschosses ist im Putz eine Fachwerkgliederung angedeutet, was möglicherweise auf die bäuerliche Herkunft der Familie hindeutet, im aufkommenden Heimatschutzstil allerdings auch ein häufig anzutreffendes Dekorationselement darstellt. Der Zugang zum Haus erfolgt über einen seitlichen Eingang an der Ostseite. Aufgrund der begrenzten finanziellen Mittel des Bauherrn besaß das Gebäude nie einen repräsentativen Eingang. Erst Anfang der 1950er Jahre wurde die einfache Haustür durch eine neue zeittypische Tür in guter handwerklicher Qualität ersetzt. Bis zu dieser Zeit hat auch keine Überdachung des Eingangsbereichs bestanden. Auch der Hintereingang zum Keller war mit einer einfachen Brettertür geschlossen. Im Innern befand sich ein offen liegendes enges Treppenhaus mit steiler gewinkelter Treppe vom Keller bis zum Dachgeschoss. Die einzelnen Wohneinheiten bestanden je nach Familiengröße aus zwei bis vier Zimmern, so dass eine Abtrennung des Treppenhauses ursprünglich nicht als erforderlich angesehen worden war. Die Türeinfassungen sind wie auch die Fußleisten profiliert. Sonstige repräsentative Ausstattungsdetails besaß das Haus nicht. Im Gegensatz zu vielen anderen Gebäuden dieser Zeit in Hiddesen ist das „Haus Holzkämper“ ein Wohnbeispiel für eine &amp;quot;einfache&amp;quot; Bevölkerungsschicht, die trotz beschränkter finanzieller Mittel versuchte, einen gewissen Anspruch an Repräsentation zu realisieren und sich dem sich ändernden Ortsbild anzupassen. Im Innern ist die Raumdisposition nahezu unverändert erhalten geblieben und dokumentiert so noch heute die Wohn- und Lebensumstände einer einfachen Handwerkerfamilie im sonst eher vornehmen Vorort Hiddesen. Das Haus fällt mit seiner eher konservativen und traditionellen Gestaltung deutlich aus dem Rahmen der Bebauung in der Akazienstraße. In der Regel wurden die Gebäude hier mit der Traufe an die Straße gestellt, mit Zwerchhäusern oder mit Mansardgiebeln versehen. Auch die Fenstereinfassungen fielen anderenorts deutlich üppiger profiliert aus. Hier scheinen aber auch der Geschmack und die Wünsche des Bauherrn eine Rolle gespielt zu haben, da auch andere Gebäude der Akazienstraße von Baumeister Warweg errichtet wurden. „Haus Holzkämper“ ist eines der einfachsten aber dennoch ein ortsbildprägendes Gebäude. Es hat im Vergleich zu den meisten der zeitgleich entstandenen Häuser seine Fassaden fast unverändert bewahren können, womit ihm eine besondere Bedeutung zukommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wohnhaus wurde am 16. September 2009 mit der Nr. A651 in die Denkmalliste der Stadt Detmold eingetragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
1910      Maurer Heinrich Holzkämper mit Ehefrau Bertha, geborene Beermann mit den Söhnen Heinrich und Friedrich (Fritz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausstätte]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Hausstätte in Ortsteil]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank Budde</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank Budde: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
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1909/10 gegründete und bebaute Hausstätte, ehemals Hiddesen Nr. 215&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Mit Einweihung des Hermannsdenkmals im Jahr 1875 wurden Detmold und auch das kleine Hiddesen überregional bekannt, und beide Orte wurden aufgrund ihrer idyllischen Lage am Teutoburger Wald auch für den Tourismus interessant. Insbesondere in der Zeit nach 1900 wurden Hotels und Pensionen errichtet, die dem Geschmack der Zeit entsprachen und die Erwartungen an modernen Komfort und Bequemlichkeit erfüllen konnten. Gut situierte Bürger aus Detmold aber auch von außerhalb entdeckten Hiddesen zudem als Wohnort und ließen hier nach ihren Wünschen und Vorstellungen zum Teil sehr aufwändige Wohnhäuser errichten. Besonders zu erwähnen sind hier die Gebäude im Friedenstal, Dehlenkamp, Linden- und Hülsenweg. Aber auch die in Hiddesen bereits lange ansässigen Familien versuchten, ihre Wohnverhältnisse zu verbessern und ersetzten die alten bäuerlich geprägten Fachwerkhäuser durch Neubauten. Dies lässt sich auch deutlich an der Entwicklung der Anzahl der in Hiddesen vorhandenen Wohngebäude ablesen. Während die Anzahl von Wohngebäuden und Kolonaten von 125 im Jahr 1867 bis zu 173 im Jahr 1900 nur langsam anstieg, ergab sich ein erheblicher Zuwachs von 29 Gebäuden bis zum Jahr 1905 und von weiteren 40 Gebäuden bis zum Jahr 1910. Bereits im Jahr 1902 waren die Eichen in den beiden Straßen Sandweg (heute Arminiusweg) und In den Eichen (heute Akazienstraße) gefällt worden, um auch dort Raum für Neubauten in der neuen Ortsmitte zu schaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
In die Bauphase von 1905 bis 1910 fällt auch das „Haus Holzkämper“. Der Maurer Heinrich Holzkämper sicherte sich In den Eichen ein Grundstück und ließ 1909/10 durch seinen Schwager, den Baumeister Friedrich Warweg aus Hiddesen, ein Wohnhaus mit freistehendem Stall errichten. Die finanziellen Mittel der Familie Holzkämper waren sehr begrenzt und daher war der Bau nur durch ein hohes Maß an Eigenleistung und die Unterstützung des Schwagers möglich. Deutlich wird die Situation auch an der Ausstattung und Nutzung des Gebäudes. Während in anderen Straßen im Ortsteil Villen und moderne Pensionshäuser entstanden, wurde das Haus Holzkämper trotz der geringen Größe immer als Mehrfamilienhaus genutzt. Um die Finanzierung des Gebäudes sicherzustellen, konnte der Maurer Heinrich Holzkämper das Haus also nie allein mit seiner Familie bewohnen, es wurden einzelne Zimmer vermietet. Kurze Zeit nach der Erbauung lebte Holzkämper hier mit seiner Frau Bertha und den drei Kindern sowie mindestens zwei weiteren Mietparteien. Die Toilette befand sich für alle auf der &amp;quot;halben Treppe&amp;quot;, ein gesondertes Badezimmer gab es nicht. Die einzelnen Mietparteien verfügten über Wohnküchen mit Wasseranschluss, in denen sich auch gewaschen werden musste. Das freistehende Stallgebäude diente der Haltung von Nutzvieh (Schweine und Hühner) und nahm landwirtschaftliche Gerätschaften auf. Fast alle Bewohner der Akazienstraße versorgten sich zumindest zum Teil selbst mit den landwirtschaftlich genutzten großen Gärten mit Bestand an Obstbäumen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das zur Straße giebelständig ausgerichtete Haus ist zeittypisch in kargen Formen des späten Historismus gestaltet. Schmuckelemente an der Fassade sind die profilierten Fensterbänke, die angeputzte Eckquaderung sowie die Fensterfaschen. Im Bereich des Dachgeschosses fällt das große Fenster auf, das auf den ersten Blick auf eine Wohnnutzung auch dieses Geschosses schließen lässt, die es aber nie gegeben hat. An der Fassade des obersten Geschosses ist im Putz eine Fachwerkgliederung angedeutet, was möglicherweise auf die bäuerliche Herkunft der Familie hindeutet, im aufkommenden Heimatschutzstil allerdings auch ein häufig anzutreffendes Dekorationselement darstellt. Der Zugang zum Haus erfolgt über einen seitlichen Eingang an der Ostseite. Aufgrund der begrenzten finanziellen Mittel des Bauherrn besaß das Gebäude nie einen repräsentativen Eingang. Erst Anfang der 1950er Jahre wurde die einfache Haustür durch eine neue zeittypische Tür in guter handwerklicher Qualität ersetzt. Bis zu dieser Zeit hat auch keine Überdachung des Eingangsbereichs bestanden. Auch der Hintereingang zum Keller war mit einer einfachen Brettertür geschlossen. Im Innern befand sich ein offen liegendes enges Treppenhaus mit steiler gewinkelter Treppe vom Keller bis zum Dachgeschoss. Die einzelnen Wohneinheiten bestanden je nach Familiengröße aus zwei bis vier Zimmern, so dass eine Abtrennung des Treppenhauses ursprünglich nicht als erforderlich angesehen worden war. Die Türeinfassungen sind wie auch die Fußleisten profiliert. Sonstige repräsentative Ausstattungsdetails besaß das Haus nicht. Im Gegensatz zu vielen anderen Gebäuden dieser Zeit in Hiddesen ist das „Haus Holzkämper“ ein Wohnbeispiel für eine &amp;quot;einfache&amp;quot; Bevölkerungsschicht, die trotz beschränkter finanzieller Mittel versuchte, einen gewissen Anspruch an Repräsentation zu realisieren und sich dem sich ändernden Ortsbild anzupassen. Im Innern ist die Raumdisposition nahezu unverändert erhalten geblieben und dokumentiert so noch heute die Wohn- und Lebensumstände einer einfachen Handwerkerfamilie im sonst eher vornehmen Vorort Hiddesen. Das Haus fällt mit seiner eher&lt;br /&gt;
konservativen und traditionellen Gestaltung deutlich aus dem Rahmen der Bebauung in der Akazienstraße. In der Regel wurden die Gebäude hier mit der Traufe an die Straße gestellt, mit Zwerchhäusern oder mit Mansardgiebeln versehen. Auch die Fenstereinfassungen fielen anderenorts deutlich üppiger profiliert aus. Hier scheinen aber auch der Geschmack und die Wünsche des Bauherrn eine Rolle gespielt zu haben, da auch andere Gebäude der Akazienstraße von Baumeister Warweg errichtet wurden. „Haus Holzkämper“ ist eines der einfachsten aber dennoch ein ortsbildprägendes Gebäude. Es hat im Vergleich zu den meisten der zeitgleich entstandenen Häuser seine Fassaden fast unverändert bewahren können, womit ihm eine besondere Bedeutung zukommt.&lt;br /&gt;
anzuführen, weil das historische Gebäude diesen Teil der Akazienstraße entscheidend prägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
1910      Maurer Heinrich Holzkämper mit Ehefrau Bertha, geborene Beermann mit den Söhnen Heinrich und Friedrich (Fritz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausstätte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:...straße (Ort)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausstätte in Ortsteil]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank Budde</name></author>
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		<title>Akazienstraße 36 (Hiddesen)</title>
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		<updated>2024-05-31T07:38:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank Budde: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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}}An dieser Stelle bitte eine kurze Einführung einfügen, u.a. wann gegründet/erbaut, ehem. Haus-Nr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausstätte]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Hausstätte in Ortsteil]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank Budde</name></author>
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		<title>Hiddesen</title>
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		<updated>2024-05-31T07:14:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank Budde: /* Wohnstätten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Ort info&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.92554, 8.84323&lt;br /&gt;
}}{{Vorlage:Ort_info}}Hiddesen ist ein Ortsteil von [[Detmold]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südwestlich der Kernstadt am Nordhang des Teutoburger Waldes gelegen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Verwaltungszugehörigkeit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1.1.1970 nach Detmold eingemeindet, bis dahin selbständige Gemeinde.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Siedlungscharakteristik==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
An dieser Stelle bitte Informationen zur Siedlungsstruktur, Befestigungsanlagen, Kirchen und Klöstern, öffentlichen Bauten, Parkanlagen und ähnlichem ergänzen, soweit vorhanden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Pläne, Ortsansichten==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Ortsname==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In alten Quellen auch &amp;quot;Hitzen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Wohnstätten==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hiddesen Nr. 215 = [[Akazienstraße 36 (Hiddesen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verkehrswege==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Straßen==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* [[Akazienstraße (Hiddesen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hier bitte Hinweise auf gedruckte und ungedruckte Ortspläne, Adressbücher, Sal- und Grundbücher, Brandkataster, Schatzregister, Denkmalinventare und ähnliche Quellen einfügen, ggf. auch mit Links zu den jeweiligen Digitalisaten des Landesarchivs, der Landesbibliothek und anderer Einrichtungen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil]] [[Kategorie:Ortsteil von Detmold]] [[Kategorie:Bauerschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank Budde</name></author>
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		<title>Hiddesen</title>
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		<updated>2024-05-31T07:14:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank Budde: /* Wohnstätten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Ort info&lt;br /&gt;
|Koordinaten=51.92554, 8.84323&lt;br /&gt;
}}{{Vorlage:Ort_info}}Hiddesen ist ein Ortsteil von [[Detmold]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südwestlich der Kernstadt am Nordhang des Teutoburger Waldes gelegen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Verwaltungszugehörigkeit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1.1.1970 nach Detmold eingemeindet, bis dahin selbständige Gemeinde.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Siedlungscharakteristik==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
An dieser Stelle bitte Informationen zur Siedlungsstruktur, Befestigungsanlagen, Kirchen und Klöstern, öffentlichen Bauten, Parkanlagen und ähnlichem ergänzen, soweit vorhanden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Pläne, Ortsansichten==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Ortsname==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In alten Quellen auch &amp;quot;Hitzen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Wohnstätten==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
An dieser Stelle bitte eine Konkordanz (Gegenüberstellung) der alten Kolonats- bzw. Hausnummern mit den aktuellen Adressbezeichnungen einfügen.&lt;br /&gt;
Hiddesen Nr. 215 = [[Akazienstraße 36 (Hiddesen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verkehrswege==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Straßen==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* [[Akazienstraße (Hiddesen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hier bitte Hinweise auf gedruckte und ungedruckte Ortspläne, Adressbücher, Sal- und Grundbücher, Brandkataster, Schatzregister, Denkmalinventare und ähnliche Quellen einfügen, ggf. auch mit Links zu den jeweiligen Digitalisaten des Landesarchivs, der Landesbibliothek und anderer Einrichtungen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil]] [[Kategorie:Ortsteil von Detmold]] [[Kategorie:Bauerschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank Budde</name></author>
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		<title>Akazienstraße 36 (Hiddesen)</title>
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		<author><name>Frank Budde</name></author>
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&lt;hr /&gt;
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		<author><name>Frank Budde</name></author>
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&lt;div&gt;[[Akazienstraße 36 (Hiddesen)]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße]] &lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
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		<updated>2024-05-29T07:29:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank Budde: /* Hausstätten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Straße info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{#sub:{{PAGENAME}}|{{#expr: {{#pos:{{PAGENAME}}|(}}+1 }}|{{#expr: {{#pos:{{PAGENAME}}|)}}-{{#pos:{{PAGENAME}}|(}} -1 }}}}&lt;br /&gt;
}}Die Straße liegt im Zentrum des Ortsteils und verbindet die Theodor-Heuss-Straße sowie die Friedrich-Ebert-Straße mit der Hiddeser Straße. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Charakteristik==&lt;br /&gt;
Es handelt sich um eine Straße in der heutigen Mitte von Hiddesen, die von zahlreichen Wohnbauten geprägt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
Ursprünglich hieß die Straße „In den Eichen“ wurde mit der Eingemeindung 1970 zur Vermeidung von doppelten Straßennamen in Akazienstraße umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Ein großer Teil des Bereichs der heutigen Akazienstraße und der angrenzenden Jahnstraße wurde durch die 1896 geschlossene Hiddeser Ziegelei eingenommen. Im Jahr 1902 hatte man begonnen, die hier stehenden Eichen (daher die Ortsbezeichnung „In den Eichen“) zu fällen, um Wohnhäuser errichten zu können.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausstätten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle ein Linkverzeichnis der Hausstätten an dieser Straße nach diesem Muster einfügen, nach diesem Muster:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Akazienstraße 36 (Hiddesen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße in Name der Großgemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßenname (Ortsteilname)]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
An dieser Stelle bitte eine kurze Einführung einfügen, u.a. wann gegründet/erbaut, ehem. Haus-Nr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausstätte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:...straße (Ort)]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Frank Budde</name></author>
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		<title>Akazienstraße (Hiddesen)</title>
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		<updated>2024-05-29T07:25:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank Budde: /* Hausstätten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Straße info&lt;br /&gt;
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}}Die Straße liegt im Zentrum des Ortsteils und verbindet die Theodor-Heuss-Straße sowie die Friedrich-Ebert-Straße mit der Hiddeser Straße. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Charakteristik==&lt;br /&gt;
Es handelt sich um eine Straße in der heutigen Mitte von Hiddesen, die von zahlreichen Wohnbauten geprägt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
Ursprünglich hieß die Straße „In den Eichen“ wurde mit der Eingemeindung 1970 zur Vermeidung von doppelten Straßennamen in Akazienstraße umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Ein großer Teil des Bereichs der heutigen Akazienstraße und der angrenzenden Jahnstraße wurde durch die 1896 geschlossene Hiddeser Ziegelei eingenommen. Im Jahr 1902 hatte man begonnen, die hier stehenden Eichen (daher die Ortsbezeichnung „In den Eichen“) zu fällen, um Wohnhäuser errichten zu können.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausstätten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle ein Linkverzeichnis der Hausstätten an dieser Straße nach diesem Muster einfügen, nach diesem Muster:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Akazienstraße 36 (Hiddesen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße]] [[Kategorie:Straße in Hiddesen]] [[Kategorie:Akazienstraße (Hiddesen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße in Name der Großgemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßenname (Ortsteilname)]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
An dieser Stelle bitte eine kurze Einführung einfügen, u.a. wann gegründet/erbaut, ehem. Haus-Nr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausstätte]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Frank Budde</name></author>
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		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Akazienstra%C3%9Fe_(Hiddesen)&amp;diff=11806</id>
		<title>Akazienstraße (Hiddesen)</title>
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		<updated>2024-05-29T06:31:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank Budde: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Straße info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{#sub:{{PAGENAME}}|{{#expr: {{#pos:{{PAGENAME}}|(}}+1 }}|{{#expr: {{#pos:{{PAGENAME}}|)}}-{{#pos:{{PAGENAME}}|(}} -1 }}}}&lt;br /&gt;
}}Die Straße liegt im Zentrum des Ortsteils und verbindet die Theodor-Heuss-Straße sowie die Friedrich-Ebert-Straße mit der Hiddeser Straße. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Charakteristik==&lt;br /&gt;
Es handelt sich um eine Straße in der heutigen Mitte von Hiddesen, die von zahlreichen Wohnbauten geprägt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
Ursprünglich hieß die Straße „In den Eichen“ wurde mit der Eingemeindung 1970 zur Vermeidung von doppelten Straßennamen in Akazienstraße umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Ein großer Teil des Bereichs der heutigen Akazienstraße und der angrenzenden Jahnstraße wurde durch die 1896 geschlossene Hiddeser Ziegelei eingenommen. Im Jahr 1902 hatte man begonnen, die hier stehenden Eichen (daher die Ortsbezeichnung „In den Eichen“) zu fällen, um Wohnhäuser errichten zu können.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausstätten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle ein Linkverzeichnis der Hausstätten an dieser Straße nach diesem Muster einfügen, nach diesem Muster:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Akazienstraße 36 (Hiddesen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße in Name der Großgemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßenname (Ortsteilname)]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
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|Koordinaten=51.92448, 8.8435&lt;br /&gt;
|Adressbuch1901=Nein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
An dieser Stelle bitte eine kurze Einführung einfügen, u.a. wann gegründet/erbaut, ehem. Haus-Nr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausstätte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:...straße (Ort)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausstätte in Ortsteil]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank Budde</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Akazienstra%C3%9Fe_(Hiddesen)&amp;diff=11805</id>
		<title>Akazienstraße (Hiddesen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Akazienstra%C3%9Fe_(Hiddesen)&amp;diff=11805"/>
		<updated>2024-05-29T06:23:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank Budde: /* Hausstätten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Straße info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{#sub:{{PAGENAME}}|{{#expr: {{#pos:{{PAGENAME}}|(}}+1 }}|{{#expr: {{#pos:{{PAGENAME}}|)}}-{{#pos:{{PAGENAME}}|(}} -1 }}}}&lt;br /&gt;
}}An dieser Stelle bitte eine kurze Einleitung einfügen, ggf. mit früheren Namen der Straße, Namensbedeutung, Zeitpunkt der Anlage der Straße usw.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Charakteristik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abbildungen (Karten, Ansichten u. ä.) bitte nach diesem Schema einfügen:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Datei:###.jpg|thumb|Bildtitel, Jahr, Foto: ###.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Hausstätten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle ein Linkverzeichnis der Hausstätten an dieser Straße nach diesem Muster einfügen, nach diesem Muster:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Akazienstraße 36 (Hiddesen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße in Name der Großgemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßenname (Ortsteilname)]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
|Ortsteil={{#sub:{{PAGENAME}}|{{#expr: {{#pos:{{PAGENAME}}|(}}+1 }}|{{#expr: {{#pos:{{PAGENAME}}|)}}-{{#pos:{{PAGENAME}}|(}} -1 }}}}&lt;br /&gt;
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An dieser Stelle bitte eine kurze Einführung einfügen, u.a. wann gegründet/erbaut, ehem. Haus-Nr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
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==Literatur==&lt;br /&gt;
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== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
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		<updated>2024-05-29T06:22:01Z</updated>

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}}An dieser Stelle bitte eine kurze Einleitung einfügen, ggf. mit früheren Namen der Straße, Namensbedeutung, Zeitpunkt der Anlage der Straße usw.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Charakteristik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abbildungen (Karten, Ansichten u. ä.) bitte nach diesem Schema einfügen:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Datei:###.jpg|thumb|Bildtitel, Jahr, Foto: ###.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Hausstätten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle ein Linkverzeichnis der Hausstätten an dieser Straße nach diesem Muster einfügen, nach diesem Muster:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* [[Fliegenstraße 10 (Talle)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße in Name der Großgemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßenname (Ortsteilname)]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
An dieser Stelle bitte eine kurze Einführung einfügen, u.a. wann gegründet/erbaut, ehem. Haus-Nr.&lt;br /&gt;
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==Geschichte==&lt;br /&gt;
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==Gebäude==&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
An dieser Stelle bitte eine kurze Einführung einfügen, u.a. wann gegründet/erbaut, ehem. Haus-Nr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
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==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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An dieser Stelle bitte eine kurze Einführung einfügen, u.a. wann gegründet/erbaut, ehem. Haus-Nr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Datei: Akazien_36_2019.jpg|thumb|Akazienstraße 36, 2019, Foto: Frank Budde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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==Autor*innen==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Frank Budde</name></author>
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		<title>Kategorie:Hausstätte in Ortsteil</title>
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		<updated>2024-05-28T12:59:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank Budde: Die Seite wurde neu angelegt: „Akazienstraße 36 (Hiddesen)“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Akazienstraße 36 (Hiddesen)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank Budde</name></author>
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		<updated>2024-05-28T12:56:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank Budde: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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		<author><name>Frank Budde</name></author>
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		<updated>2024-05-28T12:53:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank Budde: /* Gebäude */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
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}}An dieser Stelle bitte eine kurze Einführung einfügen, u.a. wann gegründet/erbaut, ehem. Haus-Nr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Mit Einweihung des Hermannsdenkmals im Jahr 1875 wurden Detmold und auch das kleine Hiddesen überregional bekannt, und beide Orte wurden aufgrund ihrer idyllischen Lage am Teutoburger Wald auch für den Tourismus interessant. Insbesondere in der Zeit nach 1900 wurden Hotels und Pensionen errichtet, die dem Geschmack der Zeit entsprachen und die Erwartungen an modernen Komfort und Bequemlichkeit erfüllen konnten. Gut situierte Bürger aus Detmold aber auch von außerhalb entdeckten Hiddesen zudem als Wohnort und ließen hier nach ihren Wünschen und Vorstellungen zum Teil sehr aufwändige Wohnhäuser errichten. Besonders zu erwähnen sind hier die Gebäude im Friedenstal, Dehlenkamp, Linden- und Hülsenweg. Aber auch die in Hiddesen bereits lange ansässigen Familien versuchten, ihre Wohnverhältnisse zu verbessern und ersetzten die alten bäuerlich geprägten Fachwerkhäuser durch Neubauten. Dies lässt sich auch deutlich an der Entwicklung der Anzahl der in Hiddesen vorhandenen Wohngebäude ablesen. Während die Anzahl von Wohngebäuden und Kolonaten von 125 im Jahr 1867 bis zu 173 im Jahr 1900 nur langsam anstieg, ergab sich ein erheblicher Zuwachs von 29 Gebäuden bis zum Jahr 1905 und von weiteren 40 Gebäuden bis zum Jahr 1910. Bereits im Jahr 1902 waren die Eichen in den beiden Straßen Sandweg (heute Arminiusweg) und In den Eichen (heute Akazienstraße) gefällt worden, um auch dort Raum für Neubauten in der neuen Ortsmitte zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Bauphase der Zeit von 1905 bis 1910 fällt auch das „Haus Holzkämper“. Der Maurer Heinrich Holzkämper sicherte sich In den Eichen ein Grundstück und ließ 1909/10 durch seinen Schwager, den Baumeister Friedrich Warweg aus Hiddesen, ein Wohnhaus mit freistehendem Stall errichten. Die finanziellen Mittel der Familie Holzkämper waren sehr begrenzt und daher war der Bau nur durch ein hohes Maß an Eigenleistung und die Unterstützung des Schwagers möglich. Deutlich wird die Situation auch an der Ausstattung und Nutzung des Gebäudes. Während in anderen Straßen Villen und moderne Pensionshäuser entstanden, wurde das Haus Holzkämper trotz der geringen Größe immer als Mehrfamilienhaus genutzt. Um die Finanzierung des Gebäudes sicherzustellen, konnte der Maurer Heinrich Holzkämper das Haus also nie allein mit seiner Familie bewohnen, es wurden einzelne Zimmer vermietet. Kurze Zeit nach der Erbauung lebte Heinrich Holzkämper hier mit seiner Frau Bertha und den drei Kindern sowie mindestens zwei weiteren Mietparteien. Die Toilette befand sich für alle auf der &amp;quot;halben Treppe&amp;quot;, ein gesondertes Badezimmer gab es nicht. Die einzelnen Mietparteien verfügten über Wohnküchen mit Wasseranschluss, in denen sich auch gewaschen werden musste. Das freistehende Stallgebäude diente der Haltung von Nutzvieh (Schweine und Hühner) und nahm landwirtschaftliche Gerätschaften auf. Fast alle Bewohner der Akazienstraße versorgten sich zumindest zum Teil selbst mit den landwirtschaftlich genutzten großen Gärten mit Bestand an Obstbäumen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zur Straße giebelständig ausgerichtete Haus ist zeittypisch in kargen Formen des späten Historismus gestaltet. Schmuckelemente an der Fassade sind die profilierten Fensterbänke, die angeputzte Eckquaderung sowie die Fensterfaschen. Im Bereich des Dachgeschosses fällt das große Fenster auf, das auf den ersten Blick auf eine Wohnnutzung auch dieses Geschosses schließen lässt, die es aber nie gegeben hat. An der Fassade des obersten Geschosses ist im Putz eine Fachwerkgliederung angedeutet, was möglicherweise auf die bäuerliche Herkunft der Familie hindeutet, im aufkommenden Heimatschutzstil allerdings auch ein häufig anzutreffendes Dekorationselement darstellt. Der Zugang zum Haus erfolgt über einen seitlichen Eingang an der Ostseite. Aufgrund der begrenzten finanziellen Mittel des Bauherrn besaß das Gebäude nie einen repräsentativen Eingang. Erst Anfang der 1950er Jahre wurde die einfache Haustür  durch eine neue zeittypische Tür in guter handwerklicher Qualität ersetzt. Bis zu dieser Zeit hat auch keine Überdachung des Eingangsbereichs bestanden. Auch der Hintereingang im Keller war mit einer einfachen Brettertür geschlossen. Im Innern befand sich ein offen liegendes enges Treppenhaus mit steiler Treppe vom Keller bis zum Dachgeschoss. Die einzelnen Wohneinheiten bestanden je nach Familiengröße aus zwei bis vier Zimmern, so dass eine Abtrennung des Treppenhauses ursprünglich nicht als erforderlich angesehen worden war. Die Türeinfassungen sind wie auch die Fußleisten profiliert. Sonstige repräsentative Ausstattungsdetails besaß das Haus nicht. Im Gegensatz zu vielen anderen Gebäuden dieser Zeit in Hiddesen ist das „Haus Holzkämper“ ein Wohnbeispiel für eine &amp;quot;einfache&amp;quot; Bevölkerungsschicht, die trotz beschränkter finanzieller Mittel versuchte, einen gewissen Anspruch an Repräsentation zu realisieren und sich dem sich ändernden Ortsbild anzupassen. Im Innern ist die Raumdisposition nahezu unverändert erhalten geblieben und dokumentiert so noch heute die Wohn- und Lebensumstände einer einfachen Handwerkerfamilie im sonst eher vornehmen Vorort Hiddesen. Das Haus fällt mit seiner eher konservativen und traditionellen Gestaltung deutlich aus dem Rahmen der Bebauung in der Akazienstraße. In der Regel wurden die Gebäude hier mit der Traufe an die Straße gestellt, mit Zwerchhäusern oder mit Mansardgiebeln versehen. Auch die Fenstereinfassungen fielen anderenorts deutlich üppiger profiliert aus. Hier scheinen aber auch der Geschmack und die Wünsche des Bauherrn eine Rolle gespielt zu haben, da auch andere Gebäude der Akazienstraße von Baumeister Warweg errichtet wurden. „Haus Holzkämper“ ist eines der einfachsten aber dennoch ein ortsbildprägendes Gebäude. Es hat im Vergleich zu den meisten der zeitgleich entstandenen Häuser seine Fassaden fast unverändert bewahren können, womit ihm eine besondere Bedeutung zukommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Akazien_36_2019.jpg|thumb|Akazienstraße 36, 2019, Foto: Frank Budde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1910      Maurer Heinrich Holzkämper mit Ehefrau Bertha, geborene Beermann, mit den Söhnen Heinrich und Friedrich (Fritz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausstätte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:...straße (Ort)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausstätte in Ortsteil]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank Budde</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Akazienstra%C3%9Fe_(Hiddesen)&amp;diff=11750</id>
		<title>Akazienstraße (Hiddesen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lippe-haeuser-wiki.de/index.php?title=Akazienstra%C3%9Fe_(Hiddesen)&amp;diff=11750"/>
		<updated>2024-05-28T12:51:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank Budde: /* Eigentümer*innen, Bewohner*innen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hausstätte info&lt;br /&gt;
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}}An dieser Stelle bitte eine kurze Einführung einfügen, u.a. wann gegründet/erbaut, ehem. Haus-Nr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Mit Einweihung des Hermannsdenkmals im Jahr 1875 wurden Detmold und auch das kleine Hiddesen überregional bekannt, und beide Orte wurden aufgrund ihrer idyllischen Lage am Teutoburger Wald auch für den Tourismus interessant. Insbesondere in der Zeit nach 1900 wurden Hotels und Pensionen errichtet, die dem Geschmack der Zeit entsprachen und die Erwartungen an modernen Komfort und Bequemlichkeit erfüllen konnten. Gut situierte Bürger aus Detmold aber auch von außerhalb entdeckten Hiddesen zudem als Wohnort und ließen hier nach ihren Wünschen und Vorstellungen zum Teil sehr aufwändige Wohnhäuser errichten. Besonders zu erwähnen sind hier die Gebäude im Friedenstal, Dehlenkamp, Linden- und Hülsenweg. Aber auch die in Hiddesen bereits lange ansässigen Familien versuchten, ihre Wohnverhältnisse zu verbessern und ersetzten die alten bäuerlich geprägten Fachwerkhäuser durch Neubauten. Dies lässt sich auch deutlich an der Entwicklung der Anzahl der in Hiddesen vorhandenen Wohngebäude ablesen. Während die Anzahl von Wohngebäuden und Kolonaten von 125 im Jahr 1867 bis zu 173 im Jahr 1900 nur langsam anstieg, ergab sich ein erheblicher Zuwachs von 29 Gebäuden bis zum Jahr 1905 und von weiteren 40 Gebäuden bis zum Jahr 1910. Bereits im Jahr 1902 waren die Eichen in den beiden Straßen Sandweg (heute Arminiusweg) und In den Eichen (heute Akazienstraße) gefällt worden, um auch dort Raum für Neubauten in der neuen Ortsmitte zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Bauphase der Zeit von 1905 bis 1910 fällt auch das „Haus Holzkämper“. Der Maurer Heinrich Holzkämper sicherte sich In den Eichen ein Grundstück und ließ 1909/10 durch seinen Schwager, den Baumeister Friedrich Warweg aus Hiddesen, ein Wohnhaus mit freistehendem Stall errichten. Die finanziellen Mittel der Familie Holzkämper waren sehr begrenzt und daher war der Bau nur durch ein hohes Maß an Eigenleistung und die Unterstützung des Schwagers möglich. Deutlich wird die Situation auch an der Ausstattung und Nutzung des Gebäudes. Während in anderen Straßen Villen und moderne Pensionshäuser entstanden, wurde das Haus Holzkämper trotz der geringen Größe immer als Mehrfamilienhaus genutzt. Um die Finanzierung des Gebäudes sicherzustellen, konnte der Maurer Heinrich Holzkämper das Haus also nie allein mit seiner Familie bewohnen, es wurden einzelne Zimmer vermietet. Kurze Zeit nach der Erbauung lebte Holzkämper hier mit seiner Frau Bertha und den drei Kindern sowie mindestens zwei weiteren Mietparteien. Die Toilette befand sich für alle auf der &amp;quot;halben Treppe&amp;quot;, ein gesondertes Badezimmer gab es nicht. Die einzelnen Mietparteien verfügten über Wohnküchen mit Wasseranschluss, in denen sich auch gewaschen werden musste. Das freistehende Stallgebäude diente der Haltung von Nutzvieh (Schweine und Hühner) und nahm landwirtschaftliche Gerätschaften auf. Fast alle Bewohner der Akazienstraße versorgten sich zumindest zum Teil selbst mit den landwirtschaftlich genutzten großen Gärten mit Bestand an Obstbäumen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Akazien_36_2019.jpg|thumb|Akazienstraße 36, 2019, Foto: Frank Budde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1910      Maurer Heinrich Holzkämper mit Ehefrau Bertha, geborene Beermann, mit den Söhnen Heinrich und Friedrich (Fritz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Frank Budde</name></author>
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		<title>Akazienstraße (Hiddesen)</title>
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}}An dieser Stelle bitte eine kurze Einführung einfügen, u.a. wann gegründet/erbaut, ehem. Haus-Nr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Mit Einweihung des Hermannsdenkmals im Jahr 1875 wurden Detmold und auch das kleine Hiddesen überregional bekannt, und beide Orte wurden aufgrund ihrer idyllischen Lage am Teutoburger Wald auch für den Tourismus interessant. Insbesondere in der Zeit nach 1900 wurden Hotels und Pensionen errichtet, die dem Geschmack der Zeit entsprachen und die Erwartungen an modernen Komfort und Bequemlichkeit erfüllen konnten. Gut situierte Bürger aus Detmold aber auch von außerhalb entdeckten Hiddesen zudem als Wohnort und ließen hier nach ihren Wünschen und Vorstellungen zum Teil sehr aufwändige Wohnhäuser errichten. Besonders zu erwähnen sind hier die Gebäude im Friedenstal, Dehlenkamp, Linden- und Hülsenweg. Aber auch die in Hiddesen bereits lange ansässigen Familien versuchten, ihre Wohnverhältnisse zu verbessern und ersetzten die alten bäuerlich geprägten Fachwerkhäuser durch Neubauten. Dies lässt sich auch deutlich an der Entwicklung der Anzahl der in Hiddesen vorhandenen Wohngebäude ablesen. Während die Anzahl von Wohngebäuden und Kolonaten von 125 im Jahr 1867 bis zu 173 im Jahr 1900 nur langsam anstieg, ergab sich ein erheblicher Zuwachs von 29 Gebäuden bis zum Jahr 1905 und von weiteren 40 Gebäuden bis zum Jahr 1910. Bereits im Jahr 1902 waren die Eichen in den beiden Straßen Sandweg (heute Arminiusweg) und In den Eichen (heute Akazienstraße) gefällt worden, um auch dort Raum für Neubauten in der neuen Ortsmitte zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Bauphase der Zeit von 1905 bis 1910 fällt auch das „Haus Holzkämper“. Der Maurer Heinrich Holzkämper sicherte sich In den Eichen ein Grundstück und ließ 1909/10 durch seinen Schwager, den Baumeister Friedrich Warweg aus Hiddesen, ein Wohnhaus mit freistehendem Stall errichten. Die finanziellen Mittel der Familie Holzkämper waren sehr begrenzt und daher war der Bau nur durch ein hohes Maß an Eigenleistung und die Unterstützung des Schwagers möglich. Deutlich wird die Situation auch an der Ausstattung und Nutzung des Gebäudes. Während in anderen Straßen Villen und moderne Pensionshäuser entstanden, wurde das Haus Holzkämper trotz der geringen Größe immer als Mehrfamilienhaus genutzt. Um die Finanzierung des Gebäudes sicherzustellen, konnte der Maurer Heinrich Holzkämper das Haus also nie allein mit seiner Familie bewohnen, es wurden einzelne Zimmer vermietet. Kurze Zeit nach der Erbauung lebte Holzkämper hier mit seiner Frau Bertha und den drei Kindern sowie mindestens zwei weiteren Mietparteien. Die Toilette befand sich für alle auf der &amp;quot;halben Treppe&amp;quot;, ein gesondertes Badezimmer gab es nicht. Die einzelnen Mietparteien verfügten über Wohnküchen mit Wasseranschluss, in denen sich auch gewaschen werden musste. Das freistehende Stallgebäude diente der Haltung von Nutzvieh (Schweine und Hühner) und nahm landwirtschaftliche Gerätschaften auf. Fast alle Bewohner der Akazienstraße versorgten sich zumindest zum Teil selbst mit den landwirtschaftlich genutzten großen Gärten mit Bestand an Obstbäumen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Akazien_36_2019.jpg|thumb|Akazienstraße 36, 2019, Foto: Frank Budde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1910      Maurer Heinrich Holzkämper mit Ehefrau Bertha, geborene Beermann mit den Söhnen Heinrich und Friedrich (Fritz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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}}An dieser Stelle bitte eine kurze Einführung einfügen, u.a. wann gegründet/erbaut, ehem. Haus-Nr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Mit Einweihung des Hermannsdenkmals im Jahr 1875 wurden Detmold und auch das kleine Hiddesen überregional bekannt, und beide Orte wurden aufgrund ihrer idyllischen Lage am Teutoburger Wald auch für den Tourismus interessant. Insbesondere in der Zeit nach 1900 wurden Hotels und Pensionen errichtet, die dem Geschmack der Zeit entsprachen und die Erwartungen an modernen Komfort und Bequemlichkeit erfüllen konnten. Gut situierte Bürger aus Detmold aber auch von außerhalb entdeckten Hiddesen zudem als Wohnort und ließen hier nach ihren Wünschen und Vorstellungen zum Teil sehr aufwändige Wohnhäuser errichten. Besonders zu erwähnen sind hier die Gebäude im Friedenstal, Dehlenkamp, Linden- und Hülsenweg. Aber auch die in Hiddesen bereits lange ansässigen Familien versuchten, ihre Wohnverhältnisse zu verbessern und ersetzten die alten bäuerlich geprägten Fachwerkhäuser durch Neubauten. Dies lässt sich auch deutlich an der Entwicklung der Anzahl der in Hiddesen vorhandenen Wohngebäude ablesen. Während die Anzahl von Wohngebäuden und Kolonaten von 125 im Jahr 1867 bis zu 173 im Jahr 1900 nur langsam anstieg, ergab sich ein erheblicher Zuwachs von 29 Gebäuden bis zum Jahr 1905 und von weiteren 40 Gebäuden bis zum Jahr 1910. Bereits im Jahr 1902 waren die Eichen in den beiden Straßen Sandweg (heute Arminiusweg) und In den Eichen (heute Akazienstraße) gefällt worden, um auch dort Raum für Neubauten in der neuen Ortsmitte zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Bauphase der Zeit von 1905 bis 1910 fällt auch das „Haus Holzkämper“. Der Maurer Heinrich Holzkämper sicherte sich In den Eichen ein Grundstück und ließ 1909/10 durch seinen Schwager, den Baumeister Friedrich Warweg aus Hiddesen, ein Wohnhaus mit freistehendem Stall errichten. Die finanziellen Mittel der Familie Holzkämper waren sehr begrenzt und daher war der Bau nur durch ein hohes Maß an Eigenleistung und die Unterstützung des Schwagers möglich. Deutlich wird die Situation auch an der Ausstattung und Nutzung des Gebäudes. Während in anderen Straßen Villen und moderne Pensionshäuser entstanden, wurde das Haus Holzkämper trotz der geringen Größe immer als Mehrfamilienhaus genutzt. Um die Finanzierung des Gebäudes sicherzustellen, konnte der Maurer Heinrich Holzkämper das Haus also nie allein mit seiner Familie bewohnen, es wurden einzelne Zimmer vermietet. Kurze Zeit nach der Erbauung lebte Holzkämper hier mit seiner Frau Bertha und den drei Kindern sowie mindestens zwei weiteren Mietparteien. Die Toilette befand sich für alle auf der &amp;quot;halben Treppe&amp;quot;, ein gesondertes Badezimmer gab es nicht. Die einzelnen Mietparteien verfügten über Wohnküchen mit Wasseranschluss, in denen sich auch gewaschen werden musste. Das freistehende Stallgebäude diente der Haltung von Nutzvieh (Schweine und Hühner) und nahm landwirtschaftliche Gerätschaften auf. Fast alle Bewohner der Akazienstraße versorgten sich zumindest zum Teil selbst mit den landwirtschaftlich genutzten großen Gärten mit Bestand an Obstbäumen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Akazien_36_2019.jpg|thumb|Akazienstraße 36, 2019, Foto: Frank Budde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte in chronologischer Reihenfolge angeben, soweit bekannt, ggf. auch mit zusätzlichen Angaben, und spätestens 1925 enden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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		<author><name>Frank Budde</name></author>
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&lt;hr /&gt;
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}}An dieser Stelle bitte eine kurze Einführung einfügen, u.a. wann gegründet/erbaut, ehem. Haus-Nr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Mit Einweihung des Hermannsdenkmals im Jahr 1875 wurden Detmold und auch das kleine Hiddesen überregional bekannt, und beide Orte wurden aufgrund ihrer idyllischen Lage am Teutoburger Wald auch für den Tourismus interessant. Insbesondere in der Zeit nach 1900 wurden Hotels und Pensionen errichtet, die dem Geschmack der Zeit entsprachen und die Erwartungen an modernen Komfort und Bequemlichkeit erfüllen konnten. Gut situierte Bürger aus Detmold aber auch von außerhalb entdeckten Hiddesen zudem als Wohnort und ließen hier nach ihren Wünschen und Vorstellungen zum Teil sehr aufwändige Wohnhäuser errichten. Besonders zu erwähnen sind hier die Gebäude im Friedenstal, Dehlenkamp, Linden- und Hülsenweg. Aber auch die in Hiddesen bereits lange ansässigen Familien versuchten, ihre Wohnverhältnisse zu verbessern und ersetzten die alten bäuerlich geprägten Fachwerkhäuser durch Neubauten. Dies lässt sich auch deutlich an der Entwicklung der Anzahl der in Hiddesen vorhandenen Wohngebäude ablesen. Während die Anzahl von Wohngebäuden und Kolonaten von 125 im Jahr 1867 bis zu 173 im Jahr 1900 nur langsam anstieg, ergab sich ein erheblicher Zuwachs von 29 Gebäuden bis zum Jahr 1905 und von weiteren 40 Gebäuden bis zum Jahr 1910. Bereits im Jahr 1902 waren die Eichen in den beiden Straßen Sandweg (heute Arminiusweg) und In den Eichen (heute Akazienstraße) gefällt worden, um auch dort Raum für Neubauten in der neuen Ortsmitte zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bilder bitte nach diesem Schema einfügen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:###.jpg|thumb|Bildtitel, Jahr, Foto: ###]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei größeren Hofanlagen bitte Unterabschnitte einfügen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Haupthaus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leibzucht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Scheune===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Speicher===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Backhaus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte in chronologischer Reihenfolge angeben, soweit bekannt, ggf. auch mit zusätzlichen Angaben, und spätestens 1925 enden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor*innen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PAGEAUTHORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AutorKategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausstätte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:...straße (Ort)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausstätte in Ortsteil]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank Budde</name></author>
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